Komplettset für Studio/Recording gesucht

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Hallo Leute,
da ich vorwiegend in der Gitarren- und Recordingabteilung zu Hause bin muss ich euch um eure Empfehlungen und Erfahrungen bitten.

Und zwar geht es darum: Ich bin auf der Suche nach einem Drumset, dass ich hauptsächlich für Studio-Recordings und kleine Sessions verwenden will. Bis jetzt habe ich vorwiegend mit Superior Drummer gearbeitet. Den fand ich ich echt gut wenns mal darum ging auf die schnelle einen Groove per Midi reinzuklopfen um Ideen festzuhalten. Da ich aber in nächster Zeit wieder vermehrt Sessions mit echten Musikern spielen und recorden werde, will ich mir ein hochwertigeres, kompaktes Kit zulegen.

Mein Aufnahmeraum ist mit 25m2 nicht gerade der größte und deshalb erscheint mir ein Kit mit kleineren Dimensionen (bei thomann ja auch Studio-Sets genannt, wenn ich das richtig mitbekommen habe) die vernünftigste Lösung zu sein da sich das Frequenzenspektrum tontechnisch bestimmt besser handeln lässt. Mit welchen Kesselgrößen habt ihr die besten Erfahrungen in Recordingsituationen gemacht?

Da ihr bestimmt einen besseren Überblick vom Drum-Markt habt wollte ich euch außerdem fragen bei welcher Marke/Kit das Preis/Leistungsverhältnis gut ist.
Preislich will ich allerhöchstens 2000€ ausgeben. Ob gebraucht oder neu ist mir dabei egal solange die Qualität stimmt. Stilistisch sollte das Set von Funk, Pop über Rock bis hin zum Oldschool-Metal alle Stücke spielen.

Bin unter anderem auf dieses Sonor gestoßen: https://www.thomann.de/at/sonor_ascent_creme_white_studio.htm

Kennt ihr das Set? Was haltet ihr davon? Die Kesseln sind bei der Anschaffung für mich das A und O - klar sollte die Hardware auch solide sein aber da kann man ja später mal nachrüsten wenn es erforderlich werden sollte.

Ein E-Drumset kommt für mich nicht in Frage weil ich mich gerne mit der Mikrofonie, verschiedenen Preamps, EQs, Kompressoren und sonstigem tontechnischem Zeugs herumspiele um meine Mixingfähigkeiten zu verbessern. Außerdem sehne ich mich nach langer Anwendung von Superior Drummer nach dem "richtigen" Drum-in-the-Room-Feeling ;)

Freu mich schon auf eure Antworten und Vorschläge,

Grüße aus Wien,

Patrick
 
Eigenschaft
 
Das Sonor hört sich von den Fakten her zumindest sehr gut an, es sind allerdings keine Becken dabei. Hast du schon welche oder sind die exkl. vom Budget? Für einen guten Satz für deine Zwecke solltest du ca. 600-700€ für die Grundkonfiguration einplanen.

Du suchst eine eierlegende Wollmilchsau, da musst du extrem viel am Mischpult machen. Old-School Metal und Rock profitieren von stramm gespannten, sehr großen Kesseln, während Funk etc. eher kompakter ist. Aber das lässt sich bestimmt wieder hinbiegen. :D
Wenn es um das reine vorhandensein eines guten Sets geht, dann liegst du mit dem Set bestimmt nicht (zu) falsch. Viele Drummer legen sowieso wert auf ihr eigenes.
 
Wenns um Aufnahmen geht, kommst Du ums Yamaha Recording Custom nicht vorbei. Nicht umsonst ist es das am häufigsten aufgenommene Drumkit der Welt.
 
@ Transistorkiller

Wo hast du diese Info her?

Ich weiss nur, dass die Ludwig Supraphonic die am häufigsten aufgenommene Snare ist.

Früher dürften es wohl Ludwig Drumsets gewesen sein, heutekann man das wohl nicht mehr so pauschal sagen.
Ich denke, dass mittlerweile DW das Rennen macht, man sieht sie jedenfalls überall.

Apropos Ludwig:

In zwei der wohl bekanntesten Recording-Studios (Abbey Road in London und Sun in Memphis) steht seit Jahr und Tag ein Ludwig Downbeat.
Allerdings sind die Genres, die dort aufgenommen werden schon eher begrenzt (Punk, Metal und Funk wird man da eher nicht finden).

Das Sonor ist sicher ein gutes Set. Generell gibt es für diesen Preis bei keiner bekannten Firma schlechtes. Qualitativ gibt es kaum Unterschiede, das ist alles Geschmackssache.

Willst du selbst oder für andere aufnehmen?

