Music Man Silhouette Hals erworben... und was nun (Korpus, Parts)?

Na dann könntest du doch auch die Einschraubmuttern verwenden, statt eine Mutter rein zu kleben.
Das abdrehen der Schraube spart im Endeffekt die Federn und hat zur Folge dass der PU in beide Richtungen fest ist. Das gefällt mir auch viel besser als wenn man auf der Gitarrenunterseite Löcher bohrt.
 
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Ha ha... bei mir Arbeitet es schon den ganzen Tag im Kopf, um die beste Lösung zu finden.
Vielleicht findest Du ja endlich eine richtig gute Lösung für direct-Mount Pickups, die problemlose Höhenjustierung erlauben. Da wären Dir sicherlich einige Gitarristen sehr dankbar - je nachdem, wie "invasiv" Dein Weg letztendlich wird. Aber die beiden gezeigten Gedanken finde ich auch schon ziemlich spannend. :great:
 
Na dann könntest du doch auch die Einschraubmuttern verwenden, statt eine Mutter rein zu kleben.
Ja .. da passt die Idee super. Aber ich verfluche gerade die Amerikaner und ihren Starrsinn imperiale Maße zu verwenden. Bei jedem kleinen Mist, den man mit metrische Maßen in ein paar Sekunden findet, geht die Suche wieder von vorne los.

Edit: englisch "insert nut".. wie hier: https://www.amazon.com/-/de/dp/B0D2...srs=7894598011&ts_id=383599011&language=en_US
Aber wieder Versand aus USA.
 
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Oh ja das ist echt schwierig die passenden insert nuts zu finden!

Aber für normale zöllige Muttern hätte ich diese DE-Adressen gefunden:
https://online-schrauben.de/shop/Sp...hes-Feingewinde/Muttern/Edelstahl-Rostfrei-A2

https://www.zollshop.de/de/Zollmutt...C/3064/No.-3-48-Sechskantmutter-verzinkt-UNC/

https://www.amazon.de/Aqxypas-Edelstahl-US-Sechskantmutter-grobem-Feingewinde/dp/B0CYLZV215

Also das 3-48 Gewinde ist doch das richtige oder?

Bei Thomann gibt's ja die Schrauben:https://www.thomann.de/de/goeldo_humbucker_schrauben.htm
Die müssten die richtigen sein, leider steht da die Größe nicht dabei.
 
Ein Freischnitt am Gewindeende der Pickupbefestigungsschraube garantiert Dir nicht, dass der Pickup beim Schrauben nicht wieder auf den Gewindegang rutscht und dadurch wieder lose ist. Du müsstest unterhalb des Pickups auch noch einen Spannring auf die Schraube aufsetzen, damit das nicht passiert.
 
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Du meinst sowas, oder?
Guter Einwand... da kommen aber auch noch Federn und/oder Schaumstoff dazwischen. Das sollte den Pickup gegen den Schraubenkopf drücken, so dass die Gewinde der Beinchen am gewindelosen Teil der Schraube bleiben. Ich dachte das reicht. Andererseits traue ich meinem Vater zu eine passende Nut für die Aufnahme eines Spannrings in die Schraube zu drehen.

Hab jetzt vier Schichten fertig.... was mir aufgefallen ist: zwei Schichten entstanden morgens (ca. 8). Da hat die Sprühdose fast gar nicht "gespuckt" und es wurde alles schön gleichmäßig:
P7045521.JPG
P7045518.JPG
 
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Ja, ich meinte einen Sicherungsring. Aber wenn Du sowieso Federn und Schaimstoff unter die Pickups packst, dann darf sich ja die Schraube nicht drehen, wenn Du die Pickuphöhe von der Korpusrückseite mit einer Gewindehülse verstellen willst. Den Freischnitt kannst Du dann sparen und musst im Gegenteil die Schraube zusätzlich mit einer Mutter gegen das durchdrehen hindern.
 
Bin gerade im Baumarkt und hab eine kurze Frage: eignet sich ein Bosch PEX 220 A (Exzenterschleifer) mit den abgebildete. Aufsätzen zum Polieren und hat jemand eine Tipp für eine Polierpaste?

IMG_20250705_132840732.jpg
 
Grund: Layout
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Wenn der Excenterschleifer auch Rotation macht kannst Du ihn zum polieren verwenden. Ich würde aber ein Schaumstoffpad empfehlen und dazu Poliermittel von Menzerna oder 3m.
 
