Hilfe bei Raumoptimierung mit Schräge und Glasseite.

Shino
Shino
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Hallo!

Bitte um Ideen zur Optimierung des Raumes. :)

Optimal ist alles andere, aber man kann ja noch was draus machen.

An der Wand oberhalb des Abhörplatzes ist ein großes Bild aus Holzrahmen und Leinen.
Oberhalb der Kommode hängen ein paar Gitarren und eine Geige, die nehme ich aber bei Aufnahmen ab.
Rechts neben des Abhörplatzes stehen Gitarrenkoffer.
Die Glastür ist mit einem dünnen Stoffvorhang bedeckt, das Glasfenster kann mit einem Stoffrollo komplett zugemacht werden.
Oberhalb der Tür bleibt dann ein Stück "rohes" Glas.
Ich könnte aber noch dünne Vorhänge zuziehen, was wahrscheinkich besser wäre.
Breite: 350
Tiefe: 420
Höhe am Ende der Dachschräge: 340
An der Wand oberhalb des Abhörplatzes ist ein großes Bild aus Holzrahmen und Leinen.
Oberhalb der Kommode hängen ein paar Gitarren und eine Geige, die nehme ich aber bei Aufnahmen ab.
Rechts neben des Abhörplatzes stehen Gitarrenkoffer.
Die Glastür ist mit einem dünnen Stoffvorhang bedeckt, das Glasfenster kann mit einem Stoffrollo komplett zugemacht werden.
Oberhalb der Tür bleibt dann ein Stück "rohes" Glas.
Ich könnte aber noch dünne Vorhänge zuziehen, was wahrscheinkich besser wäre.
Höhe am Anfang der Dachschräge: 120

Oberhalb der Abhöre auf der großen Wand ist ein großes Bild auf Leinen mit Holzrahmen.
Der Boden ab dem e-Drum-Podest ist komplett mit Teppich (die ganze Breite). sonst ist kein Teppich da.
Die "Glasfront" kann mit dünnen Stoffvorhängen zugemacht werden, zusätzlich gibt es noch Stoffvorhänge über die gesamte Breite.
Rechts neben dem Abhörplatz in der Ecke steht Gitarrenkoffer.
Oberhalb der Kommode hängen 2 Gitarren und eine Geige, die nehme ich während den Aufnahmen ab.
Da kann ich allerdings deswegen wohl schlecht einen großflächigen Absorber hinhängen.
An der Schräge gehen Holzbalken hoch.

An der Wand oberhalb des Abhörplatzes ist ein großes Bild aus Holzrahmen und Leinen.
Oberhalb der Kommode hängen ein paar Gitarren und eine Geige, die nehme ich aber bei Aufnahmen ab.
Rechts neben des Abhörplatzes stehen Gitarrenkoffer.
Die Glastür ist mit einem dünnen Stoffvorhang bedeckt, das Glasfenster kann mit einem Stoffrollo komplett zugemacht werden.
Oberhalb der Tür bleibt dann ein Stück "rohes" Glas.
Ich könnte aber noch dünne Vorhänge zuziehen, was wahrscheinkich besser wäre.
An der Wand oberhalb des Abhörplatzes ist ein großes Bild aus Holzrahmen und Leinen.
Oberhalb der Kommode hängen ein paar Gitarren und eine Geige, die nehme ich aber bei Aufnahmen ab.
Rechts neben des Abhörplatzes stehen Gitarrenkoffer.
Die Glastür ist mit einem dünnen Stoffvorhang bedeckt, das Glasfenster kann mit einem Stoffrollo komplett zugemacht werden.
Oberhalb der Tür bleibt dann ein Stück "rohes" Glas.
Ich könnte aber noch dünne Vorhänge zuziehen, was wahrscheinkich besser wäre.
An der Wand oberhalb des Abhörplatzes ist ein großes Bild aus Holzrahmen und Leinen.
Oberhalb der Kommode hängen ein paar Gitarren und eine Geige, die nehme ich aber bei Aufnahmen ab.
Rechts neben des Abhörplatzes stehen Gitarrenkoffer.
Die Glastür ist mit einem dünnen Stoffvorhang bedeckt, das Glasfenster kann mit einem Stoffrollo komplett zugemacht werden.
Oberhalb der Tür bleibt dann ein Stück "rohes" Glas.
Ich könnte aber noch dünne Vorhänge zuziehen, was wahrscheinkich besser wäre.
Der Rest ist auf der Skizze ersichtlich und hoffentlich halbwegs verständlich.

