Plektrumhaltung die 400ste. verkrampfte Haltung der Hände?

  • Ersteller Dr. Krallenbein
  • Erstellt am
falls es jemand interessiert - das ist das video, bei dem mir das mit dem verändern der haltung bei mir das erste mal aufgefallen ist. das wurde im rahmen eines threads hier aufgenommen. war irgendeiner dieser "zeigt was ihr könnt" threads, in dem ich munter lob und kritik verteilt habe, bis der (berechtigte) einwand kam doch mal etwas von mir zu zeigen (bin sonst aboslut kein fan von solchen "gitarrenwichsvideos").

achtet nicht auf das bild und den schlechten, nicht synchronen sound, aber schaut auf meine schlaghand (nicht wundern - bin linkshänder...):

http://www.youtube.com/watch?v=OsBfebR03gU

gruß
 
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uij schnell :D ich bin auch linkshänderin ;)
dämpfst du da ab?
 
ich meine beim spielen die saiten. spielst toll...falls du antwortest ich lese es morgen dann :) geh jetzt schlafen. baba
 
Sind das eigtl noch kontrollierte Bewegungen ? Ich sehe nur die Schlaghand "zucken".
Beeindruckend !
 
@ HerzMusik: immer mal wieder. da wo es nötig ist. z.b. die schnellen sechzehntelnotenwerte fast immer (mach ja kein Black Metal :p;)). soli meist offen, aber auch da immer mal wieder zwischendurch. über das dämpfen denke ich nicht mehr bewußt nach. das "passiert" einfach. dahin zu kommen ist weniger "üben, üben, üben", als vielmehr "spielen, spielen, spielen". bis eben das hirn nicht mehr "denken" muß, oder man es zumindest nicht mehr mitbekommt.

schlafen ? jetzt schon ? um 8 ? :gruebel:

aber gut - gute nacht :)

@ Fabe79: ja das sind noch kontrollierte bewegungen. der erste teil ist ein song von mir. der erste teil vom lead ist praktisch meine standardübung, um die finger fit zu halten. am ende hab ich dann den faden verloren... :p

danke für die komplimente :). ist aber kein hexenwerk ! üben und spielen. rauf und runter und wieder von vorne...

gruß
 
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@ HerzMusik: immer mal wieder. da wo es nötig ist. z.b. die schnellen sechzehntelnotenwerte fast immer (mach ja kein Black Metal :p;)). soli meist offen, aber auch da immer mal wieder zwischendurch. über das dämpfen denke ich nicht mehr bewußt nach. das "passiert" einfach. dahin zu kommen ist weniger "üben, üben, üben", als vielmehr "spielen, spielen, spielen". bis eben das hirn nicht mehr "denken" muß, oder man es zumindest nicht mehr mitbekommt.

schlafen ? jetzt schon ? um 8 ? :gruebel:

man man geht dann schlafen wenn man müde ist ne :)

also das mit dem abdämpfen wird schon sehr stressig - merke ich schon bei meinem ERSTEN metal-übungslied:

KUCK MAL:
http://tabs.ultimate-guitar.com/m/metallica/my_friend_of_misery_ver4_tab.htm

von GUITAR 1 bis BRIDGE das übe ich.....versuche immer die einzelnen saiten mit der linken hand zu dämpfen. ....sonst klingt die 3 mal mit oder die 5....SCHWER!!!

lg
<3
 
das mit dem müde sein ist natürlich ein argument. hört sich sinnvoll an. sollte ich mir auch mal angewöhnen :D.

den rest des posts hat es mir gerade versemmelt :( vielleicht später nochmal...

in kurzform:

am WE schau und hör ich mir den song mal an.
als übung: gleichmäßiger wechselschlag. im wechsel zwei töne offen, zwei gedämpft anschlagen.
kleiner finger läßt sich wunderbar am PU rahmen einhaken -> stütze, orientierung
dran bleiben, dann wird das zu 100% was.

gruß
 
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kleiner finger läßt sich wunderbar am PU rahmen einhaken -> stütze, orientierung


gruß

was meinst du damit ? :)
DANKE!!!!
werde ich üben...der song ist dafür perfekt!
 
ich (und auch sehr viele andere spieler) haken beim spielen immer mal wieder, je nach part, den kleinen finger an der unterseite des steg pick ups ein. das ist wie eine zusätzliche stütze, die dazu beiträgt präziser anschlagen zu können, oder auch, wenn man schnell zwischen abgedämpft und offen wechselt. geht bei mir inzwischen so weit, daß ich gitarren mit direkt in den korpus montierten PUS übrhaupt nicht mehr mag (Ibanez RGs z.b.). so ein rahmen ist aber auch schnell nachgerüstet. das ist auch so etwas, das mir nie einer gezeigt hat. das hat sich beim spielen irgendwann einfach so ergeben. bewußt habe ich mir darüber NIE gedanken gemacht.

