Musikausbildung bei Legasthenie

  • Ersteller jeradachs
  • Erstellt am
Also ich hätte es heute leichter wenn ich als Kind neben noten lesen auch spielen nach gehör gelernt hätte. Es hätte meinen Horizont erweitert, und wöre ein prima Fundament gewesen, und der klassischen Musik hätte es sicher nicht geschadet. Ich bedaure dass meine Klavierlehrerin das gar nicht wichtig fand. Gleichzeitig ist es natürlich toll noten lesen zu können.
 
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@hela - da ist etwas ganz Wichtiges in deiner Aussage, kann man gar nicht genug unterstreichen: Noten lesen und Spielen nach Gehör schließen sich nicht aus. Das Gegenteil von "Spielen nach Gehör" ist nicht "Spielen nach Noten", sondern "Spielen ohne Gehör" (oder so ähnlich).
 
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Ist Tabulatur denn für einen Legastheniker gut lesbar? Also da mein Sohn keine Probleme mit Zahlen hat, müsste das ja eine Möglichkeit sein. Muss ich ihn Mal fragen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Absolut - spielen nach Gehör habe ich damals auch nicht gelernt. Ich arbeite da mühsam dran, aber die Noten sind für mich meistens der einfachere Weg. Außerdem habe ich dann nicht das Gefühl was falsches zu spielen, was ja bei genauerer Betrachtung Quatsch ist.
 
Ich rechne minstestens alles zweimal. Bei unterschiedlichen Ergebnissen natürlich auch öfters. Wichtige Schriften kontrolliert meine Frau und die Musik machen meine Finger ohne Noten.
 
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