midischaltung bei röhrenamps

von knödelman^^, 26.02.07.

  1. knödelman^^

    knödelman^^ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #1
    hi

    ich habe mal eine frage zu den schaltmöglichkeiten moderner midi-steuerbaren röhrenamps wie z.b. der engl se oder der invader.
    die beiden amps sind ja vollkommen programierbar auf jeweils 128 speicherplätzen.
    ich meine aber gelesen zu haben, dass in den presets die aktuellen reglereinstellungen nicht gespeichert werden, sondern nur die schaltfunktionen, was mir als ziehmlich unsinnig erscheint, bzw. die möglichkeinen des midi-prinzips deutlich einschränkt. beim hughes & kettner swichblade weiß ich dass die reglereinstellungen mitgespeichert werden, doch wie verhält es sich bei den anderen amps?

    danke für eure hilfe!
     
  2. KingDingeling

    KingDingeling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #2
    es gibt nur wenige Amps, die so wie der Switchblade zu schalten sind. Das ist ja auch das "innovative" des Amps gewesen und hauptbestandteil des marketings zur Einführung.
    Bei dem Rest der Amps "beschränkt" midi sich darauf, die Kanäle anzusprechen oder verschieden Modes auszuwählen.
    Also da würde ich noch einmal in 2 Arten unterscheien:
    1. Es werde nur die Kanäle per Midi umgeschaltet. Diese Version ist dann nur sinnvoll in verbindung mit anderen Midifähigen geräten.
    2. Es können neben den Kanälen bspw. der Loop, eine andere Masterlautstärke, ein zweiter Presence regler, versch. Klangregelungen wie midshift oder rough smoth aktiviert werden.

    Die Funktion auch EQ Einstellungen abspeichern zu können ist bei Röhrenamps sonst nicht sehr verbreitet. Bei Modellern schon wieder eher.
     
  3. thejone

    thejone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #3
    Hi!
    Tja, das ist wirklich zunächst eine undurchsichtige Kiste.
    Zunächst einmal will ich dir erklären, welche Vorteile Midi beim Invader oder Se hat:

    1. Du kannst deinen Amp mit midifunktionfähigen Geräten kombimieren und hast dadurch eine schier unbegrenzte Möglichkeit zur Signalbearbeitung--> Multieffektgeräte usw. außerdem kannst du bequem zwischen verschiedenen Endstufen wählen, sofern man das alles hat und richtig verkabeln kann

    2. Amps wie der Se haben ein Unzahl an verschiedenen Schaltungsmöglichkeiten,
    Z.B. hat der Se 4 Grundkanäle, die man dann noch bearbeiten kann.
    Für die beiden Lead kanäle gibt es allein in der Vorstufe folgende Schaltfunktionen, die unabhängig von einander aktiviert oder inaktiviert werden können:

    Modern/Classic, High-Gain, Mid-Boost, Contour, Mega Low Punch, Reverb, Serial Loop, Paralell Loop I/II

    und in der Endstufe gibt es ebenfalls von einander unabhängige Schaltfunktionen wie:
    50/100Watt, Depthboost, Noise Gate, Speakerausgang A/B, Mastervolume 1/2, Presenceregeler 1/2

    Durch midi kannst du jetzt eine Konstelation von 1000 Möglichkeiten wählen und auf einem Programmplatz speichern.
    So kann man seine Sound ganz anders organisieren.
    Ohne Midiamp hat man einen Bodentreter mit einem Knopf für jeden Kanal--> das heißt du hast ohne am Amp zu schrauben maximal so viele verschiedene Sounds wie du Kanäle hast.

    Bei einem Midi Amp denkst du in speicherplätzen:
    D.h. du benutzt z.b. Platz 30 als warmen chrunch sound mit ein wenig Hall und ein bisschen Delay vom Multieffektgerät, dass du zuvor programmiert hast.
    Platz 31 könnte dann ein dünner Twangiger gainsound ohne Effekte sein für Blues.
    Mit midi brauchst du da nur eine taste zu drücken und schon programmiert sich alles nach deinen Wünschen um

    Nun zu deiner Kritik, dass die Regler nicht zu steuern sind.

