Hot Rod deluxe - Störgeräusch im abklingenden Ton (spez. bei tiefen Frequenzen)

  • Ersteller Gast306660
  • Erstellt am
Hm, dieser Thread ist für diesen Amp nicht gerade werbewirksam. OK, neben den technischen Aspekten soll diese Kiste ja angeblich ganz gut klingen. :gruebel: :whistle: :D
 
  • Haha
Reaktionen: 1 Benutzer
Hm, dieser Thread ist für diesen Amp nicht gerade werbewirksam.
Nö, ist er nicht, aber 7ender ist ja auch beratungsresistent wenn es um Verbesserungen geht, selbst in der 4ten Version sind noch immer dieselben Probleme verbaut bzw nur halbscheidig gelöst.
Wenn man diese Amps ordentlich herrichtet, so wie es in der AmpTech Szene bekannt ist, dann laufen die auch wieder lange und problemlos....zumindest ist noch keiner der von mir reparierten je wieder zu mir zurück gekommen weil defekt...einzig zur normalen Durchsicht seh ich die wieder (wenn überhaupt).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
jow , mein "kleiner stinker" klingt auch echt super! ich darf den nur nicht zu lange anlassen, sonst lötet sich irgend etwas aus :cry: (oder bricht ab)
selbst bei hochwertigen und überdimmensionierten teilen!
nun, ich werde das so nicht nochmal bauen! im gegentum zu 7ender

naja, wenn man seinen Hotrod zu nem guten Techniker bringt , isser danach nicht mehr Hot- sondern Toprod!
wieviel kostet das Upgreat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm, dieser Thread ist für diesen Amp nicht gerade werbewirksam.***
Da gebe ich dir Recht...,

allerdings möchte ich nochmals daraufhinweisen, dass mein 1996er HRD 1, der zum 50. Firmenjubiläum von Fender erstmalig erschienen ist, nun schon seit 26 Jahren sehr treu arbeitet und - bis jetzt - NULL-Ausfälle oder Probleme hatte (klopf auf Holz...).

Die erste Serie hieß noch F.A.T. (Fender American Tube) und hatte ein "Made in USA" auf der Rückseite, wie auch einen kleinen zusätzlichen Aufkleber mit "50 years of Fender".

Warum ausgerechnet mein Amp die offenbar typischen Macken nicht hat, kann ich nicht erklären, zumal er einer meiner Hauptamps ist und zig-tausend Betriebstunden hinter sich hat.

Evtl. spielt eine Rolle, dass mein HRD den Großteil seiner Betriebszeit mit ToneBones als 18W-Variante gespielt wurde...?

Keine Ahnung...

Werde den Amp aber bei Gelegenheit dennoch mal öffnen und nach dem Rechten schauen, was genau gecheckt werden sollte, wissen wir ja nun.

Gruß
RJJC
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ist zwar eher nur Sommerlochgeschwätz und etwas am Thread vorbei, aber sicherlich der Mod genehm: Michael Landau hat doch solche ähnlichen HotRod-Signature - Amps, wenn ich mich jetzt nicht irre, oder?

Mich würde mal interessieren, wie die innen so aussehen, also was da so verbaut wurde. :gruebel:

- -

Und ja, einfach irgendwie nur ärgerlich, obwohl ich noch nicht nach Ursachen geschaut habe: Mein Blues Deluxe RI macht neuerdings wieder Geräusche im Leerlauf. Seinerzeit war(en) es die Groove-Tube-Vorröhre(n). Kaum steht so eine Kiste mal eine Weile herum, läuft sie nach längerer Pause nicht rund. Das ist zwar alles kein Hexenwerk, das zu richten, aber eine Suche nach Fehlern bedeutet wieder mindestens Zeitaufwand.

