KORG RK-100S - Keytar "New"

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Hi @ All,

für alle Keytar-Fans gibt es was Neues von KORG. Das RK-100S


LG

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Produktinformationen KORG RK-100S

RK-100S | Keytar

Das perfekte Performance-Tool
Das KORG RK-100S ist zurück. Es war ein Blickfang auf der Bühne und wird es wieder werden. Einfach ein cooles Tool inkl. Analog Modeling Tonerzeugung mit aktuellen Sounds. Die Musik ändert sich, der Stil des RK-100 bleibt unvergessen und up-to-date.

Für Keyboarder mit Freiheitsdrang

Das originäre RK-100 Remote Keyboard erschien 1984 und befreite Keyboarder über Nacht von ihren Fesseln, die bisher jede mobile, dynamische Performance verhindert hatten. Auch der in vier lebhaften Farben erhältliche Korpus trug dazu bei, dass Keyboarder endlich neben Sängern und Gitarristen auf der Bühne im Rampenlicht stehen konnten.
Nach 30 Jahren wurde das RK zu neuem Leben erweckt. Trotz stärker geschwungener Oberflächen bleibt die Essenz des ursprünglichen und sehr beliebten Designs unverändert. Dank einer schlanken Tastatur und anderer moderner Komponenten ist der ehemals große und schwere Korpus jetzt kompakter und leichter. Und während das Original ein externes Soundmodul benötigte, bietet das neue RK-100S einen integrierten Analog Modeling Synthesizer.
Zu den weiteren neuen Features und Funktionen zählen zwei Ribbon Controller, ein Arpeggiator, ein Vocoder sowie “Favorite-Taster”, die man mit häufig verwendeten Sounds für den direkten Abruf belegen kann. Mit dem RK-100S ist der Weg frei für eine smartere, aktivere und glanzvollere Performance.

Holzkorpus mit strahlender Hochglanz-Lackierung in drei Farbvarianten


Der wunderschöne Korpus des RK-100S ist ein echter Blickfang. Das Design des sorgfältig gefertigten Holzkorpus ist von Gitarren inspiriert und strahlt eine zeitlose Coolness aus. Je nach Blickwinkel offenbart er interessante Variationen und begeistert immer wieder durch eine moderne, elegant geschwungene Oberfläche. Das RK-100S ist in drei Farben erhältlich: Rot (RD), Schwarz (BK) und Weiß (WH). Die prächtige Hochglanzlackierung macht das RK-100S auf jeder Bühne zur Hauptattraktion.



200 integrierte Analog Modeling Sounds

Im Gegensatz zum originalen RK-100 verfügt das RK-100S jetzt über eine integrierte MMT Analog Modeling Sound Engine, sodass Sie für Ihre Performance nur noch ein Audiokabel anschließen müssen. Die MMT Sound Engine erzeugt nicht nur die Standardwellenformen analoger Synthesizer wie Sägezahn und Rechteck, sondern auch zusätzliche Oszillator-Algorithmen wie Formant-Wellenformen, Rauschen und PCM. Die darauf basierenden 200 Programs bieten ein breites Spektrum an Sounds für alle musikalischen Genres. Diese Klänge sind natürlich auch mit dem integrierten Arpeggiator spielbar.

Leichte und toll spielbare 37er Minitastatur

Das RK-100S verwendet die gleiche 37er Minitastatur wie der MS-20 mini. Dadurch wird das ganze Instrument kompakter und leichter. Die MS-20 Mini-Tasten sind ein perfekter Kompromiss zwischen Größe und fantastischer Spielbarkeit.



Kurzer und langer Ribbon Controller für eine optimale Soundkontrolle

Das RK-100S ist für aktive Spielstile konzipiert und verfügt über zwei Ribbon Controller: Der kurze Ribbon auf dem Hals kann mit der linken Hand manipuliert werden. Der lange Ribbon vor der Tastatur bietet eine Vielzahl von Performance-Optionen. Man kann ihn etwa an Stelle der Tastatur verwenden, um einen frei definierbaren Bereich von Tonhöhen und Skalen zu spielen oder um Tonhöhen und Filter auf dramatische Weise zu steuern.