Bei letzterem kannst du dir evtl. sogar die Anschaffung sparen. Drummer sind zwar i. d. R. nicht so heikel wie Gitarristen ;), aber beim Aufnehmen schwört da auch jeder auf seinem Sound (mit seinem Set).

Was aber unbedingt gut sein sollte sind die Mikros. Da kommt schon eine Menge Geld zusammen.
 
Und das Interface für die Mikros kostet auch noch einen 1000er. ;)

Aber mit dem Yamaha hat transistorkiller schon recht, das ist eines der beliebtesten Studiosets überhaupt, habe letztens erst einen Artikel darüber gelesen, muss ich mal suchen.
 
ich war bisher in vier Studios und in keinem stand ein Yamaha Recording...;)
Vielleicht stellen Studios sich das auch erst ab einer bestimmten Größenordnung hin, vielleicht stellt man sich heute auch andere Sets als in den 80/90er Jahre ins Studio...
Viele Schlagwerker ziehen sowieso im Studio ihr eigenes Set vor (ich gehör auch dazu) und deshalb würde ich auch lieber in Mikros und gescheite Programme ect. investieren und als Set ein mittelpreisiges Drumset in Betracht ziehen.

Der Sound wird sowieso zu 99% digital verändert...


beste Grüsse bece
 
Mein Senf, kurz zusammengefasst:

Deine Grundidee, für deine Studioarbeit ein festes Set anzuschaffen, finde ich nachvollziehbar.

Vom Kauf eines Komplettsets kannst du aber im Prinzip schon deshalb Abstand nehmen, da die meisten Schlagzeuger zumindest ihre eigene Snare und eigene Becken spielen werden wollen. Das sind nunmal die Komponenten die den individuellen Sound maßgeblich prägen.
Außerdem würde ich trotz der entsprechenden Bezeichnung nicht auf ein "Studioset" spekulieren, sondern mich eher für ein i.d.R. als Fusionset bezeichnetes Schlagzeug entscheiden. Der Unterschied liegt lediglich in der Bassdrum, die hier 22" statt 20" groß ist.
Auch wenn ich persönlich 20" Bassdrums sehr mag, sind die meisten Drummer 22"er gewöhnt und die Unterschiede im Spielgefühl sind da bisweilen schon bemerkenswert.
Natürlich sollte die Bassdrum auch als 22"er eine eher konventionelle Tiefe haben, so bis 18" würd ich sagen.
Das wären so Eckdaten mit denen man derzeit den meisten Drummern gerecht werden dürfte, glaube ich.

VlG, slim g
 
Hallo SteveVai

Also mit Kesselgrößen das ist ja bekanntlich so ne Geschmackssache.
Ich zu meinem Teil finde das Mann für Moderne Musikproduktionen mit 22"x20 Bass Drum, 14" evt. 13" Snare, 10" Tom, 12" Tom, 16" Floor ganz gut fährt.
Mit der Snare ist es wie ich finde im Studio einfacher mit einer 14" Variante zu Arbeiten. Die 13" Snare ist vom Mischen her evt. die
schwerere Variante. (Kommt natürlich auf die Stimmung des Instruments an).

Meine Empfehlung zum Set: Spiel einfach mal en Kit aus der Tama Hyper Drive Serie an.
Fürs Studio brauchst du dann natürlich noch 1-2 Galgen weil Standartmäßig ist das en bisschen wenig.
Becken:

Paiste: http://www.paiste.com/e/cymbalsoverv.php?family=5&action=family&menuid=255 Ganz schön zum Aufnehmen Zollgrößen sind Geschmackssache
Meinl: Sound Caster Custom Serie (Hab ich ne 14" und en 14" Crash fürs Studio benutzt haben en ziemlich eigenen Klang der richtig eingesetzt werden sollte)
MB20 (Hab ich en 20" Medium Heavy Ride im Studio benutzt) Für härtere Styles gut geeignet
Byzance (Hab ich als 16" 14" Crash und 8" Splash im Studio benutzt) Von Jazz bis Metal zu gebrauchen

Bei den Becken und beim Set kann ich abschließend nur sagen: "TESTEN" :) einen 100% Studio Klang musst du für dich finden.
Wie "bece" schon schrieb der Sound im Studio kann im Großteil vom mixing engineer abhängen.

Also ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren. :)

Gruß
Blender 3D
 
Also mit Kesselgrößen das ist ja bekanntlich so ne Geschmackssache.

Gerade deshalb wäre es ja ganz sinnvoll eher auf Durchschnittsmaße zu setzen.
Ich will mich auch nicht negativ über Hyperdrive-Toms und Bassdrums der Größe 22x20" äußern.
Aber müsste ich über ein Set in der Preisklasse für den Studiogebrauch nachdenken, würde ich halt nicht direkt auf das verfallen, was im Moment so angesagt ist, sondern mir überlegen, dass solche Trends sich in 5 Jahren schon wieder komplett geändert haben können.

