Mastering und Lautstärke... Homerecording vs. Profi-Hardware

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pablovschby
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Forum,

als ich vor nem halben Jahr hier auf mb.de angefangen habe, einiges zu lesen bezüglich Mastering & Mixing, haben mir alle gesagt, dass man mit semi-professionellen Equipment nicht an die Lautstärken der "grossen" Rockalben rankommt...

... ich muss dem einfach widersprechen, bzw. euch fragen, WAS haben Kompressoren der Profi-Klassen, was mein Multiband-Kompressor von SX2 nicht hat?

Meine gemasterten Tracks haben in den lauten Teilen ungefähr eine Durchschnittslautstärke von -8,5 dB.

Das Album "the unquestionable truth part1" (geilstes Album seit eh und jeh von Limp Bizkit) hat aufm Track "the truth" in den lauten Teilen eine Durchschnittslautstärke von ca. -8,5dB.

Der völlig (von Kompressoren) verzerrte Kommerz-Track "my generation" von Limp Bizkit hat in den lauten Teilen ca. -7,5dB...... wobei man dazu sagen muss, dass man das auch hört...


Was also haben diese Hardware-Profi-Multiband-Kompressoren, was mein MBC von Steinberg nicht hat????

Die -7,5dB kommen imho auch nur zu Stande, indem man heftig auf Dynamik verzichtet (Rechts ein Minimum von -19dB). Ich meine, wenn man das erste mal die Bassdrum von "my generation" hört...... ist einem Mischer eigentlich schon sonnenklar, dass DAS ein Kommerz-Track ist und dass die Leute, die das abgemischt haben, dachten: "Hauptsache LAUT, zerrt es, scheissegal..."

Jo, danke fürs Lesen...

edit: was ich sagen will, ist, dass man bei "my generation" einfach das einte dezibel schön raushört, sprich, ... dass es einfach, egal ob profi-hardware oder semi-profi-software... einfach merkbar ist, wo man Prioritäten gesetzt hat.

edit2: Manson hat bspweise auf Holywood auch nur um die -8,7 bis -9 dB in den lauten Teilen......hmm....... da kommt man mit dem MBC von Steinberg imho ja locker ran. Und es ist ja auch nicht so, dass es dann endlos zerrt.................... bzw. es zerrt imho nicht mehr, als auch die Profi-Varianten es tun......oder schon? Schreibt eure Meinung.
 
Eigenschaft
 
Ich dachte laut wäre immer etwas so um 0 db rum.....:D
 
Hallo,

nicht zu vergessen ist, daß hinter dem besseren Equipment von Profis auch ein Profi steht, der viele, viele Jahre Erfahrung hat, bevor er in den Genuß kam eine bekanntere Band zu mischen! Es ist auch für einen Laien kein Problem eine Aufnahme laut zu bekommen. Die Kunst dabei ist dann halt, daß es sich noch nach dynamischer Musik anhören sollte.
Ok, für die Generation: "Ich lad mir die Musik auf meinen targbaren USB-Player" ist es weniger wichtig, aber für die jenigen, die sich mal hinsetzen und die Musik richtig genießen wollen ist es schon ein Unterschied, ob alle Signale glattgebügelt wurden, oder nicht.

Wie geagt, es ist nicht nur sie Technik, die einen Homerecordler von einem Profi unterscheidet. Der größte Unterschied ist die Person, die dahintersteht!

So long...
 
Eigentlich ist es schlimm, dass über so etwas diskutiert wird ;-) Musik soll gut klingen, laut dagegen sollte eigentlich kein Kriterium sein (ja, ich weiß, ist es heutzutage aber leider...). Wenn ich es zu leise finde, mach ich eben die Anlage lauter :) Irgendwie absurd: Die Qualität des Equipments wird immer besser, stolz erzählt man von Wandlern mit über 100dB Dynamik - um schließlich Masterkompressoren auf dem Song draufzupacken, die mir dann 20dB übrig lassen...
 
Wenn ich es zu leise finde, mach ich eben die Anlage lauter :)
WORD.

pablovschby: ich würde eher von "lautheit" reden.
und ich weiß nicht, ob du die so einfach numerisch messen kann. die ohren messen immer am besten. und limp bizkit sind so compressed-to-fuck, ich kann mir nicht vorstellen, dass du da nur annähernd rankommst.
das soll jetzt nicht deine fähigkeiten abwerten, ich komm da genausowenig ran.
mal abgesehen davon, dass ich sowas gar nicht will.
 
ars ultima schrieb:
Die Qualität des Equipments wird immer besser, stolz erzählt man von Wandlern mit über 100dB Dynamik - um schließlich Masterkompressoren auf dem Song draufzupacken, die mir dann 20dB übrig lassen...

