Performance verbessern

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Scrout
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Hallo,
Ich stoße jetzt immer mehr an die grenzen meines Rechners wie es scheint.
Beispielsweise habe ich gerade ein Projekt das derzeit 19Spuren und mehrere Filter hat.
Und mein Pc ist allein durch das geöffnete Projekt bei 90% CPU Auslastung.

Meine Fragen dazu:
Kann man die Performance verbessern?
Was beeinflusst am meisten die Performance?
Gibt es so eine Art Perfomance schonenden Workflow?

Meine mittlerweile ziemlich alte Hardware:
AMD Dual-Core X2 5800@ 2,9Ghz
4gb Arbeitsspeicher
Nvidia GTX 470 (Ich weiß, ziemlich overpowered)
Yamaha Audiogram 3

Ich erwarte nicht das es irgendeinen Trick gibt womit ich auf einmal alles bearbeiten kann, diese Fragen sind einfach nur aus reiner Neugier und ich bin mir bewusst das ein neuer PC her muss, der aber auch schon in Planung ist.
 
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Vinterland
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Hallo Scrout

Es gibt ne Menge Möglichkeiten, die Performance eines PC zu steigern.

  • Software auf eine separate Partition installieren

    Problem
    Anwendersoftware sollte man wenn möglich immer auf eine
    separate Partition installieren.
    Der Grund...Je mehr du auf der "C" Partition installiert hast mit der
    du tagtäglich arbeitest, um so schneller fragmentiert die Platte.
    Löschen, Dateien bewegen, kopieren u.s.w. reisst mit der Zeit immer gössere
    Lücken in das Dateisystem
    Der Schreib und Lesekopf der Platte muss sich dann aus Hunderten auseinander gerissenen
    Dateien die zusammen setzten, die für das Programm nötig sind.

    Lösung
    Software auf eine separate Partition installieren und regelmäßig "Defrag" durchführen.



  • Bunte Windows-Oberfläche

    Problem
    Die "wunderschöne" XP Oberfläche :igitt: :D solltest du
    auf die "normale" Win 98 oder 2000 Oberfläche umändern.
    Dieser ganze bunte Kram frisst Performance ohne Ende.

    Lösung
    Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Anzeige.
    Dort in der ersten Registerkarte "Designs" umstellen auf
    "Windows-klassisch"



  • Systemwiederherstellung deaktivieren

    Problem
    Performancefresser ohne ende.
    Wenn du vernünftige Backups z.B. mit Acronis machst
    brauchst du so nen Quatsch auf keinen Fall.
    Die Option "Systemwiederherstellung" eiert ständig im
    System rum um irgendwelche Sachen zu sichern.
    Nur nicht das wichtigste....Absoluter Schrott

    Lösung
    Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System.
    Dort auf die Registerkarte "Systemwiederherstellung"
    Bei "Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren"
    ein Häckchen rein.



  • Autostart - Einträge checken

    Problem
    Fast jede popelige Software wird heut so programmiert, das sie irgendeinen Eintrag in den
    Autostart mitinstalliert und sei es nur eine Erinnerung für ein Update, das eh kein Mensch braucht.

    Lösung
    Button "Start" > "Ausführen"....Dort gibst du "msconfig" ein.
    "Enter" dann "OK".
    Letzte Registerkarte "Systemstart"
    Dort checkst du mal was dort an Zeug mitstartet.
    Im Prinzip, wenn man es ganz genau nimmt, bräuchte nur die Virensoftware dort zu stehen.
    Sonst nicht´s.
    Müsstest du mal checken, was du da rausschmeissen kannst.



  • Überflüssige Windows Dienste

    Problem
    Wie bei den Autostarteinträgen, befinden sich auch bei den Windows Diensten
    unnötig aktivierte Einträge, die mitstarten und Speicher brauchen genau
    wie die Autostarteinträge.
    Hier ist allerdings Vorsicht angesagt.
    Nicht jeden Dienst der für dich unwichtig erscheint kannst du bedenkenlos
    deaktivieren.
    Es gibt nämlich einige Dienste die voneinander abhängig sind.
    Deaktivierst du einen, kann es passieren das der andere dann plötzlich
    nicht mehr funktioniert weil er nur in Verbindung mit dem anderen Dienst
    funktioniert.