    Ich muss dir recht geben, dass wäre echt eine super sache.
    Die Idee ist echt gut aber natürlich hatte sie schon längst jemand vor uns.
    Es gibt zwei Lösungen für das Problem:

    1. Regler mit Servos(ich glaube Soldano hatte mal sowas im Programm)
    Nachteil: a)Diese Servos sind unglaublich teuer(weiß nicht genau aber ich hatte 200€ pro stück im sinn)
    b) diese Servos brauchen Zeit beim Umstellen
    Vorteil: Große Flexibilität und keine Halbleiter im Signalweg

    2. Endlosregler ala Line 6 oder Switchblade
    Nachteile: a) diese Technologie kommt nicht ohne halbleiter im signalweg aus
    b) ich persönlich finde die einstellung eben dieser nervig, denn man muss erstmal dran drehen, dann leutet die eingestelle regler position auf, dann auf den gewünschten Wert einstellen und dann speichern--> is mir zu aufwendig
    c) die einstellungen sind oft nicht stufenlos möglich, d.h. es gibt ca 12 regler positionen und das finde ich zu wenig man muss gerade bei röhren amps echt feinfühlig mit denen umgehen
    Vorteile:
    a)Günstig, b) Flexibel

    Du siehst also, dass die ganze sache nicht wirklich einfach ist.
    Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte, sollte ich irgendetwas nicht ganz richtig ausgedrückt haben bitte ich um verbesserung.
     
  4. knödelman^^

    knödelman^^ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #4
    danke euch beiden erstmal für die ausführlichen antworten!
    ihr habt mir weitergeholfen, ohne frage.

    wenn ich einen äußerst flexiblen amp suche würdet ihr mir eher einen der genannten engl amps, einen diezel oder doch eher einen modeller empfehlen. diese sind meist extrem flexibel im verhältnis zum preis. ein engl se sicherlich auch, doch 3000€ sind nunmal eine stange geld
     
  5. dusty7

    dusty7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #5
    Eine andere Möglichkeit midi einzusetzen auch ohne das sich die EQ Regler am Amp selber verändern wäre die Möglichkeit diese über einen EQ im Effektweg nachzuregeln.
    Das G-Major zum Beispiel hat einen drin.
    Nachteil an der Geschichte ist jetzt natürlich, das sich die Soundeinstellungen alle mitändern. Sprich: Du möchtest in deiner Rhythmuszerre mehr Bass haben, spielst aber dein Soloparts über den gleichen kanal, nur mit anderen EQ Einstellungen (mehr mitten beispielsweise) und evtl. andere Lautstärke und Effekten.
    Dann würdest du auch in deiner Solozerre mehr Bass haben...

    Arbeite live so mit meinem Mesa, den ich über das G-Major steuere... Ist ein bisschen nervig wenn dir irgendjemand was verstellt, bietet aber große Soundmöglichkeiten. Man sollte aber bei dieser Methode am besten seine Settings aufschreiben, ansonsten kriegt man schnell was grausam klingendes mit raus dabei ;)


    Noch ne Frage zu den Servos...
    Wenn man da dann umschaltet drehen sich doch die erst in die richtige bzw. eingespeicherte Position. Hört man das dann am Sound das der sich auch ändert (also langsam, wie wenn eben jemand an den Reglern dreht) oder kommt gleich der eingespeicherte und die Regler "ziehen nach", so das man einfach weis wie die Einstellung jetzt genau ist?
     
  6. pat.lane

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    Erstellt: 26.02.07   #6

    statt nem modeller würde ich mir an deiner stelle den hughes & kettner switchblade genauer ansehen. der kann eigentlich genau das, was du angesprochen hast. 128 völlig unterschiedliche sounds inkl. reglereinstellungen, effekt-loop-einstellungen (an/aus, seriell/parallel), interne effekte, verschiedene lautstärken der einzelnen kanäle speichern und wieder aufrufen. inkl. midiboard (mit tap-tempo-schalter)
    ob der sound deinen vorstellungen entspricht musste rausfinden. ich find die kiste für meine zwecke (coverband) und für den preis genial
     
  7. Fischi

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    Erstellt: 26.02.07   #7
    entweder das oder du schaust dich nach einer racklösung um. das ist aber auch dementsprechend teuer.