Was nicht unerheblich daran liegt, dass kaum jemand in der Lage wäre, zu Hause die 100dB und mehr, die technische möglich wären, auch hören zu können. Das Ziel der Komprimiererei ist es eben auch, dass dem Ottonormalhörer bei Zimmerlautstärke nicht plötzlich seine Böxchen um die Ohren fliegen. :eek:

Im übrigen: braucht man für "Popularmusik" irgendwo wirklich mehr als 10 bis 15dB Dynamikspanne?
 
Das Ziel der Komprimiererei ist es eben auch, dass dem Ottonormalhörer bei Zimmerlautstärke nicht plötzlich seine Böxchen um die Ohren fliegen.
Da hast Du natürlich recht. Außerdem soll die Musik ja auch gegen Fahrgeräusche im Auto, Computerlüfter etc. durchsetzten...
Hab ich gestern nochmal gemerkt. Ich saß am Rechner und es lief Orffs "Oh Fortuna". Da ist noch derbste Dynamik drin. An den leisen Stellen, dachte ich schon, meine Boxen wären aus und ich hab erst einmal lauter gedreht (mein Computer ist übrigens ziemlich laut...) . Anschließend suchte sich die Random-Funktion meiner Player Software dann Atreyus "Bleeding Mascara", und das hat mir dann doch plötzich die Ohren weggeblasen.
 
ars ultima schrieb:
und das hat mir dann doch plötzich die Ohren weggeblasen.

:D

Das kenn ich gut. Ganz übel ist z.B. Klassik per Autoradio. SWR2 ist noch einer der letzten Sender, die die volle Dynamik über den Äther schicken. Dann hörst du irgendein Mozart-Rezitativ, kurbelst an der Lautstärke und plötzlich setzt das Orchester ein. Da reicht dann auch Mezzoforte zum Hallo-Wach-Effekt. :D
 
nicht zu vergessen ist, daß hinter dem besseren Equipment von Profis auch ein Profi steht, der viele, viele Jahre Erfahrung hat, bevor er in den Genuß kam eine bekanntere Band zu mischen! Es ist auch für einen Laien kein Problem eine Aufnahme laut zu bekommen. Die Kunst dabei ist dann halt, daß es sich noch nach dynamischer Musik anhören sollte.
Ok, für die Generation: "Ich lad mir die Musik auf meinen targbaren USB-Player" ist es weniger wichtig, aber für die jenigen, die sich mal hinsetzen und die Musik richtig genießen wollen ist es schon ein Unterschied, ob alle Signale glattgebügelt wurden, oder nicht.
Hör dir bitte mal die neue CD von Limp Bizkit an. Das war auch ein Profi, ... Der Begriff geht SEHR weit.
Wie geagt, es ist nicht nur sie Technik, die einen Homerecordler von einem Profi unterscheidet. Der größte Unterschied ist die Person, die dahintersteht!
Natürlich meinte ich, ohne dass die Musik glattgebügelt wurde, obwohl das heutzutags fast Normalfall ist. Was heisst schon glattgebügelt?
Musik soll gut klingen
Wer sagt das? Sie kann ja auch faszinieren, mitreissen, hypnotisieren. Klar, ist auch noch cool, wenn sie gut klingt.

Echt, hört mal in die Limp Bizkit - unquest. Truth pt.1 rein, das ist wirklich extrem, wie da alles kleingepresst wurde (genauso alle CD's von Deftones). Ist aber natürlich nicht meine Art, zu mastern, aber so à la Songs for the deaf sollte es schon sein für mich.
ich kann mir nicht vorstellen, dass du da nur annähernd rankommst.
Wie oben geschrieben. Ich komm praktisch ran und es tönt immer noch 1. viel dynamischer (nicht wie ein solches Brett à la Limp Bizkit) und 2. besser.

Wenn ich en Track von LB anhöre und dann meinen, dann sagt mir mein Ohr (ausgeschlafen und -geruht): Jo, das ist sozusagen gleich laut.
Im übrigen: braucht man für "Popularmusik" irgendwo wirklich mehr als 10 bis 15dB Dynamikspanne?
Rockkonzerte sind so grotthässlich laut, um mitzureissen, zu hypnotisieren, das hat nunmal mit Psychologie zu tun. Ich finde das nicht gut, auch für die Ohren. Aber eine LB-CD kann man sich auch leise anhören.

Ich meine, kein Radio würde ein Lied mit einer Durchschnittslautstärke von -30dB spielen.
SWR2 ist noch einer der letzten Sender, die die volle Dynamik über den Äther schicken.
Oh, nehm ich zurück.
Das Ziel der Komprimiererei ist es eben auch, dass dem Ottonormalhörer bei Zimmerlautstärke nicht plötzlich seine Böxchen um die Ohren fliegen.
Ja, das stimmt, wobei ich denke, dass das einmal war, aber das ist jetzt Halbwissen. Ich denke, heutzutage, wo jeder 2. nur noch für die Kohle lebt und darin den Allmächtigen sieht, sind vorallem psychologische Aspekte wichtig. Ich weiss es aber nicht. Also :rolleyes:


Aber ehrlich jetzt:

Was sagt ihr eigentlich zu meiner Frage? Bisher ist noch niemand ernsthaft auf das Thread-Thema (da oben im 1. Beitrag) eingegangen.

