Heavy Song inside - Recordingbeurteilung / Tipps?

von fAessi, 21.06.06.

  1. fAessi

    fAessi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.06   #1
    Hallo alle zusammen

    Ich nehme von Zeit zu Zeit schon seit zwei, drei Jahren immer wieder mal Songideen auf, jetzt möchte ich aber mangels Band meine Songs selber einspielen. Habe mir zu diesem Zweck ein Roland V-Drum gekauft sowie ein Toneport UX2 von Line6.

    Das Aufnehmen an sich funktionierte auch ganz gut abgesehen von den dutzenden von Takes die ich brauchte bis gewisse Parts eingespielt waren (viel Arbeit wenn man alles selber einspielen muss). Nach dem Recording habe ich Lautstärkemässig alles aufeinander abgestimmt, Je Gitarre links und rechts, der Rest in der Mitte, als ein Track extrahiert, finalen Kompressor drüberlaufen lassen sowie ein wenig Hall. Lange Rede kurzer Sinn:

    -Hier der Song: Progressivus Metalius

    Meine Eindrücke dazu: ich bin nicht allzu glücklich was das Ergebnis anbelangt, alles klingt zu wenig differenziert und klar, vor allem beim Drum gibts zusammen mit Doublebase und Crash/Splash unschöne "Rüttler" im Sound, sind das Phasenprobleme? Ausserdem zu viel Bass, teilweise zu dumpf?

    Ich bin gespannt was ihr dazu meint bzw. was noch wichtiger ist: was für Tipps ihr für mich habt. Gerne auch heruntergebrochen aufs Drum, ob Hihat zu laut, Snare nicht gut klingt usw.


    Punkte bei denen ich nicht sicher bin:
    - Gitarre sollte nicht zuviele tiefe Frequenzen haben da es sonst mit dem Bass Probleme gibt Frequentechnisch?
    - Nach der Aufnahme mit dem Bass immer einen Kompressor drüberlaufen lassen um Spitzen zu umgehen?
    - Gitarren links und rechts anordnen ist klar, Drum/Bass in der Mitte?

    Ich bin froh über jeden Tipp den ihr mir geben könnt
     
  2. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.06.06   #2
    Hoi!

    Also ganz allgemein...klingt so schon mal nicht schlecht, sehr "echt".

    Ins Detail:

    Du hast wenn ich das richtig höre praktisch fast nix gepannt, gerade bei den Drums wäre das sehr empfehlenswert. BD, Snare und Bass bleiben in der Mitte, der Rest vom Schlagzeug entsprechend dem realen Abbild gepannt. D.h. die Snare etwas zur Seite, die Toms entsprechend, und die Overheads (also sprich Becken in diesem Fall) ebenfalls.
    Dann hat das ganze schon mal mehr Luft zum atmen. Auch die Rhythmgitarren würde ich etwas weiter auseinander ziehen.

    Drums:
    Die BD find ich in Ordnung, schön patschig und klickend :)
    Die Snare gefällt mir in dem Kontext gar nicht, zu pappig und kraftlos, außerdem wirkt sie sehr distanziert im Vgl. den Gitarren etwa. Etwas mehr mit Hall/bzw. anderen Einstellungen experimentieren.
    Also mehr nach vorne holen und mehr "crack"...diese Blechtrommel Snare passt imho mehr in die Knüppel-Ecke...

    Gitarren: jaaaa, richtig. Viel zu viel Gewumme unten rum. Vom Charakter her ist der Sound schon gut, aber er macht den ganzen Mix undurchsichtig und verschmiert im unteren Frequenznbereich quasi die Kontur. Versuche, die Elemente Drums, Bass und Gitarren etwas mehr zu distanzieren, ohne dabei den Mix zu zerreißen ;)
    Die Gitarren unten rum ausdünnen, etwas (!) bissiger machen, und im großen und ganzen leiser, damit sie nicht so arg vorne rausstechen.

    Zum spielerischen Aspekt: kann es sein, dass das Ganze trotzdem noch immer mal wieder hakt und stockt vom Timing her? Es scheint als ob mit einem neuen Part sich immer das Tempo wechselt, es sind so "Stufen" drin :confused:
    Kommt großteils von den Drums...

    PS: Was das ganze etwas schwer macht: es klingt irgendwie auch insgesamt wie eine 8 Bit Aufnahme, gerade die Becken sind mit unter eigentlich nur ein Gezischel und Gerausche.
     
  3. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.06   #3
    Servus

    Danke für das ausführliche Feedback. Ab sofort nehme ich die Drums Stereo auf, da pannt es mir alles von selbst (ich ging bei dieser Aufnahme lediglich mit einem Mono Jackstecker ins Toneport UX2, habe also keine einzelnen Spuren beim Drum).