    Lösung
    Zur Sicherheit, würde ich mir einen Screenshot von dem Fenster machen und abspeichern.
    Du kannst zwar die List exportieren, aber das ist so unübersichtlich, das du mit einem
    Screenshot besser bedient bist.

    Einträge die du bedenkenlos deaktivieren kannst wären.......

    Automatische Updates ( Falls du nicht andauernd ein Windows-Update haben willst )
    Designs ( Falls du die "normale-klassische" Windows98 Oberfläche benutzt )
    Hilfe und Support ( Da´steht alles drin...Nur keine Hilfe :igitt: )
    Nachrichtendienst
    Systemwiederherstellungsdienst ( Falls du die Systemwiederherstellung deaktiviert hast )
    Taskplaner

Das sind jetzt halt nur ein paar Beispiele.
Google....Mal zum Beispiel eingeben...."Windows Performance steigern"
Da kommt ne Menge an Tip´s was man noch machen kann.



Ich hoffe, ich konnte dir schonmal ein paar kleine Hinweise geben.


Viele Grüße

Alex
 
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Scrout
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Ersteinmal Danke, eine ziemliche menge Tipps. :)
Aber um ehrlich zu sein, wollte ich eher auf etwas anderes hinaus.
Also den ersten Tipp ist aber für mich dennoch ganz nützlich denke ich, dürfte die Ladzeiten verkürzen oder?
Mein Windows läuft soweit ganz gut, im idle irgendwo bei 10% Auslastung.
Mir ging es eher darum wie ich beim Musik machen Performance sparen bzw. die Leistung meines PC dahingehend verbessern kann.
Beispielsweise richtige Treiberwahl oder so etwas. Im Moment nutze ich in FruityLoops den LowLatency Asio Treiber.

Aber nochmal Danke das du dir soviel Zeit genommen hast. :)

P.S.: Ich habe die "wunderschöne" Vista Oberfläche. ;)
 
Vinterland
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Hallo Scrout

Aber um ehrlich zu sein, wollte ich eher auf etwas anderes hinaus.
....und auf was wolltest du hinaus ??? :confused:


Also den ersten Tipp ist aber für mich dennoch ganz nützlich denke ich, dürfte die Ladzeiten verkürzen oder?
....Auf jeden Fall.
Je weniger der Schreib und Lesekopf der Platte die auseinander gerissenen Dateifragmente wieder zusammensuchen
muss, um so schneller kann er das jeweilige Programm starten.

Mein Windows läuft soweit ganz gut, im idle irgendwo bei 10% Auslastung.
Das mag ja sein. Aber darum geht es nicht.
Es geht nicht um die CPU-Auslastung sondern um die kompletten Reserven die dem PC bleiben
um überhaupt noch PlugIns, Spuren und andere Sachen in einer DAW zu laden.
Da verwechselst du etwas.
Von daher sind diese ganzen Tip´s schon von Bedeutung.

Mir ging es eher darum wie ich beim Musik machen Performance sparen bzw. die Leistung meines PC dahingehend verbessern kann.
Beispielsweise richtige Treiberwahl oder so etwas. Im Moment nutze ich in FruityLoops den LowLatency Asio Treiber.
Performance kannst du sparen indem du allen unnötigen Kram der mit im Hintergrund läuft weghaust.
Die richtige Treiberwahl hat nicht´s mit Performance sparen zu tun... Sondern eher um Stabilität der jeweiligen Hardware.


Deine Fragen im ersten Beitrag

Meine Fragen dazu:
Kann man die Performance verbessern?
Was beeinflusst am meisten die Performance?
Gibt es so eine Art Perfomance schonenden Workflow?
.....sind im Prinzip in meinem ersten Beitrag weitgehenst beantwortet.
Nur deine dritte Frage, kann ich dir so jetzt nicht beantworten.



