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... haben sie einen Gitarrist/in. Vielleicht mal ihn/sie Fragen? Eventuell hat es selbst schon etwas ?Eine Schulband hat mich gefragt, die haben eine E-Gitarre,
also ich hab das HX Stomp 4 Jahre lang genutzt und bin in der Gesamten zeit nicht am Gerät zurecht gekommen, hab quasi immer mit Rechner Editiert.Multieffekt mit Amp-Modeller (ME90, HX Stomp usw): Bedienung sehr einfach

Das ist ein Rebrand das Orginal ist der M-Vave MK-300Ich schlage mal mutig das FAME URM-1000 vor, habe ich mir selbst gerade geholt.

Ist bei mir umgekehrt. Ich editiere das hx stomp fast ausschließlich am Gerät. Ich finde es auch wirklich einfach.das HX Stomp 4 Jahre lang genutzt und bin in der Gesamten zeit nicht am Gerät zurecht gekommen, hab quasi immer mit Rechner Editiert.
Völlig richtig. Aber dann denke ich gute klingende/nutzbare Presets sind enorm wichtig.das stimmt, aber man kann z.b. für ne Metal Performance ein Rectifier oder 6505 Profil laden und Für ne Jazz Besetung einen Roland JC 120, bzw. für ne Punk-Session einen Orange, usw. da ist man mit einem normalen Amp schnell an der Grenze.
+1Meine Überzeugung: Lieber robuste Amps kaufen. Ein Peavey Bandit wäre da für mich ein guter Kandidat. Der ist super einfach zu bedienen, deckt viele Stile ab und die PA muss dann nur den Gesang und die Keys verstärken.
Oder aber es wäre völlig OK diese Anschaffung dem einzelnen Schüler zu überlassen. Wer meint Chorus zu brauchen der kauft sich eben einen.Effekte finde ich im Kontext einer Schulband etwas überbewertet.
Nur das das Original nicht die, wie ich finde, sehr guten Presets in den ersten 30 Speicherplätzen hat.Orginal ist der M-Vave
Der TE war arbeiten und ist ganz erschlagen von der Vielzahl der Beiträge. vielen Dank schon mal für die vielen Tips.Was meint denn der TE mittlerweile?
) Besuch bekomme, wird es etwas dauern ....Hm. Jetzt wird es spannend. Wenn der Amp einen Effektweg hat, dann kann man die 4-Kabel-Methode verwenden, um Effekte eines Multieffekt-Geräts sowohl vor dem Amp (also Verzerrer u. ä.) als auch nach der Vorstufe (z. B. Echo und Hall) zu verwenden. Das muss das Multieffekt-Gerät aber unterstützen. Das GX-1 kann das nicht, aber z. B. der größere Bruder GX-10. Da kann man den Amp an einer beliebigen Stelle der Effekt-Kette einschleifen.Weil die Frage kam, es ist ein Verstärker vorhanden (welcher müsste ich fragen, wenn das wichtig ist), es wird keine große PA genutzt. Und die Schüler wechseln, meistens drei vier pro Jahrgang regelmäßig, ab und zu auch die Lehrer. Das Gerät sollte also flexibel und möglichst ohne langes Studium der Anleitung bedienbar sein.
Das ist dieses Gerät:Wenn ein Amp grundsätzlich vorhanden ist und es nur um Multieffekt geht. 5 Valeton Dapper Mini, von denen man 4 als Ersatz in den Schrank legt....


… ich hab vor Jahren bereits komplett alles weg und auf Floormodeller umgestellt … hätte ich es nicht verkauft, hätte ich mein altes Line6 HD500X spendiert … Kinder sollen Musik machen (vor allem wenn es um Gitarrenmusik geht
)Wenn da alle konsequent mitmachen, dann hat die Schulband zukünftig vermutlich so ein Pedalboard:ein Pedal was nur noch vor sich hin dümpelt und einstaubt


jeppIch finde das einen sehr guten praxistauglichen Tipp von @InTune .
Als Grundausstattung schon sehr gut.Ehrlich, mehr braucht es doch nicht.
Wir könnten ja auch ein Board-Projekt daraus machen:
Jeder der kann spendiert ein Pedal was nur noch vor sich hin dümpelt und einstaubt, so dass das wichtigste vorhanden ist und der TE besorgt nur ein paar Patchkabel […]
Das war eigentlich ein Spaß, aber irgendwie auch cool wenn wirklich ein paar einsteigen würden!Ich könnte ein T-Rex Diva Drive entbehren.