John Frusciante / The Empyrean / 2009

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Ich hab mich mal entschlossen ein kleines Song-by-Song Review zu schreiben.
Ich hab das Album seit gestern bestimmt 10 mal gehört. Mal sehen ob sich meine Meinung im Laufe der Zeit ändert.
Seit nicht böse, wenn die Bewertungen zu gut ausfallen xD Ich liebe es.


Before The Beginning
Maggot Brain lässt grüßen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir ein etwas schöneres Intro für ein Album gewünscht hätte, als ein 10 Minuten Gitarren solo. Aber wie viele Songs auf dem Album ist es einer von diesen, die mit der Zeit immer größer und kraftvoller werden. Ich denk, dass hat so mancher bemerkt. Es bringt einen zumindest in eine entspannte Ausgangsposition. Natürlich ist das Solo erste Sahne.
7/10

Song To The Siren
Spätestens bei diesem Song fällt auf: The Empyrean ist kein straight-forward Album wie Shadows Collide With People. Es ist melodramatisch, "verträumt" und andere Begriffe, die Musikkritiker benutzen um sich wichtig zu tun. Ob die Tim Buckley version besser ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist: Der erste Gesangseindruck von John auf dem Album ist extrem positiv ausgefallen. Das flüstern am Ende ist herrlich. Die Fender Rhodes und Streicher parts passen unglaublich gut zu John's Musik, statt immer diese Akustikgitarren und Synth Melodien. Tolle Weiterentwicklung.
9/10

Unreachable
Kennen wir ja (fast) alle schon vom Pre-Release. Der Anfang erinnert einen sehr an ein paar seiner älteren Songs. Aber bei 01:52 folgt der Wechsel zu einem meiner Lieblingsmomente auf dem Album. Sein langer Schrei mit folgendem Instrumental. Wie vorhin gesagt: Jeder Song steigert sich mit der Zeit. Das Album ist extrem dynamisch. John hat scheinbar viel mit dem Wechsel von leisen und lauten Passagen gearbeitet. Es mag vielleicht ein wenig banal klingen, aber es sind diese simplen sachen, die aus etwas gutem, etwas großartiges machen.
05:13 sendet mich jedesmal in den Himmel. :redface:
9/10

God
Ohne Jux: Als ich gestern diesen Song das erste mal gehört habe, bin ich in Lachen ausgebrochen. Aber es war kein Lachen der Belustigung, sondern der Begeisterung.
Das Riff, welches ab 00:43 ertönt fand ich nämlich so unglaublich cool und es kam wirklich unglaublich unerwartet, dass ich Tränen in den Augen hatte. Das war das erste mal, in welchem das Album eine deutliche Reaktion in meinen Körper zeigte...nämlich das mein Körper es für nötig hielt zu lachen.
Sonst ist er relativ kurz und kein großes Highlight auf dem Album, muss ich ehrlich zugeben. Aber alleine dieses simple aber coole Riff verdient eine Auszeichnung.
8/10

Dark/Light
Dieser Song ist zweigeteilt...Der "Dark" part klingt so, wie er heißt. Nämlich düster, unheimlich. Geisterhaft singt John mit einem bizarren Echo-Effekt auf seiner Stimme. Sobald es in den "Light" teil nach etwa 3 Minuten geht, dreht der gesamte Song. Die Drummachine legt einen feinen Beat auf und mit John singt plötzlich dieser eine Chor, der einen schon fast an Gospel erinnert.
Besonders erwähnenswert finde ich hier die tollen Akkordwechsel, die richtig Spannung aufbauen. Das soll man John erstmal nachmachen.
8/10

Heaven
Zusammen mit Song To The Siren ist das wohl der ruhigste auf dem Album. Man hört wieder mal eine Gitarre. Klingt für mich irgendwie nach etwas, was ich schon kannte. Das passierte mir auf dem Album ein paar mal. Aber das bitte nicht negativ sehen. "Heaven" gehört für mich mehr zu den Songs, die die Stimmung des Albums aufrecht erhalten, statt einen Höhepunkt darzustellen. Somit klngt das Album in sich geschlossener und runder.
Sonst halt so ne typische John-Ballade :) Achja, das fällt mir noch zum Album generell ein: Ich liebe die Klavier / Streicher Arrangements. :)
7/10

Enough Of Me
Auf diesem Song befindet sich das mit Abstand genialse Gitarrensolo, welches John jemals aufgenommen hat.
9/10

