Neuer Speaker für Bulldog DenLachs 40Watt

  • Ersteller cassetten
  • Erstellt am
C
cassetten
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
19.04.24
Registriert
21.07.22
Beiträge
17
Kekse
0
Hallo Ihr Lieben,

mein Setup verlangt nach einem Wechsel, Bulldog den Lachs 40Watt mit Emminence Legend 12" Speaker.

Der AMP wurde von mir in der Schlucht gekauft und von einem Techniker in Schuss gebracht.

Beim ausführlichen Spielen fällt mir auf, dass der AMP bei mehr als die Hälfte am Volume Pot aufgedreht, im Sound sehr matschig und wummerig und mit vielen Vibrationen aufspielt. Schrauben nachgezogen und die Vibrationen vom Gehäuse haben sich verringert.

Ich habe den Lautsprecher im Verdacht. Eine externe 2x12 Box 100Watt hat diese störrenden Geräusche nicht gemacht, der Sound war aber für meine Ohren nicht schön. Ich möchte mal einen anderen Speaker ausprobieren. Ich haben den Verdacht dass der Speaker die 40Watt nicht aushält ^^, kann sein dass ich einen alten verbastelten Bulldog ergattert habe :/, 20Watt Version auf 40Watt freigeschaltet, jedenfalls halten die Komponenten den 40Watt Stand laut Techniker. Aber er hat den AMP "nur" an der Messstation geprüft und technisch ist der AMP nun auch i.O.

Gehäuse oder Lautsprecher? Ich werde nochmal Fotos von dem Speaker posten, der Speaker ist auf alle Fälle nicht mit allen Schrauben befestigt. Bedeutet: es ist immer eine Schraubenhalterung am Speaker, ohne Schraube ...

Meine Frage geht in die allgemeine Richtung: Ich suche eine 12" Zoll Speaker 4Ohm am besten 60 Watt, Celestion, Jensen oder Emminence
-Meine Suche im INet ist nicht wirklich erfolgreich und ich habe gemerkt mir fehlt ein wenig Basiswissen.
-Frage 1, kann ich einen 8Ohm Speaker 12" verbauen?
-Vielleicht kennt jmd noch diese AMPs?



Vielen Dank fürs lesen und vielleicht auch ein paar Vorschläge

Carsten
 
Hi,

"matschig und wummerig" ist eine Beschreibung, die auf verschiedene Ursachen zurückgehen kann. Wenn es an einer anderen Box nicht auftritt, dann spricht schon mal viel dafür, dass das Problem nicht in Vor- oder Endstufe oder den Röhren liegt. Dass der LS selbst die 40 Watt nicht packt, halte ich für unwahrscheinlich. Zwar sagst Du leider nichts zum genauen Typ, aber 12" gibts in der Legend-Serie von 50 - 200 Watt, da sollte also selbst der kleinste ausreichen, wenn Du den Amp nicht gerade bis zum Anschlag aufreisst. Wenn Der LS also keinen Schaden hat, dürfte daran eher nicht liegen. Du solltest ihn aber mal optisch prüfen - hat die Membran oder die Sicke irgendwelche Risse?

Ich werde nochmal Fotos von dem Speaker posten, der Speaker ist auf alle Fälle nicht mit allen Schrauben befestigt. Bedeutet: es ist immer eine Schraubenhalterung am Speaker, ohne Schraube ...

Das bleibt leider etwas unklar. Meinst Du, es fehlt eine Schraube, wo eigentlich eine sein sollte (also nur 3), oder wurde nur jedes zweite Loch verwendet?

Eine Befestigung mit nur 4 Schrauben ist nicht selten, aber natürlich wären 8 solider. Einfach nur nachziehen bringt nicht unbedingt was, es kann sogar nachteilig sein, wenn die Schrauben zu fest oder gar ungleich stark angezogen sind. Denn dann kann sich der Blechkorb verziehen (ich gehe mal davon aus, dass da kein fetter Legend EM12 mit Gusskorb eingebaut ist) und liegt nicht mehr überall lückenlos auf. Du solltest also mal vorne reinleuchten und hinten nachsehen, ob sich ein Lichtspalt (und damit Luftspalt) zeigt.

