I saw my black bass and I had to paint it blue...

von spud, 31.08.07.

  1. spud

    spud Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.07   #1
    ... oder so ähnlich :D

    also die lage ist folgende:
    ich wollt meinen bass lackieren also hab ich mir von meinem onkel lackierpistole und kompressor geliehen, bin zu flamuco - farben & lacke gegangen und hab mir noch den nötigen lack geholt (mehr dazu im übernächsten absatz).

    daheim mal auf nem probestück ausprobiert (uralte e-gitarre, ohne replacementhals absolut unspielbar) bin jetzt fast fertig und das ergebnis ist größtenteils besser als ich gedacht hatte (außer, dass die gitarre vorne und hinten holzfurnier draufhatte, an den stellen wellt sich der lack n bisschen, wird aber v.a. wenn man zwischenschleift von schicht zu schicht besser, wo nur "normales" korpusholz war kann ich mich schön spiegeln :) )

    jetz zu meinem lack problem, ich hab mich von dem fritzen bei flamuco weichklopfen lassen und mir von brillux nen hochglanzlack auf alkydharzbasis inklusive grundierung geholt, seine begründung klarlack würde immer leicht gelblich aushärten geschluckt und mich damit abgefunden dass eben kein klarlack gebraucht wird.

    nur bekomm ich jetzt weiche knie, wie gesagt von der verarbeitung her klappt alles wunderbar und spätestens nach den nächsten 2 schichten ist die gitarre (wenn nicht auf einmal irgendwas schiefgeht, muss eigentlich noch, hatte noch keinen einzigen läufer obwohl ich vorher noch nie lackiert hab (hach bin ich gut :D) (was bei meinem glück bedeutet das noch was kommt)) auch wunderbar glatt und glänzend, A B E R wie siehts auf dauer aus, ist der lack überhaupt geeignet?

    deswegen erstmal ein paar fragen:

    -> ist der lack grundsätzlich geeignet? (wenn ihr zur genaueren beurteilung noch ein paar angaben braucht, fragt bitte)

    -> wenn ja, würdet ihr mir empfehlen nochmal n paar schichten bootslack/schilllack (schreibt sich der so??) aufzutragen (also würden die sich vertragen)

    -> was haltet ihr eigentlich von marineblauen jazzbässen mit roten pearl-pickguards? :D
    (ok die ist erstmal eher unwichtig)

    -> wenn der lack nix taugen sollte, welchen dann nehmen? (wär zwar schade um die kohle aber bevor ich das ganze in 2 monaten nochmal machen muss geb ich mich mal nicht knauserig)

    danke schonmal für eure antworten

    spud

    (ahja btw, ich versteh den kerl der den lack von seinem bass geflammt hat mittlerweile, ich erreich nämlich langsam auch einen punkt an dem mir jedes mittel recht wäre, die mexikaner knausern nicht mit lack... :rolleyes:)
     
  2. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 31.08.07   #2
    Hab hier nen netten Link für dich:

    https://www.musiker-board.de/vb/bastelecke/225082-lackieren-kleiner-do-yourself-guide.html

    Zum Klarlack:
    Meiner Meinung nach ein absolutes Muss und ich kann nur :screwy: zum Verkäufer sagen.
    Schellack würde ich nicht empfehlen, da der in der Verarbeitung sehr schwierig ist. Wenn du mir der Lackierpistole arbeitest, dann bietet sich PUR- oder DD-Lack an, das ist dann der Bootslack, den du vorgeschlagen hast. Achte aber darauf, dass du einen kaufst, der sich auch mit Lackierpistole verarbeiten lässt. Ansonsten gibt's auch noch Parkett- oder Treppenlack, der in die selbe Richtung geht.
     
  3. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.07   #3
    den link hab ich doch gelesen dude, mach doch nix ohne deinen segen :D
    (nur beim lack hab ich mich dann doch von dem kauz überzeugen lassen...)

    also prinzipiell verträgt sich der mit bootslack?
    dann werd ich mir da wohl nochn döschen zulegen, weiss irgendjemand wo man den (am besten vor-verdünnt) herbekommt?

    aber gut, dass ich erstmal loslegen kann...
     
  4. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 01.09.07   #4
    Sollte eigentlich funktionieren, aber sicher ist sicher; probiere es lieber aus, bevor du doch noch eine unerwartete böse Überraschung erlebst.

    Es gibt zu viele unterschiedliche Lackzusammensetzungen um immer eine genaue Prognose bzgl. Verträglichkeit abzugeben, von daher sei lieber etwas vorsichtig.
     