Central
Tja...
Das ist wohl der Klimax des Albums. Sehr kraftvoll und wunderschön. Tolle melodien, ein ordentlicher Chorus und ein fast schon hypnotisierendes Outro, wo John mit Backings immer wieder die selben Zeilen wiederholt. Sowas hatten wir zwar schon auf der Will To Death Scheibe bei "I can't wait for life" aber das....boah...das ist meilenweit davon entfernt. John bringt seine Musik zum nächsten Level. Für mich das vorläufige Hightlight auf dem Album nach dem Unreachable Outro
Ich glaube dieser Song verdient keine andere Wertung als
10/10

One More of Me
Ich hab mir gedacht "Central" kann man nicht toppen. Doch was Central als uptempo-song ist, dass ist für mich One More Of Me als Ballade :) Ich denke an den Gesang muss man sich gewöhnen, naja zumindest manche von uns. Ich habs von anfang an GELIEBT. One More of Me ist die beste vocal performance, die ich je von John erlebt habe.
Und als dann aus dem Nichts am Ende seine Schreie reinkommen...ich habe seine Stimme langsam durch all meine Körperteile fließen gespürt. Ich kenne keinen Sänger, der SOWAS kann, außer vielleicht Leute wie Robert Plant. ABSOLUTE OBERLIGA. Das war abartig gut. :eek:
Außerdem: Nochmal, damit ihr es nicht vergesst. Diese Streicher in John's Musik einzuführen ist die beste Veränderung, die man sich nur vorstellen kann.
10/10

After The Ending
Der Epilog. Schön ruhig um das Album als ganzes ausklingen zu lassen. Kein Höhepunkt als solcher, aber sehr Atmosphärisch. Das Flüstern am Ende ist Gold wert!
8/10

Insgesamt:
Definitiv eins der besten Alben, die ich in den letzten Jahren gehört habe.
Ich hätte zumindest nicht SOWAS von John erwartet. Danke!
 
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manulo
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Hammer Album! Hab nachdem ich "unreachable" gehört habe ja einiges erwartet,
aber ich bin trotzdem überrascht worden und komm nicht mehr los davon.

Selten wieder sowas gehabt, dass man ein Album einfach ständig anhören kann. Vorallem
mit Kopfhörer ein ganz besonderer Genuss!

Danke John.
 
Chili_Pat
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Ich habe mir lange überlegt ob ich hier posten soll, denn am Ende wird mir wieder übermäßiger Konsum von LSD in die Schuhe geschoben ;) Aber ich tu es jetzt einfach mal.

John Frusciante hat uns mit diesem Album nicht einfach nur eine CD geschenkt auf der Songs drauf sind. John hat uns ein Teil seines Herzens mit auf den Weg gegeben um sich selbst neu zu entdecken und zu erfinden. Dieses Album lässt einen Menschen in seine untersten Schichten und Emotionsbahnen blicken und ihn Dinge fühlen, die man davor niemals für möglich gehalten hat. Ich habe beim ersten Mal durchhören an manchen Stellen so unglaublich weinen müssen. Weil ich das nicht ausgehalten habe, was sich in mir bewegt hat. Vorallem die Zeile "As a man on the cross I have no fear" hat mich für den Augenblick unsterblich werden lassen. Ich bin damit in die Unendlichkeit gereist. Es war das unglaublichste Gefühl das ich jemals erlebt habe. Und ich bin glücklich das erleben zu dürfen. Und wie Bassadam so schön sagt: Die Streicher unterstreichen Johns musikalischen Vorstellungen und Wahrnehmungen so unglaublich stark und wirken wirklich sehr zu meiner aktuellen Gefühlslage bei. Jeder der es versteht durch Musik zu leben und zu wissen was es heißt zu träumen wird in diesem Album mehr als nur ein Stück Musikgeschichte sehen. Es ist für mich mehr als nur ein Album von einem großartigen Künstler der die Schritte in eine Welt gemacht hat die man den Ort über dem Himmel nennt. Das Empyrean. Und er teilt es mit uns, weil er weiß das es Menschen gibt die genauso fühlen können wie er. Diese Art von Musik ist nicht für einen Menschen der immer nur denkt. Es ist für Menschen die mit dem Herzen zuhören und handeln und erkennen was es heißt frei zu sein. Und die denkenden Menschen davon zu überzeugen was es heißt zu leben. John. Vielen Dank für dieses unglaubliche Stück Liebe und Emotion. Danke.

Ich habe sicherlich viele Dinge nicht genannt die in mir vorgehen während ich "The Empyrean" höre und ich habe auch viele Verknüpfungen mit dem Herzen und dem Ort über dem Himmel ausgelassen. Aber das würde allgemein den Rahmen sprengen. Zudem macht sich jeder sein eigenes Bild in jeder Sekunde dieses Meisterwerkes. Aber durch die Individualität jedes Menschen wird niemand gleich fühlen und jeder seine ganz eigene Meinung dazu haben. Nochmal vielen Dank an John Frusciante, der mir wiedereinmal gezeigt hat was es heißt unsterblich und unendlich zu sein.
 
