Mir fällt dazu folgendes ein:
Um (evtl. zusätzliche) Störungen übers Netz zu eliminieren, Trenntrafo benutzen.
Vielleicht sogar eine separate Stromversorgung mittels Generator.
Oder ein durchstimmbares hochwertiges Notchfilter anschaffen.
Sirren, Buzz - kann auch als Folge von Massenschleifen auftreten.
Daher, um sicher zu gehen, für eine korrekte Erdung aller Komponenten sorgen (lassen)
Auch höherfrequente Störungen brauchen immer die Erde als Gegengewicht sozusagen.
Ist z.B. die Stromversorgung nicht korrekt geerdet, was bei alten Anlagen wahrscheinlich ist, kann auch HF leichter sein Unwesen treiben.
Auch die Aussage: es liegt nicht am Equipment ist zu relativieren. Komponenten die einzeln kein Problem machen, können dennoch in anderer Umgebung oder in Wechselwirkung mit anderen Geräten stören.
Somit muß immer der gesamte Übertragungsweg beleuchtet werden. (Stichwort: Schwächstes Glied in der Kette)
Es reicht wenn ein einziges Kleinnetzgerät sich nicht perfekt in diese Kette integriert und eine winzige Fehlerspannung generiert.
Im Zusammenhang mit den enormen Verstärkungen in Vorstufen Z.B. reicht das aus um das ganze Ergebnis zu verseuchen.
In dem Zusammenhang kann eine Line Isolation Box z.B. PLI-02 von Palmer Wunder bewirken.
Ich habe ein solches Sirren schon öfter damit komplett beseitigen können

. . . und nein - ich wohne nicht an einer Bahnlinie oder dergleichen.
Provisorisch habe ich immer so getested:
1 oder 2 Meter Litze mit Krokoklemmen. Eine Klemme an Gitarrenmasse.
Mit dem anderen Ende mal hier mal da alle Gehäusemassen der angschlossenen Geräte nacheinander verbinden.
An einer Stelle war das bei mir dann schlagartig weg. Dann kann man da dauerhaft diese Palmer Box reinhängen und gut.
Ich verweise noch zum Schluß auf folgende Seite, die sehr ausführlich und leicht verständlich auf das Thema eingeht und vielfältige Lösungswege anbietet.:
http://ampservice.de/searchfiles/tipps_brumm2.php