Klavier als Autodidakt lernen

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Don_Kanaille
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Hi,

also ich spiele schon seit langer Zeit Gitarre und kenn mich daher schon etwas mit diverser Musiktheorie aus und bin was das musikalische angeht eigentlich recht firm.
Notenlesen hab ich als fauler Gitarrist (Auch autodidaktisch beigebracht) nie gelernt. Natürlich kann ich mit gewissen notenwerten etwas anfangen und weis auch ungefähr welche Töne ich den Noten zuordnen muss (aber nur sehr schleppend und sporatisch).
Jetzt wollt ich mir mal ein kleines, feines E-Piano kaufen und ein bisschen Klavierspielen lernen und meine Fragen sind leicht. Ich bin nicht unfassbar anspruchsvoll, ich möchte gerne ein paar Stücke klimpern und vielleicht meine Songschreiberei mit dem Klavierspielen unterstützen. Deswegen:
Kann ich mir das Klavierspielen autodidaktisch und teilweise von Freunden beibringen?
Was gibt es für eine gute motivierende Anfängerliteratur mit der man schön kleinlich und schritt für schritt in das Klavierspielen eingeführt wird?

Danke schonmal im Vorraus für eure Ratschläge und Tipps

MfG
Don Kanaille
 
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pheno
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Meiner Meinung nach ist Klavier autodidaktisch lernen ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Aber es kann klappen, wenn du genug Ausdauer und Motivation hast.

Schau dir vielleicht mal von Jürgen Moser "Beginning Rock Piano" an. Ich kenne das Buch persönlich nicht, finde aber die Bände Rock Piano 1 & 2 sowie Rock'n'Roll Piano vom gleichen Autor echt klasse. Sehr motivierend geschrieben, baut schön aufeinander auf, tolle Songs... weiß jetzt halt nicht ob das wirklich eine Art Schule ist mit der du vom Anfang an startest oder ob man dafür Grundlagen braucht.

Was ich persönlich auch empfehlen kann, ist die Russische Klavierschule. http://www.amazon.de/Russische-Klavierschule-Bd-1-Julia-Suslin/dp/3920880684
Das ist DAS Standardwerk überhaupt, soweit ich das beurteilen kann. Ich habe selber danach gelernt. Ist allerdings eher für jüngere Anfänger geschrieben, beginnt halt mit so typischem Kinderkram a la Hänschen klein etc. ABER es deckt vieles ab und man bekommt eigentlich alles mit was man so braucht. Es gibt dazu auch noch nen Folgeband sowie dann einen Band mit Spielstücken. Je nach persönlichem Engagement ist damit schon mal ein Zeitraum von 2-3 Jahren abgedeckt :D Aber es sind fast ausschließlich klassische Stücke, also eher für den Beginn deiner Karriere als Konzertpianist geeignet ;)
 
Duplobaustein
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Servus!

Jürgen Mosers Bücher kann ich auch uneingeschränkt empfehlen!

lg,
duplo
 
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Hallo,

Probleme mit dem Autudidaktischem beibringen ist IMHO daß die ganzen Körperhaltungsfehler und auch das richtige greifen der Akkorde... von niemandem überprüft und korrigiert wird. Wenn Du dann einmal Dir was falsch angewöhnt hast ist es schwerer das wieder zu korrigieren als wenn Du es gleich vernünftig unter Anleitung lernst.

Gruß

Fiss
 
pheno
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jap das kriegst du ohne lehrer kaum richtig hin. Mach vielleicht ein paar erste Schritte, aber ALLERSPÄTESTENS nach einem dreiviertel Jahr solltest du mal zum Lehrer gehen, dem vorspielen und dir ein paar tipps geben lassen. Bitte ihn darum, vor allem allgemeine Fehler zu korrigieren (du solltest natürlich so drei bis vier unterschiedliche Stücke vorspielen können), und schreibe dir auf, was er sagt, damit du größtmöglichen nutzen daraus ziehen kannst. Du solltest dann etwa alle 3 bis 6 Monate immer wieder hingehen und dich beraten lassen.