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cool auch solche emotionalen reviews zu lesen :)
ich habe versucht so sachlich, wie nur irgend möglich an das album für das review, ranzugehen, da es schließlich auch leute hier gibt, die keine wirkliche emotionale bindung mit seiner musik haben :rolleyes: ich bin ebenfalls begeistert.


geleaket ist es am 13. Januar....meinem Geburtstag.
ich hab meine kleine familienfete daher vorzeitig verlassen, bin zum leeren proberaum unserer band gegangen, hab alle lichter ausgemacht (es war schon dunkel draußen), mich auf die couch geschmissen und das album 3 mal am stück durchgehört.
=> bestes erlebnis aller zeiten :great:

obwohl mich bestimmt jemand für verrückt hält so an ein album ranzugehen :screwy:
 
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Es ist ein sehr beeindruckendes Album geworden. Emotion und Anspruch auf höchstem Niveau. Hut ab, Herr Frusciante!
 
manulo
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cool auch solche emotionalen reviews zu lesen :)

ich hab meine kleine familienfete daher vorzeitig verlassen, bin zum leeren proberaum unserer band gegangen, hab alle lichter ausgemacht (es war schon dunkel draußen), mich auf die couch geschmissen und das album 3 mal am stück durchgehört.
=> bestes erlebnis aller zeiten :great:

obwohl mich bestimmt jemand für verrückt hält so an ein album ranzugehen :screwy:

Ich persönlich finds überhaupt nich schlimm oder verrückt, im Gegenteil. Ich finde
es ziemlich geil wenn es doch noch ein par Leute (wie uns) gibt, die so ein Album(release) auf ihre ganz eigene Art feiern/zelebrieren und die Musik ihres Künstlers nicht nur als Massenware oder Konsumgut sehen, sondern einfach eine stark emotionale Verbindung dazu aufbauen.

Darum muss ich an dieser Stelle, wie Chili_Pat, erwähnen und zugeben, dass auch ich bei vielen Songs und sämtlichen Stellen Tränen ins Auge geschossen bekam. Einfach herrlich!

Keep it up!
 
Sonöar
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ja, er hat mal wieder ein wunderbares album geschaffen, ich leg mich jetzt auch aufs bett und höre es mir an :)

ich hatte es mal bei einem alten funk song, mit einwürfen von einem tenor saxophon, ich hab jedes mal ne gänstehaut bekommen
 
spikke
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ja gefaellt mir gut das album - als bestes album trau ich michs noch nicht zu bezeichnen zumal es sehr schwer ist an 'niandra lades' vorbei zu kommen.
streicher sind bei mir so ne sache ich mags gern roh..

aber bassadam :great: top review

gruss david
 
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auf johnfrusciante.com gibts jetzt einen sehr langen text von john, wie er das album beschreibt.

für alle liebhaber von "The Empyrean" lesenswert, wie ich finde. ich kopiere es mal hier rein:

An Introduction to the Description

Here are some thoughts I have about the story of The Empyrean. I don't think they detract from anyone reading their own things into it, but they provide a guideline through which to see the basic form of the lyrics more clearly. I'm just explaining the way I see the outline, but the contents and the details remain open to interpretation. I avoided discussing any of this in the small amount of press I did. In those I just try to be myself. These ideas are too dear to me to let someone else filter them. I'm posting this only because these ideas may be of some value to some people. Not as a way of trying to inspire interest in my work.

When I buy a record I like, I listen without reading the lyrics the first time. Then I read the lyrics at some point later (maybe on the second listen, maybe months later). Often years later I've enjoyed hearing what the artist says about what they've done. But to be honest if it was someone I liked I'd want to know the second I could. Anyhow, I suggest using your own discretion in choosing when to read both the lyrics and the following description of them.

Also, throughout the making of this record, I felt that some force was expressing itself through me, and so I don't claim that my understanding of it is at all definitive. But since a story such as this would have helped me at various times in my life, I figured I'd make it as clear as I think would be necessary for someone else to benefit from its contents, and to possibly outwit fate and conditioning in their own way.

Description to the Story of The Empyrean

The main character is a creative person who experiences the full spectrum of life's ups and downs. All dialogue takes place in his mind. The other character could accurately be called the creative force, which constantly creates and perpetuates existence. It could also be called the energy which fuels the engine we call the mind, with all of its creative potential. It could also accurately be called ones true self. It sometimes takes the form of a voice in your in your head or voices in your head. The more out of step your actions are with your true self or the creative force, the more disruptive those voices will be. This serves as a guide. This characters action is usually on track enough to where, when he hears the force as a voice, it speaks truth. The main character is, to one degree or another, in a perpetual state of confusion.