  5. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.07   #5
    war heute mal im baumarkt (der mit dem biber), weil ich mich dunkel erinnert hab, dass die auch clou-lacke führen, die du ja u.a. empfiehlst. mein alkydharzlack passt natürlich nicht zu den pur/dd lacken, meinte der lackberater im baumarkt

    hab mich dann für die lack-lasur (natürlich blau) und den yacht-lack entschieden (beides von clou), hätts auch gleich mitgenommen, aber sie hatten natürlich keine passende verdünnung da, muss ich mal kucken wo ich die herbekomm...

    was ich nur nicht versteh is die sache mit der grundierung, den yacht-lack soll man zur grundierung zunächst dünn auftragen?
    das geht dann aber schon sowohl auf unbehandeltem holz (halsrückseite) als auch auf dem farbig lasierten (korpus)?

    ich weiss ich bin anstrengend, aber wie gesagt die wahl des lackes bereitet mir kopfzerbrechen.

    spud
     
  6. Dachshound Rider

    Dachshound Rider Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #6
    Hi,

    nimm bloß NICHT den Yachtlack von Clou!!! Der trocknet zähelastisch aus, er wird also niemals richtig hart. Wenn Du einen harten PU Lack haben willst, dann nimm Holzsiegel von Clou!
     
  7. spud

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    Erstellt: 06.09.07   #7
    den tip hab ich mir zu herzen genommen, dankeschön ;)

    also die lasur ist jetz drauf (siehe anhang/auch wenn das noch die erste schicht ist, ist jetz noch ein bisschen dunkler geworden) morgen wird lackiert.
    noch ein paar fragen:
    - kann mir einer sagen, was für ein holz da am korpus verbaut wurde?
    - hab gerade festgestellt, dass der hals nach hinten geneigt ist...
    was tun? spannstab lockern wenn er wieder zusammengebaut ist und die saiten tun ihr übriges? dann wieder langsam festziehen?

    naja, ich finds bis jetz recht hübsch, auch wenn ich am verzweifeln bin wegen der decal-geschichte. war heute im copyshop, der braucht ne vektorgraphik zum plotten, leider in nem format das ich mit inkscape nicht erstellen kann, n anderes hab ich gerade nicht + muss ich den fender schriftzug "abmalen" oder gibts programme die die umrisse automatisch erfassen und ne vektorgraphik drausmachen?

    spud
     

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  8. DaFoolish

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    Erstellt: 17.09.07   #8
    es gibt die decals auch zum nachkaufen zB bei ebay, musste mal n bisschen suchen, kommt dich aber sicherlich günstiger als plotten und drucken....
     
  9. spud

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    Erstellt: 17.09.07   #9
    naja die kosten so ca. 15-20 euro (zumindest als ich zuletzt gekuckt hab, hab bei idealo auch schon welche für 6 euro gefunden, die gibts aber im moment nicht mehr), is aber auch egal, jetz wird was eigenes gemacht mit lack + pinsel...
     
  10. Luebbe

    Luebbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.07   #10
    Ist das ein Mexico Fender aus den 90ern?
    Inzwischen nehmen die Erle aber in den 90ern kam Pappel zum Einsatz (soweit ich weiß)
    Würde auch zum Erscheinungsbild passen...
     
  11. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.07   #11
    baujahr 90/91 in mexiko
    pappel? ist jetz nicht gerade häufig als tonholz oder?
    da habsch ja ne echte rarität :D

    dankeschön ;)
     
  12. -Martin-

    -Martin- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.09.07   #12
    Die (nicht mehr gebauten) MUsicman-Subs sind/waren auch aus Pappel soweit ich weiß.
     
  13. mike porcaro jr.

    mike porcaro jr. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.07   #13
    Schau mal hier.

    lg,
    bene
     
  14. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.09.07   #14
    tja tja, wieder mal was schiefgegangen:
    der lack hält stellenweise nicht, fliegt einfach ab, v.a. am korpus.

    ist jetz schon besser geworden, hab jetzt mit 240er geschliffen, nicht mehr mit 1200er

    jetz zur frage: was bitte ist das zeug auf meinem korpus? das geht wenn der lack (sofern er draufgeblieben ist) wieder restlos weg (schleifpapier, poliertuch mit verdünnung etc.) aber an diesen stellen haftet mir der lack wenn überhaupt nur, wenn ich aus wirklich kurzer entfernung voll draufhalte (was ja nicht die lösung sein kann/sollte)

    an den hörnern und an der kopfplatte (die mit der selben lasur bepinselt ist) hält der lack ja auch wunderbar, ich seh nur keinen verarbeitungstechnischen unterschied zwischen kopfplatte und korpus vorder-bzw. rückseite!

    also schauts euch die bilder an und sagts mir bitte bitte, dass ich nen winzigen anfängerfehler gemacht hab der leicht zu korrigieren ist (ruhig ein bisschen beschönigen :D)

    dankeschön
    spud

    edith sagt: danke mike ;)
    + auf dem bild von der kopfplatte sieht mans leider nur wenn man genau hinsieht: da is lack drauf, die oberfläche ist schön eben + man kann sich spiegeln ;)
     

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  15. Dachshound Rider

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    Erstellt: 25.09.07   #15
    So, mal langsam und von Vorne (ich werde aus Deinen Posts auch nicht so ganz schlau):

    was für eine Lasur oder Lasur Lack ist auf dem Bass?
    Welchen Lack hast Du jetzt benutzt? Gepinselt? Gesprüht (Marke, Fabrikat, Lösemittel)?
    Wie viele Schichten hast Du lackiert?
     