    Es gibt vollprogrammierbare Midi-Pres von ENGL (e-580 glaub ich), Marshall (JMP-1) und Mesa (Triaxis). und vielleicht noch ein paar mehr, die ich vergessen habe :D

    Vollröhre und vollprogrammierbar ist aber sehr aufwändig, was sich auch in dem Verkaufspreis niederschlägt
     
  8. knödelman^^

    knödelman^^ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #8
    also in der bedienung und den möglichkeiten die sich darauf erschließen(auch mti den internen effekten) fidne ich den swichbalde genial..und das zu einem erstaunlichen preis!
    das einzige was mich nciht ganz überzeugt ist die high gain zerre(suche eher was richtung engl) und ich habe auch bemerkt das er ziehmlich pfeifanfällig ist.
    der amp den ich suche muss/sollte (also wunschvorstellung ;)....) das krasse high gain brett liefern, aber auch dezente rocksounds können. in der richtung hab ich gutes vom diezel vh4 oder herbert gehört, oder natürlich der engl se. vom invader weiß ich net genau wie das mit den rocksounds aussieht.
    ich bin über jeden tipp zum antesten dankbar!
     
  9. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 26.02.07   #9
    ich weiss zwar nicht was du machst, aber die anfälligkeit für rückkopplungen kann ich nicht bestätigen, und live spiel ich schon mal in ner gewissen lautstärke.
    über den geschmack bei der highgainzerre kann man bekanntermaßen tagelang oder nicht streiten, notfalls besteht immer die möglichkeit was vorzuschalten wenns nicht genug gain ist. die rocksounds sind beim switchblade echt super, ich spiel den großteil unseres sets mit dem crunchkanal, den rest mit dem leadkanal für den rythmsound bzw. leadsound.
    der ultrachannel hat aber ordentlich reserven, OK für brachialstmucke reichts nicht, aber den guten alten metalsound kriegste damit schon
     
  10. Fischi

    Fischi Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 26.02.07   #10
  11. Distel

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    Erstellt: 26.02.07   #11
    Wenn du Highgainzerre ohne Pfeifen suchst und auch flexibel mit Effekten etc. sein willst, dann schau dich vielleicht doch mal bei Modellern um! Der Line 6 HD147 und Vetta II sind grad extrem im Preis gesunken, nur noch 950 bzw. 1700 Euro neu!:screwy:
     
  12. knödelman^^

    knödelman^^ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #12
    all das was hier an equitment genannt wird interesiert mich auch schon seid längerem. ich komme aus der nähe von hamburg und in den dortigen musikgeschäften (amptown) habe ich leider außer dem swichblade nichts gefunden. kennt jemand in der umgebung norddeutschlands ein weiteres großes musikgeschäft mit einer netten auswahl?
     
  13. KingDingeling

    KingDingeling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #13
    Der ENGL Savage SE wäre auch noch ne Möglichkeit....das Z7 dabei und ab gehts. Kommt dann auch um einiges billiger als der ENGL SE (kann natürlcih auch weniger, was aber immer noch ne ganze Menge ist)
     
  14. knödelman^^

    knödelman^^ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #14
    von dem savage se hab ich auch schonmal gehört. das ist doch aber ein anderes modell als der savage 120 oder? bzw. ist der savage se noch auf dem markt?
     
  15. edeltoaster

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    Erstellt: 26.02.07   #15
    da kommt mit sicherheit sehr bald was neues *freu* wird mal zeit
     
  16. kingjoerg

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    Erstellt: 26.02.07   #16
    Also PPC in Hannover hat schon einiges da, wo sich antesten lohnt.
    Ein Gitarrist von einer befreundetetn Band hat gerade seinen Engl Savage SE verkauft und sich den Switchblade geholt. Spielt damit irgedwas zwischen NuMetal und was-weiß-ich-was... modernen Metal mit ordentlich Mett halt. ER findet den Switchblade geiler als seinen Ex-Engl, wobei ich seine Meinung nicht teile. Aber er hatte sich auch, warum auch immer nen GT-6 vor den Engl geschnallt. Weiß nicht, ob das seinen Engl-Sound so gut getan hat...
    Live hat der Switchbalde auf jeden Fall ganz gut geklungen...
     
  17. Fischi

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    Erstellt: 26.02.07   #17
    Amptown ist meines wissens nach der Größte im Norden.
    Vielleicht noch Musik-Produktiv in Ibbenbühren.