Gruß Alex
 
Telefunky
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Alex, manche von den Tips sind aber echt staubig... ;)
speziell der mit der Partition fällt eher unter urbane Legenden
(lies mal was über NTFS, dann sieht das auch mit der Fragmentierung nur noch halb so wild aus)
beim üblichen Speicherausbau hat Windoze so viel HD-Cache, dass die Platte selbst gar nicht mehr 'anliefern' muss

mich interessiert das aber auch nur am Rande, bin da kein 'tweaker', wenn's halbwegs läuft reicht mir das

aber: idle mit 10% ist nicht in Ordnung, das ist imho viel
ich habe hier jetzt mit Firefox 0-2%, incl dem iTunes Zeuch und AVG
bei 10% und nur Desktop müssten heftige Dienste laufen (hast du WLAN ?)

was sind das für Filter ? und was für Plugins sonst... manches sieht harmloser aus, als es ist...

cheers, Tom
 
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Kest
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AMD Dual-Core X2 5800@ 2,9Ghz ist steinalt. Jedes poppelige Notebook für 400,- hat mehr Power unter der Haube. Get rid of it!
Halb ernst gemeint ;-)
 
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Scrout
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@Telefunky
Mit 10% Auslastung meine ich nur meine CPU und die ist ja auch schon was älter.
Schwankt halt zwischen 5-10%. Firefox geöffnet, Skydrive offen, EVGA Precision offen.

Die Plugins sind eigentlich ein bischen hier von und ein bischen davon. Cutoff Filter, Volume automatisierungen, compressor, reverb, delay usw.

@Kest
Da du ja meinen kompletten Anfangspost gelesen hast, weißt du sicherlich das mir bewusst ist das der Weg muss und ein neuer schon in Planung ist. ;-)
 
Vinterland
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Hallo Telefunky

Alex, manche von den Tips sind aber echt staubig... ;)

Staubig......Johh, kann schon sein. Aber ich denke mal, immer noch wirksam.


speziell der mit der Partition fällt eher unter urbane Legenden
(lies mal was über NTFS, dann sieht das auch mit der Fragmentierung nur noch halb so wild aus)

.....Würde ich so nicht sagen.
Ich bin zwar kein Fachmann in dieser Richtung aber ich denke mal, nach fast 15 Jahren intensiver
Beschäftigung mit PC´s ( Hobbymäßig ) und damit meine ich jetzt nicht,
("Wie erstelle ich einen Briefkopf in Word") oder ähnliches, habe ich schon
einiges an Erfahrung.

Auch das NTFS-Dateisystem fragmentiert.

Nicht nur das dass NTFS-Dateisystem auch fragmentiert, zudem kommt auch noch
das gerade bei NTFS, sich die Metadateien zusätzlich vergrößern.
Metadateien beinhalten ja die Information, wo sich die Daten auf dem Datenträger befinden.
Je mehr eine NTFS-Partition fragmentiert, umso mehr Informationen müssen diese
Metadaten aufnehmen....Resultat ist, das Metadaten dann locker mal hunderte MB groß werden
können.
Das Schlimmste ist dann noch, das Metadaten auch fragmentieren können.

Ich denke mal, man kann sich ja vorstellen, wenn nun beides aufeinander trifft.
Die Dateien des Programms sind fragmentiert und die Metadaten dazu auch noch.
Also wenn das keine Geschwindigkeitseinbußen hat, dann weiss ich´s nicht.

Defrag sollte man auch bei NTFS machen.

Falls es nicht notwendig sein sollte NTFS zu defragmentieren, warum wurde
dann damals z.B. bei "O&O Software" die Unterstützung von NTFS mit
eingebunden ???.


Viele Grüße


Alex
 
Telefunky
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sie wären Idioten, wenn sie das meist installierte System ignorieren würden.
bzw schreiben, dass genau dieses ihr Produkt nicht braucht... :p
was heisst schon Performance bei aktuellen Festplatten ?
(kannst du dich an die Hardware erinnern, als ein FAT 'defrag' noch richtig Wirkung zeigte ?)