Mein Blues DeVille RI: Nach längerer Pause lief sein Hall nicht mehr bzw. nicht mehr richtig. Dir Ursache war schnell herausgefunden. Die Chinch-Billigstbuchsen und -Stecker am Reverb-Tank und vom Reverb-Kabel des Amps kommend, machten einfach keinen sauberen Kontakt mehr.
 
klar das macht viel aus, die Leistung ist wesentlch geringer
Nich wirklich bei diesem Amp, da liegen die Schwachstellen größtenteils woanders und zwar in der Hilfsspannungserzeugung…und die läuft immer, egal ob 6L6, Tonebones oder gar nix drinnen steckt…und die Illinois Caps gehen vermutlich auch kaputt wenn sie nur in der Schublade liegen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
***
…und die Illinois Caps gehen vermutlich auch kaputt wenn sie nur in der Schublade liegen.
:ROFLMAO:

zwischen Dezember und Januar werde ich meinen Liebling mal demontieren und hier ein paar pics einstellen.

Vorher besorge ich mir noch einen Satz Kondensatoren in bester Qualität und werde mein Baby für die kommenden (26 ;) ) Jahre präventiv fit machen.

( Neudeutsch würde man "Antizipieren" verwenden, aber ich hasse diesen Begriff, da er -in meinem persönlichen Umfeld der letzten 15 Jahre- stets im Zusammenhang mit substanzlosen Vollpfosten und grenzdebilen Crétins zusammenhängt...)

Im Moment läuft der HRD I stets zuverlässig, mit seinen 18W immer noch laut (genug!) und ausgezeichnetem Sound, daher keine Eile (und meine '77er CBs sind gerade prioritär und machen bei dem Wetter enormen Spass...).

Und wenn ich Fragen oder Probleme habe, lieber @bluesfreak , werde ich dich per PN "belästigen" !

(da du ja mit deinen -wohl gerechtfertigten- "HRD-Horromeldungen" mein ungetrübtes Hot Rod-Selbstbewustsein ordentlich in's Wanken gebracht hast...
Jedes mal, wenn ich den Amp seit #14 einschalte, denke ich. "ist heute der Tag...?" :evil: )

LG
RJJC
 
  • Gefällt mir
  • Haha
Reaktionen: 3 Benutzer
mal andersrum, vieleicht machen die schwächelnden Bauteile erst den guten Klang?

(zumindest riechts dadurch auch Vintätsch)
 
Lyle hat noch was zu den Vorwürfen gesagt, er würde Fender "bashen"...



Ich kann ihn schon verstehen, wenn er laufend diese Amps reinbekommt und alle die gleichen technischen Probleme haben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Jo, ganz rationale Gründe führen dazu, dass solche Kisten desöfteren auf seinem Tisch landen. Und diese auswertend, kann man darüber urteilen. Daher ist das imho auch kein Bashing.
BTW: Auch bei mir hat sich jemand gemeldet und möchte gerne seinen nächsten Fender vorbeibringen, der Probleme zeigt... 🔇
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
3x HRDLx in den letzten 4 Wochen...jetzt ratet mal wo die Probleme waren. Genau, vergniedelte Buchsen, leckende Elkos, abgeruachte Gitterwiderstände. Das Leben ist ein Hamsterrad...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Lyle hat noch was zu den Vorwürfen gesagt, er würde Fender "bashen"...
Na ja das was er macht ist ein zweischneidiges Schwert, der Antrieb wird ja sicher nicht sein das er die Leute von den Amps fernhalten will. Er will seine Rechnung begründen und wenn die mit den Maßnahmen 300 Dollar* beträgt und der Amp gebraucht für 450 Dollar* zu haben ist das verständlich wenn die Leute nachfragen. Das ist ja im Kern auch richtig was er sagt, was aber auch richtig ist: a) Er verdient mit der Reparatur Geld b) Hersteller sind daran interessiert die Geräte zu verkaufen und damit Profit zu machen c) In den seltensten Fällen steigen Hersteller ins "Reparatur"-Geschäft ein. Da gibt es also Überschneidungen und Interessenskonflikte.