    Wenn Du an einem Amp wirklich interessiert bist, red mal mit Michi bei Amptown. Der kann eigentlich ALLES besorgen, was Du willst. Du musst dann natürlich auch abmachen, wie ihr das regelt, wenn Du den Amp doch net haben willst. Sonst bleibt Amptown ja auf den Kosten (erstmal) sitzen.

    Und....als ich das letzte Mal da war, hatten sie den SE...Roadking (Midi-Fähig???) auch. Den neuen Marshall müssten sie eigentlich auch da haben
     
  18. kingjoerg

    kingjoerg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.07   #18
    Der Savage SE ist nicht mehr auf dem Markt, aber gebraucht durchaus mal zu bekommen. Dafür brauchste aber noch ein Midi-Interface (Engl Z-7) wie beim Savage 120 übrigens auch.
    Der Invader und SE haben das Midiinterface bereits integriert.
     
  19. Silver_Surfer

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    Erstellt: 28.02.07   #19
    hey, Generell ist einfach eine einheilt eingebaut die deine Ampfunktionen schaltbar macht. nicht mehr und nicht weniger.
    Also jeder Knopf den du bei deinem amp drücken kannst ist nun einem midi Kommando zugeordnet. Ich geh mal davon aus das du den unterschied zwischen cc und PC Signalen kennst.
    Und weil irgendjemand umsinn über den neuen marshall verbreitet hat: ich bin mir ziemlich sicher das der loop im jvm schaltbar ist. Die jungs bei marshall werden darüber wohl nachgedacht haben ;-)......hoffe ich. Wie das ding klingt ...... mal sehen.


    Meine ganz persönliche Meinung zum Thema midi tops ist die folgende:
    1) Niemand braucht live 128 grundsounds. nicht mal bei top40 mukke; und die mache ich leider schon viel zu llange :-( , braucht man so viele verschiedene Grundsounds.
    Und außerdem habe ich die erfahrung gemahcht das bei den meisten amps mehr fast immer weniger ist. Wenn die Klangfarbe/Eq-sektion eines amps gut funktioniert dann sind diverse depp- modern blabla switches nicht notwendig! Es gibt wie immer auch ausnahmen, aber in vielen fällen ändert sich an der Substanz des grundsounds nicht viel.Meistens versucht man damit zu retten was nicht zu retten ist.

    Ein gutes Beispiel für effiziente klangregelung sind die amps Von CAA/Suhr. z.B. der OD-100.

    2) Gehen wir mal davon aus das ziel ist die erstellung eines sehr komplexen gitarrensetup mit diversen QUALITATIV hochwertigen sounds.
    Und die idee eins super midi topteil geht ja irgendwie in diese richtung, oder nicht?
    Dann wird man um eine racksetup nicht herrum kommen. Als beispiel sei das einbeziehen von bodetretern genannt. Dann wird man einen Switcher benötigen. Will mann nun auch noch mehrer Ditital FX benutzen ist ein mixer notwendig. Was spricht dann dagegen einen externen midi funktionswitcher zu kaufen? Von Axess gibts den CFX4 für deutlich unter 200 EUR und günstigerer geräte sind für 100EUr zu haben.
    Auf diese art und weis ist man nicht mehr and eine amp gebunden und kann sein rack mit diversen Topteilen benutzen. Alles in allem erscheint mir das sinnvoller.

    3) ich habe im letzten jahr einige gigs mit einem vollmidifiziertem top gespielt. Sound sei jetzt mal beiseite gestellt da bin ich evtl etwas speziell. Wenn da einmal was kaputt ist , ist der amp unbrauchbar. meiner meinung nach sind gute alter relais zuverlässiger.

    SilverSurfer
     
  20. helldorado

    helldorado Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.07   #20
    naja die frage des sounds find ich beim switchblade schon ziemlich wichtig. ich hatte ihn ja auch...allerdings der 2x12" combo. der sound war immer ok aber nie wirklich perfekt wie mans gern hätte...teils fehlte dem amp der charakter auch. manchmal dachte ich sogar das der gar keinen hätte. klar der amp kann viel und is auch gut aber kompromissbereit muss man bei dem teil schon sein! denn klar innovationen eines vollprogrammierbaren röhrenamps aber halt der rest naja...
     
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