Kaufberatung - LTD TE, Ibanez Iron Label, Schecter Hellraiser und Alternativen

von Johnny_os, 12.01.19.

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  1. Johnny_os

    Johnny_os Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #1
    Habe mich so gut wie es ging über die Gitarren online schlau gemacht und suche nach Drittmeinung und/oder idealerweise persönlichen Erfahrungen.

    Folgende Überlegungen habe ich mir bereits angestellt:

    - Ich suche nach einer metal-tauglichen Allround Gitarre, gerne mit aktiven Pickups (kein Muss).
    - Die Telecaster-Form hat es mir angetan, aber ebenfalls kein Muss.
    - Anspielen ist eher schwierig, weil im lokalen Geschäft (Session Frankfurt) genau diese Gitarren nicht da sind. Ich habe vergleichbare Gitarren letztens getestet (Scheter, Ibanez, LTD, mit und ohne EMGs, leider nicht in Tele-Form) und komme eigentlich mit allen gut klar. EMG Sound gefällt mir.
    - Budget wäre so bis 800-900 Euro, gerne etwas weniger.
    - Musikstil wäre alles im Heavy Bereich, von Metallica über Papa Roach bis modernen Metal wie bspw. BFMV. Spiele schon sehr lange.
    - Gimmicks wie Coil-Split bzw. Killswitch (siehe Auswahl unten) sind schön, aber eigentlich kein Muss.
    - Floyd Rose hatte ich nie und brauche ich eigentlich auch nicht.
    - Stimmung wäre generell Drop D bzw. Standard E.

    In der engeren Auswahl sind:

    Schecter Hellraiser
    [​IMG]

    Ibanez Iron Label
    [​IMG]

    LTD TE
    [​IMG]

    Fragen, die ich mir selbst aktuell nicht beantworten kann, sind:

    - gibt es andere Modelle/Hersteller, die ich verpasst haben könnte?
    - scheinbar sind die Hälse leicht unterschiedlich - macht es generell viel aus? Ich komme sowohl mit Gibson LP als auch mit Fender Strat Hälsen bestens klar, mit leichter Präferenz für Fender.
    - sind aktive Pickups ein Muss oder kann man sich eine deutlich günstigere Schecter Omen bzw. Ibanez holen und einen ähnlich aggressiven High Gain Sound ins Haus holen?
    - ist die TE Form ungünstig für hohe Lagen oder bilde ich mir das nur ein? Beide TE Gitarren oben haben ja einen schlanken Halsübergang genau aus diesem Grund.
     
  2. GordonF

    GordonF Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #2
    1) Klar. Jede Menge. Jackson, Epiphone, PRS, Solar, Chapman, Kramer, Sterling...uvm haben alle diverse günstige Gitarren im Programm, die sich für Metal eignen.
    2) Kommt auf den Spieler an. Gibt Leute, die sind da ganz empfindlich. Mir persönlich ist der Hals auch recht egal.
    3) Pickups sind fast egal, wenn es erstmal nur um eine generelle Metal Gitarre geht. Da tun es auch günstige. Das ändert sich erst, wennn du ganz spezielle Sounds suchst.
    4) Bestell sie doch eingach mal und probier aus. Wenn sie dir nicht liegt, schickste sie wieder zurück.
     
  3. Johnny_os

    Johnny_os Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #3
    Danke!

    Eine Frage, die ich vergessen habe - gibt es spürbare Unterschiede zwischen den ganzen Marken, was Qualität angeht in dieser Preisklasse - also bspw Ibanez > LTD bis 1000 Euro? Auch abhängig davon, ob made in Korea oder wo auch immer.
     
  4. GordonF

    GordonF Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #4
    Bei der Frage streiten sich ja viele.

    Meine Meinung ist, dass in der Preisklasse alles ganz brauchbar ist und man die Gitarre finden muss, die einem liegt (Bauform, Specs, optik,...).
    Und da glaube ich nicht, dass sie die Hersteller oder die Produktionsländer sich viel nehmen.

    Dabei muss man ja auch immer sehen, was Leute mit "Qualität" meinen.
    Manche bekommen einen Anfall, wenn ihre 700€ Gitarre eine Mikroskopisch kleine Macke im Lack hat. Das macht sie als Instrument aber keinen Deut schlechter.
    Mir ist wichtig, dass die Kiste gut zu spielen ist, gut klingt, die Features bietet die ich suche und irgendwie cool aussieht. Ich habe noch nie eine Gitarre nach Verarbeitungsmängeln abgesucht, solange diese genannten Punkte stimmten.
     
  5. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #5
    Qualitativ sind von den oben genannten Gitarren die LTD und die Schecter in etwa auf dem gleichen Niveau, kommen auch beide aus dem WMI Werk in Korea.
    Die Ibanez würde ich eine Liga darunter einordnen.
     
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  6. ChP

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    Erstellt: 12.01.19   #6
    Allgemein würde ich dem widersprechen. Die meisten IronLabels sind super. Aber hier und da erwischt man immer mal eine Gurke.
    Das verlinkte Ibanez-Modell würde ich absolut empfehlen.

    Die Shecter unterscheidet sich bzgl. der Brücke stärker von den anderen beiden. Dafür hat die Ibanez einen Schraubhals. Nichts besser oder schlechter, aber gefällt dem einen eben und dem anderen nicht.

    Die Chapmans (in deinem Fall wäre wohl die ML3-Pro Modell der Wahl) die ich angespielt habe, waren richtig gut. Hier und da sieht man aber auch eher negative Beispiele für die Qualitätskontrolle.

    ...die Fender Jim Root könnte man noch in den Raum werfen.
     
  7. ACIES

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    Erstellt: 12.01.19   #7
    jepp, lag mir auch auf der Zunge nach dem Lesen des Startposts.

    Besitzte übrigens auch eine. Siehe Profilbild.
    Die gabs zumindest letztes Jahr im August noch im Session in Frankfurt.
     
  8. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #8
    Ich finde die dann wohl nicht so super wie du. Wenn es nur ein einzelnes Modell gewesen wäre, das mich nicht überzeugt hätte, würde ich dazu nichts sagen. Wobei ich auch nicht jedes Modell kenne.
    Ibanez hat selbst in der Premium Reihe reichlich Gurken und ich würde, wenn ich bei im Preisbereich von unter 1000 Euro bleiben wollen würde, in diesem Fall - sofern es eine Ibanez sein soll - ganz klar die RG 521 aus der Genesis Serie nehmen.
     
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  9. ChP

    ChP Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #9
    Wer weiß...vllt hatte ich auch nur Glück oder der Laden sortiert die Gurken meist aus. Serienstreuung kann ich nicht beurteilen. In der Preisklasse wäre Ibanez eben oft meine Wahl. War es auch schonmal als ich eigentlich geplant hatte eine LTD zu kaufen.
     
  10. crazy-iwan

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    Erstellt: 12.01.19   #10
    Ich habe viele Gitarren in der Preisklasse in der Hand gehabt, und bislang keine, die ich wirklich Gurke nennen würde.
    Manche sind hier oder da besser oder schlechter, aber fast immer waren geschmackliche Ausrichtungen wichtiger als die leichten Qualitativen Unterschiede.

    Was für mich in der Preisklasse wichtig ist, ist dass manche hier noch OEM-Parts nutzen, während andere hier schon Markenware haben.
    Das zeichnet sich zum Beispiel bei Tonabnehmern oder dem verwendeten Floyd Rose aus.
    Es gibt da für mich gewisse Grenzen, die ich nicht unterschreiten würde, aber im Großen und Ganzen findet man hier sehr gute Gitarren, die die Auswahl vor Allem geschmacklich steuern lassen.

    Von den genannten finde ich die Ibanez oft etwas langweilig im Ton, die LTD zu modern und die Schecter zu indirekt.
    Ich würde in der Preisklasse noch Charvel, PRS SE und Dean in Betracht ziehen, es gibt aber wie gesagt sehr viele gute Gitarren grob unter 1000€.
     
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  11. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #11
    Die PRS SE Holcomb find ich immer eine Empfehlung wert. Auch die neuen Schecter C6, z.B. in Aurora Burst find ich Klasse.

    Meine optischen Favoriten momentan sind die ganzen Solar Gitarren (Ola Englunds Firma). Hoffe ich kann bald mal eine testen;)
     
  12. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.19   #12
    Chapmann, Gibson (Explorer), Jackson, Charvel, Solar würde ich da noch nennen.


    Imo nicht viel, aber dafür etwas (soll heißen es macht nicht nichts aus). Zwischen einem Ibanez Wizard Hals mit 19mm Dicke im 12. Bund spüre ich schon was, wenn ich im Vergleich dazu einen Hals mit 23mm habe. Klanglich hört man das auch. Aber zwischen 19mm und 20mm ist für mich vernachlässigbar.


    Ein Muss ist prinzipiell erst mal gar nix. Ich hab schon Black Metal Bands mit einer Semihollow gesehen (Ultha) und mehr als eine Heavy Metal Band mit einer Single Coil Strat. Selbst aktiver Pickup ist nicht gleich aktiver Pickup. Das aktive Pickups ein Stück dünner als passive klingen und einstreuunempfindlicher sind, ist zwar in der Mehrheit richtig, was aber ebenso heißt, dass es nicht auf alle zutrifft.

    Ich selber habe eine Schecter C6 und die reicht mir für aggressiven Sound allemal aus. Wenn ich die gegen meine 4mal so teure Gitarre ausspiele, dass sich das um Ligen besser anhört. Der limitierende Faktor in Sachen Sound ist halt der Mensch.
     