Was bringt nun so Profi-Hardware und warum sagen manche, dass ich mit meinem MBC nie so laut komme?
 
Wie oben geschrieben. Ich komm praktisch ran und es tönt immer noch 1. viel dynamischer (nicht wie ein solches Brett à la Limp Bizkit) und 2. besser.

okay, dann hab ich dich missverstanden. du hast so mit numerischen werten um dich geworfen, die manchmal täuschen.
und 1. dynamischer klingt für mich persönlich auch 2. besser, also sind wir da einer meinung.
 
antboy schrieb:
okay, dann hab ich dich missverstanden. du hast so mit numerischen werten um dich geworfen, die manchmal täuschen.
und 1. dynamischer klingt für mich persönlich auch 2. besser, also sind wir da einer meinung.
Ja, ok, stimmt.

Ne, wenn ich den Preset "FM Radio" nehme, dann ists nur wenig lauter, aber zerrt schon viel mehr. Ich mach das von Hand. Klar, es zerrt schon, aber is halt Rock. Es zerrt aber nicht so krass wie eben, Deftones/LB oder Ähnliches.
 
pablovschby schrieb:
Was bringt nun so Profi-Hardware und warum sagen manche, dass ich mit meinem MBC nie so laut komme?

Ahoi Pablovschby,

zunächst einmal: Natürlich ist es kein Problem, irgendeinen beliebigen Track mithilfe des eines Kompressors "laut" zu bekommen. Zudem bin ich mir ziemlich sicher dass ein Profi auch mit Cubase, Sonar oder Logic einen "professionell" - und meinethalben druckvoll - klingenden Track mastern kann; und in der Tat werden diese Proggys (etwa in Kombination mit "WaveLab" oder ähnlichem) in professionellen Studios zum Downmix verwendet.

Der "kleine" Unterschied zwischen hochwertigem Hardware-Equipment, und der "Standard-Ausstattung" eines Sequenzers ist tatsächlich recht schwer beschreibbar; am ehesten lässt sich viellecht sagen, dass die Eingriffe eines Edel-Kompressors oder -EQs (etwa zur Beschränkung des Frequenzbandes für ein Instrument) runder oder musikalischer klingen, als wenn man dieselben Einstellungen mit einem Brot-und-Butter-EQ von Cubase vornimmt.

Der "große" Unterschied zwischen Homerecording und einer Profiproduktion ist schlicht und ergreifend das sehr viel umfassendere Know-How der Jungs! Nicht umsonst sind wirklich gute Toning`s sehr rar, und fast so berühmt wie die Musik-Stars, nicht umsonst gibt es auch so viele schlecht produzierte "Profi-Alben" weil oft das Geld und die Zeit für ein gescheites Mastering nicht da ist. Wenn Du dich mal ein wenig mit "the Art of Mastering" beschäftigst, dann siehst du sehr schnell, dass es tausend Tricks und Kniffe gibt, mit denen die Profis aus einem prinzipiell gut klingenden Song einen *hervorragend* klingenden Song machen können. Dies ist zwar nicht unabhängigvon der verwendeten Hardware, hat aber sehr viel mehr mit dem Können und den Ohren des Tontechnikers zu tun.

Tips: Wenn du dich in das Thema stärker einarbeiten willst empfehle ich dir einen Besuch auf der Hompage www.sae.edu die ja auch in Deutschland einige Institute haben. Als Lese-Tip würde ich dir für den Einstig zu "Mischen und Mastern mit Cubase" von Craig Anderton raten.

Gruss
Tosch;)
 
Danke, das mal cool. Die Unterschiede diesbezüglich sind mir jetzt klar, vorallem der erste Punkt.


Ich habe eine OT-Frage zu, falls du die besprochenen Tonträger kennst:
mit denen die Profis aus einem prinzipiell gut klingenden Song einen *hervorragend* klingenden Song machen können.
Was verstehst du unter einem "hervorragend" klingenden Tonträger. Bitte, das musst du schon sagen, denn sowas ist sehr subjektiv. Ich meine, ist ja logisch, dass wenn einer Opern abmischt, er dann wohl einiges mehr wissen muss.

Kann man denn von den Deftones/Limp Bizkit von "hervorragend" klingenden Tonträgern reden bspweise?

Oder QOTSA: Nach SFTD weiss ich es nicht, aber vorher hat doch, soviel ich weiss, immer noch der Joshua Homme selbst gemischt und gemastert? Sind das auch "hervorragend" klingende Tonträger, vorallem die vor Songs for the deaf?


