Rackaufbau/Umbau, Gerätekombination für größtmögliche Flexibilität

Boerx
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Hi Zusammen,

Nach dem ich mir jetzt noch einen Ampeg SVT4-pro zu gelegt habe stehe ich jetzt vor einem kleinen Problem wie ich meine ganzen Gerätschaften organisiere um alles so einfach wie mögliche zu halten bei höchtmöglicher Flexibilität der Gerätschaften untereinander. Allerding sollten dabei dann auch nicht soviele Einzelteile entstehen, dass er Aufbau zum Puzzelspiel ausartet. Es sollte möglichst leicht zu transportieren sein. Manche Geräte werden davon auch nie zusammen rausgehen (z.b. die Amps)

Folgendes gilt es zu verbauen

Amps (einer wird immer benötigt):

H&K Bassbase 600
Ampeg SVT4-pro

Sender:
Shure ULX ( darf bei kleinen Gigs auch mal fehlen)

Preamps (idR wird nur einer von beiden gebraucht/verwendet)
Sansamp PSA-1, 19"
ADA MB-1, 19"

und FX usw
T.C Triple C 19"
Korg Racktuner 19" (wird immer benötigt)

(werden über die Loops des ADA geschaltet)
Korg G5 Stomp
Oktaver Stomp

Meine momentane Idee ist es, noch einen 2. Tuner zu organisieren und dann 2 kleine Ampracks mit Tuner zu machne + 1 Effektrack welches je nach Bedarf mit beiden Amps betrieben werden kann.
Allerdings würde ich dann jedes mal wenn ich den Sender verwenden wöllte das komplette FX-Rack mitzunehmen. Außerdem ist jedesmal auch Zeug dabei das nicht gebraucht wird.

Die andere Alternative wären 2 komplett fertigen Racks mit Amp + FX. Allerdings ist dann wieder die Frage wo ich den Sender einbau.

Was meint ihr?
 
Eigenschaft
 
verwendest du die preamps mit immer dem selbem amp oder tauscht du da auch?
 
Warum nicht tatsächlich 2 Amp-Racks und ein FX-Rack komplett mit Tuner, Preamp, FX und Empfänger? Letzteres wiegt net die Welt, und wenn Du das Amprack eh schleppen und transportieren musst, kommt's da eigentlich nimmer so wirklich drauf z'amm ;)
Wäre halt die übersichtlichste Lösung, und Du läufst nie Gefahr, mal was Wichtiges net dabei zu haben - bist dabei aber klanglich recht flexibel.
Und wenn Du mal wirklich nur den EMpfänger und keine FX brauchst - nimm' den Receiver aus dem Rack, ab in den Gigbag, und gut isses. Kannst ihn ja z.B. auch mit Klett in 'ner Rackwanne montieren, dann iss er mit einem Handgriff draussen ...

Alternativ kannst Du das FX-Rack natürlich noch nach Funktionsgruppen aufteilen, also z.B. FX+Preamp in ein kleines 2HE-Shallow Rack, und die "Helper", also Tuner und Wireless in ein zweites welches - oder beliebige andere Kombinationen ;)

Einfach noch mal in Gedanken deine übliche Bühnenroutine durchgehen, dann kommst Du am ehesten auf die für dich perfekte Lösung.

Persönlich find' ich's ja sehr praktisch, wenn alles relativ kompakt in einem Rack ist ... ABer dann muss halt in deinem Fall vieles 2x gekauft werden. Auch für's Wireless wäre dann ein zweiter Receiver praktisch. Da würd' ich mir bei den Mehrkosten aber gut überlegen, ob das die klangliche Flexibbilität mit 2 Racks wirklich wert ist - bin ich froh, dass ich nur einen Amp (bzw. eine Preamp-Endstufen-Kombi) spiele :D

Aber schon rein z'wengs der Kosten wär' zumindest die Trennung in Amp- und FX-Rack sinnvoll - und auch wegen Transport, weder der Ampeg noch der H&K sind ja wirklich Leichtgewichte ;)
 
Ich hätte dir auch zu ratkings Idee geraten.

Das "Gedönz"-Rack wiegt nicht viel mit Funke, Tuner, FX etc.

Für die Amps je ein stabiles 3 HE Case und du kannst den Amp frei von den anderen Gerätschaften wählen. Ist m.E. auch die günstigste Variante.
 
Also dann werden es wohl 2 kleine Ampracks mit dem Amp + Tuner und noch ein FX-Rack.
Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie ich die Verkabelung möglichst einfach gestalte
 
für schnelles Aufbauen wäre es sicher am praktischsten wenn du bei jedem rack hinten eine Rackblende einbaust, auf die du alle benötigten Anschlüsse legst.
Somit stellst du einfach das Fx-Rack aufs Amprack, steckst schnell paar Patchkabel an und fertig.
Jedes Mal im Rack selbst die richtigen Buchsen suchen ist sehr nervig und wenn du nicht eine Taschenlampe oder Rackbeleuchtung hast manchmal wegen Dunkelheit fast unmöglich, noch dazu ist es eng im Rack.
 
für schnelles Aufbauen wäre es sicher am praktischsten wenn du bei jedem rack hinten eine Rackblende einbaust, auf die du alle benötigten Anschlüsse legst.
Somit stellst du einfach das Fx-Rack aufs Amprack, steckst schnell paar Patchkabel an und fertig.
Jedes Mal im Rack selbst die richtigen Buchsen suchen ist sehr nervig und wenn du nicht eine Taschenlampe oder Rackbeleuchtung hast manchmal wegen Dunkelheit fast unmöglich, noch dazu ist es eng im Rack.


Seh ich genauso. Anders macht es wenig Sinn. Zumal ja mehrfach unterschiedlich verkabelt werden muss, abhängig vom Amp
 
Wenn dus ganz edel und schnell willst kannst du auf kleine Hartings gehen. Dann hast du 1 Kabel und 2 Enden zum Stecken. Setzt natürlich eine Blende mit Harting und einheitlicher Belegungg in den beiden Amprecks vorraus. Die Belegung des FX Racks wäre ja gleich.
 
Wenn dus ganz edel und schnell willst kannst du auf kleine Hartings gehen. Dann hast du 1 Kabel und 2 Enden zum Stecken. Setzt natürlich eine Blende mit Harting und einheitlicher Belegungg in den beiden Amprecks vorraus. Die Belegung des FX Racks wäre ja gleich.


Das ist das Problem, das Fx wird ahängig vom Amp anderst verkabelt bzw. andere Geräte verwendet.
 
Selbst das ließe sich durch unterschiedliche Pinbelegung hindrehen wenns nicht all zu häftig ist.

Du kannst zb für jeden Amp ein Passen gepatchtes Kabel nehmen oder einfach die Pins im Amprack passend belegen.

Kannst zb Ampeg mit FX1 so verkabeln das FX1 Im Fx Rack immer auf den ersten Pins ist.
da du es aber mit dem Bassbase nicht nutzt und da FX 2 Brauchst läst du hier die ersten Pins drei und nimmst entsprechend andere, die du am Ampeg dann wieder frei läst.
Du könntest das ganze sogar Schaltbar gestalten. Also da gibt es möglichkeiten genug. Und das wäre mir die 1 Kabel Lösung wert.

Dann hättest du es soweit. Harting, Bassbox, Strom und Bass anstöpseln und abfahrt.

Tante Edit sagt das ist Nr 500 ;)
 
...und dazu auch noch ein guter, 500. Beitrag! ;-)

Ich würde das ganze auch schaltbar aufbauen. Hat den Vorteil, dass alles viel schneller auf-/abgebaut ist und du nicht an den FX-Geräten mit Kabeln wurschteln musst! Einfach Schalter umlegen und ist gut...

Zugegeben,...die Variante ist nicht ganz billig! Aber so macht´s doch dann richtig Spaß! :)
 
Vor allem weiß ich dann echt nichts mehr wies noch schneller und besser geht.
Mehr Komfort wäre nur noch ein Roadie der dirs Aufbau deinen Soundcheck spielt und alles für dich zur Show hinschleppt und Verkabelt.

Nur noch auf die Bühne gehen und die Flinte zum spielen nehmen.

Wobei ich glaub das wäre mir zu langweilig!
 
Vor allem weiß ich dann echt nichts mehr wies noch schneller und besser geht.
Mehr Komfort wäre nur noch ein Roadie der dirs Aufbau deinen Soundcheck spielt und alles für dich zur Show hinschleppt und Verkabelt.

Nur noch auf die Bühne gehen und die Flinte zum spielen nehmen.

Wobei ich glaub das wäre mir zu langweilig!

Nicht wirklich, und eigentlich mach ich mir auch meistens mehr Gedanken über den Abbau.
Leider sind meine Freunde zu intelligent um mir den Roadie zu machen *g*
 
@Boerx Was ist bis jetzt eigendlich bei deinen Überlegungen rausgekommen
 
Es wird ein FX-Rack geben.
An der Verkabelung bastel ich momentan noch
 
Willst du es denn jetzt über Harting lösen?
 
Wird wohl klappen ;)
Ich stehe grade selber vor ein paar Praktikabelen Problemen was Verkabelung anbetrifft.
Aber die Werden sich auch wohl lösen.
 

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