Keysandmore
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Seit nunmehr fast 5 Wochen besitze ich jetzt das oben genannte Instrument.
Kurzweil KaP1
Jetzt möchte im MB ein REVIEW des Digitalpianos mit meinen Erfahrungen/Bewertungen
einstellen.
Natürlich sind das meine subjektiven Meinungen zu dem KaP1.
Bewußt habe ich mich auf wesentliche Aspekte beschränkt um das das Ganze nicht zu sehr aufzublähen.
Wie kam ich überhaupt zu KURZWEIL? Seit Herbst letzten Jahres ging ich mit der Idee umher, mir ein neues Digitalpiano zu kaufen. NUR WAS?? Das neue sollte eine gut bespielbare Tastatur haben, klangmäßig ruht der Fokus eindeutig auf Piano-/E-Pianoklängen, ein und wenn auch kleines Display wäre gut, eingebaute Verstärkung/Lautsprecher sind auch ein Must have. Budgetrahmen 1000 Euro (evtl. um 250 € nach oben erweiterbar).
Jetzt habe ich zuerst alles Mögliche von Yamaha, Kawai, Roland in Erwägung gezogen, Einsteigermodelle, DP's der Mittelklasse. Aber irgendwie sind alle der üblichen >Verdächtigen< bei mir durchs Raster gefallen. Beispiel(e): Das immer wieder gelobte Roland FP30x, kein Display, Funktionalität für mich nicht gut, eine Stufe höher das FP60x, zwar jetzt mit Display, aber zu den - ich sag mal - Grundklängen steht auf der Produktseite und 279 andere Klänge. Klänge die ich gar nicht brauche und nutze. Für mich totes Kapital!!
@opa_albin hat in einem früheren Thread die Tastatur des >kleinen< Bruders vom KaP1 das KaE1 lobend erwähnt und tatsächlich bin ich dann nach einigen Recherchen, Videos, Testberichten bei KURZWEIL gelandet.
Das KaP1 kam also an, wurde mit DHL geliefert u. ich hatte das mit fast 20 kg nicht mehr ganz zu den Leichtgewichten zählende Instrument in den Dachboden (Musikzimmer) hochzutragen. Auf den vorhandenen X-Ständer legen - DURCHSCHNAUFEN.
Wer es >wohnzimmertauglicher< mag, für den empfiehlt sich der Kurzweil ST-4, ein passender Unterbau mit Dreifachpedal. Wird bei Kurzweil selbst mit 169.- Euro gelistet.
UND JETZT - VORHANG AUF - SO SIEHT MEIN KaP1 aus
Optik - das Auge isst mit
Das KaP1 wirkt wertig, gut verbaute Kunststoffteile, die Optik hat für mich einen gewissen Retrotouch. Gelungen finde ich die leicht schräge Bediener-/Benutzeroberfläche. Oben auf der Gehäusefläche sieht man die graue Abdeckung (Geschmackssache) unter der sich rechts u. links die Lautsprecher verbergen.
Gehäusefarben gibt es in schwarz/weiß/u. blau.
Wie läßt es sich bedienen - die Funktionen
Mittig thront das zwar kleine - aber immerhin hat es eins - LCD-Display, links davon Lautstärkeregler, zwei weiße Drehregler für EQ Einstellungen Low/High folgen. Daneben die Taster RECORD - PLAY/STOP [zus. gedrückt kann man die Klangdemos abrufen]. METRONOME - RHYTHM kommen im Anschluss. Die eingesp. Rhythmen sind halt sehr einfach gestrickt, kann man verwenden, braucht nan nicht unbedingt. FUNCTION/SETTING Taster kommen dann und die +/- Taster zum Navigieren in den Menüs. Rechts des Displays als erstes LAYER u. SPLIT. Daneben sind die Taster für die Klanggruppen - 7 Stück an der Zahl - angeordnet. Ganz rechts das Bluetooth Symbol, das leuchtet wenn das Instrument mit einem externen Gerät verbunden ist.
Zur Funktionalität: Die gummierten, hintergrundbel. Taster sind groß dimensioniert, ausreichend und groß genug beschriftet. Die doch sehr überschaubare Anzahl an Tastern/Funktionsmöglichkeiten ist in vielem intuitiv u. selbst erklärend. Die BA muß man deshalb nicht ständig zu Rate ziehen.
Eine Ausnahme/kleiner Makel: Reverb-/Halleinstellungen gibt es sechs Stück Hall 1 u. 2 / Room 1, 2 u. 3 / Off. Das Display zeigt aber nur Reverb 01/02/03 usw. bei der Auswahl an. Das hätte ich mir besser gewünscht. Wer also öfter mal Hallräume wechseln will, wird zumindest anfänglich in die BA schauen müssen. Der mitgelieferte Notenhalter ist breit genug um drei A-4 Seiten nebeneinander aufzustellen. An der Auflagefläche ist vorne eine kleine hochstehende Lippe über die ganze Breite - auch gut - dadurch kann nichts wegrutschen.