Mic/Audio-Eingang (Doppelfunktion) auch für Vocoder einsetzbar


An die mono Mini-Eingangsbuchse des RK-100S lassen sich auch Mikrofone anschließen. Für Vocoder Performances benötigen Sie nur ein Headset-Mikrofon. Um mit Ihrer Lieblingsmusik zu jammen, schließen Sie einfach einen Audio-Player an.


Sechs AA-Batterien für den mobilen Betrieb

Da das RK-100S mit überall erhältlichen AA-Alkalibatterien oder AA-Nickel-Metallhydrid-Akkus betrieben wird, ist es praktisch überall spielbar, nachdem Sie Ihren Kopfhörer oder Verstärker angeschlossen haben.
Zu Hause können Sie mit einem optional erhältlichen Netzadapter beliebig lange spielen, ohne sich um Ersatzbatterien kümmern zu müssen, und mit dem kostenlosen Sound-Editor sogar eigene Sounds kreieren.


Externe Soundmodule via MIDI ansteuern und Parameter mit dem Sound-Editor bearbeiten

Das RK-100S verfügt über eine MIDI-Ausgangsbuchse zur Steuerung externer Soundmodule.
Über seinen USB-Port kann man es auch an einen Computer anschließen und PC Soundmodule ansteuern oder MIDI-Einstellungen und Parameter der internen Sound Engine mit dem Sound-Editor bearbeiten.







- - - Aktualisiert - - -

Und noch ein kurzes Produktvideo.

 
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Das Ding ist schon sexy. Allein schon dadurch, daß da kein Rompler eingebaut ist, sondern ein VA, noch dazu Korgs MMT-Engine. (Der einzige Echtdigitalsynth™, den ich in einer Keytar tolerieren würde, ist ein Roland D-550.) Gibt zwar nicht den Modbar der Roland-Keytars und auch keinen Aftertouch als Ausgleich, dafür aber einen zweiten Ribbon für ganz neue Tricks. Und es gibt sie in drei Farben - jede Wette, daß Jarre demnächst 'ne schwarze Version hat.

Was mir ein bißchen sauer aufstößt: Der Software-Editor läuft nur ab Windows 7 SP1, und ich hab in meinem Heimsetup keinen Windows-7-Rechner stehen und werde da auch in absehbarer Zeit kein Windows 7 oder neuer laufen haben. Ich müßte das Ding immer in einen anderen Raum an einen anderen Rechner tragen. Na ja, immer noch besser als iPad-Zwang, und vielleicht läuft der Editor ja wider Erwarten unter Wine.

Soll übrigens in Deutschland im Juni in die Läden kommen für 699 € Straße (832 € UVP).


Martman
 
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Ich habe zwar selber noch nie eine Keytar besessen, aber immer mal davor gestanden oder mal kurz getestet.

Vor vielen Jahren habe ich auf der Musikmesse mal eine LAG Le Key getestet. Damals war das schon was Besonderes. Echtes Holz, lag super in der Hand, 3 Ribbon-Controller, Breath-Controller uvm. Damals war mir die leider zu teuer. Und als ich sie mir hätte leisten können, gab es die nirgens mehr. LAG baut ja hauptsächlich nur Gitarren und Bässe. Und die Keytar gab es leider nur für kurze Zeit in einer kleinen Stückzahl.

Aber von der überraschenden Neuauflage von KORG bin doch ziemlich begeistert. Echtes Holz, tolle Lackierung + fetter VA integriert. Eine tolle Idee von Korg finde ich. Einziger Kritikpunkt wären die etwas verkleinerten Tasten. Aber auch nur dann, wenn die Tastatur nicht, wie von Rich Formidoni beschrieben, super zu spielen ist. Muss man dann mal selbst in der Hand haben, das RK100S.

Das der Software-Editor nur ab Windows 7 läuft finde ich eher klasse als ein Kritikpunkt. Wie Du schon sagtest, besser als mit I-Pad-Zwang. Das wirklich tolle an dieser Keytar finde ich die integrierte MMT-Engine. So kann man das Teil ja auch als zusätzliche (gute) Soundquelle nutzen. Auf jeden Fall ein schönes Gimmick.