  13. kayone

    kayone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.19 um 11:08 Uhr   #13
    Mein Geheimtipp passt genau in deinen Preisbereich:


    Die Gitarre ist Made in Japan und zwar in dem Werk, wo auch Ibanez seine Prestige-Gitarren und Fender höherpreisige Modelle herstellen lässt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Gitarre in Sachen Verarbeitung, Ausstattung und meiner Meinung nach auch Sound deine genannten Modelle alle locker wegfrühstückt.

    Das Halsprofil geht stark in Richtung Fender C - sollte dir also auch liegen. Handelt sich jedoch um eine Gitarre mit leicht verlängerter Mensur die auf Drop C ausgelegt ist... Weiß nicht ob man mit dünneren Saiten dann auch easy in Drop D / Standard-Tuning damit spielen könnte - vielleicht weiß hier ein anderer User mehr? Sollte aber eigentlich gehen.
     
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  14. Volrath

    Volrath Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.19 um 09:03 Uhr   #14
    Ich kann nur von meinen Erfahrungen mit der Ibanez Iron Label erzählen. Ich habe die Klampfe eine längere Zeit im mondernen Metal bereich gespielt und in dem Bereich war sie einfach top. Bei der Verarbeitung hatte ich absolut nichts zu meckern, genauso bei der Bespielbarkeit und beim Sound.
    Ich kann die Iron Label´s nur empfehlen.
     
  15. LHHC

    LHHC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.01.19 um 10:41 Uhr   #15
    Meine Gedanken zu den Punkten:

    1. Solange es eine Solid Body Gitarre ist, kannst du eigentlich aus jeder Gitarre eine Metal taugliche Klampfe machen. Wenn du dir nicht sicher bist ob aktive oder passive PUs das Richtige für dich sind, dann würd ich im Zweifel zu einer mit passiven PUs greifen. Denn bei Gitarren mit aktiven PUs sparen sich die Hersteller oft die Saitenerdung, da diese in dem Fall nicht gebraucht wird. Will man dann auf passive umsteigen, ist die Erdung notwendig und das ist je nach Gitarre schon etwas Aufwand den notwendigen Kabalkanal zu bohren und die Verbindung herzustellen.
    2. In Ergänzung zu 1, wenn dir eine Tele gefällt und du Fender Hälse eh magst, dann könntest du dir mit wenig Aufwand sogar eine ganz normale SS-Tele zu einer Metalklampfe umrüsten ;)
    3. Schaltungsspielchen würd ich bei der Auswahl komplett außen vor lassen, wenn man die haben möchte, dann kann man die auch nahezu immer später noch nachrüsten.
    4. Würd ich auch nicht unbedingt als Kriterium sehen, wenn eins dran ist und ich es nicht brauche, dann ist das schnell blockiert und stört nicht weiter, aber man kann es immer wieder reaktivieren wenn man es doch mal braucht.
    5. Meiner Meinung nach sind die absoluten Maße relativ egal, viel wichtiger ist das Profil. Ein Ibanez Wizard Hals ist schon etwas spezielles, da der Halsrücken sehr flach ist. Ein dünner Jackson Hals kann von der Dicke nahezu identisch sein, fühlt sich aber komplett anders an. Daher bleibt bei Halsprofilen immer nur das ausprobieren, da die Maße kaum etwas darüber aussagen wie es sich wirklich anfühlt. Ob und wie empfindlich du da bist musst, du selbst sehen.
     
  16. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.19 um 14:05 Uhr   #16
    Es gibt Gitarristen, die könnten damit auch E/Drop-D spielen, aber fänd ich eher verschwendetes Potential, sozusagen.
    Die meisten Gitarristen fühlen sich zwischen 625mm und 650mm wohl, sodass sie sogar ziemlich tiefe Downtunings mit diesen Mensuren spielen. Eine verlängerte Mensur würden viele erst ab Drop-A für nötig halten. Nicht ohne Grund, bis Drop-C reichen 650mm auch locker aus.
    Bendings sind da auch so ne Sache, die gehen dann auch nicht so einfach, wie mit 25.5" und kürzer.
    Ich selbst nutze kaum Gitarren mit 25.5" Mensur für Standard-Tuning, sondern mindestens einen Halbton tiefer.
     
  17. GordonF

    GordonF Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.19 um 14:37 Uhr   #17
    Finde ich auch.

    Ich persönlich bin für Drop G auch wieder auf 25.5 Zoll zurück gekommen, nachdem ich längere Mensuren probiert hatte.
    Liegt mir einfach mehr.

    Einzige Ausnahme ist meine Drop D (eine Oktave tiefer) Gitarre. Da wollte ich nicht so lächerlich dicke Saiten drauf haben, weswegen ich da dann doch noch Baritone spiele.
     
  18. Johnny_os

    Johnny_os Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.19 um 21:40 Uhr   #18
    Besten Dank für diese Empfehlung und die anderen Rückmeldungen! Werde auf jeden Fall auch hier mehr Research machen.
     
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