Verbesserungen, die mir einfallen:
Teppich in der anderen Raumhälfte (also dort wo Abhör- und Spielposition ist).
Basstraps und Absorber rechts in der Ecke neben dem Abhörplatz.
Die komplette Eingangstür mit Absorber verkleiden, die Frage nur mit welchen, ich kann da nicht reinboren und schöne Holzrahmen befestigen.
Vielleicht zwischen die Balken an der Dachschräge ein paar Diffusoren, um den Raum zu "vergrößern".
Sonst fällt mir nichts mehr Großartiges ein.

Die Frage wäre natürlich auch, wo die Aufnahmeposition am sinnvollsten wäre und in welche Richtung die Aufnahmen stattfinden sollten.

Danke schon mal!


Grüße
shino
DSC05264.JPG
 
Eigenschaft
 
Hast Du diese multiplen Fallbeschreibungen gemacht, damit man jaaa nichts vergißt?
 
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multiple Fallbeschreibungen? Hab halt versucht die Lage so gut wie möglich zu beschreiben.
 
ich sehe keine Frage ;)

was willst du denn für Aufnahmen machen? Gesang/Instrumente, eher im Hobby-Bereich oder soll es Studioqualität haben?
 
multiple Fallbeschreibungen? Hab halt versucht die Lage so gut wie möglich zu beschreiben.

schau mal deinen Text im Ausgangspost nochmal genau an, da hat sich 10 mal der gleiche Text "copy-pasted" glaube ich :D

Zum Thema: Ist die Tür wirklich so groß wie in der ersten Zeichnung oder eher wie in der 2. ?
Es wäre nämlich erstmal für die Symmetrie ganz gut den Tisch genau in die Mitte der Wand zu stellen, das geht natürlich nur wenn die Tür nich so groß ist wie in der ersten Skizze.
 
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@SNUMeN-Gary
oh F... sorry :D
das ist mir nicht aufgefallen, weil der reinkopierte Text nicht sichtbar war, ich dachte es war ein fehler und musste es nochmal schreiben :D
Ich kann den Beitrag leider nicht mehr bearbeiten, wie es aussieht.

Die Zeichnung ist ohne Maßstab, also einfach mal so gekritzelt :)
Der Tisch steht ziemlich in der Mitte der Wand, einwenig kann ich noch perfektionieren und ihn mehr zur Tür schieben. Dann würde er direkt neben der Tür stehen und mittig sein.

@didi7 ja, so direkt hab ich sie nicht gestellt, sie ist sozusagen implizit vorhanden :)
Welche Verbesserungen man an so einem Raum vornehmen kann.

Bei den Aufnahmen handelt es sich vorrangig um eine Akustikgitarre und Gesang. Teilweise beides zusammen, teilweise getrennt.
Es sollte, schon an Tonstudioqualität heranreichen... aber es hängt natürlich davon ab, wieviel ich da investieren müsste. Aber grundsätzlich will ich einfach einen richtig geilen Klang hinbekommen. So nach Jahren mit Musik und Hobbyaufnahmen will ich da einfach mehr rausreißen.
 
@SNUMeN-Gary
Bei den Aufnahmen handelt es sich vorrangig um eine Akustikgitarre und Gesang. Teilweise beides zusammen, teilweise getrennt.
Es sollte, schon an Tonstudioqualität heranreichen... aber es hängt natürlich davon ab, wieviel ich da investieren müsste. Aber grundsätzlich will ich einfach einen richtig geilen Klang hinbekommen. So nach Jahren mit Musik und Hobbyaufnahmen will ich da einfach mehr rausreißen.

Gesang geht ja noch aber bei einer Akustikgitarre hast du immer recht viel vom Raum mit auf der Aufnahme. Da du deinen eher schwer optimieren kannst würd ich mir die Tonstudioqualität gleich mal aus dem Kopf schlagen. Bei einem professionellen Aufnahmeraum beginnt die Planung beim Rohbau.

Deine Bilderrahmen und Vorhänge tun akustisch übrigens nix. Zur Schalloptimierung brauchst du Masse und Geometrie. Lies dir ein paar von den anderen Threads im Raumakustik-Teil des Forums durch, es wird immer das gleiche empfohlen.

Und wie immer: Finger weg von Pyramidenschaum, Noppenschaum, Eierkartons, harten Drogen...

LG lightsrout
 
wir wollen ja nicht übertreiben und die Planung beim Rohbau miteinbeziehen :)
Das ist mir klar, dass solch eine Studioqualität nicht mal annähernd zu leisten ist.
Es geht um eine "Studioqualität", die mit den Möglichkeiten eben rauszuholen ist.

Das mit dem Noppenschau und Eierkartons kenne ich bereits. Auch kenne ich die Holzkonstruktionen mit Dämmwolle drin.
Die Frage ist, wo man am besten was hinnagelt, hinhängt und hinstellt. Vielleicht auch etwas an der Raumaufstellung ändert.

