Mit welchen Interpreten habt ihr angefangen Musik zu hören?

von winterd, 19.07.18.

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  1. Summerhunter

    Summerhunter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.19   #21
    Stimmt, das kann er dann nicht gewesen sein, hätte ich auch selbst drauf kommen können. Aber die Ähnlichkeit ist frappierend, insbesondere die Stimme. Mal sehen, ob ich rausbekomme, wer das damals war.
     
  2. ACIES

    ACIES Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.19   #22
    Naja im ganz jungen Alter war das Rolf Zuckowski :) Mensch, den hab ich mit 6 Jahren sogar Live gesehen.

    Aber wirklich bewusst Musikhören, war denn etwas später mit 11/12. Da gings mit Queen und Pink Floyd los.
     
  3. Plektomanic

    Plektomanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.19   #23
    Soll ich Ehrlich sein ?

    Mit 5 oder sechs hab ich gelernt den Plattenspieler meiner Eltern zu bedienen und im Plattenschrank standen eben auch Heino, Ivan Rebroff , Glenn Miller (and his Orchestra) La Montanara -Irgendein Gefangenenchor etc.
    Dann hab ich im Fernsehen The Who gesehen , Live aus der Essener Grugahalle , später The Beatles , AC/DC (Highway to Hell hatte ich schon immer als Cassette ) , "Huey Lewis and the News-Sports" Top Ten , Michael Jackson (Thriller nat. Das Album )
     
  4. roamingBuffalo

    roamingBuffalo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.19   #24
    Meine ersten Fernseh-Konzerte war`n die Rockpalast-Übertragungen (wohl auch aus der Grugahalle, soweit ich mich erinnere), Bild auf der Glotze, Sound aus der Stereoanlage. Rory Gallagher, Peter Gabriel (erstes und zweites Album), Mother` s Finest, ... hab einige auf Kasette mitgeschnitten.
     
  5. GuitarDemon888

    GuitarDemon888 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.19   #25
    Die Anfänge ...

    ... durch meine Eltern:
    Elvis, Jerry Lee Lewis, Fats Domino ... und noch mehr aus den Bereichen Rock'n Roll, Blues, Rn'B, Boogie Woogie der guten alten Zeit ... aber auch Swing und Jazz wie Glenn Miller und Co. Ebenfalls dann noch was in den 80'ern so an Rock modern war ... Jennifer Rush, Bonnie Tyler, Peter Maffay, Klaus Lage, ...

    ... durch meine Geschwister:
    AC/DC, Metallica, Motorhead, Queensryche, Skid Row, Van Halen, Dio, Rainbow, Cinderella, Great White, Kiss, Queen, Guns 'n Roses ... (Reihe lässt sich beliebig fortsetzen) ... aber auch klassischere Sachen wie The Who, Beatles, usw. usw.

    ... die eigenen Anfänge lagen dann irgendwo zwischen David Hasselhoff, Roxette und Co. (Ja, meine bessere Hälfte versucht mich immer damit aufzuziehen ... aber Hasselhoff war eben angesagt und für die 80'er ziemlich locker! ... und wer mir erzählen will bei "I've been looking for freedom ..." würde nicht wenigstens eine Faser im Körper mitzucken ... ;)) ... die flogen aber bald zugunsten von Guns 'n Roses, Metallica, Pearl Jam, Nirvana, Red Hot Chili Peppers und dann Pantera und Co. raus!
     
  6. SlowGin

    SlowGin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.19   #26
    Angefixt wurde ich schon mit etwa 12 Jahren durch ältere Geschwister meiner Freunde. Beatles, Deep Purple, Pink Floyd, Uriah Heep und alles Mögliche aus der Zeit. Es konnte gar nicht genug sein.
    Meine erste Single war aber von The Sweet - Fox on the run. Später auch viele deutsche Sachen (Rock). Aber auch durchaus Liedermacher wie Danzer, Wecker, Mario Hene. Parallel hatte ich auch mal eine "Klassik-Phase".

    Mit 16 hing ich auch schon ständig in den einschlägigen (Frankfurter) Clubs rum und habe viele lokale Bands gesehen und gehört.
    (Spritzenhaus, Batschkapp, Jazz-Live-Podium, Sinkkasten, div. Jugendzentren und was es in der Umgebung sonst sonst so gab.)

    War eine sehr spannende und aufregende Zeit! :-)

    Aber ich kann auch heute nicht klagen.
    Es gibt immer noch viel zu entdecken.
     
  7. zwetsche

    zwetsche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.19   #27
    Das erste, was ich so mitbekam, waren Sweet, Suzie Quatro und das Zeug aus den frühen Siebzigern. Dann sah ich durch Zufall "Help" bzw. "HI-Hi-Hilfe" und da wars geschehen, meine erste Lieblingsband, klaro Beatles. Hielt auch einige Jahre, im Grunde bis heute. Dann kamen ELO, Supertramp, Jethro Tull, BJH, Dire Straits u.a.; irgendwann wurde es etwas härter: Thin Lizzy.
     
