Kaufberatung akku- bzw. batteriebetriebenes E-Piano


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Hallo zusammen,

ich habe derzeit leider überhaupt keine Überblick, was das Angebot von E-Pianos betrifft.
Könnte mir eventuell jemand weiterhelfen? Ich wäre euch riesig dankbar, wenn ich ein paar Rückmeldungen bekäme.

Gesucht wird ein E-Piano, das relativ leicht zu transportieren sein sollte (also Gewicht nicht unbedingt 20 Kilogramm ;)), im Außeneinsatz batterie- oder akkubetrieben eingesetzt werden kann, mindestens 76 Tasten hat und über eine gewichtete, ordentliche Klaviertastatur verfügt. Es braucht nicht viele technische Möglichkeiten zu haben, sollte aber gute Piano- und evtl. Orgel-Sounds aufweisen. Auf die interne Abstrahlung brauch kein sonderlich großer Wert gelegt zu werden, da es über eine kleine ebenfalls akkubetriebene Box bzw. Anlage abgestrahlt würde.

Gibt es da etwas im Bereich von 350-500 Euro? Wieviel sollte man mindestens ausgeben?

Ich bin für jede Rückmeldung dankbar! (y):)

LG
Martin
 
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Hallo Martin,

willkommen hier im Forum.

Hier fand ich eine Bewertung des Casio PX-S1000 - natürlich ein gutes Stück teurer:
https://www.bonedo.de/artikel/casio-px-s1000-test/
Hier bekam u.a. das Yamaha NP31 gute Noten:
http://bestes-e-piano-test.de/e-piano-mit-batterie-test/
Es handelt sich um völlig verschiedene Instrumente.
Das PX-S1000 ist von allen bisher genannten das einzige "echte" Digitalpiano in der Hinsicht, dass es eine Tastatur mit Hammermechanik hat und damit von der Spielart her einem Klavier ähnlicher ist - oder zumindest die Idee von Klavierspielgefühl deutlicher vermittelt als die anderen.
Und m.W. ist es derzeit das einzige auf dem Markt mit eingebauten Lautsprechern, einer Hammermechanik und möglichem Batteriebetrieb. Leider geht das m.W. nur mit Batterien, nicht mit Akkus.

Die anderen, das NP1 und das Roland Go, haben nur gefederte Tastaturen; mancher kommt damit für Klavierspiel in bestimmten Situationen klar, mancher weniger. Die Tastatur dieser beiden ist deutlich Klavier-unähnlicher, als die des PX-S1000, obwohl letzteres auch nicht die beste Hammermechanik hat.


Wenn du bereit bist, eine externe Akkulösung zu verwenden, dann gibt es mehrere Möglichkeiten. Roland FP-10, Yamaha P-45, wenn 73 Tasten reichen das Yamaha P-121, wenn es etwas teurere sein darf das Roland FP-30X etc.

Neben der sehr coolen und noblen Lösung von @Koksi01 gibt es auch einfacherer Einstiegsvarianten. Ich zitiere mal ganz bescheiden meine Lösung:
https://www.musiker-board.de/thread...terien-fuer-strassenmusik.659364/post-8266770


Gruß und viel Erfolg bei der Suche,
Tobias
 
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Das Korg Kross 88 Serie 1 hat auch Batteriebetrieb. Das ist sehr ordentlich mit einer Hammermechanik. Für die Klinkeausgänge dann vielleicht eine Akkubox anschließen
WP_20180713_15_12_02_Pro.jpg
 
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E-Piano / leicht zu transportieren / batterie- oder akkubetrieben / mindestens 76 Tasten / gewichtete, ordentliche Klaviertastatur / gute Piano- und evtl. Orgel-Sounds / 350-500 Euro?


Rueckfrage: WAS fuer ne Orgel darf's denn sein ? Kirchenorgel? Hammondorgel? Farfisaorgel? Trautesheimorgel? Mundorgel? :D Bitte praezise.

Piano: wie die anderen schon sagten, Scheideweg ist 'Synth-Tastatur' oder 'Hammermechanik':

* Yamaha NP32, Roland Go-88: 'Synth-Tasten', ungewichtet (d.h. auch nicht 'halbgewichtet')

* Numa Compact 2: Tastatur ist "synth-type", aber halbgewichtet. Keine Batterien, kann aber via USB-5V versorgt werden, d.h. mit kleinem Powerpack oder sogar nur einfach mit Smartphone als 'Akku'.
Ist als 'Pro-Gig' Instrument konzipiert: Klavierklang ist gut (da koennen die beiden oben ncith mithalten) plus rund 80 Klaenge, darunter huebesche 'Hammond'-Patches.
Traditionalisten (des kemma, des hama imma scho so gmacht) schwoeren natuerlich auf Batterien - aber 'USB-powered' ist vielleicht sogar praktischer als Batterien: bei diesen muss man immer dran denken: rechtzeitig alle vorladen, 2. Satz bereithalten, das Gefummele beim Tausch usw. usw. USB-5V hat immer jemand 'dabei', Handys, Ipads, und wenn leer, steckt man einfach das naechste Handy an (idealerweise das von dem huebschen Maedel dort im Publikum ... :heartbeat:)