Wenn man sowieso kalkuliert, dann wieder was neues anzuschaffen, stellt sich die ganze Frage natürlich nicht.
 
Ich war mal kurz shoppen:

Thomann-Warenkorb Komplettset Studio.jpg

Dass ein Mittelklasse-Drumset völlig ausreicht, meine ich auch, ebenso wie das Vorhalten der Masterwork Troys als solides, variables Grund-Beckenset und der Gibraltar-Sachen als stabile, flexible Hardware, denn Snare, Pedalerie und Becken werden sich die meisten Drummer selbst mitbringen (viele sogar das komplette eigene Set).

Die Hauptsache beim endgültigen Sound sind Raum, Felle, Mikrofonierung und Effektbelegung im Mix. Und da geht's eigentlich los: Der Raum ist ca. 25qm groß, wie Du schreibst. Ist er auch schön hoch (allerallermindestens 3m)?
Das beste Equipment bringt Dir nämlich gar nichts, wenn Du die Mikros bei einer Deckenhöhe von 2,7m nur auf 2,6m ausfahren kannst und sie dann nicht nur den Hauptschall, sondern auch die Decken-Reflexionen der Becken auffangen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung: Genau so haben wir's bei unserem Debut gemacht und es war ein Krampf, die Reflexionen zu minimieren, ohne den Rest zu versauen. Und selbst unser mühevoll gewonnenes Ergebnis veranlasste Jens vom Soundlodge-Studio zum Hochziehen der Augenbraue: "Oh, da waren Eure Mikros aber dicht unter der Decke, was?"
Apropos Mikros: Wie siehts damit bei Dir aus? Bezog sich der in Deinem Eingangspost genannte Betrag von 2000 Euro ausschließlich auf das Drumset oder auf ein Komplettset inkl. Drums, Becken, Hardware und Mikros? Falls letzteres der Fall ist: Vergiss es gleich wieder. Dann lass lieber die Drummer ihre eigenen Sachen anschleppen, halte vielleicht ein kleines Grundset an stabiler Hardware vor, aber kümmere Dich vorrangig um Mikros und Stative.

Mit diesem Set habe ich schon mal einen Liveauftritt gespielt, das taugt (vor allem wegen der überaus flexiblen Einstellungsmöglichkeiten der Tom-Mikros, die nicht in die Trommel hineinragen)! Rein von den Spezifikationen her sieht das hier auch ganz gut aus, auch klingt es in den Soundfiles super:
Gruß
André
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, bei der Produktbeschreibung auf der Yamaha Seite steht das Wort "vermutlich" noch mit dabei
 
Hallo,
wir haben neulich aufgenommen. Da habe ich lange überlegt, welche Bude wir da nehmen werden und wo wir das aufnehmen werden.
Hätte es einen Ort gegeben, wo ein Set mit besonders kleinen Größen und der Mittelklasse gestanden hätte, wäre das nicht unsere erste Wahl gewesen. Ich kenne auch keinen Gitarristen, der zuhause erstklassiges Gerät hat und dann in ein "Studio" geht, um dort Mittelklasse zu spielen, die seinen Gewohnheiten und Anforderungen nicht entspricht.
Für mich ist die Aufteilung klar: der Musikant hat ein Instrument, der Aufnehmer hat das Zeug ab dem Mikrofon und zwar in ordentlicher Qualität. Die 2k sind für Aufnahmeequipment schneller ausgegeben wie man gucken kann und das hat gute Gründe und vor allem bessere, als in eine Mittelklassebude zu investieren.
Grüße
Jürgen
 
Gut, bei der Produktbeschreibung auf der Yamaha Seite steht das Wort "vermutlich" noch mit dabei

:D
Also ich würd dir da schon recht geben. Das Recording Custom ist definitiv n Klassiker.
Und es hat auch seine Gründe, dass sich das auch nach Dekaden immer noch verkaufen lässt.
Aber man muss schon sagen, dass es inzwischen reichlich Alternativen dazu gibt, da inzwischen praktisch jeder Hersteller herausbekommen hat wie sich für relativ erschwingliche Preise Drumsets von anständiger Qualität bauen lassen. (...und sei es nur durch das Ausbeuten von Arbeitern in Billiglohnländern - aber natürlich vor allem durch technisches Know-how) :rolleyes:

Ich mag natürlich eher am Rande auch mal sagen, dass durch diesen technischen Fortschritt die Individalität der verschiedenen Sets etwas Flöten gegangen ist.
Etwa wie in der Automobilindustrie, wo sich mit steigender Bedeutung des Cw-Werts alle Modelle in den letzten - sagen wir mal - 15 Jahren immer ähnlicher wurden.
 
Becken und Schnarre würde ich mir sparen, jeder Drummer spielt da eh sein eigenes Zeugs. Ich würde mich stattdessen nur um ein Shellset kümmern, die älteren Pearl MMX, BRX, was auch immer, sind gut und gebraucht aktuell sehr günstig zu haben (~500-600€).
 
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten :) Werd mal versuchen eure Gegenfragen zu beantworten:

Komplettset oder Kesseln only?

Snare, Becken und Hardware sollten schon dabei sein, da ich das Set wie in einem ersten Post beschrieben auch für kleine (Jam) Sessions benötige. Oftmals ergeben sich Jamsessions bei mir zu Hause sehr kurzfristig und daher ist es dann eben von Vorteil wenn ein Komplettset da ist :) Diese Komponenten müssen jetzt aber nicht allzu hochwertig ausfallen, da bei Aufnahmesessions die Schlagzeuger ja wie ihr schon gesagt habt, eigene Becken, Snare, Fußmaschine, etc. mitnehmen.

Investition rein ins Drumset? JA :)
Drum-Mikros sind von früheren Aufnahme-Sessions vorhanden. Shure Beta 91A für die Bassdrum, für Toms und Overheads hab ich Sennheiser (e604 für Toms, e614 für Overheads), Snare oben/unten habe ich immer mit 2x SM57 mikrofoniert. Als Interface verwende ich ein digitales Firewire-Mischpult von Allen & Heath - mit 24 Mic-Ins reicht das vollkommen aus um gegebenenfalls alle Musiker auf einmal, also als Set, zu recorden. Also ich suche wirklich nur nach einem hocherwertigen Drum-Set da ich zurzeit auf keiner anderen Postion ein Upgrade für sinnvoll oder notwendig halten würde.

Zum Aufnahmeraum

5m x 5m x 3m sind die Dimensionen. Akustisch ist er bereits soweit optimiert wie es vom Kosten/Nutzenfaktor für mich Sinn macht ;) Man kann ja unendlich Geld in die Raumakustik stecken. Ob es sinnvoll ist wenn man das Studio nicht kommerziell nutzt ist die andere Frage :) 25m2 sind ja recht klein - deshalb habe ich mich entschlossen den Raum mit Basstraps, Diffusoren, und Breitbandabsorbern möglichst trocken zu machen. Den Sound der "Raummikros" erstelle ich dann beim Mix. Mit dieser Arbeitsweisße bin ich soweit auch sehr zufrieden.
 
Hi Patrick,
mit Mikrofonen und nem passenden Raum scheinst du ja ausgestattet zu sein..... Das ist schon mal eine gute Ausgangslage für eine vernünftige Drum-Aufnahme....

Das (Haupt-)Thema Drumset gestaltet sich da in meinen Augen schon schwieriger, da es vor allem Geschmackssache ist, was für einen am besten ist. Hier schon erwähnt soll es ein Allrounder werden, somit würde ich dir von kurzen Kesseln abraten, ebenso von einer 20"- oder 24"-Bassdrum... Falls für dich auch was gebrauchtes in Frage kommt würde ich da hinfahren und es mitnehmen: http://www.drummerforum.de/forum/69...lkit-hi-end-sound-verarbeitung-und-optik.html . Falls es neu sein soll gibt es in der Preisklasse um 2000 Euro sehr viele gute Sets der verschiedenen Anbieter. Die Verarbeitung ist auf einem vergleichbaren Level, so dass die Detaillösungen hier ausschlaggebend sind... Ein gutes Beispiel ist da die Aufhängung: Es gibt 3 unterschiedliche Systeme (bestimmt auch mehr).... Yamaha hat 6-Kant-Hülsen, Pearl runde und Tama, Mapex etc. benutzt L-Rods.... Ich bin Yamaha-Kind und vermisse bei meinem neuen Set mit L-Rods die Möglichkeit diese in der Länge zu variieren.... Lustigerweise gibt es auch L-Rods, die das können, aber die kosten sehr viel Geld.... Pearl geht auch seinen eigenen Weg, die Aufhängungen sind für mich die stabilsten, aber auch die klobigsten.... Weiter geht es dann über die Stimmstabilität und viele andere Kleinigkeiten.... Lustigerweise sind diese Dinge Kleinigkeiten gegenüber dem Thema Fellwahl und Akustik bzw. Mikropositionierung, denn klingen tun die Sets gut gestimmt und richtig positioniert alle....
Beim drüberlesen ist mir aufgefallen, dass du vielleicht mehr Fragen als Antworten aus meinem Beitrag heraus liest.... Sorry dafür, aber uns allen geht es da nicht besser ;)
 

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