@GroovigesMeerschweinchen
Es hilft ungemein, wenn man
a) seine Gedanken ordnet und nicht einfach in Tastatur-Diarrhö herausfeuert,
b) Absätze verwendet, um dem Leser nicht vollständig mit Fließtext zu stressen und sich
c) an gewisse Konventionen hält, wie z.B. einen eingeführten Begriff bzw. ein Akronym durchgängig gleich behandelt
d) Bonuspunkte gibt es, wenn man aufhört zu versuchen, einen deutschen Plural ("s") an einen englischen Begriff (LLM) zu schrauben, der dort genausowenig hingehört, wie die meisten Apostrophen, die hier gern angefügt weden.
Ich musste diesen Text viermal lesen und weiß noch immer nicht, was Du uns eigentlich damit sagen willst. Ich arbeite in dem Bereich mittlerweile auch schon länger und wir befassen uns äußerst intensiv mit unserem eigenem LLM als Wissensdatenbank wie auch "KI" zur Unterstützung in der Softwareentwicklung und möglichen Methodiken, unsere Produktentwicklung zu beschleunigen. Und ich kann sagen, dass insbesondere in diesen beiden Fällen - insofern man weiß, worum es geht und was man wie erreichen will, wie das Ergebnis aussehen sollte und so weiter und so fort - Werkzeuge, wie z.B. Agentic AI und ähnliche hier erheblich helfen können.
Vielleicht versuchst Du, Deine Gedanken einmal strukturiert zu Papier zu bringen (Schreiben sollte ja strukturiertes Denken sein) und erklärst, was genau Deine Kernaussagen (versteh mich nicht falsch, ich lese da bislang lediglich Behauptungen, die nicht erkennen lassen, dass Du über tiefergehendes Verständnis in der Materie verfügst) eigentlich sein sollen, wie Du es herleitest, was Du da schreibst und was Du damit eigentlich als Punkt machen möchtest

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