    Bezüglich Snare hast du Recht, ich bin damit auch nicht zufrieden, war bisher aber erfolglos eine gute Snareeinstellung zu finden, vielleicht eher mal mit einem Maple Kessel, und keine Blechtrommel :-).

    Du schreibst man solle probieren Gitarren, Drums & Bass etwas mehr zu distanzieren ohne den Mix zu zerreissen - was kann ich mir dadrunter vorstellen, ich nehme an du beziehst dich hierbei auf EQ Einstellungen dass jedes Instrument ein eigenes Frequenzspektrum hat?

    Bezüglich stocken hast du mich erwischt, ich habe mir noch nicht zugetraut alles an einem Stück aufzunehmen, deshalb habe ich es partweise aufgenommen, das Resultat hörst du ja. Mit Metronom zu arbeiten hat für mich auch nicht geklappt, da der Song Taktartenwechsel drin hat...da bin ich ein wenig ratlos wie ich das in den Griff bekomme.

    Qualtitativ kann ich noch einen Zacken zulegen was ich gesehen habe, habe mein Toneport nur mit USB 1 betrieben, mit USB 2 kann ich die Qualität der gesamten Aufnahme nochmals rauffahren, aber wie gesagt mit den Becken kämpfe ich nach wie vor, die wollen einfach nicht richtig wie bei einem Schlagzeug klingen und klingen auch zu lange aus.

    Wie schauts mit den Toms aus, ich habe mir gestern nochmals einige "profesionelle" Aufnahmen angehört und im Metalbereich ists ja eher so dasss die Toms sehr laut sind und man die Läufe sehr gut hört, da muten meine Tomsounds viel zu leise an.

    Ich bin für jeden weiteren Tipp dankbar!
     
  4. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 22.06.06   #4
    Was für eine Software hast Du? Bei einigen kann man das Metronom "programmieren", also dass es nicht immer gelich ist, sondern man z.B. sagen kann, dass Takt 1-25 120bpm haben, ab Takt 26 dann 140pbm oder so ähnlich.
    Und zu USB: Was soll da an Qualität besser werden? Ich glaube, dass Toneport hat eh nur einen USB1 Anschluss hat. Alles andere wäre ja auch unnötig, zwei Kanäle hin und zwei zurück passen ja über USB1. Eine schnellere Verbdinung ändert da ja nichts dran.
     
  5. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.06   #5
    Hallo Sebastian

    Ich benutze Cakewalk Sonar 5 Producer Edition, nicht das allzu gebräuchlichste Programm, aber das erste dass ich überhaupt ausprobiert habe und deshalb bin ich dabei geblieben. Über eine solche Funktion mit Taktartenwechsel (es ist ja nicht unbedingt die Geschwindigkeit die sich ändert, vielmehr ist es mal ein 4/4el Takt, danach ein 6/8 usw.) wäre mir bei der Sonar Producer 5 Edition nichts bekannt. Aber ich kenne auch längst nicht alle Funktionen.

    Toneport unterstützt USB2, was auch verständlich ist wenn man sich die Anschlüsse anschaut, man hat 2 Mic Eingänge mit Phantomspeisung, 2x Mono Jack EIngänge, S/pdif Ausgang, sowie Phones. Ich meine gesehen zu haben dass man in der Software die Audio/Recordingqualität noch raufregeln kann, aber ich denke mal nicht dass man das dann allzuviel verbessert wird. Ich denke eher dass das Problem vom E-Drum her kommt.

    Was hat es denn mit der Phasenumkerung auf sich, mit der man angeblich Probleme beheben kann z.B. in meinem Fall bei cen Crash's?

    /EDIT:

    oder gibt es gar ein standalone Programm um ein Metronom zu programmieren?
     
  6. DeathMetal

    DeathMetal Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.06   #6
    Sofern ich mich auf Kfir`s Beitrag beziehen darf ...

