Orange Crush 20B, Peavey Microbass oder Peavey Max 110?

von holysmoke, 05.10.07.

  1. holysmoke

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    Erstellt: 05.10.07   #1
    Hallo wieder einmal an alle helfenden Basser!

    Nachdem ihr mir bis jetzt immer positiv helfen konntet komm ich nochmals mit einer neuen Anfrage:

    Ich suche für´s Üben zu Hause einen kleinen Bass-Verstärker und bin bei folgenden dreien hängen geblieben, da ich denke, die erfüllen meine Soundvorstellungen (rockig, schmutzig, aber niemals HIFI-mäßig!!!):

    Ich weiß: ANTESTEN!!! Aber als Ösi hat man´s da nicht leicht bis sehr schwer, leider.
    (Und bei eurem letzten Rat hab ich mich drauf verlassen, den BDDI gekauft und wow - den geb ich nimma her! DANKE für die Hilfe!)

    Also:

    Peavey Microbass (8", 20W)
    Peavey Max 110 (10", 20W)
    Orange Crush 20B (8", 20W)
    Ashdown After Eight (8", 15W)

    Ich denke, diese Übungsverstärker entsprechen soundmäßig meinen Vorstellungen. Sollte wer andere Erfahrungen gemacht haben, dann lasst es mich bitte wissen!
    Wer hat diese Combos schon mal angetestet, vielleicht sogar verglichen und ist so nett und gibt mir seinen Rat?

    Der Microbass von Peavey wird als Übungsverstärker ja hochgelobt, der Orange Crush soll wie seine großen Brüder klingen, und Ashdown sowie den Max 110 von Peavey kenn ich überhaupt nicht...

    Danke an die große und immer wieder helfende Bassgemeinde,

    Rainer

    Keep It Low!!!
     
  2. Passi

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    Erstellt: 05.10.07   #2
    also ich habe den Ahsdown angestestet, zwar eine nummer größer als dein after eight mit insgesamt 30 W aber ich empfand das spielen darauf nicht grade "laut",aber 30W sind ja auch nicht grade vieeel...
    ich könnte mir vorstellen dass der aftereight ein wenig zu leise kommt und daher auch nicht drückt und gut bässe liefert.... aber der perfekt ten hatte einen schönen sound, drückend, bässrig und dank dem EQ und dem input/putput volumenregler und dem "deep" schalter kann man da noch ordentlich was ändern;)

    einen peavy übungsamp habe ich auch noch angetestet( ich weiß nicht genau welcher das war,aber ich meine der besagte war es), von ihm war ich direkt abgeschreckt,weil einfach der sound trocken war...nichts besonderes, keine bässe und erst recht kein druck...klang sehr steril...
    vllt liegt es daran,dass ich cis fis b e gestimmten bass hatte, aber ich habe ja auch mal höhere töne angespielt.

    Orange crush habe ich keinerlei erfahrung : denn ich habe mir mal den crush bestellt für meine gitarre aber bis die geliefert sind dauert das ne halbe ewigkeit... im endeffekt habe ich das spielchen nicht mehr mitgemacht nachdem es hieß er kommt aa.aa.aaaa aber war bis xx.xx.xxxx immernoch nicht da (ich bin mir nichtmal sicher,ob der jetz shcon da wäre,denn bei allen wo ich geguckt habe,waren diese amps aus der crush serie nie auf lager oder so)

    hmm wenn ich mich zwischen dem peavy und dem ashdown entscheiden müsste würde ich den ashdown nehmen, aber dann eine nummer größer als du vorgestellt hast- perfekt ten
    http://www.ashdownmusic.com/bass/section.asp?section=practice

    all das ist halt mein persönlicher eindruck zu den combos, sollte also nicht der kaufgrund sein,nur weil passi den gut findet/nicht gut findet ;)

    aber ich hoffe ich konnte trotzdem dir ein wenig helfen
     
  3. Cervin

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    Erstellt: 06.10.07   #3
  4. holysmoke

    holysmoke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #4
    Hi Cervin!

    Danke für deinen Beitrag - ich hab den anderen Thread gelesen. Es ist nur so, dass mich Erfahrungsberichte interessieren würden.
    Im großen und ganzen hab ich eh geschrieben was ich mir soundmäßig vorstelle. Es soll halt kein cleaner Amp sein, und für seine Größe doch ein wenig Druck machen. Ich brauch ihn mit dieser Leistung echt nur für zu Hause oder vielleicht fürs Studio zum Abnehmen.

