mp3 timing offset

von Gorky, 01.09.16.

  1. Gorky

    Gorky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.16   #1
    Ich schiebe öfter Bounces von von DAW zu DAW weil unterschiedliche Leute eben unterschiedlich Vorlieben haben und im Zweifelsfall muss man halt damit leben was die Mitmusiker so zu Hause haben.

    Die ganze Sache ist ja schon schwer genug wenn man Tempowechsel und oder Taktwechsel im Projekt hat, da ist aber noch irgendwie nachvollziehbar wo es schief geht...

    aber was zur Hölle soll das: :weird:

    mp3Offset.png
    Bei der VBR mp3 aus Logic 9 ist es mir zuerst aufgefallen. Die ist in Reaper so wie Ableton Live 5 deutlich hörbare 528 samples zu spät.
    Dagegen mit CBR 48 samples zu früh.
    Importiere ich die Dateien wieder in Logic ist alles wieder gut und sie stehen an der richtigen Stelle.
    Wenn mans jetzt ganz genau nimmt sind die anderen Files auch ein Sample nach vorne gerutscht, aber das kann ich verschmerzen.

    Ist das ein Bug von Logic. Tritt das in Logic X auch auf, oder sollten wir mal ein Upgrade machen?

    Alles bei 44.1 Khz

    Ich bin gerade etwas Ratlos. Im Zweifel einfach immer nur WAV verwenden?

    Grüße Gorky
     
  2. Signalschwarz

    Signalschwarz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.16   #2
    Es ist ganz normal (und weitgehend bekannt), dass es bei Konvertierungen in das MP3-Format zu Verschiebungen/Offsets kommt. Du kannst ja mal nach "MP3 gap" yahooen.

    Aber ganz ehrlich, wenn Du MP3 als Format für den Dateiaustausch benutzt, dann ist das dein kleinstes Problem. :D;)
     
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  3. Gorky

    Gorky Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.16   #3
    Ok also nach kurzem yahooen verstehe ich das so, dass es funktioniert, so lange alle den selben Encoder verwenden. Nur von Lame zu "was auch immer Apple da macht" scheint es wohl Verschiebungen zu geben.

    Bis auf diesen Offset war es bis jetzt tatsächlich mein kleinstes Problem.

    Wenn der Gitarrist zu Hause Overdubs aufnehmen möchte, ist es komfortabler ihm Stems zur verfügung zu stellen, und da ihm die Audioqualität da wurst sein kann tuts auch ne MP3 statt da zum Beispiel Gigabyteweiße Drums durch die Gegend zu schieben. Die letzte Version der Songs liegt dann einfach in der Cloude. Wenn was final ist werden die WAVs eingesammelt. Das geht im Idealfall schneller als immer Festplatten im Kreis zu tauschen.

    Gibt es denn irgendeine supernice Lösung für das Problem die ich übersehen habe?
    Ich hatte eigentlich auch schon mit Gobbler herumgespielt aber da gab es ja ein bisschen Chaos beim Übergang von V1 zu V2. Protools hat jetzt ja auch Cloudintegration bekommen. Benutzt das schon jemand? Aber was ist dann mit Leuten ohne Protools?
     
  4. Zelo01

    Zelo01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.09.16   #4
    hmmm also wenn bei der Konvertierung eine Offsetverschiebung passiert, wie Signalschwaru schreibt, dann nein, gibts keine wirkliche Lösung.
    Ich hatte schonmal ein ähnliches Problem. (Hab mit einer externen alten Bandmaschine experimentiert.) Habe es so gelöst, dass ich absichtlich vor oder nach dem Song auf jeder einzelnen Spur ein Knackser eingefügt hab, den ich als Orientierung verwendet habe. Wonach ich das Timing dann manuell hinschieben konnte, nachdem ich die Spuren wieder von der Bandmaschine in die DAW geholt habe. Das ist aber ziemlich mühsam und bleibt ein gebastel.:D
     
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