Als abschliessende Frage noch: Spielt so ein gutes Mastering überhaupt noch eine Rolle, wenn man mit M-Audio-Wandler aufgenommen hat ? :( ??
Nicht umsonst sind wirklich gute Toning`s sehr rar
Sry, ich meine das jetzt nicht irgendwie überheblich: Du musst einfach klipp und klar sagen, was für dich ein gutes Toning ist, bitte, am besten anhand von Bands und Künstlern. Versetz dich doch bitte mal in meine Lage, ich habe doch keine Ahnung, was du meinst.

Jede Deftones-CD bspweise wurde GENAU GLEICH gemastert, sorry, aber das hört man direkt raus. Da wurde für jede CD praktisch genau gleich vorgegangen, weil auch alles immer fast gleich tönt letztlich.

Ist das ein gutes Toning? Hmm, ich weiss es nicht, bin ratlos.
 
Oder QOTSA: Nach SFTD weiss ich es nicht, aber vorher hat doch, soviel ich weiss, immer noch der Joshua Homme selbst gemischt und gemastert? Sind das auch "hervorragend" klingende Tonträger, vorallem die vor Songs for the deaf?

also ich find den QOTSA-sound großartig, aber das ist auch immer subjektiv. SFTD klingt auf jeden fall sehr dynamisch, auch wenn ich die pegel nie gemessen hab.
das mit josh homme stimmt nicht ganz, der mix von "rated r" z.b. wurde größtenteils von trina shoemaker gemacht (so stehts zumindest geschrieben) abgesehen vom letzten song, wo credits für BEIDE stehen.

Sry, ich meine das jetzt nicht irgendwie überheblich: Du musst einfach klipp und klar sagen, was für dich ein gutes Toning ist, bitte, am besten anhand von Bands und Künstlern. Versetz dich doch bitte mal in meine Lage, ich habe doch keine Ahnung, was du meinst.

da sind toningenieure gemeint. habs auch auch nicht beim ersten mal lesen kapiert.
 
antboy schrieb:
da sind toningenieure gemeint. habs auch auch nicht beim ersten mal lesen kapiert.
Wenn es so wäre, dann hätte jede prof. produzierte CD ein gutes Toning. Er schrieb aber, dass gute Tonings sehr rar sind und ohne dass ich weiss, WAS er mit RAR meint.........

..........kann ich nicht viel interpretieren. Unter rar verstehe ich selten.

Was meint er damit nun, kann das wer von euch interpretieren? Meint er mit "rares Toning" eine CD unter Millionen und somit nur irgendwelche Opern oder meint er damit jede prof. produzierte CD????:confused: :confused: :confused:


Und inwiefern lohnt sich ein solches gutes Toning für Aufnahmen, die mit M-Audio gemacht wurden?
 
er meint gute toningenieure, die bekanntlich sehr rar sind.
was verstehst du daran nicht? :confused: :confused:
 
antboy schrieb:
er meint gute toningenieure, die bekanntlich sehr rar sind.
was verstehst du daran nicht? :confused: :confused:
Ah, ok , so meinst du's, thx.

Hmmm...... die Tatsache, dass auch für Deftones und LB solche teuren Toningenieure angestellt wurden, sagt mir irgendwie, dass ich's selbst machen muss.

Denn ein Rock-Album braucht ein Rock-Mastering und das Problem ist halt, dass heutzutage fast jede Firma, in welcher ein Computer steht, Recording, Mixing oder Mastering anbietet. Hm.
 
da lob ich mir leute wie steve albini, der sein honorar danach berechnet, was mit der platte wahrscheinlich zu verdienen ist. d.h. arme schlucker, deren musik er mag, zahlen den ganz normalen studiopreis.
 
Wikipedia schrieb:
Trotz seines Rufs, eine Art "Indie-Rock Hitler" zu sein, der die großen Plattenfirmen zutiefst hasst, ist Albini ein sehr moralischer Mensch mit einem starken Gerechtigkeitssinn, insbesondere was seine Tätigkeit als Produzent angeht. So weigert er sich z.B., Tantiemen am Verkauf von Platten anzunehmen, die er produziert hat (eine ansonsten übliche Praxis im Musikgeschäft), da dies seiner Meinung nach Diebstahl an der Band wäre. Albini ist auch dafür bekannt, oft Bands für minimale Beträge oder gar ganz umsonst aufgenommen zu haben, einfach als einen Dienst an der Musiker-Kommune.
Steve's Studio

Hab mich direkt reinlesen müssen. Der macht alles analog *träum*.

Trotzdem:
  • Engineering:
    Steve Albini $650 per day
 
:rolleyes: :cool:

kennste seine band?
heißt shellac
 

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