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Hier mal ein kleines Update... das mit dem Spucken war ein doofer Fehler von mir. Vom Latex-Handschuh hat noch ein wenig in den Sprühstrahl geragt, weil ich den Handschuh nicht bis zum Anschlag auf den Zeigefinger geschoben habe. Jetzt geht das Lackieren wunderbar... ich hab nochb eine Dose translucent red nachbestellt, weil mir das heritage cherry zusammen mit dem nicht zu 100 % schwarzen Porenfüller einen kleinen Tick zu sehr ins blaue-braune ging. Diesmal direkt bei Nitorlack bestellt... die Lieferung ging flott.
Jetzt sind ca. 10 Schichten drauf. noch zweimal rot dann geht's mit dem golden age-Finish weiter:
P7135947_2.jpg
P7135938_2.jpg
 
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So... es fehlen nur noch 2 - 3 Schichten Golden Age-Finish.. die Klarlackschicht die schön aushärten soll und dann zu Rissen neigt.

Bei der Befestigung der Humbucker bin ich jetzt glaube ich auch langsam am Ziel. Die Version die ich heute entworfen hab, könnte die finale sein. Den Vorgänger hab ich schon 3D-drucken lassen und ausprobiert:
P7206338_2.jpg
P7206337_2.jpg
P7206339_2.jpg
P7206341_2.jpg


Die Endversion könnte so aussehen.. da kann man die Aufnahme für den Halter einfach mit dem 8 mm-Bohrer anfertigen:

Humbuckeraufnahme.jpg
 
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Das Wetter nervt.. jetzt waren viele gute Lackschichten dabei. Bis bei den letzten 2 die Luftfeuchtigkeit an einigen Stellen dazu geführt hat, dass die Schicht etwas milchig wird. Es geht also erst weiter wenn es wieder trockener ist. Dabei wollte ich nur noch eine, allerhöchtens zwei Schichten machen.
Aus Frust heute mal eine Schablone für das nächste Projekt ausgesägt:

P7286380.jpg
 
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Ouh, das sieht aber verdächtig nach Albert Lee aus!
 
Psst . nicht weitersagen!
 
Kein Thema, bleibt unter uns!
 
...Bis bei den letzten 2 die Luftfeuchtigkeit an einigen Stellen dazu geführt hat, dass die Schicht etwas milchig wird...

Ich hatte bei meinem Projekt mit Golden Age von Nitor auch bei der zweiten Schicht leicht milchige Stellen.
Die sind beim Nassschleifen und anschließendem Polieren komplett verschwunden.
Wenn es also nur leicht milchig ist, könntest du an einer Stelle z.B. unter der Brücke zum Test nass schleifen mit 2000er und polieren.
So habe ich per Test zwei Tage nach meiner zweiten Schicht herausgefunden, dass diese Stellen dann verschwinden.
 
Grund: Vollzitat reduziert
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Velen Dank für den Hinweis... dann lasse ich es jetzt so die drei Wochen trocknen, bis es ans Schleifen und Polieren geht!
 
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Ich gehe nochmal auf das Thema Exzenterschleifer und Polieren ein.

Wie @Bassturmator bereits geschrieben hat, sollte der Exzenterschleifer die Möglichkeit besitzen, dass der Teller vom Motor direkt angetrieben wird (ab einem gewissen Druck bleibt nämlich der Teller bei einem Exzenterschleifer einfach stehen). Das Problem dabei ist, dass solche Maschinen nicht gerade günstig sind. Allseits bekannt ist der Festool ROTEX, ein Rotations- und Exzenterschleifer in einem oder von Bosch Professional der GET75-150. Von Makita gibt's auch noch was.
Diese Modelle lassen sich umschalten auf Direktantrieb und sind somit für den Schliff und für die Politur zu gebrauchen.

Wer nicht soviel Geld ausgeben möchte, besorgt sich einfach eine günstige Poliermaschine oder probiert von Parkside deren nachgemachte ROTEX Version (Festool hat das Teil damals erfunden).

Grüße,
Markus
 
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:)(y)Vielen Dank... wie gesagt: fundierte Erfahrungsberichte sind ziemlich wertvoll, weil man das oft vorher nicht erinschätzen kann, wenn man es noch nie gemacht hat.
 

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