HD600
Registrierter Benutzer
- Zuletzt hier
- 19.02.26
- Registriert
- 09.06.16
- Beiträge
- 10.273
- Kekse
- 69.840
Da bin ich nun.
Seit Jahren eifrig am Kaufen und Optimieren von "Gitarrensound-Bestandteilen".
Dabei verschiedene Combos ausprobiert und dann bei einem geblieben.
Diesen dann durch Head und Box ergänzt und von Spielen her dann fast ersetzt.
Das Ganze noch mit tollstem Modeling ergänzt.
Seit geraumer Zeit an einem Punkt der Gear-Zufriedenheit angekommen mit dem Gefühl nichts mehr zu brauchen, weil alles auf einem Top-Niveau ist, zumindest relativ gesehen.
Und so hätte es im Prinzip bis zu meinem Lebensende bleiben können... aber...
...nach einer langen Phase seelischer Angeschlagenheit und innerer Stille dann doch mal wieder den alten Combo entstaubt und gespielt. Oha... siehe da. Nicht perfekt wie die anderen Sachen aber doch so innerlich bewegend wie kein anderes Stück Gear. Ja, das bin ich!
Und jetzt?
Akzeptieren dass nicht immer die besten Dinge am besten zu einem passen und alles andere Verkaufen?
Also quasi Konzentration auf das wirklich - für einen persönlich - wesentliche oder sich doch lieber alle guten Optionen offenhalten?
Ich bin eher für Ersteres, wenn auch noch etwas unsicher.
Aber wie ist das bei euch? Kennt ihr dieses Gefühl, dass euer Gemütszustand oder Lebensumstände euch zu einem anhaltend anderen Blickwinkel geführt haben, bezogen auf euer Equipment und wie seid ihr damit umgegangen?

Seit Jahren eifrig am Kaufen und Optimieren von "Gitarrensound-Bestandteilen".
Dabei verschiedene Combos ausprobiert und dann bei einem geblieben.
Diesen dann durch Head und Box ergänzt und von Spielen her dann fast ersetzt.
Das Ganze noch mit tollstem Modeling ergänzt.
Seit geraumer Zeit an einem Punkt der Gear-Zufriedenheit angekommen mit dem Gefühl nichts mehr zu brauchen, weil alles auf einem Top-Niveau ist, zumindest relativ gesehen.
Und so hätte es im Prinzip bis zu meinem Lebensende bleiben können... aber...
...nach einer langen Phase seelischer Angeschlagenheit und innerer Stille dann doch mal wieder den alten Combo entstaubt und gespielt. Oha... siehe da. Nicht perfekt wie die anderen Sachen aber doch so innerlich bewegend wie kein anderes Stück Gear. Ja, das bin ich!
Und jetzt?
Akzeptieren dass nicht immer die besten Dinge am besten zu einem passen und alles andere Verkaufen?
Also quasi Konzentration auf das wirklich - für einen persönlich - wesentliche oder sich doch lieber alle guten Optionen offenhalten?
Ich bin eher für Ersteres, wenn auch noch etwas unsicher.
Aber wie ist das bei euch? Kennt ihr dieses Gefühl, dass euer Gemütszustand oder Lebensumstände euch zu einem anhaltend anderen Blickwinkel geführt haben, bezogen auf euer Equipment und wie seid ihr damit umgegangen?

Zuletzt bearbeitet:
. Machen aber eben Spass. Wenn man eine schlechte Phase hinter sich hat, kann man sich auch selbst durch was Neues eine Freude machen. Man sollte es nur nicht übertreiben, mMn., lG Micky