On the path to merging with the force, material life and the self (the fluctuating, impermanent self as determined by conditioning and environment) will at times seem meaningless, leaving one feeling stranded. The main character goes through extreme loneliness (in song two and the first half of song five) and at times thinks he can only merge with this force upon dying. In the 8th song of the story, a kind of suicide takes place, which results in a rebirth. It could be actual death or a shedding of the unnecessary parts of the personality. In any case, a rebirth takes place (songs 9 and 10) in which he finds himself filled with wonderment in regards to life. The more someone's actions are aligned with the creative force inherent in everything we know, the more that persons imagination will become one with that persons surroundings.
He eventually realizes that the highest point in heaven is a potential inside him, and that no thing is any different than anything else. What is beyond him is inside him and inside everyone. And that the feelings within him are perfectly suited to the opportunities to be creative here on earth. The attempt to be one with that force is an ongoing challenge that is such a privilege, the fruits of which make all the confusion of the path part of the privilege. He realizes that the ways in which the imaginations source is hidden from him are guides and road signs to help him become one with that source by means of his own resourcefulness. He realizes that confusion and pain have been as much the cause of what's made his life meaningful and pleasureful as things he mistook for being pure goodness. Everything here contains its contradiction and so up and down, left and right, forwards and backwards, happy and sad, pleasure and pain, are each two things, which are one. And all things we believe to be separate are one thing. The illusion of separateness is the cause of pain, and it is also part of the cause of all the works of beauty people have created. Things like social position, positions of power, identification of the self with the body, identification of the self with ones thought patterns, are all false (though obviously very conceivable as true). False in that they are useless to the true self. To live by them is like giving in to the illusion of separateness and accepting it as reality. This amounts to nothing and matters only to the transient aspects of what you are. All that matters to your true, permanent self is to do what you are here to do. To establish direct contact with your true self and follow the course of action your heart dictates. Not to say that that means you will always be happy and content, but along the way you will know the meaning of pure happiness at the times when it comes. Not the shallow happiness of satisfaction in feeling you have more possessions than someone else, or have more money and power, or a prettier face, but happiness that comes from living in harmony with the same force that sets possibility into motion to become actuality. Happiness derived from the beauty of the things that come through the channels within you. From listening with your inner ears and seeing with your inner eyes. Happiness in seeing something within you manifest as something around you. Pain sets us to work and gives us a basis out of which to create works, which inspire pleasure, in the same way that darkness gives the sun a basis through which to shine light. The triumphant aspect of feeling great depends on one having absorbed pain. Appreciating your own value can be achieved to whatever degree you have faced feelings of your own worthlessness. Opposites give one another their meaning.

The record documents the ways in which a person strives for what is beyond his reach. In his effort to go higher with every step, he sometimes dives down, only to find that when he reemerges he is always higher than he was before. The musical dynamics work in tandem with these inner rises and falls he experiences. He necessarily remains in a state of confusion and longing but is grateful for that, as without that he would not be becoming anything. Growing and changing is its own reward, and it is sometimes necessary to stop in order to be rejuvenated. It may even be necessary to resent the universe and its creative force from time to time. But meaning is meaning and emptiness is emptiness and a person who can distinguish between them will always come around to embrace the space into which everything is created. And, upon death, this space of complete potential will give everyone a kiss, without exception. The story of this record is one mans reaching for something outside him and finding that it was always within him
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Sehr schönes Review!!!
Ich werd mir das Album jetzt kaufen...
 
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Ich muss sagen, dass ich die letzten Veröffentlichungen.. darunter auch The Empyrean recht schwach finde... (für seine Verhältnisse)...
Ihr scheints ja alle zu lieben, aber ich finde, dass er sich immer mehr in eine Richtung entwickelt, wo er die "Songs" aus den Augen verliert.
Dazu ist das Schlagzeugspiel von Josh nach wie vor fürchterlich...
 
KuchenMitKäse
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ersteinmal vielen dank für den review, habe mit aufgrund von ihm jetzt das album geholt und bin völlig begeistert. ich find das album einfach genial...und vorallem john ist einfach genial...ich kenn leider von seinen solo-sachen kaum etwas...aber das wird sich jetzt wohl ändern! :D
mich interessiert diese große religiösität des albums...im prinzip is das ja so dick aufgetragen (vorallem "god"), dass es nur ironisch gemeint sein kann, was meiner meinung nach vorallem durch "after the ending" gestützt wird, wo es dann ja heißt: "after the ending there is nothing" usw.
was denkt ihr denn so darüber?
mfg,
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