Ein geschäftstüchtiger Techniker würde dazu sicher das beste herausziehen und sagen: a) Es spült Geld in die Kasse b) ich schaue wie ich die Amps wieder zum laufen bekomme ohne das es mich viel Zeit kostet. Und wenn der Fehler so häufig vorkommt, könnte man auch mal an Piggy Back Boards denken die man einfacher von oben einbauen kann und das Problem lösen. Die könnte man auch Vertreiben. Aber vielleicht ist die Benchfee ja so hoch das es sich nicht lohnt den Weg zu beschreiten, dann sagt man lieber "Hersteller Schuld" :).

*die Zahlen sind aus der Luft gegriffen, meiner Erinnerung nach wurde jedoch mal in einem Video die "Benchfee" von 150 Dollar genannt damit der Amp geöffnet, reingesehen und eine Diagnose gestellt wird.
 
Na ja das was er macht ist ein zweischneidiges Schwert, der Antrieb wird ja sicher nicht sein das er die Leute von den Amps fernhalten will.

Ich denke schon, dass ein paar seiner Zuschauer von einem Kauf dieser Amps absehen werden.
Ich glaube allerdings nicht, dass er mit diesen Videos überhaupt einen nennenswerten Einfluss auf den Verkauf dieser Amps hat - die Nachfrage ist so hoch wie nie zuvor.

Und es gibt sicher auch viele Kunden, denen solche Dinge völlig egal sind, die damit zufrieden sind, wenn der Amp drei Jahre funktioniert und sich dann halt einen neuen kaufen, sollte er kaputt gehen und die Reparatur zu teuer werden - diese Leute sind mMn auch Teil des Problems und mit einer der Gründe, warum Fender damit durchkommt.


Übrigens wurde Lyle schon zu Tone Talk eingeladen, in der letzten Episode hat Marc allerdings gemeint, dass er jetzt nicht mehr auf Nachfragen per E-Mail reagiert hätte.
Ich würde das SEHR gerne sehen, das könnte echt unterhaltsam werden, wenn sie dann auch mal über Fender und Mesa Boogie reden.
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich denke schon, dass ein paar seiner Zuschauer von einem Kauf dieser Amps absehen werden.
***
Das denke ich auch, da sich aufgrund der Masse an HRDs I - IV auf dem Markt natürlich die Fehlerquote zwangsläufig erhöht...

Und es gibt sicher auch viele Kunden, denen solche Dinge völlig egal sind, die damit zufrieden sind, wenn der Amp drei Jahre funktioniert und sich dann halt einen neuen kaufen, sollte er kaputt gehen und die Reparatur zu teuer werden - diese Leute sind mMn auch Teil des Problems und mit einer der Gründe, warum Fender damit durchkommt.
***
Allein wegen der "Nachhaltigkeit" finde ich diese Einstellung - die mit Sicherheit zutrifft ! - abstossend.

Gleichzeitig ist Fakt, dass der HRD (zumindest die Serie I & II - denn nur die kann ich persönlich durch Langzeitanwendung beurteilen...) ein Super-Amp ist, wenn er einwandfrei funktioniert.

Wer ein Auto oder Motorrad fährt, weiss, dass es Verschleissteile gibt, die regelmässig ersetzt werden müssen.

Und genauso sehe ich meine alten Amps auch und habe daher kein Problem damit.

Allerdings finde ich Fenders Einstellung gleichzeitig sehr abgefuckt, denn die Preise für die HRDs sind über die Jahre seit 1996 exorbitant angestiegen und gleichzeitig baut man seit jeher den selben billigen Chinesen-Mist ein, von dem man / Fender weiss, dass diese Komponenten langfristig nichts taugen.

Im Grunde ein typisches - weiteres - Beispiel für geplante und gesteuerte Obsoleszenz, die längst mit drakonischen Strafen - weltweit - geahndet werden sollte.

