In-Ear = Null Ahnung :)

von m0sh, 17.08.05.

  1. m0sh

    m0sh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #1
    So Hallo !

    Ich hätte mal ne Frage:
    Und zwar bin ich Sänger in ner Band und bin bisschen unzufrieden mit dem equipment:
    Wir haben im Moment 2 Aktiv Boxen und dieses Mischpult https://www.thomann.de/behringer_ub1204pro_eurorack_prodinfo.html

    Das ist schon ganz ok eigentlich, allerdings höre ich mich einfach zu wenig, vorallem weil ich ganz klar bei der Lautstärke nicht auf Gehörtschutz verzichten möchte und sich aber mit den Ohrhörern der Sound einfach hässlich anhört, wollte ich mal fragen wie das mit dem In-Ear System so funktioniert, in welcher Preisklasse da etwas gutes liegt und inwiefern ich das mit unserem bisherigen Equipment verknüpfen kann.

    Danke für Antworten im Vorraus :)

    Robert
     
  2. Doin

    Doin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #2
    Welche Ohrschützer benutzt du?

    also ich benutze so krasse Alpina Ohrschützer, da verändert sich der Sound nur in dem Ausmaß, dass alles leiser wird
     
  3. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 17.08.05   #3
    Dazu gibt's eigentlich schon jede Menge Threads, schau mal in die Suchfunktion (InEar mal getrennt und mal zusammen schreiben)...

    Ob es im Proberaum gleich In-Ear sein soll, ist die Frage. Wenn es dir einfach zu laut ist, dann solltest du erstmal in einen etwas besseren Gehörschutz investieren - das ist immer noch billiger als ein InEar und ist universeller einsetzbar. Was meinst du mit Ohrhörern? Walkmanhörer oder (billige?) Ohrstöpsel?
    Bei ersteren wäre ein schlechter Klang kein Wunder, für solche Lautstärken sind die nicht gedacht. Wenn zweiteres, dann ist ein etwas besserer Schutz oder gar ein angepasster wahrscheinlich in deinem Fall die erste Wahl.

    Jens
     
  4. Boerx

    Boerx Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.08.05   #4
    Das Problem das du vermutlich bekommen wirst, wenn du InEar im Proberaum benützt und ist, dass du dich gegenüber den anderen Instrumenten abschottest.
    Entweder nehmt ihr alle Instrumente ab oder stellte Ambience Mikros auf.
     
  5. m0sh

    m0sh Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #5
    http://www.meineohren.de/artikel/artikel_1433.html

    Diesen Gehörschutz verwenden wir im Moment, und für die anderen Band mitglieder sind die auch geil aber als Sänger hört man die eigene Stimme halt total verfälscht irgendwie :(

    Man kann ja an dieses Mischpult auch Kopfhörer anschließen fällt mir gerade ein. Wie läuft das denn dann ?
     
  6. 8ight

    8ight HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 17.08.05   #6
    die dinger dämpfen auch nicht gerade lineär.

    ich würd mir evt die elacin er15 zulegen, da hörst du dich als sänger dann auch besser, da alles gleichmässig gedämpft wird. (kostet zwar ca 160€, aber die 160€ sind sehr gut angelegt)

    das mit dem kopfhörer am mischpult ist zum abhören des mixes gedacht und zum sinstellen der einzelnen kanälke

    du kannst evt einen kopfhörerverst¨¨arker kaufen (behrinegr) und da mit den prefade AUX vom mischpult dir deinen eigenen mix machen
     
  7. m0sh

    m0sh Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #7
    Hmm also 160€ für Ohrstöpsel auszugeben(sicher dass ist jetzt falsch ausgedrückt) aber du verstehst .. ;)

    kopfhörerverstärker klingt interessant. wie funktioniert das ?
     
  8. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 17.08.05   #8
    Das mag zwar im ersten Moment viel klingen. Aber die Dinger halten "ein Leben lang" - realistisch bei häufigem Gebrauch vielleicht 10 Jahre. Macht 16€ pro Jahr oder 1,33€ im Monat. So muss man das sehen - zumal du damit dein Gehör bei jeder Gelegenheit schützen kannst. Als Konzertbesucher wirst du kein komplettes InEar-System mit rumschleppen wollen.

    Und verglichen mit dem, was auf dich zukommt, wenn du wirklich ein Gesangstaugliches IE haben willst, sind die 160EUR ein Klacks. Du bräuchtest Hörer in der Größenordnung ab 100€ aufwärts, dazu eine Funkstrecke von rund 300€, ggf. einen neuen Mischer, einige Mikrofone mehr usw.