    Dem kleinen Orange werden da wirklich Lorbeeren gestreut, und der Peavey Microbass gilt auch als vielverkauft. Den kleinen Max von Peavey kenn ich nicht.

    Du hast den Orange: Was hältst du soundmäßig davon? Gibt es Dinge, die er noch können sollte, wo er macken hat, oder ist er echt ok?

    Das sollte der Kern meiner Frage sein, und der wird mit dem anderen Thread nicht geklärt (Warwick, Behringer,....interessiert mich in diesem Fall zumindest nicht).

    Ich freu mich auf deine Antwort,

    Rainer
     
  5. Passi

    Passi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.07   #5
    *irgendwie fühle ich mich gnadenlos ignoriert* :D
     
  6. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.10.07   #6
    Das hab ich auch nciht erwartet, allerdings umgeht man so vielleicht schon die ein oder andere Frage die da beantwortet war.

    Ich hab mir den Orange ausgeucht, weil der als Übungsverstärker klasse ist. Der kann wenn an will auch mal "laut" sein, mit guten Bässen, oder schön clean für andere Parts.
    Nur sind die genannten wirklich übungsamps. Ich werd meinen garantiert auch ins studio mitnehmen, manchmal bekommt man bei dem ein oder anderen part durch so aktionen wirklich einen geilen sound hin, aber so "wirklich" bevorzuge ich natürlich mein großes rig :)
    Ich bin klanglich zugegeben sehr penibel und verwöhnt, darum käme ich so niemals mit dem 3 band EQ von Orange (oder den meissten anderen Mini-Amps) aus. Mit fehlt da einfach die genaue einstellung zwischen mitten um bass, um das dingen bassig zu machen, aber ohne zu dröhnen. Da seh ich sonst auch die größte schwachstelle vom Orange. Das dingen ist soundmäßig wirklich cool. Kann schön dreckig und kann schön clean (wobei clean bei dem nicht hifi ist). Ich find den einfch nur etwas schwierig einzustellen wenn man da wirklich was richtug gutes mit hinbekommen will. Ich spiel den meisst überkopfhörer und sehr mittig. Fürs üben find ich den sound so eben schöner.
    Du siehst, das problem ist nicht der amp ansich, sondern das anwendungsgebiet.
    ICh glaub aber schon das man einen schönen stuiosound mit dem teil hinbekommt, aber ich glaub auch das es als "begleitsound" bessere möglichkeiten gibt. z.B: via DI und mit Plugin...

    Das gilt im übrigen auch für die anderen genannten kandidaten.
    Als übungsamps, oder sogar für ne mini jam session ist der Orange super. Für mich eben mein kleines schätzchen. Aber für mehr muss auch mehr her. Es gibt den übrigens auch in der 35W version!

    über die anderen hat Passi ja schon etwas geschrieben. Allerdings find ich das jeder der genannten Amps für zuhause schon genug drückt. Die können alle eben nciht laut, aber so laut braucht man ja meisst auch nicht. Lieber etwas bass zurückdrehen und die leistung den anderen frequenzen geben, dann stimmt der sound auch und ist auch laut genug :great:
     
  7. holysmoke

    holysmoke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.07   #7
    heiho, passi! sorry, ich wollte dir nicht unrecht tun :)

    Jemanden einfach so ignorieren paßt auch nicht in ein Forum, in dem geholfen werden soll!

    Ich hab deinen Beitrag auch gelesen...und ich weiß schon, dass ich mit 20W nicht viel ausrichte, aber, wie schon Cervin richtig sagte: Fürs Wohnzimmer voll ok!

    Vielleicht kann mir noch wer über die Peavey-Zwerge einen Erfahrungsbericht abgeben, dann werde ich mich entscheiden!
     
  8. Ralle83

    Ralle83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.07   #8
    Hi. Ich bin im Besitz des Peaveys Microbass und bin mit dem Teil zufrienden.
    Die Verarbeitung ist sehr gut. Habe die Combo schon seit über 2 Jahren und nach unzähligen Transporten sind gerade mal zwei kleine Macken im Bezug. Das Frontgitter, alle Potis, Anschlüsse usw. sitzen noch immer fest wie am ersten Tag.
    Die Lautstärke reicht für den Heimbedarf längst. Auch auf kleinen Jams mit einigen Akustikgitarristen kann die kleine Combo guten Leistung erzielen. Nur darf man bei der Größe des Speakers kein Tiefbasswunder erwarten. Und die EQ Sektion ist auch nicht wirklich überragend. Man kann dem Grundsound zwar leicht einfärben aber das wars dann auch.

    Die anderen Combos kenne ich nicht.
     
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