Minimales Bass Setup am Laptop

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Aktuell habe ich eine Harley Benton PB-50, ein Rocksmith Kabel und ein Thinkpad Notebook.
Damit geht Bass mit Audacity irgendwie durchzuschleifen aber das ist natürlich keine Dauerlösung.
Wie kriege ich kostengünstig ein möglichst taugliches Setup hin, um daheim etwas über den Laptop vor mich hin zu jammen?

Was ich möchte:

- Songs über Youtube / Mp3 Player begleiten
- hin und wieder was aufnehmen

d.h. ich brauche eine Möglichkeit, die besser als das Rocksmith Kabel ist, Sound in den Laptop reinzubekommen und über Kopfhörer wieder raus, optimalerweise kann ich im Laptop unterschiedliche Sounds einstellen und aufnehmen.
 
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Ein Interface, da sind die aktuellen Behringer schon okay für wenig Geld, wenn auf Deinem Notebook läuft dann Cakewalk by Bandlab oder Reaper als DAW, da dann ein Bass-VST wie https://www.tseaudio.com/software/tseBOD und dann Kopfhörer oder Boxen ans Interface und ab dafür.
https://www.powerdrumkit.de/download76187.php damit kannst Du dann noch in Windeseile Drums bauen, Schlag für Schlag, oder aus der Lybrary, die dabei ist.
 
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Was für ein Interface meinst du? Hast du mir da evtl. 2-3 Modellnamen? Kenne mich da noch 0 aus.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

*m*z*n sagt Behringer UMC22 z.B. taugt das was?
 
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Dieses Interface hab ich vor zwei Jahren einer Freundin geschenkt, die nimmt damit Stimme und Saxophon auf, was mit der üblichen Nachbearbeitung gut klingt. Gitarre und Bass hatte ich auch schon dran hängen und es funktioniert ohne Nebengeräusche und hörbares Rauschen völlig unauffällig. Außerdem ist die Combi-Buchse anständig verschraubt. Ist zwar ein kleines Detail, aber ich finde das gut verarbeitet und es ist stabiler. Die Ausgänge an aktive Boxen oder zur Anlage sind Klinke, da brauchst Du ggf. Adapter, die kosten aber auch nur nen Fünfer. Behringer hat meiner Erfahrung nichts mehr mit dem schlechten Ruf zu tun, dass die rauschenden Mist bauen, ist lange her.
Mit dem Interface, der empfohlenen Software und ein paar Stunden Einarbeitung, hast Du schon alles, um eine "echt" klingende Drumspur zu basteln und Gitarre, Bass und Gesang drauf zu packen. Das reicht schon für gut klingende Demos. Bei Cakewalk sollte es auch immer noch so sein, dass EQ und Kompressor schon in jedem Kanal drin sind. Ich fand das zum direkt loslegen sehr angenehm. Außerdem kommt das mit einer kleinen Version von TH3, was eine ziemlich gut klingende Amp-Simulation ist. Das reicht für die erste Zeit dicke.
Solltest Du Cakewalk nutzen wollen, musst Du Dich bei Bandlab registrieren. Die haben mir seit 2017 nicht eine Mail geschrieben oder mich sonstwie genervt. Ist ein komplettes "Studio", das ich als sehr nutzerfreundlich empfinde.
Wie willst Du das alles hören? Kopfhörer, fürs erste an der Stereoanlage, oder hast Du vielleicht schon Monitore?
Noch was, falls Du auch mal ohne DAW spielen willst, manche Leute nervt das ja schon: Guck Dir mal Amplitube free an. Da hast Du auch nen Bass-Amp drin und das läuft auch standalone. Sollte Dir das gefallen, lassen sich dann noch weitere Amps dazu kaufen. Muss man aber nicht.
 
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Etwas mehr zu investieren lohnt sich gerade beim Bass... 139€ sind ein Spottpreis für das, was da geboten wird:
https://www.thomann.de/de/audient_id4_mkii.htm

Ich nutze seit Jahren ein ID22 (hat identische Vorstufen) und das nimmt meinen Bass definitiv besser auf als mein iConnectAudio4+.
(nicht nur vom Sound her, auch die Anschläge werden deutlich präziser abgebildet)

Die Angabe 16bit/48khz beim UMC22 deutet auf einen einfachen USB Audio Codec Chip.
Beim ID4 werden dedizierte 24bit Wandler eingesetzt (44,1-96khz).
 
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Das Gerät ist das Geld wirklich wert. Billig und gut ist das Behringer. Erstaunlich gut und sehr überzeugend für den Preis ist das Audient.
 
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Obwohl ich eher dem Keyboard bzw. Synthesizer zugetan bin,spiele Ich trotzdem gerne mit dem "echten" Bass.
Meine Kette,die bei mir zuverlässig und gut läuft:

Precision Type Bass
Behringer Umc202HD Interface
günstiges Lenovo Labtop
Reaper Daw
und als Software die SVT-Suite Ampeg Vst.

Der Sound ist super und macht richtig Spaß.
 
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