Kontrabass fingersatz vs. Gitarrenfingersatz

von melmi, 14.08.05.

  1. melmi

    melmi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #1
    Hallo,
    mein Problemist folgendes:
    In meinem Buch (rock bass von ama) wird der Kontrabass fingeratz propagiert.
    Hier im forum wird das buch sehr oft empfohlen doch gleichzeitig empfehlen fast alle den gitarrenfingersatz, der bei rockbass nur für die höheren lagen vorgesehen ist.

    Soll ich weitermit dem KB satz spielen oder versuchen den gitarrenstz zu lernen und zu trainiren. bringt das vorrteile oder ist man mit dem kb satz genauso vielseitig??

    gruß JO
     
  2. if

    if Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #2
    Hi,

    also ich persönlich würde empfehlen in der ersten Lage den Kontrabassfingersatz zu verwenden und ab der 2ten bzw in höherer Lage den Git.fingersatz.

    mfg
    if
     
  3. LC_IceTigger

    LC_IceTigger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #3
    seh ich genauso und mach ich genauso!!! :great:
    mir taugt des so...
     
  4. slapstick

    slapstick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #4
    ich persönlich find den kontrabass fingersatz am geilsten... in der hohen lagen ist es natürlich angebrachter mit gitfingsatz zu spieln...

    meine empfehlung: lern es so wie im buch!
     
  5. thirsk

    thirsk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #5
    Ich spiele überall Gitarrenfingersatz und habe kein Problem damit.

    Meine Empfehlung: Probiere beides und entscheide dann.
     
  6. Aegrotus

    Aegrotus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.05   #6
    Ich denke, es ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Größe der Hände (bzw. der Faulheit, die Flossen ein bisschen zu strecken). Wenn du es schaffst, in der ersten Lage den Gitarrenfingersatz anzuwenden, dann würde ich es eher so machen, bzw. wenn du meinst, mit ein wenig Übung könntest du es schaffen (auch mit recht großen Händen kann der Gitarrenfingersatz in der ersten Lage auf der E-Saite zuerst problematisch erscheinen, aber nach 1-2 Tagen sinnvoller Übung ist es auch kein Problem mehr).
    Wenn du siehst, dass es für dich körperlich nicht hinzukriegen ist, dann ist es wohl besser, in den unteren Lagen den Kontrabassfingersatz anzuwenden, statt deine Greifhand krampfhaft zu strecken und dich zu frustrieren. Frust braucht man, gerade am Anfang, wirklich nicht.
    Ps: "lern es wie im Buch" ist, denke ich, kein Argument, weil es auch Bücher gibt, wo der Gitarrenfingersatz auch in der ersten Lage empfohlen wird (zB "Bass Elements" von Andreas Lonardoni). Das heißt, es gibt keine universelle Lösung für das Problem. Und gerade deshalb sollte man für sich selbst herausfinden, was am besten ist.
     
  7. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #7
    Ich spiele KB-Satz, soweit es der Hals erlaubt. Vier Finger sind kräftiger als drei und in meinem Fall auch schneller. Und ich finde es einfach bequem.
     
  8. yestergrey

    yestergrey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #8
    Hm, wenn ich richtig informiert bin ist der Gitarrenfingersatz ja die "ein Finger pro Fret - Methode" und der Kontrabassfindersatz ist dann die "1 1/3 Finger pro Fret - Methode", weil der Zeigefinger und der Mittelfinger ihren eigenen Fret bekommen und Ring und kleiner Finger sich den dritten Fret teilen.

    Stimmt das so weit?

    Dann spiele ich das abhängig von der Lage und vom Lied. Wenn wir zum Beispiel in C dur spielen und ich die Ganztöne in der ersten Lage auf E und A Seite spiele, weil ich gerade die Gitarre doppele, dann spiel ich meist Kontrabassfingersatz, weil ich dann das E,F,G,A,H,C alle so erreiche und für das D (was ich im 5ten Bund aufer A Saite greif) muss ich sowieso umgreifen egal wie.

    Wenns in höhere Lagen geht variiert das Ganze auch mal, dann kommt auch die "Ein Finger pro Bund-Methode" zum Einsatz.
     
  9. Bleecker Street Boogie

    Bleecker Street Boogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #9
    Ja, deine Informanten sind glaubhaft. ;)

    Also wer den richtigen KB-Satz betreibt, der spielt, sich lagenmäßig hocharbeitend, so, wie du meintest. Erst KB-Satz, dann GIT-Satz, aber irgendwann spielt er nur noch mit Daumen und Zeigefinger. Der Greifhand, wohlgemerkt :D
     
  10. fschott

    fschott Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #10
    Also ich mach das wie die meisten hier...
    Ich leg mich da nicht unbedingt fest... Wenn das lied im KB Satz angenehm zu spielen ist dann nehm ihc KB Satz... und wenns eben im OFPF Satz besser zu spiele ist dann nehm ich den..
     
  11. EddyK

    EddyK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #11
    Mach ich im Prinzip genauso. Wenn ich zB mehrere Takte Wechsel auf 0-3-5 spiele, ist es einfach angenehmer und entspannter den KB-Fingersatz zu benutzen. Spiel ich dagegen ein Riff auf 0-3-5-6 macht der KB-Satz wenig Sinn, das geht eigentlich nur mit dem Gitarrenfingersatz vernünftig.

    Also würde ich im Grds den KB-Fingersatz empfehlen, würde den Gitarrenfingersatz aber auch in allen Lagen trainieren, weil manche Sachen (insb wenn man Gitarrenriffs doppelt) mit dem KB-Satz kaum vernünftig zu spielen sind.
     
  12. akti

    akti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #12
    ich hab mir ganz am anfang meiner laufbahn als bassist den vorgänger dieses buches (auch vom ama verlag) gekauft... hab dann aber schnell zum gitarrensatz gewechselt!
    mit dem kb-satz bekommt man bei stücken mit überstreckter lage schnell probleme vor allem auf den tiefen bünden
    würde dir deshalb den gitarrensatz empfehlen...
     
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