  8. klangschale

    klangschale Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.19   #28
    Ehrlich?! Erst Abba, dann Beatles und dann die ganzen 60s Oldies...Mein Vater hat mir, als ich damit anfing dann mal ein Progrock-Tape gemacht, dafür war ich allerdings mit 11 oder so noch nicht bereit. Das fiel mir dann später wieder in die Hände und hat den Grundstock gelegt für meine Käufe von Emerson, Lake & Palmer-Platten...
     
  9. bluesbetty

    bluesbetty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.19   #29
    Mein Gott hattet ihr alle fortschrittliche Eltern. Bei uns Zuhause gabe es Heino, Karel Gott, Lale Andersen, Freddy Quinn, Mireille Mathieu, diverse Operetten, Schlager im allgemeinen. Noch heute könnte ich bei Schlager wegrennen. Geht nur bei irgendwelchen Doffesten mit dem nötigen Alkoholpegel.
    Meine erste Schallplatte habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen, eine single.



    Klar bei Schulfeten habe ich dann richtige Musik gehört: Sweet, Abba, Bee Gees, NDW, Disco, alles was tanzbar war...... Danach hat sich mein Geschmack doch sehr geändert. ;)
     
  10. Mr.513

    Mr.513 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.19   #30
    Nicht lachen, ich glaube es war Sandra mit dem Album Everlasting Love um 1988.
    Dann kamen aber zügig Billy Joel, Sting/The Police, irgendwann Metallica und Megadeth und dann die Offenbarung: Pantera.
     
  11. Morloc

    Morloc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.06.19   #31
    Meine erste musikalische Erinnerung ist dieser Song:

    Im zarten Alter von 5 Jahren konnte ich den Plattenspieler meiner Eltern bedienen und ließ besagte Single in Dauerschleife dudeln. Hat sich wohl bis in die letzte Hirnwindung eingebrannt...

    Mit 6, 7 kam ich durch meinen großen Cousin mit Van Halen, AC/DC, Nuget etc. in Kontakt und kaufte mir alle Monate eine AC/DC Platte von meinem gesparten Taschengeld. Das war insofern lustig, weil meine Klassenkameraden Pumuckel Platten hörten und nicht wie ich dieses Geschrei von "Eißie Scheißie" wie sie es nannten. NDW habe ich wieder von meinem Cousin bekommen. Ab 14 war ich dann großer Scorpions Fan. Bis etwa 17 hörte ich was es so an Metall gab, nur mit Kiss konnte ich schon als Kind nichts anfangen... Durch Depeche Mode kam ich dann zur zweiten Musik Leidenschaft: Grufti-Mucke! Vor allem Joy Division hatten es mir damals angetan. Natürlich auch Sisters of Mercy, Fields of the Nephilim und Dead Can Dance -die ich heute noch sehr gerne mag und höre. Ab 21 war das Grufti sein abgeschrieben und es ging wieder mit Metall weiter.
     
  12. soundmunich

    soundmunich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.06.19   #32
    Oh je, oh je, da schlag ich jetzt mal so richtig durch :twisted:

    Meine Musikkarriere begann 1970 (wenn ich das Melodica Orchester in der Grundschule mal vernachlässige) mit Akkordeon-Unterricht, was dann auf "sowas" hinauslief:



    1973 kaufte ich mir meine erste Gitarre und begann autodidaktisch mit sowas:


    (hatte ja schon ein echtes "Gitarrensolo ;))

    Parallel ging's ab 1974 mit meiner ersten Orgel los



    und weiter über das "Rote Album" kam ich schließlich mit meiner "großen" FARFISA VIP 600 (vgl. z.B. Tangerine Dream) und dann 1976 meinem ersten Micromoog bei meiner Musikrichtung an :engel: (mit meiner Band "Back To Heaven"):





    ...
     
  13. startom

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    Erstellt: 16.06.19   #33
    Die Reise begann ganz harmlos mit Kajagoogoo, Wham, Duran Duran, Kim Wilde, Depeche Mode und Co. Hach, die guten alten 80er.

    In die Rock- und Metalschiene eingebogen bin ich dann über Bon Jovi und Def Leppard zu Accept (erste selbst gekaufte CD: Russian Roulette). Dann bin ich über Alben namens Master of Puppets und Reign in Blood gestolpert (weil von Metal Hammer als hörenswert befunden), welche mich dann so richtig ins Metal Kaninchenloch reingeschubst haben. Bin seither nicht mehr rausgekommen. Besser noch: Hab auch meinen Filius mit reingezogen.
     
  14. Morloc

    Morloc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.19   #34
    Meiner hört z.t. richtige Drecksmucke, aber seit ich ihn mal auf ein Testament Konzert mit genommen habe, findet er die Rapper-Gigs total langweilig. Seither will er auf jedes Konzert, auf welches ich auch gehe. Machine Head, AS i lay dying... Und dieses Jahr nochmal...
     
  15. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.19   #35
    Wie gut, daß das hier schon getoppt wurde.