RJJC
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Und es gibt sicher auch viele Kunden, denen solche Dinge völlig egal sind, die damit zufrieden sind, wenn der Amp drei Jahre funktioniert und sich dann halt einen neuen kaufen, sollte er kaputt gehen und die Reparatur zu teuer werden - diese Leute sind mMn auch Teil des Problems und mit einer der Gründe, warum Fender damit durchkommt.
Ich glaube nicht das die Kunden Teil des Problems sind warum Fender damit durchkommt. Fender bot den Verstärker häufig um 800€ an, ich kann mich sogar an Zeiten vor 15+x Jahren erinnern wo der Amp neu für 650€ angeboten wurde. Der Amp ist für das was er ist knapp kalkuliert im Vergleich zu anderen Verstärkern. Auch um 15+x Jahren gab es in der Leistungsklasse eigentlich nur Peavey Classic 30 und Fender Hot Rod Deluxe. Das hat sich heute durch Röhrenverstärker Produktion im asiatischen Raum etwas geändert aber ist im Vergleich trotzdem noch so das das Gesamtpaket bei Fender nach wie vor stimmt. Das Gehäuse vom Hot Rod Deluxe 4 ist wertig, der Amp hält ganz gut seinen Marktwert und der Clean Kanal klingt nach Fender und gut. Er hat eine Schwachstelle - ja und? Dagegenhalten kann man auch es gibt Amps die die Zeit gut überdauert haben. Johann Segeborg hat auf seinem Youtube Kanal einen von 1996 gespielt inkl. Innenansicht, da wurde fast nichts geändert.



Man muss das was er sagt also auch etwas ins Verhältnis setzen. Ja er hat fachlich an der Stelle Recht das es eine Schwachstelle ist im Amp, wenn ich einen HRD hätte würde ich das wahrscheinlich vorsorglich selbst einmal schnell umbauen. Im Verhältnis, wenn der Amp keine Probleme macht, dem Kunden zu sagen "das muss man Präventiv tauschen" finde ich schwierig. Mit dem Argument, du magst ja Autovergleiche, könntest du auch jedes Jahr neue Reifen kaufen und wechseln. Im Vergleich zum Auto bringst du den Amp aber nicht zum Check-Up sondern bringst ihn erst dann hin wenn wer kaputt ist.

Tone Talk war mit Dave Friedman. oder? Die Sendung geb' ich mir dann nicht, das halte ich nicht aus :LOL: .
 
  • Haha
Reaktionen: 1 Benutzer
Allein wegen der "Nachhaltigkeit" finde ich diese Einstellung - die mit Sicherheit zutrifft ! - abstossend.

Ich habe es ja schonmal an anderer Stelle geschrieben (da ging es darum, dass Fender den Tonemaster nach Ablauf der "Garantie" Zeit nicht mehr reparieren wollte):
Manche Leute haben sich auch damit abgefunden, dass ihr Smartphone, das mehrere hundert Euro gekostet hat, nur zwei, drei Jahre ordentlich funktioniert - und ersetzen es dann durch ein neues.
Bei einem Gitarrenamp fühlt es sich schon komisch an, vor allem, wenn es sich um einen herkömmlichen Röhrenverstärker handelt.

Ich glaube nicht das die Kunden Teil des Problems sind warum Fender damit durchkommt.

Sie sind es sofern (noch) nicht, weil es sich eben (noch) nicht wirklich herumgesprochen hat (die meisten Käufer gehen sicher davon aus, dass der Amp längere Zeit seinen Dienst verrichtet).
So ein Channel wie der von Lyle hat nur eine (verhältnismäßig) kleine Zuschauerzahl - und das sind dann die Leute, die sich für die Technik interessieren und solche Probleme ggf. auch selbst präventiv beheben.
Und du sagst ja selbst

wenn ich einen HRD hätte würde ich das wahrscheinlich vorsorglich selbst einmal schnell umbauen

insofern hast du das Problem doch auch erkannt und weißt, dass es produktionstechnisch und finanziell keinen besonderen Aufwand für Fender darstellen würde, diese Probleme so zu beheben, dass der Amp einwandfrei viele Jahre läuft (oder zumindest nicht wegen der mittlerweile in Fachkreisen bekannten eingebauten "Sollbruchstellen" kaputt geht).
Und diese Kritik muss sich Fender dann sehr wohl gefallen lassen!