gruß

ps: und wieder ein danke für die herzchen :)
 
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okay ich muss das mal überprüfen :) aber im moment bin ich eh noch mit der greifhand beschäftigt....bei mir ist es auch so, dass ich linkshänderin bin und rechtsgitarren spiele.

mal sehen wie das mit dem kleinen finger aussieht: DANKE
 
Das mit dem kleinen Finger als Stütze funktioniert bei mir überhaupt nicht.
Wenn ich das probiere hakt er sich automatisch in die unteren Saiten ein, er klammert regelrecht von unten.
Naja, so sind sie wenigstens abgedämpft :D

Meine Hand liegt immer auf der Brücke und rutscht zum dämpfen nach vorne.

Vielleicht mache ich mal ein Video.
 
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soll ja auch nur ein tipp sein zum mal ausprobieren. kann eine vereinfachung sein, muß aber natürlich nicht bei jedem :).

meine hand liegt auch auf der brücke. offen und dämpfen mache ich durch anheben der hand (deshalb vielleicht das haken bei mir :gruebel:). die position in richtung hals ändere ich nur um andere klangfarben zu bekommen. es spielt auch eine große rolle wo man anschlägt und dementsprechend auch dämpft. zum steg hin wird es höhenlastiger (so dieser "radioeffekt), etwa zwischen den PUs wird es "satt" und "fett", über dem hals PU "trocken". so ist zumindest mein empfinden. falls euch das noch nicht aufgefallen ist, probiert es unbedingt aus ! damit kann man sehr viel an "charakter" in sein spiel bringen.

gruß
 
Die Mitte zu treffen ist bei mir problematisch, da große Hände. Gerade beim "Palm Mute"
muss ich zwangsläufig über´m Hals PU spielen.

Wechselschlag an sich bekomme ich schon recht gut hin, spiele zwar seit knapp 4 Jahren, aber
immer mit langen Unterbrechungen und bin so richtig erst seit 3 Monaten, bis auf wenige Ausnahmen
, täglich dabei.
Nur wenn´s zu schnell wird bleibe ich haken und habe noch nicht den Dreh raus das Plek 45° zur Saite stehen zu
lassen. Deutlich wird's bei "Last Resort" von Papa Roach. Das schaffe ich bis 80 bpm,
original ist´s knapp über 100. Aber meist versämmel ichs und ich wenn ich das
Gefühl habe es läuft, dann spätestens beim Wechsel zum Palm Mute.

Ich habe da die Schlaghand vor dem Steg und schiebe sie dann nach vorn zum muten:
Ich vermute mal dass das falsch ist, aber ich brauch irgendwas wo ich mein Handballen
auflegen kann. Den "Trick" mit dem kleinen Finger probiere ich gleich mal aus :)
 
Ich habe neue Pleks gekriegt, und wollte einfach mal mitteilen, dass sich mein Problem definitiv verbessert hat.

Es sind Pleks mit Riffelung, und zwar die 0,88er Dunlops.
Hätte ich nie erwartet, da ich eigentlich geglaubt hatte bereits ein gutes Plek zu haben.

Leute, probiert bloß genug Pleks aus. Das macht (bei mir zumindest) saumäßig was aus!
 
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zeig ma link zum plek bitte
 
danke schön :)
 
Es lohnt sich definitiv verschiedene Plektren auszuprobieren. Unterschiedliche Dicke und Steifigkeit und Form der Spitze wirkt sich enorm aus und manche Sachen gehen leichter mit der einen oder der anderen Variante.

Soetwas könnte man mal für den groben Überblick nehmen, wenn man sich nicht selber im Laden verschiedene heraussucht:


Das sind jetzt aber nur die unterschiedlichen Dicken... mit unterschiedlichen Materialien (und ggf. Größen) geht der Spaß dann weiter ;)

Ich selber bin nun bei den Dunlop Jazz Plektren gelandet. Die Ausführungen von röm. I bis III unterscheiden sich durch die mehr oder weniger ausgeprägte Spitze, was bspw. direkte Auswirkungen auf den Klang und die "Einfachheit" beim spielen von Akkorden oder Einzeltönen hat. Auf den Produktbildern sieht man die Spitze (die IIer liegen dazwischen):

 
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