An- und Auswahl der Klänge
7 Gruppen á 4 Klänge gibt es ingesamt. Eine Gruppe auswählen, dann entweder mit den +/- Tastern vor- u. zurück durchsteppen oder mit den Gruppentastern durch die jew. 4 Klänge durchschalten. Zum einen wird die Klangauswahl im Display angezeigt, zum zweiten ändert sich bei jeder Auswahl bei den jeweils angew. Klängen die Farbe der Taster-LED.
Das A und O - Wie spielt sich die Tastatur?
Im KaP1 ist die dieselbe >H1-Ivory< genannte Tastatur verbaut, wie im schon lobend erwähnten KaE1. Den positiven Eindruck kann ich nur bestätigen, die Tastatur spielt sich sehr dynamisch und nuanciert feinfühlig. In einem anderen Forum - P........OO würde es heißen vollgriffig - lol -) Auch mit meiner bekannten Einschränkung Fingerarthrose geht was!!! Ich verwende die Touch Einstellung NORMAL damit komme ich am besten klar. Allerdings hat's eine gewisse Eingewöhnungszeit gebraucht um mit der Tastatur klarzukommen.
Zu den SPECS - Guckst du hier!
Anschlüsse/Bluetooth
Die Anschlüsse sind an der Gehäuserückseite. Für meinen Bedarf völlig ausreichend, mehr brauch ich nicht. Vorne (so wie sich's gehört) zwei Kopfhörerausgänge, einmal Miniklinke u. einmal 6,35 mm Klinke. Dadurch entfällt das mitunter lästige Suchen eines Adapters.
Bluetooth 5.2 Audio u. Midi ist vorhanden, Audio habe ich mit meinem Samsung Tablet probiert, funktioniert einwandfrei, das KaP1 wird sofort erkannt und Audiodateien auf dem Instrument problemlos abgespielt. Lautstärke der Audiodateien lässt sich einstellen.
Wie klingt das Ganze?
Zum einen über die eingebaute Verstärkung mit 2×15 Watt (reicht völlig um einen wie bei mir ca. 18m² großen Raum zu beschallen) ist der Klang nicht super gut, aber annehmbar. Besser ist's über (bei mir) Edifier Aktivboxen. So richtig geht klanglich die Sonne auf aber über Kopfhörer.
Die einzelnen Klanggruppen: PIANOS, hervor sticht das Grand Piano 1, ein warmer, voller Klang. Die anderen drei Pianoklänge fallen etwas ab, sind aber immer noch gut. Witzig, das Grand Piano 4 erinnert vom Klangcharacter an ein sog. WESTERNKLAVIER/KLAVIER MIT EINSCHUSSLÖCHERN.
Sehr gut gefallen mir die vier E-PIANOS (alles dabei, glockig, mit Tremolo usw.), bei den weiteren Klanggruppen gibt es Gutes und weniger Gutes. Muss jede(r) für sich entscheiden.
Wo Licht ist, ist auch Schatten!
Mängel (für mich)
An- u. Ausschalter auf der Gehäuserückseite.
Displayanzeige nicht immer gut gelöst ( s.o. Reverbeinstellungen).
Die sog. EDU-Funktion, damit kann man abgespeicherte Übungsstücke aufrufen und abspielen. Angedacht ist dazu zu spielen, rechte/linke Hand getrennt oder zusammen. Schön und gut, aber wenn man die Stücke gar nicht kennt. Es gibt leider keine Übersicht, die BA gibt da auch nichts her.
Zuletzt das mitgelieferte Sustainpedal. Ein - nun ja - billiger Plastiktaster, da lohnt es sich auf jeden Fall in was besseres zu investieren.
SCHLUSSAKKORD UND PERSÖNLICHES FAZIT
Das KaP1 sehe ich nicht unbedingt schon aufgrund des relativ hohen Gewichts als Instrument für den Bühneneinsatz. Daheim im Wohn-/Musikzimmer ist es top. Ich denke sowohl für Einsteiger als auch für versiertere Pianisten geeignet.
Abgesehen von einigen (kleinen) Mängeln ein gutes und solides Digitalpiano mit sehr gutem bis gutem Klangmaterial.
In der Preisklasse bis 1000 Euro durchaus eind Alternative zu Yamaha, Kawai, Roland, Casio.
ES IS' FEIERABEND
Wenn ich in puncto KaP1 irgend etwas vergessen, ausgelassen habe (Nobody is perfect), dann möge man mir verzeihen und die ABSOLUTION erteilen.
Wer das Review bis hierher gelesen hat,
RESPEKT, WEITER SO, NICHT NACHLASSEN!!!!