  16. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #16
    @dachshound rider
    lasur: lack-lasur von clou - gepinselt
    lack: holz-siegel von clou (danke für den tip) - gesprüht
    verdünnung ist auch die von clou

    zu den bildern, was da zu sehen ist kann man wohl kaum als schichten bezeichnen, bin jetzt allerdings hinter des rätsels lösung gekommen, es lag zum einen wohl an meinem sehr feinen vorschliff (1200er), da bin ich jetzt auf 240er runtergegangen + der lack war wohl einfach zu wenig verdünnt (bei gearbuilder bin ich auf den thread schmu mit clou gestoßen, da hatte einer genau das gleiche problem, ein anderer meinte dann, dass er den clou lack zum sprühen fast verhältnis 1:1 verdünnt hat, und das problem erst so in den griff bekommen hat)

    also jetz erstmal entwarnung, auch wenn ich wohl erstmal wieder viel schleiffen muss, hab wegen dem (sehr dünnen) lack und meinem übermut ein paar viele nasen fabriziert :rolleyes:

    edit: grade nochmal lackiert, alles wunderbar gelaufen, jetzt sind 2 schichten drauf, ich denke noch 2-3 und gut ists (find nur leider meine kamera gerade nicht)
     
  17. Dachshound Rider

    Dachshound Rider Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #17
    Ok, Entwarnung. Gut.

    Weißt Du, daß Du zwischen den Schichten immer wieder schleifen mußt?
    Auch mußt Du mit der Körnung langsam hochgehen.
    Dein Instrument ist dann gut lackiert, wenn durch einen Schliff alles wieder matt wird. Der Hochglanz kommt später. Und zwar:
    alle Unebenheiten müssen aus dem Lack verschwunden sein, denn da, wo es nach enem Schliff noch glänzt, da ist der Lack tiefer und das muß durch überlackieren ausgeglichen werden.
    Also Lackieren und schleifen und lackieren und schleifen...
    Wenn alles matt ist kommt noch eine letzte Lackschicht drauf.
    Danach einige Wochen warten.
    Dann der letzte Schliff und anschließende Politur mit Schleifpartikelchen und Polierwolle/watte. Erst dadurch erhälst Du einen wirklich glänzenden Lack.
     
  18. spud

    spud Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #18
    danke darüber war ich im bilde, hab ja schonmal ne gitarre lackiert (vorher sozusagen als probestück), und hatte hier eben ein problem da lack der einfach schwerer zu verarbeiten ist (bzw abartig viel verdünnung brauchtum mit ner lackierpistole aufgetragen zu werden), aber einige wochen warten??
    durchgehärtet ist er laut herstellerangabe nach 8 tagen, sollt ich ihm dennoch mehr zeit geben?

    wollte mich bei der endbehandlung an diesen tip halten:
    " … Der Lack aus dem Baumarkt ist gar nicht so schlecht, denn er ist flexibel und kann mitschwingen (Akustik). Lackiere mindestens 6–8 Schichten und schleife jedesmal zwischen (mit 600-er Wasserschleifpapier). Nach der letzten Lackierung schleifst Du mit 400-er und 600-er Wasserschleifpapier so lange bis alles Matt ist, kleine Nasen und Unebenheiten kannst Du so sehr gut verschleifen. Wenn das geschafft ist, wird mit 1000-er Wasserschleifpapier alles sauber nachgeschliffen. Dann alles mit Terpentinersatz oder Spiritus sauber gemacht und ganz normalen Lackreiniger (fürs Auto) genommen und poliert. Wenn das geschafft ist und alles schön glänzt, mit Spiritus so lange reiben bis es zu Quietschen anfängt. Dann mit Flüssigwachs (Autopflege) alles versiegelt und Deine Gitarre hat ein proffesionelles Aussehen …"

    (ist von http://www.fuergitarrenlose.de)
     
  19. -Martin-

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    Erstellt: 26.09.07   #19
    ICh hab bisher Terpentin erstaz nur verwendet, um Lack irgendwo abzubekommen :confused::confused:

    Kann das jemand bestätigen das man damit Lack auch "sauber machen" kann?
     
  20. Dachshound Rider

    Dachshound Rider Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.09.07   #20
    Hi,
    also ich würde den Lack wirklich vier Wochen austrocknen lassen, bevor ich den Endschliff mit feinem Schleifpapier mache. Er ist zwar vorher gefühlsmäßig schon trocken, er sinkt aber dennoch noch etwas ein und in die Poren.
    Mit Spiritus oder Terpentin wäre ich auch vorsichtig. Nicht, daß Du das gleiche verwendest wie Deine Verdünnung :-\
    Ich habe gute Erfahrung mit silikonfreier Polierpaste aus dem Autozubehörbedarf gemacht. Diese richtig schön per Hand und Polierwatte eingerieben. Das macht viel Spaß, wenn man sieht, wie der Glanz entsteht.
     
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