Ich würde also damit anfangen, dem LS eine solidere Befestigung zu verpassen. Leider etwas nervig, weil man dazu vermutlich das Amp-Chassis und die Schallwand ausbauen muss. Falls der LS nur mit Holzschrauben befestigt ist, kannst Du dies durch Einschlagmuttern und Bolzen ersetzen, außerdem würde ich einen Dichtungsring für 12"-LS verwenden, den es für kleines Geld zu kaufen gibt.

Die Schrauben am Gehäuse hast Du ja schon nachgezogen (was bei einem Combo schon mal nötig sein kann), wobei man dabei aber auch nicht übertreiben sollte. Ist auch nur eine durchgedreht, halten die anderen zwar alles zusammen, aber man muss sich über Geräusche nicht wundern. Handfest anziehen muss reichen. Ich würde aber noch mal checken, ob Du vielleicht noch Schrauben übersehen hast, die liegen ja mitunter recht versteckt. Denk auch an die Befstigung der Schallwand und die des Amp-Chassis im Gehäuse. Auch hier ist es manchmal sinnvoll, an den am Holz aufliegenden Metallkanten ein dünnes (!) Dichtungsband zwischenzulegen.

Ich suche eine 12" Zoll Speaker 4Ohm am besten 60 Watt,
Die Frage nach der Impedanz lässt mich vermuten, dass der Eminence mit 4 Ohm angegeben ist. Das wäre dann aber wohl eine Fehlanpassung. Ich weiß nicht viel über die Bulldog Amps, aber ich habe Bilder gefunden, wo das Typenschild zu sehen ist. Da heißt es an den LS-Ausgängen einmal 8 Ohm für den internen Speaker, und es ist eine zweite Buchse für einen weiteren 8 Ohm-Speaker vorhanden. Wenn man die benutzt, wird dann wohl eine andere Anzapfung am Übertrager verwendet, die dann zu insgesamt 4 Ohm passt.

Wenn ich davon ausgehe, dass auch ein kleiner Hersteller nicht jedesmal andere Ausgangsübertrager verwendet, solltest Du an der Buchse für den interen Speaker eigentlich einen mit 8 Ohm verwenden. 4 Ohm bringen den Amp nicht um, aber es kann natürlich schon sein, dass der Sound auch durch die Fehlanpassung etwas aus den Fugen gerät und die Endstufe unnötig viel Tiefbass produziert. Musikalisch kaum verwertbar, aber das Gehäuse vibriert saftig.

Möglicherweise kannst Du den LS einfach am anderen Output anschließen - die Buchsen liegen ja unten etwas versteckt und müssten eigentlich beschriftet sein.

Bei einigen Amps sind auch Schaltbuchsen verbaut, das muss man dann zugleich in den 8 Ohm-Ausgang einen (intern isolierten) Blindstecker stecken und kann dann den External Speaker-Ausgang mit der dort angegebenen nierigeren Impedanz verwenden. Das solltest Du aber mit dem Techniker besprechen, der müsste das am Übertrager und den Buchsen sehen können.

Ich hoffe mal, Du kriegst das Scheppern so in den Griff, scheint ein sehr interessanter Amp zu sein.

-Vielleicht kennt jmd noch diese AMPs?
Leider nicht aus eigener Anschauung, aber man findet doch ein paar Anhaltspunkte. Der Bulldog orientiert sich am Fender Deluxe, nach der Ausstattung wohl am klassischen Tweed Deluxe. Der hat nicht nur etwas leiser einen schönen Cleansound, sondern ist auch bekannt für seine Zerrsounds bei höherer Lautstärke, die man auf vielen klassischen Rockaufnahmen hört, ich sag nur ZZ Top und Neil Young. Wenn Du also in diese Richtung tendierst, hast Du je nach Preis vielleicht ein echtes Schnäppchen gemacht, denn neu sind handverdrahtete Deluxe doch ziemlich teuer, ob vom Boutique-Schrauber oder aus dem Fender Custom Shop. Beliebt ist der Amp auch wegen seiner dynamischen Reaktion auf das Volumepoti an der Gitarre und nicht zuletzt, weil er sehr gut mit allen möglichen Pedalen zusammenarbeitet.