LG

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Ich vermisse ja immer noch eine fertige Keytar-Lösung mit integriertem Drahtlos-Midi. Auf die interne Klangerzeugung könnte ich verzichten, da ich alles was ich klanglich brauche bereits im Setup habe. So muss man nur ein weiteres Intrument auf das Pult und das In-Ear-Routen und hat immer noch mindestens ein Kabel dranhängen......
 
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toeti hat ja seinen AX Synth wireless gemacht. Stimmt, wireless und Batteriebetrieb wäre der Hammer. Dazu Ribbons, Hebel und Knöpfe die man frei priogrammieren kann.
 
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Ich glaube Lucina AX-09 kann mit einem entsprechenden USB-Stick wireless gemacht werden. Einfach einstecken. Wer Empfänger sein darf, ist allerdings die Frage. Ein Computer? Ein iPad?...
 
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Das RK-100S habe ich ja auf der Musikmesse angespielt. ABER :mad: hätte es doch bloß gut spielbare Tasten in Normal-Größe. So ist das leider echt nervig. Und eingebautes Wireless Midi wäre auch ein Must-Have gewesen. Schade, Schade. Edles Design und fetter Sound, aber mit den Spielzeugtasten live nicht sehr nützlich.

Zum Thema Wireless Keytar. Auf das Alesis Vortex habe ich schon länger ein Auge geworfen. Mal gucken, wann ich auch das Zweite drauf werfe. :D

Ich schmeiß die Info dazu mal einfach hier rein:

LG

Dr. D

Alesis Vortex Wireless

8193370_800.jpg



USB/MIDI Keytar Controller mit Beschleunigungssensor
  • eingebautes Wireless MIDI inkl. USB Stick Empfänger für Mac, PC und iPad (benötigt optionales thomann Camera Connection Kit)
  • tragbares Performance Keyboard mit Schultergurt
  • USB und Standard 5-Pol DIN MIDI Anschlüsse
  • integrierter, frei zuweisbarer Beschleunigungssensor
  • Volume Slider
  • Sustainschalter und Pitchbender im Haltegriff
  • MIDI-zuweisbarer Touchstrip
  • Sustain- und Oktavwahlschalter
  • 37 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch
  • acht anschlagdynamische Drum Pads/Sample Trigger
  • große Transport- und Patchwahltaster
  • Gitarrengurt im Lieferumfang enthalten, andere Gurte können über Gurtknöpfe verwendet werden
  • Spannungsversorgung über USB, Batterien thomann oder optionales Netzteil
  • Abmaße (LxHxB): ca. 892 x 56 x 269 mm
  • Gewicht: ca. 2,95 kg
  • inkl. Software
 
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Das Problem des Vortex Wireless – neben der Verarbeitung, irgendwo muß der Preis von 200 € ja herkommen – ist, daß nur USB wireless geht, aber nicht klassisches MIDI. Du kannst mit dem Ding also drahtlos einen Laptop spielen, aber nicht ohne weitere Hilfsmittel einen Hardwaresynth, als wenn der am 5poligen MIDI-Kabel hinge.

Wenn, dann hätte M-Audio eine Keytar mit Mid-Air-Sender bauen müssen oder CME eine mit WIDI-Sender. Aber die Konzepte sind beide ausgelaufen, bevor die Keytar zurückkehrte.


Martman
 
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Ich finde gerade die Tastatur des RK 100 genial. Genau die richtige Größe und echt gut spielbar.
 
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Zum Thema Wireless Keytar. Auf das Alesis Vortex habe ich schon länger ein Auge geworfen. Mal gucken, wann ich auch das Zweite drauf werfe. :D
Das Problem des Vortex Wireless – neben der Verarbeitung, irgendwo muß der Preis von 200 € ja herkommen – ist, daß nur USB wireless geht, aber nicht klassisches MIDI.
Da kann ich des Martmans Meinung nur bestätigen. Habe die Vortex (Kabelversion). An der Verarbeitung an sich will ich gar nicht meckern, die ist noch ok, aber die Tastatur ist wirklich eine Frechheit, schwammig bis zum gehtnichtmehr.
Na ja, wenn man damit nur ein bisschen posen will (so wie ich:rock:), ist sie ok, aber zum ernsthaften Spielen eher nicht so...

Und ob wireless wirklich sein muss, ist ja auch eine Geschmacksfrage. Ich jedenfalls mag Kabel :)...
 
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Ich jedenfalls mag Kabel :)...
Vor allem weil man mit einem guten Kabel wie z.B. von Vovox noch wichtige Klangnuancen reinbringen kann, während bei rein digitaler Wireless-Übertragung der Klang absolut steril bleibt. Zur Erinnerung: Wir reden hier schließlich über Keytars! und nicht bloß über irgendwelche Keyboards. Hat dieses KORG wenigstens Pickup-Noise als Insert-Effekt?... Sonst würde ja jegliche Authentizität fehlen... :rolleyes:
 
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Vor allem weil man mit einem guten Kabel wie z.B. von Vovox noch wichtige Klangnuancen reinbringen kann, während bei rein digitaler Wireless-Übertragung der Klang absolut steril bleibt.
Klangnuancen in MIDI-Daten? :D

(Kleiner Ulk, ich weiß schon, was du meinst)
 
Michael Burman
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Klangnuancen in MIDI-Daten? :D

(Kleiner Ulk, ich weiß schon, was du meinst)
Ha ha, ja, wenn Vovox MIDI-Kabel machen würde, dann hätten sie weniger Jitter und weniger Latenz. :D Nicht unbedingt messbar, aber deutlich hörbar sobald man das Vovox-Kabel anschließt. ;) Und das wäre dann wiederum steriler als Kabel mit mehr Jitter und Latenz... :rolleyes:

Ich hatte allerdings tatsächlich das KORG-Keyboard mit seiner Klangerzeugung im Sinn. ;)
Von Line-Pegeln sprechen wir lieber nicht. Gute Kabel sind bei einer Keytar wichtig! :)
 
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flatbroke
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Hi, ich habe die Keytar jetzt seit Oktober und bin begeistert von der Freiheit. Ich nutze es nur via Midi mit meinem Kronos live. Macht Spaß wenn man per Otaveschalter plötzlich andere Sounds vom Kronos bekommt. Die Keytar wechselt innerhalb der Setlist des Kronos Plug and Play. Toll

Mein Problem dabei ist banal, aber ärgerlich. Wohin mit der Keytar, wenn man mal am Kronos spielt. Es gibt keine vernünftige Ablage oder Halterung. Hat jemand einen Tipp?

Die internen Sounds sind für mich nicht brauchbar.
 
Michael Burman
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Mein Problem dabei ist banal, aber ärgerlich. Wohin mit der Keytar, wenn man mal am Kronos spielt. Es gibt keine vernünftige Ablage oder Halterung. Hat jemand einen Tipp?
Ein Gitarrenständer?... :rolleyes:

 
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Duplobaustein
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Über den Kronos als zweite Tastatur zB.
 
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Hm, wenn die rk 100 genauso leicht ist wie die Vortex, kannst du sie auch einfach lässig am Gurt zur Seite Richtung Hüfte schieben und dort baumeln lassen, wie Old Shatterhand seine Henry Stutzen oder wie Jon Bon Jovi seine loaded-six-string :D
Allerdings den Gurt dann lieber mit Strap locks befestigen, in der Position löst sich das Teil sonst nämlich gerne mal und scheppert zu Boden... das ist dann nicht mehr so lässig :rolleyes:...
Wenn du die Keytar nicht allzu häufig während deines Auftritts benutzt, dann ist die Version mit dem Gitarrenständer schon ganz sinnvoll...
 
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Ich plädiere für: "Dem Säger über die Rübe ziehen!"







[ :D j/k]
 
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flatbroke
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Das mit dem "Sänger über die Rübe ziehen" ist schlecht, das ist nämlich meine Frau. Das mit dem Gitarrenständer ist ne gute Version. Hat bei den Standartständern nicht funktioniert, muss man wahrscheinlich biegen.

Danke für die Tipps und das Bild.
 

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