    ... nun, es geht eigentlich darum, den Mix so hinzubiegen, dass er läuft wie ein Uhrwerk. Die Instrumente sollen sich vom Frequenzspektrum nicht überlagern, sollen aber auch nicht zu differenziert klingen - insgesamt könnte man das wie ein Uhrwerk beschreiben indem alle Zahnräder ineinandergreifen und sich ergänzen. Das macht einen richtig guten Mix aus. Damit du dich nicht selber kaputt machst, würde ich dir empfehlen, dich an irgendetwas am Mix festzuhalten. Sprich: Du biegst die Drums so hin, dass sie dir wirklich gut gefallen ... das ganze Set muss einfach stimmen und gut klingen - du passt es auch gleich vom Pegel an und rührst nachdem du das gemacht hast, die Drums nicht mehr an. Die bleiben so wie sie sind ... danach machst du dich an den Bass (oder auch Gitarren, das ist Geschmackssache, dennoch würde ich mit dem Bass beginnen, damit du zumindest ein Fundament hast ...) und formst ihm dem Schlagzeug entsprechend. Danach kommen die Gitarren ... nachdem du mit der Partie zufrieden bist, mutest du evtl. den Bass u. hörst dir die Drums u. die Gitarren an. Das muss passen! Danach Bass u. Gitarren usw. usf. ... dann hast du schon mal den Spatz in der Hand :D
    Zum Schluss passt du die Vocals noch an das gesamte Spektrum an und es sollte idealerweise passen ... solange du nämlich immer wieder mal an den Drums oder am Bass basteln anfängst, kommst du auf keinen grünen Zweig, weil das eine dann plötzlich nicht mehr zum Anderen passt ... Übung macht den Meister, aber ich denke du kriegst das hin :great:

    Beste Grüße

    Manuel
     
  7. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 22.06.06   #7
    Wenn sich nur der Takt, aber nicht das Tempo ändert, ist das doch noch leichter - oder benötigst du unbedingt eine hervortechende "1"? Wenn ich nach Klick spiele, stören mich betonte Schläge eher, also ich will dann dann ein ganz einfaches Metronom, was im richtigen Tempo gelichmäßig klickt. Ob das dann ein 4/4 oder7/8 Takt ist, ist mir ziemlich egal, 120 bpm sind 120 bpm :-)
    Unabhängig von der Anzahl der Ein- und ausgänge hat der Toneport aber doch nur nur 2 Eingangs und 2 Ausgangskanäle, oder? Hmm, mein blödes Internt geht nicht richtig, komm daher nicht auf die Line 6-Seite...Also dafür reicht USB1, selbst bei 96KHz müsste das reichen (andere Interfaces mit der Austattung kommen auch mit USB1 aus). Aber ich möchte jetzt acuh keien falschen Sachen erzählen, vielleicht gibt es da wirklich USB2-Optionen. Das wären aber nur (1) mehr Kanäle gelichzeitig oder (2) 96KHz-betrieb. Ersteres ändert ja nichts an der Aufnahmequalität, eröffent nur mehr Möglichkeiten, und das zweite wird deine Aufnahme auch nicht hörbar besser machen. In der Beschreibung auf Musik-service steht sogar nur was von
    Ansonsten eben 48KHZ bzw. 44,1KHz. Versthe nicht ganz, wie das gemeint ist, aber klingt nach überflüssigem Upsampling. Diskussion darüber kann hier abgebrochen werden, USB2 wird dir wohl keine Soundverbesserungen bringen.
     
  8. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 24.06.06   #8
    @faessi:

    Jap, wie es Manuel schon beschrieben hat, das EQing ist da ein ganz wesentlicher Faktor...im Grunde gehts aber auch um räumliche Abbildung, sowohl im Stereopanorama als auch in der Tiefe (=im Raum). Und zu guter letzt um die Pegel der Signale zueinander. Also in der Tat ein "Uhrwerk" - alles hängt voneinander ab :)
    Je leiser/dumpfer/ver-hall-ter ein Signal ist, desto mehr tritt es für den Hörer in den Hintergrund...laute, "scharfe" Signale sind sehr präsent [...]

    Ist auch viel Übungssache (leider), ich habe das auch noch nicht so drauf...meine Mischungen sind zwar so transparent wie das Wasser im Freibad, aber bei weitem noch nicht so organisch :(

    Zu den Toms:

    Da habe ich als (gezwungenermaßen) Sample-Benutzer eigentlich die Erfahrung gemacht, dass das Ausgangssignal (wieder mal ;)) schon die halbe Miete ist. Sprich, wenn die Toms absolut roh schon nach Pappe klingen, wirds schwierig.
    Ich habe mir welche aus meiner Reason Express "M-Adapted" Version (Soundkartenbeilage) gebastelt, eine Tomline aus 5 Trommeln. Basis waren die drei Toms aus der mitgelierten Library. Mittels Pitchshifting habe ich daraus die fünf "erzeugt". Der Aufwand deshalb, weil sie mir vom Grundklang gut gefallen haben.