Wie gesagt, ich glaube nicht, dass es am LS selbst liegt. Wenn Dir der grundsätzlich gefällt, würde ich ihn auch nicht tauschen.

Falls doch, müsste es wohl wie gesagt eh ein 8 Ohm sein, und da ist die Auswahl riesig. Ein Klassiker wäre ein Jensen C12N oder C12K, oder wenn Du etwas experimentierfreudiger bisst, einer den Neodym-Speaker, wie der N12K (wie in der Fender Tonemaster Serie) oder - etwas rockiger - der Stealth 65. Um die 2 Kg weniger zu tragen, ist ja auch ganz nett.

Soll der Amp generell mehr in die Rockrichtung gehen, wäre ein Celestion die typische Alternative, etwa ein Creamback (der sich auch in manchen Fender Sondermodellen findet) oder auch hier ein Neo Creamback. Einer der besten Allround-Speaker, ob clean oder verzerrt.

Die meisten suchen ja eher nach einem LS, der sie nicht gleich fortbläst, wenn sie den Amp in den Sättigungsbereich bringen. Weil ich aber gerade einen anderen Beitrag von Dir quergelesen habe, zu guter Letzt noch ein LS, der Dir helfen könnte, falls Du den Amp beim Aufdrehen so lange wie möglich im Clean-Bereich halten willst: Der Eminence Wizard 12 mit 75 Watt gilt als einer der effizientesten Gitarrenspeaker. Er ist mit 102,8 dB bei 1W/1m angegeben, womit er fast 6 dB lauter ist als zB ein Creamback und immerhin noch 3 dB als ein Jensen C12K bei der gleichen Leistung. Du musst die Endstufe also für die gleichen Lautstärke spürbar weniger aufdrehen, sodass er auch weniger zerrt.

Gruß, bagotrix

P.S: Ganz zum Schluss kann ich mir noch eins nicht verkneifen, weil es sich aus mir unerklärlichen Gründen immer mehr verbreitet: Amp schreibt man nicht in Großbuchstaben, sondern ganz normal, weil es ein Kurzwort für "Amplifier" ist und kein Akronym aus mehreren Wörtern, wie NATO oder DIN. Automatische Musik-Produktionsgeräte gibts zwar schon, aber die haben keine Röhren mehr drin...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Das zu feste Anziehen der Speaker kann auch sehr unangenehme Störgeräusche mit sich bringen.
Falls es nicht am Speaker liegen sollte, wäre eigentlich nur noch denkbar, dass das Gehäuse für diese hohe Lautstärke einfach nicht ausgelegt ist. Das wäre dann tragisch, weil nicht zu ändern
 
  • Interessant
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
bagotrix, Spanish Tony,

vielen vielen Dank für die Antworten.
Und bagotrix, super Anleitung. Damit kann ich gut arbeiten und big thx für den LS Vorschlag! :)

Eine Frage bagotrix,zu den 101,x DB:
bedeutet so ungefähr, dass bei weniger Volume mehr DB rauskommen im Vergleich zu einem LS mit weniger Wirkungsgrad?

Ich mag den Amp wirklich und werde den Lachs (äh Deluxe) optimieren, bis er schnurrt. Der Emminence flattert mir deutlch zuviel bei Pegel, aber das Gehäuse wird noch geprüft und die LS Membran, eigentlich alles was begotrix geschrieben hat! Und dannach wird das über 100DB bei 1W LS Monster ausgecheckt ! Bin gespannt wie der flatter Deluxe Pegel mit einem weniger flatternden Speaker klingt. Sollte mir mehr gefallen.

