Let's Rack - Kleine Plaudereien über Racks und MIDI

Ich finde das Konzept aber durchaus mal interessant :)

Für absolute Analog-Fanatiker ist das doch was Tolles :D

Wobei man da ja jetzt nix hat, was man mit einem Midi-fähigem Amp nicht auch könnte...
 
Naja, die Idee ist ja, sich auch mit eimem Einkanaler plötzlich 100 unterschiedliche Ampsettings zu realisieren. Fernbedienbar ist mein Rack jetzt schon ... ;)
 
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Das ist wahr. Stell ich mir für meinen JCM 800 auf Anhieb schon sehr praktisch vor :)

Würde mich mal interessieren, wie gut es in der Realität funktioniert. Wobei ich keinen Bedarf daran hätte, fahre ja sowieso nur einen Sound :D
 
Nuja, ich tu schon live spielen tun ...
 
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Ich hab den 800er ja auch schon öfter Live benutzt. Ich nutze aber sowieso nur einen Sound, wenn überhaupt drehe ich am Gain. Dafür bräuchte ich sowas auch nicht, ebenso wenig für minimale Änderungen am EQ :)

Aber für Leute, die viele verschiedene Sounds mit einem Amp abrufen wollen, ist das eventuell ganz praktisch. Wobei für diejenigen ein Einkanaler ohnehin die falsche Wahl wäre.
 
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War ja auch ein übertriebenes Beispiel. Aber wer kenn es nicht: du hast deinen Traumamp gefunden und stellst nach ein paar Monaten fest, dass genau der eine Kanal zusätzlich Bombe wär. Es ist ja auch nicht zwingend damit getan, sich einfach einen anderen Amp zu kaufen, der auch programmierbar ist.

Rackuser haben grundsätzlich einen Sound zu wenig.
 
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Ich hätte es interessanter gefunden, wenn man ein nachrüstbares bzw. aufsteckbares Motor-Chickenhead-Poti à la Yamaha DG1000 entwickelt hätte...

Die Kombination aus "Brain" und "Bridge" finde ich durchaus in Ordnung,
aber das der Motor an der Potiachse so ein unförmiges Ding sein muss - das geht gar nicht...
 
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Ich weiß nicht, ich hadere jetzt schon den ganzen Tag mit mir, wie ich das System finden soll. Aber wie ich es auch drehe und wende, ich komme zu keinem anderen Schluss:
Ich finde das total doof. :-D

Ich meine, so ein Aufwand, nur um analoges Equipment programmierbar zu machen! o_O
Mir wäre das zu kompliziert im Sinne von "den Aufwand nicht wert". Dann kauf ich mir lieber gleich Equipment, das von Haus aus als programmierbar designt wurde.
Ich glaube nicht, dass der ganze Digitalkram schlechter klingt, dass es zum Analogequipment keine Alternative darstellt.

Lieber 'nen Kemper, der mir im Bedarfsfall das Analogzeug emuliert als das hier. :-D
 
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@Pie-314: Sehe ich prinzipiell auch so, für mich persönlich wäre das nix. Aber cool finde ich die Idee schon, wenngleich mit diese Regelmechanik auch reichlich antiquiert erscheint.

Aber das ist doch wie mit Allem: Letztendlich gibt es doch ein paar Leute, die es cool finden und damit vielleicht eine echte Bereicherung im Equipment haben.

Für mich wärs nix, vielleicht auch irgendwo noch verbesserungswürdig, allerdings hat es für mich persönlich mehr Daseinsberechtigung, wie so manch anderer Quatsch, der am Markt existiert :)
 
du brauchst quasi ein zweites Rack für die kleinen Motoren und das schiebst du vor das erste Rack. :D

Ja, irgendwie zu globig. Damit fällt es für mich eh wieder raus. Ich hätte am liebsten mein jetziges Rack auf 1HE mit 5cm Tiefe eingedampft.
 
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Theoretisch:

Welche Parameter steuert das System am Amp?

- Verzerrung (in Form des Gain-Parameters)
- Die Ausgangslautstärke (Master-Volume)
- Den Equalizer (i.d.R. Bass/Middle/Treble)



All' diese Dinge könnte ich irgendwie mit dem on/off-Status von Analogpedalen und einem MIDI-fähigen Looper umsetzen...:

- Für den Grad der Verzerrung kombiniere ich mehrere Zerrpedale und schalte sie in einzeln bzw. gemeinsam in Reihe.

- Für die Ausgangslautstärke brauche ich ein paar schaltbare Attenuatoren in Reihe; oder irgendwas mit Level-Regler und MIDI. Wenn sowieso schon Rack-Komponenten vorhanden sind, dürfte das noch am einfachsten zu realisieren sein.

- Equalizer würde man bei Analogen je einen pro Preset brauchen ...ausser ich fahre auch hier Kombinationen von EQ-Pedalen mit dem Looper

...oder:
Ich investiere gleich in einen Rack-Equalizer mit schaltbaren Presets...im handlicheren Pedalformat hätte auch Source-Audio einen programmierbaren MIDI-Equalizer im Angebot.



Ob nun Puristen ihren Blues Deluxe mit Motordrehern bestücken und sich mit MIDI-Switching auseinandersetzen, möchte ich doch einmal stark anzweifeln... :nix:
 
Herrje, ich hatte den "Strunx" wie man im Rheinland sagt, mehr als Gag gepostet.
Ich hätte nie gedacht dass sich daraus so eine Diskussion entwickelt...

Hier, da hat sich einer Mühe gemacht 4 Poweramps miteinander zu vergleichen.
Sehr liebevoll umgesetzt, am besten direkt auf ~ 7:30 vorspulen, da wo's ohne
Backingtrack ist. Mir gefällt die Mesa 2:90 mit Deep & Modern am besten. :)

 
Der Gag kam irgendwie nicht an. :cool:
 
Naja, ich hab programmierbare Motorpotis, ich brauch das Ding nicht :p
 
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Ich sehe hier den Vorteil in langsam veränderbaren Parametern. Als Beispiel fällt mir ein Song ein wo man aus dem clean Part in den gain Part 'einfaden' will... Da ist ein sich langsam drehendes gain-Poti (für mich aber eher per Expressionpedal regelbar) schon ganz praktisch...
 
Ich finde ja, dass diese neuen (angekündigten) Synergy Module nichts weltbewegend
anderes sind als die oben gezeigten Radial Module, dann auch noch angefertigt
von Friedman, Soldano und MorganAmps

Zeit für ein Update.

Jetzt wirds wohl langsam konkreter

Synergy Amps schrieb:
SynergyAmps SYN-1 - $499
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All preamps - $399

All built in USA

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Sieht schon interessant aus! Ich bin gespannt ...
 
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Wenn ich doch nur Kohle hätte...
 
Die Synergy Amps und Preamps finde ich nett, aber deutlich zu teuer.
 

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