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krainerfan
Registrierter Benutzer
- 22.03.26
- 18.10.11
- 34
- 88
- Am Chiemsee
Hallo zusammen,
aktuell möchten wir mit unserer Musikgruppe ,neudeutsch Band
, möglichst kabellos werden, weniger wegen der "Freiheit", sondern um Kabelage und damit auch Aufbau- und Abbauzeit zu sparen. Wir haben uns deshalb vor Kurzem 4 Funkmikrofone Sennheiser* EW-D im Frequenzbereich 470 bis 526 MHz zugelegt (warten aber immer noch auf die Lieferung). Nun liebäugele ich noch mit einem IEM-System für 5 Personen (In-Ears derzeit kabelgebunden) und 3 Aufstecksendern für Instrumenten-Mikrofone (MD441 für Klarinette, e906 für Trompete, C1000 für Akkordeon).
Gemischt wird über X32 Rack und DL16 per Tablet (2,4 GHz und 5 GHz) von der Bühne aus. Das Mischerrack steht mittig, sodass die weiteste Entfernung 4-5 Meter beträgt.
Aufstecksender sind ja eher rar, würde sowas hier trotz des musikeigenen WLans (Stichwort 2,4 GHz) funktionieren? Und wie sind eure Erfahrungen generell zu Aufstecksendern?
*
In welchem Frequenzbereich wäre das IEM am besten aufgehoben? Bis 526 MHz ist ja durch die Funkmikros belegt. Wir haben aus Zweitband noch einen Shure* PSM300 Empfänger. Passen in den Frequenzbereich 823-832 MHz 5 In-Ear-Strecken? Oder sind wir woanders besser aufgehoben?
*
Hui, ganz schön lang geworden und viele Fragen. So eine Umstellung auf Funk ist aber schon anspruchsvoll und soll dann auch lange zuverlässig funktionieren, sodass ich möglichst viel Fakten zusammentragen möchte. Hoffe ihr könnt mit der geballten Forumskompetenz weiterhelfen. Danke euch jetzt schon für euren Input!
Beste Grüße
Sepp
aktuell möchten wir mit unserer Musikgruppe ,neudeutsch Band
, möglichst kabellos werden, weniger wegen der "Freiheit", sondern um Kabelage und damit auch Aufbau- und Abbauzeit zu sparen. Wir haben uns deshalb vor Kurzem 4 Funkmikrofone Sennheiser* EW-D im Frequenzbereich 470 bis 526 MHz zugelegt (warten aber immer noch auf die Lieferung). Nun liebäugele ich noch mit einem IEM-System für 5 Personen (In-Ears derzeit kabelgebunden) und 3 Aufstecksendern für Instrumenten-Mikrofone (MD441 für Klarinette, e906 für Trompete, C1000 für Akkordeon).Gemischt wird über X32 Rack und DL16 per Tablet (2,4 GHz und 5 GHz) von der Bühne aus. Das Mischerrack steht mittig, sodass die weiteste Entfernung 4-5 Meter beträgt.
Aufstecksender sind ja eher rar, würde sowas hier trotz des musikeigenen WLans (Stichwort 2,4 GHz) funktionieren? Und wie sind eure Erfahrungen generell zu Aufstecksendern?
In welchem Frequenzbereich wäre das IEM am besten aufgehoben? Bis 526 MHz ist ja durch die Funkmikros belegt. Wir haben aus Zweitband noch einen Shure* PSM300 Empfänger. Passen in den Frequenzbereich 823-832 MHz 5 In-Ear-Strecken? Oder sind wir woanders besser aufgehoben?
Hui, ganz schön lang geworden und viele Fragen. So eine Umstellung auf Funk ist aber schon anspruchsvoll und soll dann auch lange zuverlässig funktionieren, sodass ich möglichst viel Fakten zusammentragen möchte. Hoffe ihr könnt mit der geballten Forumskompetenz weiterhelfen. Danke euch jetzt schon für euren Input!

Beste Grüße
Sepp
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Anscheinend gibt es einfach keine richtig gute Lösung dafür, bzw. ist die beste Lösung einfach immer noch das Kabel. Zwecks Clipsmikro: Hatten wir schon an der Trompete und an der Klarinette ausprobiert (kabelgebunden), sowie fest verbautes Mikro am Akkordeon. Einmal ständige Ausfälle wegen Wackler im Kabel, welches bestimmt 3 Mal repariert bzw. getauscht wurde, das zweite mal einfach kein optimaler Sound. Vor allem Klarinette und Harmonika "spielt" gerne mit Abstand und Position am Mikro, um bestmöglichen Sound rauszubekommen. Richtig ist auf jeden Fall: Bevor ich eine halbe Stunde Frequenzen einstelle, baue ich recht viele Kabel auf oder ab. 