klarinette+vibrato

von victronica, 23.03.06.

  1. victronica

    victronica Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.03.06   #1
    Hallo! Ich spiele seit ca. 2 Jahren Klarinette. Ich werde von meinem Lehrer sehr "klassisch" ausgebildet, ich habe auch ein sehr klassisches Mundstück (ich glaub geschlossen) und spiele auf 4/5er Blättern. Das heißt ich spiele vibratofrei, wie es in der Klassik üblich ist. Es würde mich aber interessieren wie man auf der Klarinette ein Vibrato spielt, in der Klassik ist es ja absolut nicht üblich, aber ich weiß dass v.a. in Swing/Big Band-Musik, also Jazz die Klarinettisten sehr wohl ein Vibrato verwenden.
    Wie funktioniert ein Vibrato auf der Klarinette? Oder braucht man dazu ein offenes Mundstück oder weichere Blätter oder sonstirgendwas?
    Vielleicht kann mir irgendwer weiterhelfen.
     
  2. jaykeys

    jaykeys Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.06   #2
    Hallo victronica,
    du spielst auf 4/5er Blättern??? :screwy: :eek: Nach 2 Jahren???
    Ich halte das für absolut unangemessen, es sei denn du hast früher Leistungssport betrieben - also ich meine so richtig mit Olympia und so...;) Oder du bist wirklich extrem stark gebaut (so ab 100kg aufwärts).
    Ernsthaft, das ist auf Dauer nicht so wahnsinnig gesund, weil dein Innendruck bei dieser Blätterstärke viel zu hoch ist.
    Also lass es mal ein bißchen langsamer angehen (2,5-3 reicht dicke)!!! Schönen Gruss an deinen Lehrer!

    Auch wie "offen" dein Mundstück tatsächlich ist, spielt für dich erst mal überhaupt keine Rolle.

    Zum Vibrato:
    Grundsätzlich gibt es 3 Techniken, wie man ein Tremolo (oder Vibrato) auf der Klarinette erzeugen kann.
    1. mit dem Zwerchfell
    2. mit den Lippen
    3. mit den Fingern
    So funktioniert auch grundsätzlich die Kette, wie du einen Ton entstehen lässt, bzw. ihn modifizierst, das Vibrato ist da keine Ausnahme.

    Die einfachste Lösung ist die zweite. Die erste ist eigentlich eher etwas für Flötisten, und die dritte hat gewisse Nachteile, ist aber gerade uninteressant für dich.
    Die erste übst du so, dass du den Druck auf das Blatt von unten her (also mit der Unterlippe) mal stärker, mal weniger stark ausübst. Je schneller du das machst, umso "schneller" wird die Frequenz/Amplitude des Vibratos sein. Bei Hugo Strasser kannst du das übrigens ganz schön hören.
    Gruss
     
  3. Looper

    Looper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.06   #3
    Ich spiele zwar keine Klari, aber mich würden die anderen Methoden doch sehr interessieren!
    Könntest du diese bitte erklären?

    Ich würde diese Techniken gerne mal auf dem Saxophon ausprobieren, auch wenn ich die 2. relativ gut beherrsche, interessieren mich die anderen Arten sehr!
     
  4. victronica

    victronica Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.03.06   #4
    Also erst mal danke!
    naja ok meistens spiel ich eh auf 3 1/2- 4er blättern, aber wenn ich nur kurze zeit übe, z.b. etuden spiel ich manchmal 5er. aber da halt ichs meistens eh nicht lange durch. also 5er war etwas übertrieben. nein, ich habe nie hochleistungssport betrieben und bin auch nicht sonderlich stark gebaut, habe aber doch eine ziemlich starke lunge, was ich schon in der schule bemerkt habe, da ich über 25m tauchen konnte und die meisten andern aus der klasse höchstens 15 schafften. Naja, aber darum gehts ja jetzt gar nicht.


    Das mit den Lippen hatte ich glaub ich eh schon mal ausprobiert, aber es funktionierte eigentlich fast nur bei den hohen tönen, also c3 aufwärts. Und es kam mir etwas merkwürdig vor. und ich habe es so ausprobiert wie ich es auf der blockflöte spiele, aber das hat so überhaupt nicht funktioniert. Naja, ich werd halt weiterprobieren.
    lg vic
     
  5. Daniel

    Daniel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.06   #5
    Also, jaykeys hat meines Erachtens vollkommen Recht.
    Was hast du denn für eine Bahn bei deinem Mundstück, dass du mit 3,5 bis 5er Bretter spielen kannst...

    Ich würde mal ein 2,5er Blättchen ausprobieren, dann klappts auch mit dem Nachbarn - ääh Quatsch - vielleicht mit dem Vibrato besser.:)

    Einen Versuch wäre es ja zumindest wert.

    Und dass man bei klassischer Musik 4er oder 5er Blättchen (Bretter) verwenden
    sollte ist mir gänzlich unbekannt. Das Höchste der Gefühle war bei meinen Kollegen ein 3er
    Blättchen...

