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...Zum Thema Mikrofonieren der Drums:
Unser Drummer hat spontan ein Mikro aus der Tasche gezogen, welches wir bis Dato nicht berücksichtig haben: Ein Audio Technica AT871R Grenzflächenmikro.
Zudem können wir uns von einer befreundeten Band ein weiteres paar Lewitt LCT 040 ausleihen.
Bedeutet für uns, wir würden die Drums nun folgendermaßen Mikrofonieren:
- Kick: Beta 52A nahe am Schlegel für den Kick-Sound + AT871R in der Kick-Drum für den Rumms
- Snare: SM58 oben, Pro37 unten (ggf. zusätzlich das SM7B für oben, je nach dem, was uns vom Sound her dann besser gefällt)
- Racktom: SM58
- Floortom: SM58
- OH: Ein paar LCT 040
- Ride: LCT 040
- Hi-Hat: LCT 040
- Room: NT1A + SM58/SM7B (je nach dem was wir final für die Snare Top nehmen)
...
Ich hatte genau diese drei in einem persönlichen Vergleichstest und geblieben ist das Behringer BA19a. Budget spielte bei dieser Entscheidung keine Rolle. Das BA19a ist ein Set and forget Mikro, einfacher habe ich einen guten BD Sound bisher noch nicht bekommen.Ich mag das Beyerdynamic TG D71 sehr und ziehe es auch einem Beta91A vor. Es ist aber nur unwesentlich günstiger, als das Beta91A. Das schon im Thread erwähnte Behringer BA 19A ist vom Preis her schwer zu schlagen.
Das habe ich dem MB schon in einem Review vorgestellt, in einem Studio gegen so prominente Alternativen wie Audix D6, EV RE20 und Beta 52 getestet und für sehr gut befunden. Für die Bassdrum ein Rundum-Sorglos-Paket zum fast schon lachhaft günstigen Kurs.(noch nie gehört, ist mir aber mehrfach positiv empfohlen worden)
... bei den LCT 140 noch einen Vorteil sehen für meine Anwendung? LG, Frank
...nicht _ganz_ richtig. Beim deutschen Shop gibt's immer noch die Möglichkeit, über das Baukastensystem den Vorverstärkerteil UP-012 und Einzelkapseln zu bekommen... allerdings wäre unter anderem das bereits genannte Line Audio CM4 dann doch günstiger, auch z. B. die Lewitts sind günstiger zu kriegen...Die sind aber aus offensichtlichen Gründen (Herkunftsland Hersteller) aktuell nicht zu bekommen
...richtig, "rustikal" umschreibt es gut. Meine Oktavas setze ich auch schon länger nicht mehr als Hauptmikrofone ein (bin vorwiegend in der Klassik unterwegs), da ich schon länger aufgerüstet habe, aber wo ein etwas "erdiger" Klang paßt, habe ich sie immer noch gerne im Einsatz. Gute Beispiele waren bei mir z. B. ein äußerst drahtig klingender Romantikflügel oder etwa als Stützmikrofon bei Chorsopranen, die einen etwas metallischen Klang in der Stimme hatten. Im Drum-Bereich könnte ich mir den Einsatz bei sehr "hell" klingende Percussion-Sachen vorstellen - aber als "Generalisten" gibt es heure -viel wurde ja schon genannt - passenderes.Mir haben die Oktava an sich nie so richtig gefallen, mir sind sie etwas zu, hmm, "rustikal" im Klang.
Was ist der Vorteil der CM3 / CM4 gegenüber den LCT140? (Knappe Antwort würde mir reichen 🙂 )
Kann auch die Austrian Audio CC8 empfehlen! Habe ebenso ein Set zu Hause (und noch einige andere AA Dinge), und die klingen hervorragend, nicht nur für Overheads. Preislich natürlich nicht mehr im untersten Segment, dafür Qualitätsware, handgemacht und vielseitig.Mir haben die Oktava an sich nie so richtig gefallen, mir sind sie etwas zu, hmm, "rustikal" im Klang.
Die LCT 140 habe ich mal ganz günstig geschnitten, aber die liegen nach einigen, wenigen Tests bei mir nur rum. Im Proberaum habe ich für Aufnahmen ein EV PL33 und zwei Line Audio CM3, dem Vorgänger des CM4, im Einsatz, während Live bei mir meist die Austrian Audio CC8 zum Einsatz kommen. Das ist zwar um einiges teurer als die bisher genannten, aber unterm Strich wegen seiner Vielseitigkeit jeden Cent wert.