So kannst du zwar Haltungsfehler etc nicht vermeiden, aber doch irgendwie in Grenzen halten. Komplett "richtig" lernst du klavier eh nur mit Lehrer.
 
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Selbststudium ist eigentlich nur etwas für Ausnahmetalente. Und wenn man sich erst einmal Fehler antrainiert hat und diese automatisiert sind, wird man sie ganz schwer los, wenn überhaupt.

Zumindest für die Anfänge und Grundlagen kommt man als Normalbegabter um ein Unterricht nicht herum. Und es fällt einem vieles leichter, wenn wenigstens die Grundlage sitzen.
 
pheno
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ich glaube es kommt da weniger aufs talent als auf ausdauer und den willen, auch alles richtig zu machen, an... naja wayne. fehler wieder los werden ist auf jeden fall äußerst schwierig, ich hab am anfang nicht auf meine lehrerin gehört und immer mit total platten fingern gespielt und habs dann ewig nicht wegbekommen, erst seit etwa drei jahren kommts nur noch seltener vor... muss mich aber trotzdem bei jedem neuen stück wieder zusammen reißen.
 
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Ich habe als Jugendlicher minimalen Klavierunterricht gehabt, mir alles wesentliche selbst autodidaktisch angeeignet und verdiene mittlerweile mein Geld als Pianist, aber empfehlen kann ich das nicht. Zu viele Sackgassen, zu wenig Input von außen, zu viele jahrelange ungünstige Angewohnheiten. Seit dem Studium geht's, aber bis dahin war's hart.

Harald
 
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Hallo Don_K.
ja das stimmt, Klavier als Autodidakt lernen ist sicher nicht leicht. Vor allem wenn man den Anspruch hat, nicht nur die Liedmelodie von Songs klimpern zu können, sondern das Klavier auch zum Songschreiben etc. nutzen zu können. Also wir haben einen guten Freund, der kann bis heute keine Noten lesen, schafft es aber spielend einen ganzen Abend lang auf dem Klavier zu unterhalten. Er macht das professionell, er spielt von bekannten Songs immer so die ersten paar Takte, setzt die ganzen technischen Möglichkeiten seiner Keyboards ein und viele Leute mögen das, wenn es denn als Hintergrund bei einer Hochzeit oder einem Geburtstag läuft. Klavierkonzerte könnte der Henry damit nicht spielen. Mein Vorschreiber empfiehlt dir ein Buch, von dem ich dir ganz bewußt abrate, denn da geht es tatsächlich mit Kinderkram los und das gähn!!! langweilt tierisch. Als Gitarrist kennst du ja die ganzen Akkorde. Üb also mit der linken Hand, diese Akkorde sicher zu greifen, das ist schon mehr als die halbe Miete. Wenn du nun mit deinen Gitarrebüchern arbeitest, spielst du mit der linken Hand die Akkorde, immer entsprechend dem Takt. Das geht irgendwann ganz von selbst. mit der rechten Hand kannst du ganz entspannt die Melodie runterspielen. So kommst du recht einfach und schnell zu einem guten Ergebnis. Wenn du Notenhefte suchst mit gängigen Klavierarrangements aus Rock und Pop plus Akkorden, dann frag den Martin Dalheimer, der hat davon jede Menge geschrieben. ich kann dir gern mal eine kleine Kostprobe per mail zukommen lassen
Sabine
 
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Mein Vorschreiber empfiehlt dir ein Buch, von dem ich dir ganz bewußt abrate, denn da geht es tatsächlich mit Kinderkram los und das gähn!!! langweilt tierisch.

diese aussage würde ich gerne etwas relativieren. klar ist das langweilig, aber es ist u.u. auch notwendig sich mal durch langweilige übungen zu quälen. wenn man ein instrument lernen will, dann muss man sich auch mit den scheinbar langweiligen dingen auseinandersetzen. denn die technik die einem dort vermittelt wird kann man sich nur schwer aneignen, indem man akkorde nachspielt.

ich weiß leider wovon ich rede - ich habe jahrelange nur akkorde gekloppt und mich gefragt, warum das nie so geschmeidig klingt, wie bei klassichen pianisten. die antwort: weil man für einen guten klang gerade in der linken hand die notwendige flexibilität braucht.

mein kompromiss vorschlag: gezielt die technik übungen absolvieren (für beide hände) und dann zum "spaß" noch ein paar songs mit akkordbegleitung anspielen...
 