* Hammermechanik, transportabel, Batteriebetrieb, 350-500 Euro:
unter 500 Euro: Casio CDP 110 u. 'Vorgaenger-Modelle' CDP 150, 350 (ggf. Restpostenabkaeufe)
ca. 500 Euro: Casio CDP 360 - hat im Vergl. zu anderen CDPs doppelt soviel Polyphonie (128)
ca. 500 Euro: Casio PX S1000 'Abverkauf': PX 1000 ist Vorgaenger von PX 1100, Unterschiede sind marginal, ggf. guenstige Restposten erhaeltlich. Aktuell 'Retoure' bei einem suedd. Musikhaus : 500,-
ca. 600 Euro: Casio PX S1100

Fuer '88er-Hammermechanik'-E-Pianos sind die Casios unglaublich kompakt (das ist wirlich so, manch 61er-Keyboard ist bulliger zu transportieren)
Tastatur ist bei CDP u.d PX mehr o. weniger gleich (in der PX hat sie einen eigenen Rahmen). Tastatur hat in der Tat Kritik bekommen, aus dem Mund erhabener Pianisten. Ich pers. halte sie fuer nicht perfekt, aber durchaus 'ordentlich' und optimal geeignet fuer den mobilen Einsatz u. zum Spielen von Nicht-Piano-Klaengen, weil einen Ticken leichter. Dort, wo Leute vom Dogmatismus der reinen Leere noch unbeleuchtet sind, werden die leichten CDPs/PX gerne als 'Stage-Piano' verwendet ;)
Klavier-Klang: PX Fluegel ist sehr schoen. CDP-Fluegel sind 'abgespeckte' PX-Fluegel: 'Gesamttimbre' ist gleich und gut, aber weniger Polyphonie, keine Saitenresonanz, usw.,
CDP 360 (resp. 350) hat jede Menge 'Extra-Sounds', ggf. auch die 'Orgeln', die Du suchst.

Achso: oben stand "leider geht das m.W. nur mit Batterien, nicht mit Akkus" - wie kommt man auf so was ? D.h. ich weiss schon - sowas entquellt Ami-Land, dort sind Akkus 'Teufelszeug', sprengen Haeuser in die Luft, schmelzen sich durch 3 Meter Betondecke, kidnappen Kinder und stuerzen den President :evil:
M.a.W.: natuerlich laufen die Casios auch mit AA-Akkus (sogar mit billigen Supermarkt-Vartas :D)

* Finalemente, die 'Tips':
falls 'nicht-Hammer' : Numa Compakt. Ist bereits als "Unterwegs-Piano" konzipiert und bietet viel fuer unter 400 Euro. Stromversorgung via Handy, Powerbank, usw
falls 'Hammer': je nach gewuenschter Ausstattung eine der CDPs o. PX-en (bzgl. Groesse/Gewicht sind die gleich)
 
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Achso: oben stand "leider geht das m.W. nur mit Batterien, nicht mit Akkus" - wie kommt man auf so was ? D.h. ich weiss schon - sowas entquellt Ami-Land, dort sind Akkus 'Teufelszeug', [...]
Na, was du alles weißt ... :D

Bei mir hat das nichts mit den Ami-Land-Bedenken zu tun und gewiß auch keinen Ängsten vor Explosionen. Da dürften die NiMH-Akkus nicht riskanter als Alkline-Batterien sein, zusätzlich m.W. mit dem Vorteil, dass sie nicht wie Batterien wegen (Tief-)Entladung auslaufen.

Warum ich hinterfrage, dass es bei Casio mit Batterien geht:
Bei den Roland V-Accordions funktionieren ausdrücklich nur NiMH-Akkus; hier kommt es auf die Spannung an, die +/- 12 V betragen muss. Bei zehn Alkline-Zellen sind das 3 Volt Unterschied - und beim Roland FR-3X funktioniert es nachgewiesenermaßen nicht, wenn man 10 Alkline-Batterien einsetzt. Nimmt man dagegen einen (nicht offiziell vorgesehenen) Adapter/Halter mit 8 AA-Alkline-Batterien, funktioniert das Ganze (sind dann ja auch 12 Volt ;-).

Zudem wird hier explizit erwähnt, dass es beim PX-S1000 nicht mit Akkus geht:
https://www.keyboards.de/equipment/digitalpiano-casio-privia-px-s3000-und-px-s1000-im-test/
Aber ob das dort nur abgeschrieben wurde und/oder dort wie der Hinweis in der Anleitung, dass nur Batterien gingen, einer Ami-Land-entquellenden Angst entstammt, weiß ich natürlich auch nicht.;)

Deshalb:
:evil:
M.a.W.: natuerlich laufen die Casios auch mit AA-Akkus (sogar mit billigen Supermarkt-Vartas :D)
Bei welchem Gerät hast du es konkret getestet; das interessiert mich wirklich. Denn Batterien sind super, weil man sie notfalls nachts an der Tanke bekommt (deshalb ist die inoffizielle 8er-Halterung immer im Rucksack meines Roland FR-3X; ich stand einmal bei einer Weihnachtsmusicalprobe in der Kirche ohne Strom da - nie wieder :D)
Aber im Zuge von Nachhaltigkeit und Kosten, würde ich immer Akkus bevorzugen. Deshalb interssiert mich - und manch einen hier vermutlich auch - ob es da echte Erfahrungen gibt.

Gruß, Tobias
 
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Hallo zusammen,

erst einmal ganz herzlichen Dank für die zahlreichen, ausführlichen Rückmeldungen! Dass ihr euch so viel Arbeit gemacht habt, hilft mir schon einmal sehr weiter ... (y)

Ein paar Präzisierungen, wie von euch gewünscht:
Das Instrument soll bei der Begleitung von kirchlichen Veranstaltungen im Außenbereich (Feld-, Wald- und Wiesengottesdienste ;)) und von Offenen Singen u.ä. von verschiedenen Benutzern genutzt und dazu jeweils von uns verliehen werden. Von daher bräuchten wir einen guten Piano- und E-Piano-Klang. Ein passabler Pfeifenorgelklang sollte sein, ist aber nicht das Wichtigste - Pfeifenorgel draußen und ohne Akustik wäre selbst für mich als begeisterten Hobby-Organisten nicht das MIttel der Wahl. Wichtiger wäre vielleicht eher ein sanfter Labial- bzw. Grundstimmenklang - Organisten wissen, was ich meine - bzw. ein, zwei Hammond-Varianten. Erste Prio sind aber definitiv die Piano-Klänge.

Hochachtung vor euren individuellen Lösungen, was die Stromversorgung angeht! Da unser Instrument aber von verschiedenen Benutzern genutzt werden soll, wäre eine "Standardlösung" - das Einlegen von wiederaufladbaren Batterien / Akkus - meines Erachtens zu bevorzugen, was natürlich die Modellauswahl sehr limitiert. Das gewünschte Instrument soll halt eine umfangreichere (Ambitus) und bessere Tastatur bieten als ein 100-Euro-Einsteigergerät, wie es Aldi und Lidl vor Weihnachten raushauen ;).

Die Workstation von KORG macht was her, fällt aber preislich etwas aus dem Rahmen. Die Casios scheinen mir derzeit recht interessant - mal schauen.

Viele Grüße
Martin
 
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Nochmal zurück zum Thema Akkus:

Bei meinem Casio CT-1S kann per Tastenkombi eingestellt werden, ob Alkali- oder wiederaufladbare NiMH-Batterien genutzt werden.

PX-S 1100 und PX-S 3100 können dagegen laut Manual nur mit Alkali-Batterien genutzt werden.
 
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Gesucht wird ein E-Piano, das relativ leicht zu transportieren sein sollte (also Gewicht nicht unbedingt 20 Kilogramm ;)), im Außeneinsatz batterie- oder akkubetrieben eingesetzt werden kann,
Da wäre das kleine Yamaha P-125 oder sogar P-121 (73 Tasten) doch wie geschaffen, außerdem stehen gleich mehrere der oben erwähnten, preiswerten und erprobten Yamaha-kompatiblen Akku-Selbstbaulösungen von unseren Bastlern zur Vergfügung.
https://www.thomann.de/de/yamaha_p_125_bk.htm
https://www.thomann.de/de/yamaha_p_121_bk.htm

Für die Sakralorgeln würde ich das Notebook benutzen, das ist seit einigen Jahren kein Problem (z.B. passabel ausgestattetes HP Envy).
Unter Win, MacOS (also leider nicht iPad) und Linux läuft dann so etwas Feines (man kann auf der Site probehören):
https://www.modartt.com/buy

Wie macht Ihr das eigentlich auf weiter Flur und ohne Netzstromversorgung mit der PA?

Gruß Claus
 
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Da unser Instrument aber von verschiedenen Benutzern genutzt werden soll, wäre eine "Standardlösung" - das Einlegen von wiederaufladbaren Batterien / Akkus - meines Erachtens zu bevorzugen,
Also einen Werkzeugakku zu wechseln ist nur ein Handgriff und man kann nichts falsch machen. Bei Batterien habe ich schon oft wunderbar verpolt Eingelegte gesehen. Und Ausgelaufene, wenn sich niemand zuständig fühlt, die Batterien zu kontrollieren wenn das Gerät ständig mit Netzspannung betrieben wird.
Da wäre das kleine Yamaha P-125 oder sogar P-121 (73 Tasten) doch wie geschaffen,
Wäre (bzw. war) auch meine Wahl. Leicht und tadellos zu bespielen.
 
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Bei Batterien habe ich schon oft wunderbar verpolt Eingelegte gesehen. Und Ausgelaufene, wenn sich niemand zuständig fühlt, die Batterien zu kontrollieren wenn das Gerät ständig mit Netzspannung betrieben wird.
Da liegt dann auch gleich das nächste Problem, ist keiner zuständig, steht das Piano ruckzuck mit leeren Akkus da. Und Sonntag Morgens vor dem Gottesdienst noch schnell Batterien bekommen, kann eine kleine Herrausvorderung sein.
 
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mit leeren Akkus da. Und Sonntag Morgens vor dem Gottesdienst noch schnell Batterien bekommen, kann eine kleine Herrausvorderung sein.
Das ist immer ein Problem, wenn niemand wirklich zuständig ist.

Bei meinen Werkzeugakkus, sollten dann aber 10min am Schnellladegerät locker für den Gottesdienst reichen.
Zum Glück kenne ich diese Probleme nicht, denn bei meinen Geräten weiß ich, dass ich zuständig bin :).
 
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Wäre (bzw. war) auch meine Wahl. Leicht und tadellos zu bespielen.
Was macht die Yamahas P-125 bzw. P-121 eurer Meinung nach zu einem besseren Instrument als PX-S1000 bzw. 1100 von CASIO? Sind die Tastaturen bei den Yamahas auch einigermaßen hochwertig?
 
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Hochwertige Tastatur = schwere Tastatur.
Ob Yamaha oder Casio ist Geschmacksfrage.
Bei Yamaha wurde die Akkulösung halt schon von Board-Kollegen realisiert und hat sich als leicht umsetzbar erwiesen.

Das leichteste Digitalpiano mit relativ guter Tastatur ist der Nachfolger von meinem eigenen DP, es wiegt 14 kg: Roland FP30X.
Die Klangqualität und Spielfreude am Instrument sind übrigens "nachhaltig", finde ich zumindest nach einigen Jahren mit dem Teil.
https://www.thomann.de/de/roland_fp_30x_bk.htm

Die beste Tastatur für Klavierspieler samt (natürlich) guter Klänge hat bei guter Portabilität das Yamaha P-515, es wiegt stolze 22 kg.
Eine Alternative wäre das leider erst ab Herbst wieder erhältliche Kawai ES-920 mit bestechend guter Klangqualität und guter Tastatur (wenn man sie mag), es wiegt 17 kg.
https://www.bonedo.de/artikel/kawai-es-920-test/

Gruß Claus
 
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Was macht die Yamahas P-125 bzw. P-121 eurer Meinung nach zu einem besseren Instrument als PX-S1000 bzw. 1100 von CASIO?
ich bin ja kein Pianist, aber ich hatte als Leihgerät von Casio bis mein P-125 geliefert werden konnte. Keine Ahnung, welches das war, aber etwas höherpreisiger wie mein P-125 (könnte das PX-S3100 gewesen sein). Für mich hat sich die Textur der Tastatur garnicht gut angefühlt. Und die Bedieung über diese "Nicht-Tasten" war für mich ein Gräuel. Aber das ist halt meine persönliche Meinung - deshalb steht auch ein Yamaha bei mir zuhause :)
lg Thomas
 
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ich bin ja kein Pianist, aber ich hatte als Leihgerät von Casio bis mein P-125 geliefert werden konnte. Keine Ahnung, welches das war, aber etwas höherpreisiger wie mein P-125 (könnte das PX-S3100 gewesen sein). Für mich hat sich die Textur der Tastatur garnicht gut angefühlt. Und die Bedieung über diese "Nicht-Tasten" war für mich ein Gräuel. Aber das ist halt meine persönliche Meinung - deshalb steht auch ein Yamaha bei mir zuhause :)
lg Thomas
Na ja, ich hatte vor längerer Zeit ein Yamaha P-95, da waren die meisten Funktionen wie Transpose etc. auch nur über Funktionstasten in Kombination mit Klaviertasten abrufbar.

Nur zur Info: ich habe auch ein Yamaha P-515 zu hause, mit dem sehr zufrieden bin.
Ggf. tausche ich aber mein Casio CT-S1 noch gegen ein Casio PX-S1100 als Mitnehm-Klavier.
 
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