    Am Anfang stand Berieselung durch NDR1 Welle Nord (vor allem bei Großeltern), NDR2, Fernsehen (vor allem ZDF-Shitparade, in die es damals auch die Hamburger Szene nicht selten schaffte) und gelegentlich Club Top 13.

    1981 gab es mal eine Sendung auf NDR2, wo Otto gefeaturet wurde, hauptsächlich mit Ausschnitten aus der aktuellen Hilfe, Otto kommt, aber auch mit "Ich singe nur Scheiß" und Beiträgen anderer Komiker/Kabarettisten bzw. entsprechenden Gruppen. Die hat meine Mutter versucht, aus dem Radio mitzuschneiden. Das gefiel mir, aber gut, damals war ich fünf. Im selben Jahr hatte jemand zu einer "Party" im Kindergarten eine Kassette von Gottlieb Wendehals mitgebracht, die in Dauerschleife lief. Das war das erste Mal, daß ich wollte, daß mir jemand bestimmte Musik organisiert, nämlich eine Kopie von der Kassette. Bekam ich. Wie gesagt, fünf und so...

    Paar Jahre später wurde ich zum Modern-Talking-Fan. Ich wußte es nicht besser...

    Mitte der 80er kam ich über den Orgelunterricht zum Jazz. Das heißt, Jazz war für uns Big-Band-Swing, vor allem Glenn Miller (und auf der Orgel hieß das nicht Jimmy-Smith-Hammond-Sachen, sondern der Versuch, Glenn Miller auf dem Ding nachzumachen), plus die Kapelle aus der Knoff Hoff Show. Häufig lief bei mir eine Kassette mit ein paar Sachen von Count Basie, Tommy Dorsey, Glenn Miller und Sidney Bechet rauf und runter.

    In der zweiten Hälfte der 80er riß bei mir auf einmal ein, daß ich fast alles an aktueller Musik scheiße fand, vor allem, wenn's öfter mal im Radio lief. Hatte ich überall keinen Nerv drauf. Es ging mir danach eigentlich nie wieder anders.

    Dann kam bei mir aber die fixe Idee auf mit instrumentaler Synthesizermusik. Ich wußte, da war was. Ich hatte Jahre zuvor da so einiges gehört. Aber wie das bei Instrumentalmusik eben so ist: Wenn die nicht z. B. im Radio angesagt wird, weiß man im allgemeinen weder, von wem die ist, noch, wie das Stück heißt. Gibt ja keinen Gesang und keinen Text. Also mußte ich im Nebulösen stochern.

    Auf einer Klassenexkursion nach Kiel hatte ich ca. 1989 die Gelegenheit, zu WOM zu kommen. Und die hatten ja auch Grauimporte ganz normal in den Auslagen. So fand ich eine Kassette namens This Is The World Of Synthesizer, so ähnlich wie diese CD. Dahinter steckte ein Typ namens David Hewson, der unter dem Künstlernamen Electro Phonique schon 1983 einiges davon eingespielt hatte. Das war lange vor Ed Starink – was auch die Tracklist erklärt. Das war nicht, was ich suchte, aber es klang sehr geil und eichte mich auf eine elektronische Zukunft ein. Mein Gott, hab ich die Kassette gesuchtet – erstmal.

    Kurz darauf müßte die Werbekampagne angelaufen sein für Starinks berühmte Synthesizer Greatest – ein Konzept, das danach von etlichen anderen Elektronikern abgekupfert wurde bis hin zu dem Typen hinter Laserdance, aber unter dem Namen Koto. Zugelegt hab ich sie mir erst 1991, nachdem ich mir von meinem Konfirmationsgeld eine Stereoanlage zugelegt hatte und damit endlich einen CD-Player hatte. Das war ziemlich genau, wonach ich gesucht hatte. Starink hatte sogar den Anstand, die Originalkomponisten nicht im Booklet zu verstecken, sondern hinten aufs Album zu schreiben, so daß man auch einigermaßen wußte, von wem jeweils das Original war: Kraftwerk, Alan Parsons Project, Mike Oldfield, Jan Hammer, Giorgio Moroder, Harold Faltermeyer, Vangelis, Jean Michel Jarre...

    Vor allem auf letzteren schoß ich mich ein, während bei mir peu à peu die ersten fünf Teile der Reihe, die beiden Classical Masterpieces und noch später die Music From Outer Space eintrudelten. Wenige Wochen nach der Synthesizer Greatest Volume 3 legte ich mir die Images zu, also eine Compilation. Im Herbst kam – als Kassette – mein erstes reguläres Jarre-Album dazu, die Equinoxe, weil ich endlich die Originalfassung von "Equinoxe 4" haben wollte. Zu Weihnachten folgten Oxygène und Waiting For Cousteau, dann zum Geburtstag Magnetic Fields und Rendez-vous, dann Zoolook – auf Vinyl, was sich letztlich als vorteilhaft erwies – und Revolutions, und ab April 1992 konnte ich vorerst nur noch mit Live-Alben weitermachen, weil ich die Studioalben alle hatte.


    Martman