ich nutze eine WD green Billigplatte, 750MB weil kühl und leise, Rest ist mit egal
in meinem anderen Rechner steckt ein Revo SSD Raid, das schnellste was es zu dem Zeitpunkt gab
dann testet man natürlich ma
in einem 4GB Verzeichnis 20k Bilder... die habe ich einzelnen geöffnet und bestimmte Werte ausgelesen.
die SSD war (ich glaube) 4x schneller als die Durchschnittsplatte
dann hab ich das auf der Platte nochmal laufen lassen, da war die HD exakt genauso schnell
konnte man wiederholen: 1. Durchlauf deutlich zurück, 2. gleichauf
weil bereits grosse Mengen der Daten im Systemcache standen... ;)

4x schneller als eine HD wirkt nur oberflächlich beeindruckend, die WD green sind keine Flieger
vom Potential hätte das RAID locker das 10-fache wegbaggern können
aber nicht mit 'normalen' Windoze Dateioperationen... die kratzen nicht mal an den Möglichkeiten
(die werden erst bei Server-Betrieb mit entsprechender Schachtelungstiefe aktiviert)

natürlich hast du Recht, dass es Performance Unterschiede gibt
aber für meine Begriffe beisst da die Maus praktisch keinen Faden ab.
Benchmark-Zahlen werden imho völlig überbewertet. Ich sehe das rein aus der Anwendungs-Perspektive.

cheers, Tom
 
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Also 5-10% finde ich auch viel, da sollte man schon mal ausmisten.

Den Taskplaner-Dienst zu deaktivieren halte ich aber für gewagt, denn der macht heutzutage alles Mögliche, unter anderem auch Autostarts, die das System eventuell braucht. Windows-Update würde ich auch drin lassen, wenn der Rechner auch ins Internet geht. Alles andere wäre fahrlässig.

Weder der Taskplaner noch Windows-Update verursachen nennenswerte dauerhafte CPU-Last.

Defragmentieren sollte man schon gelegentlich, wenn es nicht sowieso automatisch läuft. Wenn Cubase aber vor sich hin idlet und trotzdem 90% Last erzeugt, sind die Festplattenzugriffe nicht das Problem, also liegt es auch nicht an der fragmentierten Platte.

@Scrout: Was sagt denn der Taskmanager, wenn Du nach CPU sortierst, wo die Leistung verbraucht wird (mit und ohne Cubase)?

Banjo
 
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So siehts bei mir aus wenn das Projekt geöffnet ist.
 
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Ganz hart gesagt: eine wirklich spürbare Steigerung wirst du dann erfahren wenn du eine neue CPU einbaust. Wenn schon nach dem Öffnen nur noch 40% Leistungsreserve da sind wird das beim aktiven Nutzen ordentlich in die Knie gehen. Ein 64bit System mit ordentlich RAM und einem i5 oder besser hat einfach so viel mehr Leistung, dass du es auch merken wirst. Tuning Tricks sind nett und machen Spaß, aber werden wohl nicht spürbare Verbesserungen rausreißen.
 
Banjo
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Ein Projekt mit 19 Spuren und nur ein paar Filtern sollte ein 2.9GHz DualCore mit 4Gig Ram locker stemmen. Ich hab früher den Cubase VST-Demo-Soong mit 32 Spuren auf einem Win98-Laptop mit Mobil-CPU der damaligen Zeit ohne Probleme abspielen können...

Banjo
 
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ja... manchmal fragt man sich, was da eigentlich los ist... :gruebel:
es scheint sich eine gewisse Schluderigkeit ob der anscheinend 'endlosen' Resourcen einzubürgern.
(seitens der Entwickler)
wenn neuerdings auch schon mal 2GB Ram als Grund-Voraussetzung genannt werden... läuft da was quer...

kA was bei FL hinter den Kulissen werkelt, aber gelegentlich sind zB Grafik Sub-Systeme echte 'Fresser'
kann mich da an wxwidgets für die Bildschirmdarstellung in meinem Scope System erinnern
selbiges wurde bekanntlich als null-CPU Last (für Audio wegen eigener DSP Hardware) beworben...
stimmt schon - aber die Bildschirmdarstellung einer Meterbridge kann sich schon mal 20% genehmigen :p

teilweise lässt sich durch 'Aufräumen' der Oberfläche etwas Boden gutmachen, manchmal sind solche Systeme ineffizient.
(ich nehme mal an, dass hier keine Batterie von high-end Reverbs und 'vintage' EQs am Werk ist...)

cheers, Tom
 

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