Vielleicht machen ja irgendwann mal die wirklich großen Youtuber darauf aufmerksam, dann würde Fender vermutlich auch nachbessern - ich glaube es aber nicht, weil man sich da ins eigene Fleisch schneiden würde, wenn man solch große Firmen kritisiert (und ggf. keine Freebies mehr bekommt).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
insofern hast du das Problem doch auch erkannt und weißt, dass es produktionstechnisch und finanziell keinen besonderen Aufwand für Fender darstellen würde, diese Probleme so zu beheben, dass der Amp einwandfrei viele Jahre läuft (oder zumindest nicht wegen der mittlerweile in Fachkreisen bekannten eingebauten "Sollbruchstellen" kaputt geht).
Ich glaube man vergisst dort das auch Cent-Bauteile Geld kosten z.B. wenn dort mehr Arbeitszeit reinfließen muss weil es eine Maschine nicht automatisch in dem Abstand bestücken kann, die Produktionskosten steigen dann. Und wie hoch letztendlich die Marge bei dem Verstärker weiß glaube ich hier keiner. Wenn der Verstärker darauf optimiert wurde in hohen Stückzahlen verkauft zu werden dann ist häufig die Marge auch nicht hoch, Vertrieb, Transport, Händler, Steuern(!) werden schließlich davon auch bezahlt. Eine Sollbruchstelle ist jeder Röhrenamp - die Röhren verschleißen, damit hat man sich aber abgefunden. Der Aufwand hält sich meiner Ansicht nach auch in Grenzen, sofern das Board nicht durchgeschmort ist. Ich kann auch nur den Hinweis geben sich einmal das Video von Segeborn anzusehen. Die Dropping Widerstände im Hilfskreis, sofern er so vom Werk aus kam (wie es für mich aussieht), werden nun freischwebend montiert.

Und weil hier auch der Begriff geplante Obsolenz fiel. Laut Wiki, mit Verweis auf Thorsten Bagschik: Gebrauchsüberlassung komplexer Konsumgüter: "Vermarktung von unsorgfältig und billig gemachten Produkten, die schnell verschleißen und schwer zu warten bzw. zu reparieren sind (qualitative Obsoleszenz)". Daneben werden noch zwei weitere Obsolenz-Arten, die seien jetzt in dem Zuge aber mal vernachlässigt. Das Produkt muss also schnell Verschleißen und(!) schwer zu warten bzw. reparieren sein. Schnell verschleißen? Na ja es sind Röhren drinnen, die können theoretisch nach 6 Monaten kaputt gehen dann sind sie raus aus der Gewährleistung. Aber schwer zu reparieren? Leyle sagt in dem Video das er English Major ist, also eher fachfremd. Wie schwer ist damit die Reparatur? Es ist reparabel und verhältnismäßig einfach, was nicht heißt das es eine gewisse Zeit dauert die Reparatur durchzuführen.

 
Zuletzt bearbeitet:
@Sele

Als ich neulich einen Gutshot von einem Pedal gepostet habe, wo der Hersteller THT Kondensatoren auf eine SMD Platine an die entsprechenden Pads gelötet hatte, weil wohl nochmal nachgebesser wurde, meintest du, du hättest das Teil umgehend zurückgeschickt.

Fender verbaut bei dem Amp Elkos, die regelmäßig "lecken", Widerstände, die die Platine grillen etc.

Mal ernsthaft, was gibt es da groß zu diskutieren?
Die sollen bei diesen Amps mal nachbessern und von mir aus (wieder mal) die Preise saftig erhöhen.
Ist immer noch besser als solche Wundertüten an den Mann zu bringen.

Ich würde jedem Kumpel von mir, der sich so ein Teil kaufen will - und da spricht ja nichts dagegen, wenn der Sound gefällt - dazu raten, die paar Dinge in Ordnung bringen zu lassen.
Und nichts anderes macht Lyle im Grunde auch, wenn er darauf hinweist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben