Kaufberatung Anfänger Digitalpiano bis 1000€

von FiHa, 27.06.18.

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Casio
  1. FiHa

    FiHa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.18   #1
    Liebe Community

    Ich stehe noch ganz am Anfang des Klavierlernens. Ich habe vor 2 Wochen mit Keyboard angefangen und bin seit einer Woche mit meinem CantapileDP 88 Keyboard (für 100€ bei Ebay ergattert) zugange. Nur wenn ich Songs aus meiner autodidaktischen Anfängerschule (Klavierspielen mein schönstes Hobby) spiele wie "Freude schöner Götterfunken" hört es sich total falsch an.
    Ich möchte nun per Mietkauf ein neues Piano für maximal 1000 am liebsten aber ca 600-900€ erwerben.

    1. Werde ich da wirklich so eine immense Verbesserung spüren wie ich erwarte und ist es das Geld wert?
    2.Ist es wichtig als Anfänger ein "gutes" DP zu haben oder kann das spielen auch einfach umgelernt werden?
    3.Welche Digitalpianos könnt ihr empfehlen die sich superschön anhören? (Hab bisher das Yamaha DP 143 im Auge)

    (1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
    bis EUR: 600-1000
    [x ] Gebrauchtkauf möglich

    (2) Gibt es bereits Geräte, die anschlossen werden sollen?
    [ ] ja: ________________
    [ x] nein

    (3) Wie schätzt Du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
    [ x] Anfänger
    [ ] Fortgeschrittener
    [ ] ambitionierter Fortgeschrittener
    [ ] Profi (Berufsmusiker)

    (4a) Wo willst Du das Instrument bevorzugt einsetzen? (ggf. Mehrfachnennung)
    [ x] zu Hause
    [ ] auf der Bühne
    [ ] im Proberaum
    [ ] im Studio

    (4b) Was wird der Hauptzweck des Instruments
    (Klavierersatz, Live-Band, (Heim-)Studio, Alleinunterhalter...)
    -> Hartes langes Training, Darstellung des Gelernten vor Freunden/Familie und vllt etwas Duett mit meiner Freundin

    (4c) Wie oft wirst Du es voraussichtlich bewegen?
    Nie bis 2 mal

    (4d) Welches Gewicht willst Du bei Transporten des Instruments maximal schleppen?
    bis zu kg: egal

    (5) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
    Ich glaube einen Stil habe ich nicht wirklich aber Ziel ist es schöne Klassik Songs zu spielen und aktuelle Charts aus YouTube-Anleitungen

    (6) Welche Gerätetypen kommen für dich infrage?
    [X ] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
    [ ] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Klaviatur)
    [ ] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Klaviatur)
    [ ] Wie oben, aber Expander für 19-Zoll-Rack geeignet

    (7) Welche Tastaturumfänge kommen für dich infrage?
    [ ] 25
    [ ] 37
    [ ] 49
    [ ] 61 (Standardumfang Keyboards/Orgeln)
    [ ] 73/76
    [X ] 88 (Standardumfang Pianotastatur)

    (8) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
    [ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard bei Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
    [ ] Hammermechanik (möglichst ähnlich zu Klavier)

    (9) Soll dein Instrument "Spezialist" für bestimmte Klangbereiche sein? (Flügelklänge, E-Pianos, Orgeln, Synthies...)
    [ x] ja: Flügelklänge
    [ ] nein, lieber ein Allrounder

    (10) Welche Funktionen und Anschlüsse sind dir besonders wichtig?
    [X ] eingebaute Lautsprecher
    [ ] MIDI Schnittstellen (z.B. MIDI-Buchsen, USB to Host, Bluetooth)
    [ ] R/L Line Out (Audio-Ausgänge für Audio-Aufnahmen, Proberaum, Bühne)
    [ x] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
    [ ] Sequenzer/MIDI-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)

    [ ] Masterkeyboardeigenschaften (ansteuern anderer Geräte)
    [ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät

    [ ] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
    [ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)

    [ ] eingebaute Effekte, falls gewünscht - konkret: ____________________________________
    [ ] sonstiges: __________________________________________________

    (11) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnlich-wohnzimmertaugliches Aussehen, gut transportables Design... )
    Der klavierähnliche Stil wie beim Cantapile oder Yamaha DP 143 ist wäre wunschenwünsc

    (12) Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
     
  2. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.18   #2
    Hallo FiHa,

    willkommen Musiker-Board!

    deine drei Eingangsfragen kann man bei 1&2 mit Ja beantworten, denn Cantabile ist m.E. schlicht ein Missgriff, geschenkt zu teuer. :nix:

    Weil die Tastatur tatsächlich wichtig ist, dir aber das YDP 143 gefällt, würde ich stattdessen das YDP 52S empfehlen, das für nur rund 100 EUR Mehrpreis mit der GH eine bessere Tastatur hat.



    Am Rande, die eingebauten Lautsprecher geben bei den kleinen Digitalpianos nie ein wirklich gutes Bild ab.
    Gelegentlich würde ich da an eine Aufrüstung mit Aktivboxen denken, unerreicht preiswert bei guter Qualität sind m.E. die JBL LSR 305.

    Gruß Claus
     
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  3. PianoAmateur

    PianoAmateur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.18   #3
    Hallo @FiHa und willkommen im MusikerBoard-Forum.

    Probier mal neben dem ARIUS auch noch das Casio AP-470 aus. Wenn es wirklich unter 1000 Euro bleiben soll, möchte ich hier nichts weiter empfehlen. Naja, vielleicht noch das Roland FP-30. Da hast Du dann aber kein Klaviergehäuse, dafür aber eine gute Tastatur für den Preis. Wenn Du noch 200 Euro mehr locker machen kannst, probier mal das Kawai CN-27. Nach meiner Erfahrung lohnt es sich, etwas mehr auszugeben. Ich wollte mir damals ein Casio AP-450 kaufen. Mehr konnte ich nicht ausgeben. Schließlich ist es ein Kawai CA-67 geworden. Das Geld musste ich mir in der Familie borgen.

    Mit den genannten Modellen bis 1000 Euro wirst Du aber als Anfänger auch die ersten Jahre zufrieden sein. Ich hatte früher als Wiedereinsteiger ein Casio AP-20. Das hatte nicht einmal eine graduierte Tastatur. Hat sich absolut beschissen gespielt und trotzdem habe ich auf diesen Teil bisher das Meiste gelernt. Die Zeiten sind GsD vorbei. Heute sind die Einsteigermodelle durch die Bank weg viel viel besser.

    Andreas
     
  4. FiHa

    FiHa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.18   #4
    Lieben Dank euch erstmal für die Antworten.

    Ich finde total schwer bei all den supervisionären Begriffen in den Produktbeschreibungen wirklich den Unterschied rauszuhören.

    Kawai finde ich eigentlich auch sehr schön nur habe ich hier im Forum gelesen, Yamaha stehe für sofort zur Verfügung stehenden guten Klang während Kawai noch einige Einstellungen benötigt, das schreckt mich etwas ab aber wenn es sich wirklich lohnt könnte ich das Geld über dem Budget aufbringen.

    Wenn wir also bei 1.200 sind gäbe es da vllt ein signifikant besseres modell? Die Clavia Serie von Yamaha vllt?
     
  5. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.18   #5
    Das Problem ist, dass sich die führenden Hersteller von Modell zu Modell natürlich immer etwas einfallen lassen, um das nächstbessere Modell für ein paar hundert Euro mehr möglichst attraktiv erscheinen zu lassen.

    Letztlich kann dir da niemand die Entscheidung abnehmen, aber m.E. kann man auf der GH Tastatur auf jeden Fall vernünftig loslegen.
    Was Du zuletzt ansprichst wäre z.B. ein Yamaha CLP 625, sein "Mehrwert" liegt vor allem im Bösendorfer Sample, ansonsten ist es recht nah am YDP S52.
    https://de.yamaha.com/de/products/m...nos/clavinova/clp-625/specs.html#product-tabs


    Gruß Claus
     
  6. Vintersol

    Vintersol Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.18   #6
    Wenn man unter 1000 Euro bleiben will, ist man in den meisten Fällen mit den Stagepianos der drei großen (Roland, Yamaha, Kawai) ganz gut bedient. Stagepianos sind zwar vom ästhetischen Standpunkt nicht unbedingt wohnzimmertaugliche Hingucker, dafür trumpfen sie mit den inneren Werten auf, weil das Geld nicht in die teure Verpackung wandert sondern erst mal dahin wo es am meisten Sinn macht. Unterhalb von 1.200 finde ich, macht es keinen Sinn über ein Homepiano nachzudenken aus den oben genannten Gründen.

    Bei den Clavinovas von Yamaha empfehle ich unter den Homepianos als aller unterstes das CLP-635. Dieses gleicht dem nächst höheren Modell CLP-645 in fast jedem Punkt, außer Tastatur und Lautsprecherkonfiguration. Beim CLP-625 sind zuviele Kompromisse zu machen (kein LCD Screen zum navigieren, diverse Effekte fehlen, fehlende Anschlüsse, kein USB Drive, Laustsprecherstärke uvm). Das CLP-635 ist bereits für etwas mehr als 1.400 € zu haben.

    Kannst du das Geld nicht aufbringen, würde ich dir eher zu einem Stagepiano mit Unterstand von den drei großen (Kawai, Roland, Yamaha) raten. Natürlich verfügen diese nicht über die Power um eine Aula zu beschallen und je nachdem welches Modell man nimmt, fehlt hier und da etwas. Trotzdem sind sie in den wesentlichen Punkten stark (Tastatur, Klänge, Dynamik), so dass man für relativ kleines Geld ein kleines qualitativ gutes Piano bekommt. Persönlich würde ich mir in dem Fall das Kawai ES110 anschauen:

    https://www.thomann.de/de/kawai_es_110_b_deluxe_bundle.htm

    Alternativen:

    Roland FP-30: https://www.thomann.de/de/roland_fp_30_bk_home_bundle.htm
    Yamaha P-125: https://www.thomann.de/de/yamaha_p_125_bk_home_bundle.htm

    Alle drei sind sehr gute Einsteigerpianos und erfüllen für die ersten Jahre die Anforderungen, wenn man Klavierspielen lernt. Am besten besuchst du einen Shop wo du die Geräte probespielen kannst. Denn am Ende muss für dich der Eindruck und das Spielgefühl stehen. Beides ist sehr individuell und subjektiv, so dass wir hier nur einen Rat geben können in welche Richtung man nicht gehen sollte. Den Rest muss man leider selbst übernehmen. :)

    Ach ja: Finger weg von Hausmarken wie z.B. Fame, Medeli, Thomann DP-XXXX und dergleichen. Sie sehen nach mehr aus als sie sind. Bleibe bei den Markenherstellern.
     
  7. FiHa

    FiHa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.18   #7
    Vielen, vielen lieben Dank euch allen für die Entscheidungshilfe ich werde mich für ein CLP 635 mit einer Finanzierung entscheiden! Ach wie gut, dass man heutzutage kein Bargeld braucht :D

    Echt ne super Aktivität hier und zudem noch inhaltlich so fundiert, Kompliment an dieses Forum!
     
  8. jenny.ansome

    jenny.ansome Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.07.18   #8
    Zum Einen, beidem von dir erwähnten Buch hört sich so manches ein wenig schräg an, das dürfte nicht an deinem Keyboard liegen. Ich habe es mit Heumann aufgegeben, Play Piano von M. Feils finde ich wesentlich besser gemacht für Anfänger.

    Welches Piano du dir nun kaufen sollst, das lässt sich in einem Forum schwer sagen. Du solltest zu einem Händler gehen und verschiedene Modelle ausprobieren.

    Als Tipp würde ich bei deiner Preisklasse, die du eventuell bereit wärst aufzustocken, das Roland FP30 empfehlen, das eine vernünftige Tastatur hat. Wenn dir die Klänge dessen mit der Zeit langweilig werden, kannst du über den USB-Anschluss einen Laptop anschließen und Software wie Pianoteq verwenden. Die Stage-Version von Pianoteq für 99€ scheint mir dazu ausreichend, zusätzlich habe ich mir die E-Pianos für 49€ besorgt und bin glücklich mit meinem FP60.
     
  9. stuckl

    stuckl Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.07.18   #9
    Hat sich doch entschieden.
     
  10. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 08.07.18   #10
    Die Aussage zu Heumann kann ich nicht unterschreiben.
    Wenn man nicht auf die mehrjährige Erfahrung einer Ausbildung an anderen Musikinstrumenten zurückgreifen kann, dann steht man als Autodidakt allzu oft auf dem Schlauch.
    Das liegt nicht an Heumanns Methode und deshalb bis ich skeptisch, dass ein Wechsel zu Feils Heft dabei helfen kann.

    Was das Handwerk betrifft, so klingt Heummans Arrangement der Ode dank einem abwechslungsreichen Bass mit Quinten, Terzen und einstimmiger (kontrapunktischer) Führung sowie rhythmischer Gliederung der Noten für ein sehr leichtes Stück recht ansprechend, bei Feils Arrangement der Ode sucht man all das jedenfalls vergeblich.


    Der grundlegendste Fehler von Autodidakten besteht im Überlesen oder purem Nichtverstehen der - gerade bei Heumann sehr ausführlichen - Erklärungen und Anweisungen.
    In er Folge bauen sich Fehler auf Fehler, rauben immer mehr den Spaß am Üben/Spielen und verhindern schließlich den Fortschritt.

    Ein weiterer Fehler ist Ungeduld- Man will den "Erfolg" und kümmert sich zu wenig um den Weg dorthin, das funktioniert aber nicht. Es ist eine falsche Annahme, dass man "gut" wäre, wenn man in einem Heft möglichst schell vorankommt.
    Im Detail werden die Lektionen bzw. Stücke schon vor dem Spielen nicht verstanden. Es wird nicht beachtet, was technisch und was musikalisch gerade gelernt werden soll und es wird nicht kontrolliert, ob der Lernerfolg tatsächlich eingetreten ist, bevor man zum nächsten Stück weitergeht.

    Dazu eine Nebenbemerkung, die Begleit-CD zu Heumanns Heft ist meines Erachtens leider überhaupt keine Hilfe.
    Das Problem daran ist eine "MIDI"-Überarbeitung, die von den Aufnahmen schlicht nichts Hilfreiches und Hörenswertes mehr übrig lässt. Ohne den Texthinweis im Heft hätte ich nicht geglaubt, dass tatsächlich eine klassische Pianistin die Stücke eingespielt hat.
    Statt eines gut aufgenommenen Klaviers hört man etwas, was sich wie ein schlechter MIDI-Export aus dem Notensatzprogramm auf ein Arranger-Keyboard mit durchgängig störenden Layer anhört.
    Man hat z.B. in der Ode keinen Anhaltspunkt, wie sich der Anschlag und die Dynamik anhören soll. Der Wechsel von forte zu mf klingt wie f zu p und insgesamt wie per MIDI Befehl zur Aufnahme der GM Klängen einer billigen Soundkarte ausgeführt.
    Ich habe schon einige Kuriositäten bei Begleit-CDs gehört, erinnere mich aber kaum an derart gründlich ruinierte Aufnahmen.

    Wenn man zum Vergleich ein positives Beispiel sucht, dann gönne man sich z.B. die Begleit-CDs der Russischen Klavierschule, dort wird schon das Zuhören der einfachsten Stücke bereits zum Genuss. Diese Aufahmen der Russischen Klavierschule dienen leicht als gutes Vorbild, Lernzielkontrolle und Quelle der Motivation.

    Fazit: @FiHa musste feststellen, dass er ein misslungenes Ergebnis der Bemühungen nicht selbst methodisch analysieren kann.
    Bleibt noch die Frage, was er mit dieser Feststellung anfangen will.

    Entweder er ist in dieser Situation bereit, noch einmal ganz von vorne anzufangen, dabei alle Erläuterungen gründlich zu lesen, zu überdenken und sich mit den "Zutaten" zu beschäftigen: Noten, Fingersatz, Handhaltung, diffizile Stellen im Stück markieren...
    Insgesamt geht es um das tatsächliche Erarbeiten jeden Stücks und Lernen dessen, was damit gelernt werden soll.
    Kontrille ist ein wiederholbar fehlerfreies und hörenswert-musikalisches Spielen des Stoffs.

    Wenn man das nicht kann oder die doppelte Anstrengung nicht will, aber möchte man immer noch Klavier lernen, dann bleibt immer noch der Weg, passenden Unterricht zu nehmen.
    Dadurch bekommt man vor ab die benötigten Informationen bzw. Hilfen und außerdem natürlich die notwendige Kontrolle des Lernerfolgs.

    Gruß Claus
     
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