Man könnte ja z.B. das große Rahmenleinenbild mit Wolle "ausstopfen", dann hätte es die Funktion schon mal, wie ich meine.
Basstraps in die zwei Ecken an der Fensterseite vielleicht?

Wenn ich die Aufnahmeposition behalten soll, dann wäre vielleicht im Rücken eine Dämmung sinnvoll, also die Ecke sozusagen mit "Dämmplatten" begradigen.

Den Teppich auf den ganzen Raum zu erweitern wäre wahrscheinlich ebenfalls sinnvoll.

Was ist mit der Dachschräge, wäre da 2 Diffusoren sinnvoll? Oder in der Ecke, in die die Aufnahme gerichtet ist?

Vielleicht hat da jemand Erfahrung mit ähnlichen Räumen... also Dachschräge und "Glaswand".

Die Sache mit den Vorhängen ist mir bewusst, ich kann aber auch keine Dämmplatten vor die Fenster und die Balkontür nageln.
Also denke ich, dass es "besser als nichts" ist. Oder hat jemand bessere Lösungen für Fenster und Glastüren?
 
Es geht um eine "Studioqualität", die mit den Möglichkeiten eben rauszuholen ist.

Das was mit den Möglichkeiten rauszuholen ist, ist keine Studioqualität.

Basstraps in die Ecken sind sinnvoll. Die Diffussoren wirst du wahrscheinlich nicht brauchen, das ist vor allem bei parallelen Wänden ein Ding. Erstreflexionsabsorber platzieren ist auch genügend diskutiert, da empfiehlt sich der Spiegeltrick. Dann musst du halt nach und nach schauen wo es noch Probleme gibt und diese beseitigen. Pauschal ist das schwer gesagt.

Na ich hab jetzt nicht den Strömungswiederstand von dicht gepackter Wolle im Kopf aber ich vermute das es keine 16kP/m² sind. Auf jeden Fall ist ein Bilderrahmen nicht dick genug um weit runter zu wirken. Absorbtion an der Wand funktioniert am besten bei einem viertel der Wellenlänge. Bei einem Bilderrahmen von 2cm wäre die Wellenlänge dann 8cm, das entspricht einer Frequenz um die 4kHz und darüber. Dabei dämpft das nicht 100% sondern einen Bruchteil davon. Sprich: im besten Fall wirds dumpf.

Deswegen hilft dir auch kein Teppich.
 
Manche Reflexionen kann man einfach nicht vermeiden, aber man kann daran arbeiten, dass sie sich nicht fortpflanzen. Mithin wäre meine erste Idee, gegenüber den Glasfenstern mindestens 10cm dicke Absorber aus Basotect zu montieren, da sie die vom Glas zurückgeworfenen Schallwellen resorbieren/"auffressen". Die Dachschräge ist ein weiterer Angriffspunkt. Da Diffusoren eine ziemliche "Wurfweite" haben, um Wirkung zu entfalten, käme für mich nur der oberer Rand der Dachschräge dafür in Betracht. Darunter würde ich wieder Absorber montieren. Auf Bass-Traps kannst Du möglicherweise verzichten, da ohnehin jede Menge Absorber im Raum sind. Ggf. könntest Du oberhalb der Diffusoren, also am oberen Rand der Dachschräge horizontal (an der Decke) Bass-Traps anbringen... Ich meine, damit sollte der Klang akzeptabel sein. Noch mehr Absorber/BassTraps nehmen dem Raum die Lebendigkeit. Deswegen würde ich auch auf den Teppich verzichten, wenn`s geht, weil er bestenfalls nur die Höhen wegnimmt. Aber das kannst Du ausprobieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die Tipps!
Werd mal darüber nachdenken, die Kommode und die entsprechende Wand mit Basotect zu verkleiden (die Kommode ist alt genug für sowas). Muss nur schauen, ob dann die Instrumente noch an der Wand hängen können (die nehme ich bei der Aufnahme selbstverständlich ab). Basotect hat ja verschiedene Dicken. Was würdet ihr da empfehlen?

Würdest du die Dachschräge mehr oder weniger komplett mit Absorbern verkleiden? Ich hab gehört, dass eine Dachschräge gar nicht so verkehrt ist, in solchen Lagen.... sie verteilt besser die Wellen.

Wären die Basstraps nicht in den Ecken besser?

