Keyboard Basis Know-How oder Midi Pickup für Gitarre?

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Hi Leute,

ich spiele seit nem Jahr Gitarre und habe davor ein Jahr lang elektronische Musik gemacht bzw. es versucht ;) Gitarre werde ich natürlich weiterspielen! Ich denke es ist dennoch sinnvoll ein paar Basics auf dem Keyboard zu können um schnell zu experimentieren o.ä. Das reine Mausschubsen hat mir bis auf das korrigieren nicht so gefallen. Ich frage mich nun was ein Hobbyproduzent am Keyboard im Bereich elektronische Musik auf dem Kasten haben sollte. Natürlich wäre es schön wenn man schon 5 Jahre Keyboard/Klavier auf dem Buckel hätte aber das lässt sich nicht so leicht realisieren ;)

So Sachen wie Rhytmus, Akkorde, Improvisation, Musiktheorie, Arpeggios etc. lerne ich ja alles durch die Gitarre. Die Tastennamen etc. kenne ich alle und finde die meist auch direkt. Ich stelle mir vor das ich mir 2-3 Fingerübungen heraussuche und die regelmäßig durchführe. Desweiteren die Intervalltheorie etwas auffrische und lerne die Tonleitern recht schnell zu finden und zu spielen. Weiterführend dann das erstellen von Akkorden mit Umkehrungen und allem drum und dran zu lernen. Was Musiktheorie und Akkordfolgen/Kadenzen angeht sind die natürlich inbegriffen.

Was haltet ihr davon? Gibt es evt. noch essentielle Sachen die ich unbedingt können muss? Wie gesagt, mein Fokus liegt auf der Gitarre, möchte aber dennoch zwischendurch meine Kentnisse in der DAW + Keyboard auffrischen bzw. weiterentwickeln.

Oder macht es mehr Sinn sich für die Gitarre einen Midi Pickup zu holen wie den ROLAND GK-3 und damit die Synths anzusteuern? Mich interessiert eure Meinung!

Gruß
googlemeister
 
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Sinn ne Midi-Gitarre zu verwenden machts eigentlich nur wenn du sie auch als solche benutzt...also wenn du gerade die Eigenschaften der Gitarre, z.B. Bund-Sliden spezielle Anschlagsrhytmen benutzen willst.

Keyboard know-how...ja pff. Würd ich nichtmal als Know-How bezeichnen. Das gibt sich alles ganz von selbst. Wie du ja selbst gesagt hast dient es einfach als kreativerer Input im Gegensatz zur Maus und der emulierten Tastatur auf dem Bildschirm. Es reicht wenn du die Töne triffst die du Treffen willst, quantisieren etc. kannste alles im Nachhinein immernoch.

Ob du etwas können musst oder nicht liegt ganz allein an dir. Wenn du n cooles Piano-Solo in einen deiner Tracks einbauen willst - dann wäre es natürlich gut Klavier spielen zu können. Es liegt allein an deinen Anforderungen an dich selbst. Ob du die Kadenz jetzt nach und nach selbst einspielst oder dir Umkehrungen langsam zusammenbastelst (wobei Umkehrungen und Kadenzen in der elektronischen Musik nur bedingt von Nöten sind ;) ) ist ja prinzipiell völlig egal. Der "workflow" ist halt besser und kreativer je besser du spielen kannst. Allerdings gibt sich das mit der Zeit. Fang doch einfach an mit dem Keyboard zu experimentieren und du wirst ziemlich schnell selbst darauf kommen was du denn eigentlich verbessern willst und was du überhaupt benutzt.

Lg Tonio
 

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