    Gruß,

    Daniel
     
  6. victronica

    victronica Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.03.06   #6
    ich habe mit 2,5er begonnen aber nach einem halben jahr meinte mein lehrer sie wären zu leicht für mich und hat sie mit einem blattschneider gekürzt. Und als ich meine eigene Klarinette bekommen hatte, das war etwa vor einem dreiviertel jahr, hat mir ein anderer klarinettenlehrer 4er und 5er dazugeschenkt (PL), weil er auch meinte, dass meine vandoren viel zu leicht wären. und wenn ich jetzt auf 2,5ern spiel kliengts echt schrecklich. aber möglicherweise ist das vibrato auf leichten blättern einfacher. ich werds demnächst versuchen.
    aber bei uns in der blasmusik u. musikschule spielen alle klarinettisten die schon etwas fortgeschrittener sind auf 5ern, also ich weiß nicht was ihr daran so schlimm findet.

    Also laut meinem lehrer spielt man klassik schon auf harten blättern, zitat von ihm:"bei den wiener philharmonikern spielen sie auf blättern die so hart sind wie in brett"
    naja, das kann ich nicht beurteilen weil ich keinen w. philharmoniker persönlich kenne...
     
  7. BorrowHill

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    Erstellt: 30.03.06   #7
    Also ich würde immer Vibrato mit den Lippen machen, das kann man am besten kontrollieren, und geht am dynamischsten. Vibrato mit den Fingern kann ich nicht empfehlen das klingt sehr stufig und der Ton wird sehr beschnitten. Mit dem Zwerchfell ist es sehr anstrengend und wennn es schneller sein soll, auch eher schwer. Am Besten geht aber eine Mischung zwischen Zwerchfelldruck und Lippenspannung.

    Zu der Blätterdisskusion : Ich spiel auch abundzu 6er Blättchen..Wie lange übt ihr denn?:rolleyes::D

    Steve
     
  8. jaykeys

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    Erstellt: 31.03.06   #8
    Ich übe morgens 5 Stunden und nachmittags 3 Stunden.
    Dass man bei den Philharmonikern (wo auch immer) Blätter dieser Stärke gespielt, ist mir nicht bekannt. Mein Prof war selbst bei den Berlinern und hat 3er gespielt. Mein zweiter Prof war beim WDR und hat 3er gespielt. Ich selbst spiele 2,5-3er und komme bestens klar, und das seit 25 Jahren.
    Jeder wie er meint...

    Zur Ausgangsfrage (@looper):
    beim Saxophon bist du bezüglich Klanggestaltung natürlich aufgrund der Beschaffenheit des Mundstückes bzw. Instrumentes wesentlich flexibler als auf der Klarinette. Ich habe wenig Erfahrung mit Saxophon, darum kann ich dir lediglich erklären, wie die Tremolos auf meinem Instrument gemacht werden.
    Der Trick besteht grundsätzlich darin, die Luftsäule "künstlich" (mit den Fingern) zu verlängern, denn längere Luftsäule ist auch gleichzeitig tieferer Ton.
    Greifst du beispielsweise ein c', kannst du einmal versuchen herauszufinden, mit welcher zusätzlichen Klappe du den Ton leicht modulieren kannst. Ich denke bei der Klarinette da an die f/c''-Klappe in Kombination mit g/d''-Loch oder mehr. Muss man austesten. Möglicherweise (sogar sehr wahrscheinlich) stimmt bei dir auf den Saxophon das "lange" und das "kurze" c'' nicht 100% genau überein, das wäre z.B. eine Idee, so ein Tremolo zu erzeugen.

    Das Tremolo mit dem Zerchfell ist nicht so einfach. Wie gesagt, für uns als Rohrblattbläser ist die Methode eigentlich irrelevant. Die Technik lässt man sich besser von einem Flötisten erklären, ich bin da eigentlich nicht der Fachmann. Es geht um ein schnelles Komprimieren und Loslassen im Zwerchfell, resultierend erhält die Luftsäule eine leichte Sinusschwingung.
    Eine Idee wäre (um das leichter zu lernen), z.B. ein Papierschiffchen auf dem Tisch ruckartig vor sich her zu blasen.
     
  9. victronica

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    Erstellt: 31.03.06   #9
    also das kann ich nicht glauben, dass du seit 25 jahren auf 2,5 - 3ern spielst. Das muss ein irrtum sein. Sind die Blattstärken denn überall einheitlich? Ich habe auf 2,5ern Vandoren, Black Master begonnen, spiele Deutsche Klarinette, und die sind mir jetz viiiel zu leicht! Das ist unmöglich dass das die gleiche stärke ist, die du spielst. Spielst du vielleicht Böhm?
    Jetzt bin ich übrigens auf PL, Wiener Schnitt, umgestiegen, die gefallen mir vom klang viiiel besser als vandoren.
     