    Wenn ich sie dann in Cubase verwende, sieht der Arbeitsgang in etwa so aus:

    - EQing: wo dröhnt es, wo gibt es Störgeräusche? In diesem konkreten Fall musste ich zB bei 10kHz (!) eine regelrechte Spalte in den Frequenzgang reißen, weil es beim Ausschwingen immer einen fiependen Klang gab - seltsam aber wahr *g*
    Die "Dröhnfrequenz" lag hier immer so zwischen 100 und 200 Hz. Wenn man die rausfiltert, wirken die Toms im Klang ausgeglichener. Der Anschlag war schon ziemlich präsent, also habe ich den nicht weiter angehoben.

    - Editing: Toms sollen im Metalbereich ja eher kurz und knackig sein. Also habe ich alle (!) vorkommenden Toms manuell mit einem recht kräftigen Fade-Out behandelt. Man könnte hier sicher auch mit einen Gate als PlugIn arbeiten, ich persönlich steh aber nicht so auf übertriebenen VST-Einsatz. Und vermutlich ist das Ergebnis so auch sauberer.

    - Dynamics: hier kann etwas Kompressor nie schaden, ich habe hier das Plugin "Endorphin" verwendet, eine Art Dynamikprozessor sag ich mal. Das Preset "Loud and Punchy" macht genau das was der Name verspricht: den "crack" und Laut.

    - Panning/Leveling: um das ganze möglichst authentisch zu machen, wird über das komplette Panorama gepannt. Sprich die tiefe Floor Tom wandert hart nach links (oder rechts, abhängig von der Perspektive - generell aber absolute Geschmacksache!) usw. Dann wird gechekt, wie die Toms zueinander klingen und ggf. die Pegel angepasst. Letztendlich werden dann alle Toms in den Gesamt(drum)sound eingebettet, wiederrum per Lautstärkeanpassung.

    -Reverb/Hall: hier habe ich meist einen "Drum-Master-Hall", d.h. der Hall bekommt entweder ein Sendsignal von der Drum-Subgruppe oder von jedem Signal einzeln. Für eine homogene Raumsimulation klappt imho die Methode mit der Subgruppe besser. Manchmal beisst sich das ein wenig mit dem Gated Reverb der Snare, dann muss mans doch "individuell" machen.



    Soo...ja, es ist in der Tat ein verhältnismäßig großer Aufwand für die "paar Trommeln", aber es lohnt sich und macht Spaß :)
    Das ganze ist natürlich kein Patentrezept, aber ich wage mal zu behaupten das die Arbeitsschritte so oder ähnlich immer anfallen...
     
  9. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.06   #9
    Super, danke dir kfir :-)

    @ ars ultima: Werde probieren ob ich diese Metronom Einstellung ohne Klick hinbekomme.

    Dann kann ich mich ja mal ein wenig an den Trommeln vergehen, wobei sicherlich das schwierigere noch sein wird die Crash's/Splash's vernünftig hinzubringen, mir ist aufgefallen dass im Vergleich zu "profesionellen" Aufnahmen meine Crash's viel zu lange nachklingen, die müssten viel prägnanter sein und von der Frequenz her angenehmer für die Ohren. Das wird auf jeden Fall nochmals eine Challenge. Wobei ich jetzt zum Schluss gekommen bin dass es über kurz oder lang unumgänglich sein wird das E-Drum mit allen Spuren (derzeit 10 Spuren mit Snare, Crash, Toms usw.) aufzunehmen damit ich da auch noch genug Einfluss darauf nehmen kann. D.h. ich muss ein wenig Geld in die Finger nehmen für ein teures Firewire/USB2 Interface dass 10 Jackeingänge hat...phuu :-/.

    Auf jeden Fall danke für das ausgiebige und ergiebige Feedback. Mit dem neu gewonnen Wissen werde ich versuchen diesen Song nochmals komplett neu aufzunehmen und werde das Ergebnis dann auf jeden Fall wieder posten!
     
  10. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.06   #10
    Kleiner Nachtrag, hat mit dem Metronom aus dem Cakewalk nicht geklappt, jedoch habe ich mir dann ein Free metronom heruntergeladen und so ging's dann. Resultat sieht man in diesem Thread.

    Hier noch der Link zum gratis Metronom:

    Free Metronom
     
  11. Errraddicator

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    Erstellt: 28.07.06   #11
    Link funzt bei mir nich :(
     
  12. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.06   #12
    Welcher denn? Bei mir funktionieren beide, zum Free metronom als auch zum Thread?
     
  13. Errraddicator

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    Erstellt: 28.07.06   #13
    Der Link zu der MP3 oben funzt bei mir nich.
    Und das Metronom is mir ja wurscht :D
     
  14. fAessi

    fAessi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.06   #14
    Der Link zu den mp3's gibts hier
     
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