Duplobaustein
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Mein Vorschreiber empfiehlt dir ein Buch, von dem ich dir ganz bewußt abrate, denn da geht es tatsächlich mit Kinderkram los und das gähn!!! langweilt tierisch. Als Gitarrist kennst du ja die ganzen Akkorde.


Stimmt, warum mit dem Kinderkram anfangen, wenn man als Gitarrist eh schon alle Akkorde am Klavier kann. Also diese Logik erschließt sich mir nicht wirklich. :gruebel:
 
pdthegreat
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Stimmt, warum mit dem Kinderkram anfangen, wenn man als Gitarrist eh schon alle Akkorde am Klavier kann. Also diese Logik erschließt sich mir nicht wirklich. :gruebel:

weil es sich dabei um eine klavierschule handelt. das hat mit akkorden am anfang wenig zu tun! da geht es drum, die grundlegenden fähigkeiten am klavier zu trainieren. u.a. die unabhängigkeit beider hände und die beweglichkeit der finger...und dazu eignen sich nun am anfang vor allem stücke, bei denen man wenig über die musik nachendenekn muss...

ich würd das nicht nur auf kinderlieder beziehen. es gibt mit sicherheit auch bücher für "erwachsene", die ein grundlagen training anbieten. leider kenn ich mich da nicht sooo besonders aus...aber, die logik ist doch diese:

du lernst "klavierspielen" mit den kinderliedern.
du kannst bereits akkorde greifen und stücke begleiten: das machst du mit den "erwachsenen" liedern.

beides hat seinen zweck und beides gehört dazu...aber nur akkorde zu kloppen wird eben auf die dauer auch langeweilig, und wenn du dann die technik nicht hast wirds schwierig...
 
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Ich finde Alfred's Klavierschule für Erwachsene ganz sinnvoll. Trotzdem ist der Tipp mit dem Lehrer ein sehr guter. Einerseits sind Haltungs- und Stellungsfehler dem ökonomischen Spiel nicht zuträglich, andererseits können sie auch schädlich sein. Erwachsene sind in den Gelenken schon viel steifer als Kinder/Jugendliche, deshalb ist meistens die Fingerhaltung ganz OK, aber alles andere (Sitzposition, Armhaltung, Ellbogenhaltung bei Fingerwechseln) bedarf ab und an der Kontrolle eines Lehrers. So viel sollte einem die eigene Gesundheit schon wert sein, wer ein Mal eine Sehnenscheidenentzündung hatte, und die kann man sich als Autodidakt recht schnell antrainieren, weiß, wovon ich rede. Bei häufiger Wiederholung der 'schlechten' Positionierung wird die gerne auch mal chronisch. Ich will nicht Schwarzmalen, aber das hab ich leider schon zu häufig gesehen.

Grüße vom HammondToby
 
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@pdthegreat: Es ist doch Schwachsinn, dass man als Gitarrist alle Akkorde fürs Klavier kann. Das erschließt sich mir einfach nicht.:nix:

Wenn man wie Don Kanaille, laut eigenen Angaben, z.B. nur sporadisch Noten lesen kann, wird man mit einem Songbook weder die Akkorde spielen, noch ganz entspannt die Melodie runterklimpern können. Man braucht halt entweder ein Buch, das einem die Grundlagen beibringt, oder einen Lehrer (kann ja ein Freund/Bekannter sein) der einem die Grundlagen zeigt. Am besten aber beides.

lg,
Duplo
 
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@pdthegreat: Es ist doch Schwachsinn, dass man als Gitarrist alle Akkorde fürs Klavier kann. Das erschließt sich mir einfach nicht.:nix:

Wenn man wie Don Kanaille, laut eigenen Angaben, z.B. nur sporadisch Noten lesen kann, wird man mit einem Songbook weder die Akkorde spielen, noch ganz entspannt die Melodie runterklimpern können. Man braucht halt entweder ein Buch, das einem die Grundlagen beibringt, oder einen Lehrer (kann ja ein Freund/Bekannter sein) der einem die Grundlagen zeigt. Am besten aber beides.