Hier mal eine Messung in der Abhörposition (mit einem ECM8000) allerdings nur mit ca. 65db, konnte gerade nicht lauter drehen :D
Verstehe nicht sehr viel davon, aber das größte Problem scheint im Bassbereich zu sein und zwar innerhalb der ersten 1.8 Meter.
Ihr könnt vielleicht mehr damit anfangen. :)
rew.jpg
 
Verstehe nicht sehr viel davon, aber das größte Problem scheint im Bassbereich zu sein und zwar innerhalb der ersten 1.8 Meter.
Ihr könnt vielleicht mehr damit anfangen. :)
Anhang anzeigen 623518

Hahahaha sorry, aber das ist zu süß! :D Die Achsenbeschriftung sind nicht Meter, sondern Millisekunden (ms). Es bringt dir aber nichts eine Impuls Response zu messen. Für dich wesentlich ist die Option "Waterfall" zwischen 20 und 300Hz. Dabei solltest du mit einer Dynamik von 60dB messen, einerseits weil es dann leicht ist den RT60 standard zu beurteilen, andererseits weil viele Forenleute es so machen und die Graphen dann vergleichbar sind. Damit kannst du vor allem Raummoden finden.

Generell bringt einfach drauf los zu messen wenig, auch wenn nicht viel passieren kann. Wie mein Mentor @Jakob immer sagt: "Wer misst, misst Mist." ;)

Sollte dann etwa so ausschauen: https://drive.google.com/open?id=0B_1eCinKdLSid3Q3RnMzTzZxODg

LG lightsrout
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Wären die Basstraps nicht in den Ecken besser?

Wie oben erklärt geschieht Absorbtion am besten an der Wand. Zwei Wände - besser. Drei Wände - super. Auch zwischen Boden und Wand, Wand und Decke oder Decke und Dachschräge hast du zwei Wände. Das funktioniert dann nicht ganz gleich aber sicher ausreichend gut um sinnvoll zu sein.
 
na süß hin oder her... man holt sich halt seine Infos so nach und nach von irgendwo. Ein Typ in einem Video sprach von Metern, die die Schallwelle zurücklegt, deswegen sind ja Meter nicht falsch... ich hab mich nur unklar ausgedrückt.

ok, danke. Ich werds mal morgen mit dem Waterfall probieren.

also dann wahrscheinlich verschiedene Dicken von Basotect, dick für tiefe Frequenzen und "mittel" für mittlere und dann rauf auf die Wände damit. Kommode ganz auslassen (wegen geringem Eigengewicht wahrscheinlich)?
 
was ist daran blöd, wenn man davon spricht, dass es um zurückgelegte Meter geht? ;)
Danke für den Link.
 
Die Impulsantwort hat nichts mit zurückgelegten Metern von irgendeiner Schallwelle zu tun. Es gibt das (ein- und ) ausschwingverhalten deines Raumes an. Für die Raumakustik ist das weniger wichtig aber in anderen Bereichen extrem wichtig. Spannendes Thema, wenn einen soetwas interessiert. :)
 
ok.. also keine Meter pro Sekunde, sondern Millisekunden. Von mir aus :D
ich geh jetzt mal schlafen.
 
was ich nicht verstehe.... wenn ich mit REW checken will und dann das Rauschen laufen lasse und versuche auf 60db oder 83 einzupegeln, dann fängt es bereits bei ganz knapp über 60db ganz leicht zu pfeifen, also Rückkopplung.
Wie soll man das denn bitte vermeiden??
 
rew.jpg


Das sieht doch mal so richtig schlecht aus, wenn ich alles bei der Messung bedacht habe :D
Und wenn ichs richtig verstehe (habs nach der Anleitung von Black Bender gemacht, nur ohne Einpegeln mit einem Messgerät) dann hab ich ein sehr großes Problem mit der Nachhallzeit. Also erstmal ordentlich die Wände mit Absorbern bearbeiten, richtig?
 
was ich nicht verstehe.... wenn ich mit REW checken will und dann das Rauschen laufen lasse und versuche auf 60db oder 83 einzupegeln, dann fängt es bereits bei ganz knapp über 60db ganz leicht zu pfeifen, also Rückkopplung.
Wie soll man das denn bitte vermeiden??

REW gibt das aufgenommene vom Mikro nicht wieder, also kann es zu keinem Rückkoppeln kommen. Ich schätze du musst in der Software deines Mikros bzw. direkt am Interface das Monitoring stummschalten.

Bitte skalier deine Messung noch auf 300ms, dann kann man damit etwas anfangen. Du hast ein paar Moden in deinem Raum, das ist normal. Vor allem bei 110Hz hast du große Probleme. Da überlagern sich anscheinend zwei bis drei Moden, deine Raumbreite und Höhe sind ja fast ident. Erster Schritt wäre Basstraps in deinen Raum zu stellen. Das vermindert die Nachhallzeit und hilft auch gegen Moden. Die Absorber an den Wänden sind hauptsächlich gegen Erstreflexionen gedacht.

Welche Lautsprecher verwendest du denn?

LG lightsrout
 

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