In diesem Sinne, Grüße aus Unterfranken
Keysandmore
Kurzweil KaP1
Jetzt möchte im MB ein REVIEW des Digitalpianos mit meinen Erfahrungen/Bewertungen
einstellen.
Natürlich sind das meine subjektiven Meinungen zu dem KaP1.
Bewußt habe ich mich auf wesentliche Aspekte beschränkt um das das Ganze nicht zu sehr aufzublähen.
Wie kam ich überhaupt zu KURZWEIL? Seit Herbst letzten Jahres ging ich mit der Idee umher, mir ein neues Digitalpiano zu kaufen. NUR WAS?? Das neue sollte eine gut bespielbare Tastatur haben, klangmäßig ruht der Fokus eindeutig auf Piano-/E-Pianoklängen, ein und wenn auch kleines Display wäre gut, eingebaute Verstärkung/Lautsprecher sind auch ein Must have. Budgetrahmen 1000 Euro (evtl. um 250 € nach oben erweiterbar).
Jetzt habe ich zuerst alles Mögliche von Yamaha, Kawai, Roland in Erwägung gezogen, Einsteigermodelle, DP's der Mittelklasse. Aber irgendwie sind alle der üblichen >Verdächtigen< bei mir durchs Raster gefallen. Beispiel(e): Das immer wieder gelobte Roland FP30x, kein Display, Funktionalität für mich nicht gut, eine Stufe höher das FP60x, zwar jetzt mit Display, aber zu den - ich sag mal - Grundklängen steht auf der Produktseite und 279 andere Klänge. Klänge die ich gar nicht brauche und nutze. Für mich totes Kapital!!
@opa_albin hat in einem früheren Thread die Tastatur des >kleinen< Bruders vom KaP1 das KaE1 lobend erwähnt und tatsächlich bin ich dann nach einigen Recherchen, Videos, Testberichten bei KURZWEIL gelandet.
Das KaP1 kam also an, wurde mit DHL geliefert u. ich hatte das mit fast 20 kg nicht mehr ganz zu den Leichtgewichten zählende Instrument in den Dachboden (Musikzimmer) hochzutragen. Auf den vorhandenen X-Ständer legen - DURCHSCHNAUFEN.
Wer es >wohnzimmertauglicher< mag, für den empfiehlt sich der Kurzweil ST-4, ein passender Unterbau mit Dreifachpedal. Wird bei Kurzweil selbst mit 169.- Euro gelistet.
UND JETZT - VORHANG AUF - SO SIEHT MEIN KaP1 aus
Optik - das Auge isst mit
Das KaP1 wirkt wertig, gut verbaute Kunststoffteile, die Optik hat für mich einen gewissen Retrotouch. Gelungen finde ich die leicht schräge Bediener-/Benutzeroberfläche. Oben auf der Gehäusefläche sieht man die graue Abdeckung (Geschmackssache) unter der sich rechts u. links die Lautsprecher verbergen.
Gehäusefarben gibt es in schwarz/weiß/u. blau.
Wie läßt es sich bedienen - die Funktionen
Mittig thront das zwar kleine - aber immerhin hat es eins - LCD-Display, links davon Lautstärkeregler, zwei weiße Drehregler für EQ Einstellungen Low/High folgen. Daneben die Taster RECORD - PLAY/STOP [zus. gedrückt kann man die Klangdemos abrufen]. METRONOME - RHYTHM kommen im Anschluss. Die eingesp. Rhythmen sind halt sehr einfach gestrickt, kann man verwenden, braucht nan nicht unbedingt. FUNCTION/SETTING Taster kommen dann und die +/- Taster zum Navigieren in den Menüs. Rechts des Displays als erstes LAYER u. SPLIT. Daneben sind die Taster für die Klanggruppen - 7 Stück an der Zahl - angeordnet. Ganz rechts das Bluetooth Symbol, das leuchtet wenn das Instrument mit einem externen Gerät verbunden ist.
Zur Funktionalität: Die gummierten, hintergrundbel. Taster sind groß dimensioniert, ausreichend und groß genug beschriftet. Die doch sehr überschaubare Anzahl an Tastern/Funktionsmöglichkeiten ist in vielem intuitiv u. selbst erklärend. Die BA muß man deshalb nicht ständig zu Rate ziehen.
Eine Ausnahme/kleiner Makel: Reverb-/Halleinstellungen gibt es sechs Stück Hall 1 u. 2 / Room 1, 2 u. 3 / Off. Das Display zeigt aber nur Reverb 01/02/03 usw. bei der Auswahl an. Das hätte ich mir besser gewünscht. Wer also öfter mal Hallräume wechseln will, wird zumindest anfänglich in die BA schauen müssen. Der mitgelieferte Notenhalter ist breit genug um drei A-4 Seiten nebeneinander aufzustellen. An der Auflagefläche ist vorne eine kleine hochstehende Lippe über die ganze Breite - auch gut - dadurch kann nichts wegrutschen.