lg,
Duplo

ähm, offen gesagt: ja das sehe ich ähnlich.

mir gehts hier aber um folgendes: ich sehe halt einfach einen unterschied zwischen: ich kann "auf dem klavier" spielen und ich kann "klavierspielen". wenn ich letztes lernen will - wovon ich jetzt, vermessernerweise, einfach mal ausgehe - dann gibt es aus meiner sicht für jemanden, der im bereich rock-pop (ggf. auch ein wenig funk/soul/jazz) unterwegs ist mindestens zwei dinge die man sich erarbeiten muss:

1. ein grundlegendes verständnis der hamonielehre UND auch die Fähigkeit, das Wissen am Klavier umzusetzen. Das würde ich beimem Gitarristen einfach mal voraussetzen. Meine Erfahrung ist, das Gitarristen meistens eine ziemlich gute harmonische "Intuition" haben... wenn man daüber verfügt, dann kann man sich mit schaubildern relativ leicht die wichtigsten akkorde zusammensuchen und stücke "einfach" begleiten..

2. eine mindestmaß an "fingerfertigkeit". hier geht es wirklich drum, etwas mehr aus den harmonien zu machen. es ist ein ziemlicher unterschied, ob ich bei einem einfachen blues-schema in der linken hand nur einen ton spiele, oder ob ich keinen einfachen walking-bass dazu baue. wer das ausprobiert hat, weiß was ich meine. oder eine klischee linie in der rechten hand. kommt in vielen pop stücken vor und erfordert es, dass man sich in jeder lage mit dem greifen eines akkords einigermaßen wohlfühlt. und dazu reicht es dann nicht zu wissen, dass F-Dur aus f-a-c besteht und es im prinzip erst mal egal ist, in welcher reihenfolge ich die töne spiele..

und um solche dinge einigermaßen hinzubekommen, muss man seine finger trainieren. und dazu bieten sich natürlich jazz übungen an, aber es hat wohl noch niemandem ernsthaft geschadet, wenn er ein paar klassische Übungen dazu macht.

@ duplo: ich denke wir haben da ein ähnliches verständnis, und ich denke was man nicht verschweigen sollte: um einigermaßen vernüftig spiele zu können braucht es schon etwas übung und geduld..

lg

P.
 
G
GerLacH123
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Hallo ,

meint ihr denn man kann Klavier lernen mit einem Keyboard? ich habe noch nicht soviel ahnung doch ich weiß das auf einen standart klavier eine größere oktavspannbreite ( nennt man das so?^^) ist .

macht das viel aus beim lernen ? natürlich schon bei stücken nachspielen aber das greifen und die koordination über den tasten sollte doch dennoch lernbar sein.
 
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@pdthegreat: Kann ich nur zustimmen (meine Kritik galt ja sowieso Sabines Antwort). Nur der Henry kanns halt ohne Kinderkram, Übung und Geduld... ;)

lg,
Duplo
 
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emanuel
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mein TIPP:

Klavier macht Sinn! für mich wichtig.

Kinderkram muss nicht sein. Es gibt auch aktuellere Lieder, wo sich die Theorie und die Anfängerpraxis lernen und erklären lässt (Sind einfach modernere Kinderkramsachen ;-))
Sinvoll, erfahrener (frei denkender) Klavierlehrer suchen, der dir den kürzesten Weg aufzeigt.
Die Chemie zwischen dir und dem Kla4-Lehrer muss hundertprozentig stimmen.

Was du dazu aber unbedingt selber brauchst damit es wirklich Spass macht: Eiserner Willen und üben,üben üben...

Vorzüge des selber erlernen: kostengünstig, bequem

Nachteile: eine riesen Zeitverschwendung ;-) viele Wege lauern zum Aufgeben.

Unterricht ist wichtig,
Bedenke diesen Spruch: was nix kostet, ist nix Wert.

freundliche Grüsse Emanuel


Selber erlernen wie HaraldS schon sagte, nicht ratsam. Ich kenne diesen Weg auch.
LG Emanuel
 
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