    Mit einem System anzufangen, was effektiv auf den Proberaumeinsatz beschränkt ist, macht keinen Sinn. Auf der Bühne ist es dann doch wieder zu laut und du hast einen ganz anderen Sound als beim Proben, wenn du live wieder auf "normale" Monitore umsteigst...

    Jens
     
  9. bichdrums

    bichdrums Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #9
    laos ich bin schlagezuger und ich finde die alpina teile verfälschen den klnag total. Egal ob es für Sänger is oder ob ich Schlagzeug spiel ... Jede Trommel hört sich mit anders an als ohne alpina genauso bei becken ...

    für den proberaum sind die wohl ganz ok und halt billig aber wenns ernst wird für auftritte ... würd ich sowas beim besten willen keinem Mensch empfehlen!

    In eurer Band singst du?? d.h. du brauchst für gesang in ear... ?
     
  10. elkulk

    elkulk Bass-Mod & HCA Bass/Elektronik Moderator HCA

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    Erstellt: 17.08.05   #10
    Kein Wunder, da Du mit Gehörschutz den Körperschallanteil Deiner Stimme im Verhältnis zum Raumklang viel lauter wahrnimmst, da der Raumklang eben vom Ohr stark ferngehalten wird.
    Instrumenten-Musiker haben dieses Problem weniger, da deren Klang ja außerhalb des eigenen Körpers entsteht.

    Alternativen:
    Entweder Du gewöhnst Dich daran, auch bei abgeschottetem Raumklang Deine Stimme gut zu hören und unter dieser Bedingungen gut zu singen :)
    oder Du verzichtest auf Gehörschutz :(
    oder Du benutzt In-Ear-Monitoring, aber dann besser mit speziellem In-Ear-Amp (mit Limiterfunktion), speziellen Ohrhörern und Otoplatiken; Gesamtkosten ein paar hundert € :) :confused: .
     
  11. m0sh

    m0sh Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #11
    Gibt es vielleicht auch ein paar Tricks wie man die Monitore(aktiv boxen) aufstellt und einstellt, also vllt. ne FAQ für dieses Behringer Mischpult. Da sind ja noch vergleichweise wenig Knöpfe dran, aber trotzdem blickt man nicht wirklich durch und die 2 Seiten Anleitung helfen nicht wirklich :)
     
  12. elkulk

    elkulk Bass-Mod & HCA Bass/Elektronik Moderator HCA

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    Erstellt: 17.08.05   #12
    Was suchst Du jetzt? Anleitung für die Monitore oder Manual zum Behringer-Mixer? (Das Manaual des UB 1204 Pro gibts hier als pdf-Datei).
     
  13. toeti

    toeti Keys Moderator

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    Erstellt: 17.08.05   #13
    Also an der Behringer Anleitung liegt das sicher nicht.
     
  14. joe-gando

    joe-gando Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 17.08.05   #14
    Monitoring sind die Lautsprecher die vor dir auf der Bühne liegen, und die vertragen sich bei nicht mit Ohrstöpseln billigster Ausführung oder InEar....
     
  15. m0sh

    m0sh Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.08.05   #15
    Ja die liegen im Proberaum auch vor mir. Die Behringer Anleitung guck ich mir gleich mal an. Ich wollte eigentlich wissen ob es vielleicht Tricks gibt wie man die Monitorboxen am Besten positioniert.

    Robert
     
  16. Lightmanager

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    Erstellt: 18.08.05   #16
    Alle Instrumente abnehmen? Im Proberaum? Na viel Spaß! ;)
    Ach übrigens, hast Du Dir mal die Zahl der Kanäle am Mischpult angeschaut; das reicht vielleicht grade mal, um die Drums abzunehmen. :D
     
  17. Boerx

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    Erstellt: 18.08.05   #17
    Ich weiß, deswegen hab ich ja geschrieben, dass es Probleme geben wird.
    Aber wenn du InEar-Stöpsel in den Ohren hast und vom Rest noch was hören willst musst du es irgendwie auch auf den inEar-Mix geben.
     
  18. m0sh

    m0sh Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.08.05   #18
    Jau die Inear Lösung ist abgehakt. Aber trotzdem, Verstärker, Schlagzeug, Bass, Gesang.
    Gibts irgendwelche Lösungen wie man die Sachen effektiv aufstellt ?
     
  19. Hein

    Hein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.08.05   #19
    Da gibt's keine Patentlösungen, das hängt von zu vielen Faktoren ab (Raumakustik, die Charakteristik der Mics etc.)!

    Bei uns hat sich aber bewährt, die Spieler auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes von ihren Verstärkern zu positionieren.


    Ansonsten: probieren bis es klingt!
     
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