Die Tubes sind neu, ausser 2 Vorstufenröhren, wurden aber alle geprüft/gemessen. Als 2tes Monster wird ein Marshall 800 Combo angeschafft, den hab ich mit 18Jahren in den 80zigern gespielt.

Ich mag den Deluxe Clean Sound aber auch den Marshall Clean Sound.

Welch ein Abenteuer, ich werde posten wie sich die Dinge an dem Amp entwickeln und Fotomentieren ^^

Grüße
Carsten
 
Zustimmung in allen Punkten. Zu fest ist auch nix, weil sich der
bedeutet so ungefähr, dass bei weniger Volume mehr DB rauskommen im Vergleich zu einem LS mit weniger Wirkungsgrad?
Richtig, mit x dB 1W/1m wird die Empfindlichkeit (sensitivity) üblicherweise angegeben. Es bedeutet, wieviel Schalldruck rauskommt, wenn man 1 Watt Verstärkerleistung auf den LS gibt und das Resultat in 1 m Entfernung misst. Ob es eine genau genormte Messmethode gibt, habe ich jetzt auch nicht parat, aber es wird in der Mittelachse des LS gemessen, und sicher ein Rauschen aus verschiedenen Frequenzen als Signal benutzt.

Da sich das über den Frequenzgang (und gerade bei Gitarrenspeakern aben auch jenseits der Mittelachse) hinweg verschieden auswirken kann, ist das jetzt auch nur ein Anhaltspunkt, aber bei LS ähnlicher Art, wie zB einen 12er Gitarrenspeaker, sagt es schon einiges aus. Mehr Wirkungsgrad bedeutet, dass bei gleicher Leistung mehr Schalldruck da ist, oder eben umgekehrt, dass der gleiche Schalldruck mit weniger Power erzeugt werden kann.

Mit weniger Volume mehr dB ist natürlich ein bisschen schief - bei Vergleichen sollte man immer nur eine Variable ändern.

Gruß, bagotrix
 
Guten Tag,

habe heute Zeit gefunden den Bulldog aufzuschrauben und nicht vertrauenswürdige Schrauben zu ersetzen. Der Sound ist nun schon wesentlich besser, aber das nervige hochfrequente Surren bleibt, die anderen matschigen Artefakte sind aber merklich minimiert.

Trotzdem bleibt nach getaner Arbeit das gleiche störende Geräusch(Klirren) aus dem Verstärker.
Bei bestimmten Frequenzen, bzw. Lautstärken hört man ein Geräusch ähnlich einer alten defekten Glühbirne, wenn man diese geschüttelt hat, man hörte den durchtrenten Wolframdrath klirren. Oder das Schieben eines Teewagens auf dem Geschirr klappert / hochfrequente surrende Gläser.
So ist das Geräusch zu beschreiben(nur lauter und eine höhere Frequenz) und bei extremer Lautstärke hört man beim Spielen auch aus dem Lautsprecher sporadisch krachende Geräusche.
Andere externe Box angeschlossen, das "Problem" wird weniger, das krachen beim Spielen ist nicht mehr vorhanden. Allerdings ist bei Volume 7-8-9-10 der Sound echt nicht schön, bzw. auch das Volume Poti hilft nicht den Sound in den Griff zu bekommen.

Meine Vermutung, eine defekte Vorstufenröhre, da ich nun das 2te mal den Combo aufgeschraubt habe, ausgenudelte Schrauben ersetzt, Unterlegscheiben ersetzt und den LS besser eingepasst habe (+Scevtlhrauben) und das mechanische Störgeräusch immer noch in gleicher intensität vorhanden ist und auch beim Volume 9-10 sporadisch krachende Geräusche aus dem LS zu hören sind. Bei bestimmten Vibrationen im Gehäuse schwingt irgendetwas in einer Röhre mit ... ab und an kratzen auch die Potis beim Drehen, aber nicht immer und das Kratzen der Potis ist so ähnlich wie wenn man das Kabel aus der Gitarre zieht und mit den Fingern die Klinke befummelt ^^, also kein wirkliches Kratzen mehr ein rauschendes Kratzen, so ähnlich wie das wilde drehen bei einem Röhrenradio wenn man ans Limit der Funk-Frequenzen kommt ? Das könnte ein weiteres Indiz für eine Röhre sein ... Hmm. Hilft nur tauschen xD
Ich werde dem auf den Grund gehen und poste was es ist und hoffentlich auch war :)

Die Hallspirale:
Es fehlte eine Schraube und die restlichen waren nicht handfest angezogen!