An- und Auswahl der Klänge
7 Gruppen á 4 Klänge gibt es ingesamt. Eine Gruppe auswählen, dann entweder mit den +/- Tastern vor- u. zurück durchsteppen oder mit den Gruppentastern durch die jew. 4 Klänge durchschalten. Zum einen wird die Klangauswahl im Display angezeigt, zum zweiten ändert sich bei jeder Auswahl bei den jeweils angew. Klängen die Farbe der Taster-LED.
Das A und O - Wie spielt sich die Tastatur?
Im KaP1 ist die dieselbe >H1-Ivory< genannte Tastatur verbaut, wie im schon lobend erwähnten KaE1. Den positiven Eindruck kann ich nur bestätigen, die Tastatur spielt sich sehr dynamisch und nuanciert feinfühlig. In einem anderen Forum - P........OO würde es heißen vollgriffig - lol -) Auch mit meiner bekannten Einschränkung Fingerarthrose geht was!!! Ich verwende die Touch Einstellung NORMAL damit komme ich am besten klar. Allerdings hat's eine gewisse Eingewöhnungszeit gebraucht um mit der Tastatur klarzukommen.
Zu den SPECS - Guckst du hier!
Anschlüsse/Bluetooth
Die Anschlüsse sind an der Gehäuserückseite. Für meinen Bedarf völlig ausreichend, mehr brauch ich nicht. Vorne (so wie sich's gehört) zwei Kopfhörerausgänge, einmal Miniklinke u. einmal 6,35 mm Klinke. Dadurch entfällt das mitunter lästige Suchen eines Adapters.
Bluetooth 5.2 Audio u. Midi ist vorhanden, Audio habe ich mit meinem Samsung Tablet probiert, funktioniert einwandfrei, das KaP1 wird sofort erkannt und Audiodateien auf dem Instrument problemlos abgespielt. Lautstärke der Audiodateien lässt sich einstellen.
Wie klingt das Ganze?
Zum einen über die eingebaute Verstärkung mit 2×15 Watt (reicht völlig um einen wie bei mir ca. 18m² großen Raum zu beschallen) ist der Klang nicht super gut, aber annehmbar. Besser ist's über (bei mir) Edifier Aktivboxen. So richtig geht klanglich die Sonne auf aber über Kopfhörer.
Die einzelnen Klanggruppen: PIANOS, hervor sticht das Grand Piano 1, ein warmer, voller Klang. Die anderen drei Pianoklänge fallen etwas ab, sind aber immer noch gut. Witzig, das Grand Piano 4 erinnert vom Klangcharacter an ein sog. WESTERNKLAVIER/KLAVIER MIT EINSCHUSSLÖCHERN.
Sehr gut gefallen mir die vier E-PIANOS (alles dabei, glockig, mit Tremolo usw.), bei den weiteren Klanggruppen gibt es Gutes und weniger Gutes. Muss jede(r) für sich entscheiden.
Wo Licht ist, ist auch Schatten!
Mängel (für mich)
An- u. Ausschalter auf der Gehäuserückseite.
Displayanzeige nicht immer gut gelöst ( s.o. Reverbeinstellungen).
Die sog. EDU-Funktion, damit kann man abgespeicherte Übungsstücke aufrufen und abspielen. Angedacht ist dazu zu spielen, rechte/linke Hand getrennt oder zusammen. Schön und gut, aber wenn man die Stücke gar nicht kennt. Es gibt leider keine Übersicht, die BA gibt da auch nichts her.
Zuletzt das mitgelieferte Sustainpedal. Ein - nun ja - billiger Plastiktaster, da lohnt es sich auf jeden Fall in was besseres zu investieren.
SCHLUSSAKKORD UND PERSÖNLICHES FAZIT
Das KaP1 sehe ich nicht unbedingt schon aufgrund des relativ hohen Gewichts als Instrument für den Bühneneinsatz. Daheim im Wohn-/Musikzimmer ist es top. Ich denke sowohl für Einsteiger als auch für versiertere Pianisten geeignet.
Abgesehen von einigen (kleinen) Mängeln ein gutes und solides Digitalpiano mit sehr gutem bis gutem Klangmaterial.
In der Preisklasse bis 1000 Euro durchaus eind Alternative zu Yamaha, Kawai, Roland, Casio.
ES IS' FEIERABEND
Wenn ich in puncto KaP1 irgend etwas vergessen, ausgelassen habe (Nobody is perfect), dann möge man mir verzeihen und die ABSOLUTION erteilen.
Wer das Review bis hierher gelesen hat,
RESPEKT, WEITER SO, NICHT NACHLASSEN!!!!
In diesem Sinne, Grüße aus Unterfranken
Keysandmore