  10. jaykeys

    jaykeys Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.06   #10
    Ich spiele nicht seit 25 Jahren auf 2,5 er Blättern. Ich habe mit 1,5 angefangen und mich bis 3 hochgedient. Mir ist das wirklich egal, welche Stärke ich spiele, ich mache keinen Sport daraus. Klar fallen die Blätter unterschiedlich aus - je nachdem wie der Jahrgang ist, welche Luftfeuchtigkeit herrrscht, wie du gerade drauf bist, welcher Schliff auf den Blättern vorherrscht, wieviel Herz ein Blatt hat usw. Ich sage doch, eine Wissenschaft für sich...;)
    Mein bestes Blatt habe ich nach 12 Jahren Lagerung unter einem Schrank (als Unterlegkeil) herausgezogen, und hatte (glaube ich) 1/2 Jahr Spass damit. Hat bis zur Diplomprüfung gehalten!
    Gruss.
     
  11. BorrowHill

    BorrowHill Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.06   #11
    Hallo!

    Also nicht das ihr denk, das ich einen besser finde der stärkere Blätter spielt. Denn wenn das der Fall währe, wo wären wir dann. Also nur dass es keine Missverständnisse gibt.
    Ich bin auch auf 4-er umgestiegen, und mache diese ein wenig schwerer, da bei 5-ern 6-ern einfach oft ein schlechteres Holz genommen wird..aber jetzt mache ich mir eh alle selber..:great:

    STeve
     
  12. victronica

    victronica Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.06   #12
    Also ich versteh das nicht ganz. Die vandoren Blackmaster gibt es von 2 - 5++. Wenn sogar die besten Musiker nur auf 2,5er - 3ern spielen würden, wofür wären dann die 5er, 5+ und 5++? Möglicherweise sind auch bei verschiedenen Marken die Blattstärken verschieden, also wenn es bei der einen ein 3er ist, ist es bei der anderen eigentlich ein 5er oder so ähnlich. Oder es liegt am Mundstück. Ich weiß jetzt nicht genau, welches Munstück ich habe, müsste ich nachschauen gehen.

    Naja, ist ja egal, ich weiß nicht ob bei dieser diskussion nochmal was sinnvolles herauskommt. so wichtig ist das ja nun auch wieder nicht.

    Um zum eigentlichen thema zurückzukommen: das vibrato mit den ersten zwei techniken funktioniert ganz gut, aber das mit den fingern versteh ich nicht ganz. Ist das dann nicht eher ein triller?
     
  13. Looper

    Looper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.06   #13
    Ich habs so hinbekommen, das ich die Klappen nicht ganz schliesse, nur halb.....
    Aber halt auf Sax bezogen, aber vielleicht hilfts ja trotzdem :D
     
  14. AK

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    Erstellt: 01.04.06   #14
    Die sinnvoll einsetzbare Blattstärke hängt von der Bahnlänge und der Bahnöffnung ab...kürze Bahnen, engere Öffnungen -> stärkere Blätter und umgekehrt. Kombiniert man sehr offene, lange Bahnen mit starken Blättern wird man große Schwierigkeiten mit Ansatz und Flexibilität des Tones bekommen. Bei den am meisten verbreiteten, im Übrigen auch bei den meisten Klarinetten mitgelieferten mittleren Bahnöffnungen kann man durchaus auch ein 4er oder 5er Blatt aufziehen, nach klassischer Schule ist das aber kein vernünftiger Ansatz. Mittlere Bahnen werden üblicherweise mit 2,5-3,5er Blättern gespielt.
    Im symphonischen Bereich, wo es vor allem auf einen zentrierten, kompakten Ton ankommt, werden oft enge Bahnen gespielt, d.h. nicht daß jeder solche Mundstücke spielt aber gerade dort werden auch oft 4er oder 5er Blätter verwendet.
    Umgekehrt wird man bei Jazz oder Dixieland fast nur offene Bahnen mit leichteren Blättern finden, weil hier der Ton flexibel sein muss.

    Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, daß man eine mittlere Bahn mit 5er Blättern befriedigend spielen kann - das geht mit der richtigen Kombination garantiert besser.

    Ich habe zu meinen Symphonie-Orchesterzeiten anfangs auch relativ enge Bahnen mit 3,5er und 4er Blättern gespielt, bin aber dann auch auf Mundstücke mit weiteren Bahnen umgestiegen.
    Heute ich spiele ich auch B- und Es-Klarinette AW-Mundstücke mit Bahnöffnungen von 1.08mm bezw. 1,00mm und da sind 2,5er Blätter auch bei exzessivem Üben stark genug....
     
  15. Daniel

    Daniel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.06   #15
    Amen.
    Ganz meine Meinung.
    Spiele seit 18 Jahren 2,5er.
     
  16. BorrowHill

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    Erstellt: 06.04.06   #16
    Hallo!

    Ich glaube eher, dass beim VIbrator mit Fingern das schließen von löchern gemeint ist, die den Ton um ein bisschen vertiefen/erhöhen. Also die Methode die man auch zur feinstimmung benützt.

    Steve
     
  17. Looper

    Looper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.06   #17
    Stimmt nicht ganz ;)

    Wikipedia:Vibrator


    War ja klar, dass dieser äuserst billige Witz einmal kommen muste:D
     
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