Lautsprecher: Bolzen und Einschlagmuttern vorhanden:
Schrauben entfernt, den Speaker "besser" eingepasst und Schrauben(Schrauben teilweise ersetzt) handfest angezogen
Gehaeuse ohne LS.jpg

Amp Chassis:
Schrauben ersetzt und mit Unterlegscheiben versehen, die Halterungen für die Schrauben (Gewinde am Gehäuse) sehen nicht
gerade hochwertig bzw. vibrationsarm (träge) aus

Grüße
Carsten

Hoffe die Fotos gefallen ein wenig ^^

Der Verstärler ohne Combo-Gehäuse
amp draufsicht Komplett.jpg

Der Lautsprecher Type: 8Ohm sind´s und ich lese 75irgendwas
LS 01.jpg


Bulldog: Lachs innereien

Innereien.jpgInnereien 02.jpgInnereien 03.jpgInnereien 04.jpg

Bulldog: Ausgänge
amp Ausgaenge 01.jpg

Bulldog: den Lachs von Hinten
Amp komplett back.jpg

Haltrung/Gewinde für die Verschraubung des Röhrenverstärker mit der Gehäuserückwand:

Amp Chassis Halterung zum Gehaeuse.jpg

Kupfereien:
Kupereinheiten 01.jpg Kupereinheiten 02.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
Hey & Hello,

ich Noob! Hab vor ca. 1Jahr die Saitenlage erhöht, aber nicht die Pickups ... der Marshall kam damit besser zu recht.
Der Bulldog ist da schon mehr ne kleine Zicke, jeder Setup-"Fehler" geht nach hintel los ^^

Der Bulldog ist der Hammer, der Marshall JCM 800 ist ganz nett xD
Ich habe mich ausführlich mit dem Amp beschäftigt....
1. Der Bulldog "Den Lachs" hat kein Gain Kanal, röhrt aber wie die Hölle wenn man etwas lauter dreht! Soll angeblich an einen von Neil Young modizierten Fender Deluxe angelegt sein ... ohne Pedal kann das gut sein
2. Der Amp wird über das Volume Poti der Gitarre angesteuert. Volume am Verstärker aufgedreht und Wunschsound/Lautstärke über die Klampfe
3. Man benötigt Pedale, ich nutze als erste Zerre nen Strymon Sunset (A & B) - mit wenig Distortion um einen Ibanez Tube Screamer anzublasen
4. Duesenberg Startplayer Klampfe mit nun korrekt eingestellten Pickups, in Höhe und Winkel (prüft immer Eure Pickup Einstellungen xD)
5. brauch ne externe Box, der Speaker im Combo lässt irgendwas derbe rasseln, lieber ne externe Box.

Kann man hier in einigen Threads auch so ansatzmässig erlesen, man denkt öfter mal ... einfach reinstöpseln und wird schon, jedes Detail kann wichtig sein und sollte nicht ausser Acht gelassen werden, bis man (erstmal) zufrieden ist.
-Saitenlage und Hals einstellen, Pickups in der Höhe korrekt einstellen oder nach persönlichen Geschmack anpassen
-Kabel prüfen, amtliche gute Kupferkabel
-Pedale
-Testen, testen, testen ... irgendwann läufts

Danke für Eure Hilfe, wenn man nicht weiter weiß, ist es gut das Musiker-Board zu besuchen!

Greets
Carsten

PS: ich glaub ich werd jetzt Rockstar ^^xD:)
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben