[Review] Gclip - Kostenloses Clipping Plugin

von exoslime, 21.05.18.

  1. exoslime

    exoslime Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.05.18   #1
    Clipping: Einfache Anwendung, Grosse Wirking


    Liebe Musiker Board Leser,

    heute möchte ich euch ein kleines aber feines Freeware Plugin vorstellen, das Gclip Plugin:
    https://www.gvst.co.uk/gclip.htm

    GClip_leer.jpg

    Ich verwende das Plugin Gclip mittlerweile seit einigen Jahren und könnte es mir in meinem Prozessworkflow nicht mehr wegdenken.

    Gclip gibt es ausschliesslich als VST Plugin in 32Bit und 64Bit
    Apple Mac und ProTools User schauen hier leider durch die Finger, es sei den man verwendet irgendwelche Plugin Wrapper :(
    Würde ich aber nicht, da es mittlerweile sehr viele andere Clipper Alternativen gibt.

    Was ich sehr an Gclip schätze ist die Einfache Handhabung, das Plugin is sehr resourcenfreundlich, einzig die Oberfläche würde ich mir skalierbar wünschen

    Die Anwendung ist extrem einfach, die Wirkung sehr gross

    Einsatzzweck:

    Für die wahrgenommene Lautstärke, sind nicht die Pegelspitzen (Peaks) ausschlaggebend, sondern der LUFS bzw RMS Level, ich bin mir sicher ihr habt eine Möglichkeit in eurer DAW den RMS Level anzeigen zu lassen.
    Viele DAWS lassen die Kanalanzeige einstellen ob sie Peaks oder RMS oder LUFS anzeigen, und es gibt unzählige Meterinplugins die das anzeigen (Bx_Meter, Levels, usw), aber auch Reference Plugins wie Magic AB hat eine RMS Pegel Anzeige.

    Also, es liegt in der Natur der Sache, das am Masterbuss die Pegelspitzen die 0db Marke nicht übersteigen darf, besser gesagt, man stellt hier sogar noch ein "Ceiling" von -0.3db ein, das die absolute Peakgesamtlautstärke sein soll die nicht überschritten werden darf.

    Soweit so gut, nur heisst das nicht das unser Mix jetzt referenzmässig laut ist. arbeite ich nämlich mit hochdynamischen Audiomaterial, wie zb Schlagzeugspuren, dann komme ich hier ohne weitere Tools wie Sättigung, Komprimierung, Limiting, und auch Clipping gar nicht auf eine vernünftige Ausgangslautstärke.

    Dh, um eine hohe Ausgangslautstärke zu bekommen muß ich was tun?
    ganz genau, ich muß die Pegelspitzen die rausstechen, wegbekommen.
    Nun wie mach ich das am besten?

    Limiting, Komprimierung und auch Sättigung (Zerre) helfen dabei, verändern dabei auch wesentlich den Klang, über die Kompressor Attack und Release Zeiten kann ich zb sehr schön Kick und Snaredrum formen.

    Meiner Meinung nach bekommt man sehr gute Ergebnisse wenn man mit allen diesen Tools arbeitet und nicht bloss einem davon,und diese sinnvoll kombiniert.aber ein für mich ganz wichtiges und sehr einfaches davon ist das Clipping.

    mit einem Clipper, wie zb dem kostenlosen GClip Plugin kann man einfach die Pegelspitzen abschneiden, ohne das sich gross am Klang was verändert wenn man es dezent einsetzt. übertreibt man es dann ist es so wie mit vielem, tut man seinem Signal nichts gutes und schädigt es.

    Also, wenn ich zb die Pegelspitzen auf meinem Drumbus um ca 5db abschneide ohne das sich der Klang merklich ändert, was kann ich dann machen?
    richtig, ich könnte meine ganzen Drumbuss um satte 5db wieder lauter machen bis ich meine -0.3db Peak am Masterbuss erreiche.

    Allein mit dieser Methode hat man schon viel Lautstärke gewonnen, ohne das man sich erstmal überhaupt um Kompressoren, Limiter oder Sättigung kümmert

    ein weiterer Vorteil ist, durch das das die Pegelspitzen abgeschnitten und konsistenter geworden sind, ist das arbeiten mit nachfolgende Plugins wie Kompressoren auch einfacher, weil diese nicht mehr so hart arbeiten müssen und man dadurch Effekte wie das typische Kompressorpumpen vermieden oder verringert werden kann.

    Clipper funktionieren gut auf Material mit hohen Pegelspitzen, also zb Schlagzeug, aber auch sehr gut bei Perkussion oder ähnlich Rhytmischen Material.
    Bei Bass, Gitarren, Gesang etc hilft diesr oft nicht, da dieses Material nicht so hochdynamisch ist und keine so extrem herausragenden Pegelspitzen hat die man abschneiden kann (Ausnahme, ggf bei Akustikgitarre oder bei DI Gitarrensignalen die auch hohe Pegelspitzen haben, hier mal ausprobieren wie es sich auf den Klang auswirkt wenn man GCLip vor der Ampsim lädt und hier schon ein wenig die Pegelspitzen reduziert)

    Man kann den Clipper direkt am SnareKanal einsetzen, aber auch am Snarebuss oder überhaupt am Drumbuss.

    Wenn man zb mit Paralleler Kompression am Drumbuss arbeitet, ist es sicher nicht das schlechteste sowohl am Snarebuss als auch am Drumbuss einen Clipper einzusetzen die beide Dezent arbeiten.
    Bei Kickdrum muß ich eigentlich nie clippen, bei der Snare gehört das aber zu meinem Standard Prozess.

    Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte, also ein Screenshot dabei wo man sehr schön sehen kann was der Gclip macht

    GClip.jpg


    Anwendungsbeispiel #2
    Was auch noch sehr häufig mache, ich mag die Wellenformdarstellung und wenn ich zb mehrere Plugins schon laufen habe, und es interessiert mich wie die Wellenform aussieht, lade ich mir schnell eine Instanz Gclip in einen Inserslot danach und schau mir hier die Wellenform zur Kontrolle kurz an.

    Am Markt gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an Clipping Plugins, die oftmals viel mehr können und machen als der Gclip,und den Klang dadurch auf interessante Weise auch verändern, diesen Aspekt schneide ich im Review bewusst nicht an, um den Einstieg ins Clipping so einfach und klar wie möglich zu gestalten.

    Fazit:


    Pro:
    - Kostenlos
    - einfache und sehr intuitive Bedienung
    - für Anfänger und Profis geeignet
    - resourcenschonend

    Contra:
    - nur für Windows, nicht Mac und ProTools
    - Oberfläche ist nicht skalierbar

    Ich hoffe euch hat das kleine Review und die Einsatzbeispiele gefallen und euch inspiriert, euch auch mal etwas mit Clipping zu beschäftigen

    lg und frohes Musizieren
    Chris
     
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  2. TomsRockHouse

    TomsRockHouse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.18   #2
    Und damit hast Du einem älteren Herren wieder aus der Verzweiflung geholfen. Danke! ;)
     
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  3. lightsrout

    lightsrout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.18   #3
    Der Punkt "nicht hörbare Veränderung" interessiert mich. Wie kann denn ein Plugin das so destruktiv arbeitet so transparent sein?
     
  4. exoslime

    exoslime Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.05.18   #4
    ich lad dich ein zum ausprobieren, probier es einfach bei der nächsten Gelegenheit selber aus :-)

    Die Frage habe ich mir natürlich auch schon gestellt, und meine Überlegung dazu lautet, das das was in dieser extrem kurzen Zeit da bei der Pegelspitze passiert, vielleicht gar nicht soo wichtig für unseren Höreindruck ist.
    Gerade bei der Snare, was macht da den Charakter bei Aufnahmen besonders aus? es ist vielleicht nicht die Pegelspitze, sondern die Länge, also das was danach kommt, und eben auch sehr sehr wichtig, die Anteile aus den Raum und Overhead Mikrofonen.
     
  5. lightsrout

    lightsrout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.05.18   #5
    Ich hab auch eine Erklärung, weiß aber nicht wie valide das ist. Die Pegelspitze ist ja nur im elektrischen Bereich abgeflacht. Der Lautsprecher besitzt eine bestimmte Trägheit gegenüber Beschleunigung und kann deshalb keine Ecke wiedergeben (Auch zB. Rechteckschwingung), die Membran wird also überschwingen. D.h. ausgegeben wird wieder eine "Spitze". Im Fall von Transienten ist das dann so kurz das der Mensch den Unterschied schwer bis gar nicht merken kann. Wir sprechen da ja von Signalverlust im einstelligen ms Bereich.

    Muss ich selbst mal probieren, dachte das ist nur was für noobs. :D
     
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  6. exoslime

    exoslime Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.05.18   #6
    danke fürs teilen deiner Überlegen, das liesst sich für mich auch schlüssig :great::great:
     
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  7. EDE-WOLF

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    Erstellt: 04.06.18   #7
     
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  8. OneStone

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    Erstellt: 05.06.18   #8
    Bei schlechten Lautsprechern stimmt das. Wenn du aber mit einem Lautsprecher, der eine brauchbare Impulswidergabe hat (heißt: Keine hörbaren Ein-/Ausschwinggeräusche!), dann klingen derart kaputtgeclippte Mixes in der Regel eher kacke... eben weil die Transienten fehlen.

    Wie EDE-WOLF schon schreibt kann das Ohrt diesen transienten Vorgängen keine Töne zuordnen. Bis die Töne erkannt werden würden (zig ms nach der Flanke) ist die Flanke schon vorbei. Das Anschlaggeräusch ist nur ein Geräusch, das die trommel zeitlich und dynamisch einordnet.

    Man kann derartige Signale clippen, ja. Aber man muss aufpassen, was man tut ;)
     
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  9. lightsrout

    lightsrout Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.18   #9
    Nein, bei allen Lautsprechern. Rechteck geht nüscht. ;)
     
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  10. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 06.06.18   #10
    Es bekommt auch kein Lautsprecher ein Rechtecksignal ;) schon hinterm D/A-wandler hast du kein Rechteck mehr... Und wenn du einen Lautsprecher hast dessen. Grenzfrequenz hoch genug ist, dann folgt er durchaus ohne Überschwingen dem Signal, das aus der Endstufe kommt (dieses wiederum ist nicht eckig)
     
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  11. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.18   #11
    @exoslime imho ist die Anwendung des Plugins Sparen am falschen Ende.
    Die Bearbeitung der obersten Spitzen bringt sicher weniger Verzerrung mit sich, aber so ganz werden die nicht verschwinden. Die erwähnte nachfolgende Dynamikbearbeitung führt (beim Ziel hoher 'loudness') ebenfalls zu meist hohen THD Werten.
    Ich benutze schon seit Jahren Limiter, die das 'Stauchen' der Peaks mit entsprechen ausgefeilten Algorithmen mit deutlich weniger Nebeneffekten bewerkstelligen.
    In meinem Fall meist das SawStudio Plugin Levelizer, entsprechende VSTs wären der Anwida L1V und FabFilters Pro-L2.

    Damit lässt sich tiefer eingreifen, was in vielen Fällen eine Kompression mit nachfolgendem 'makeup gain' entweder überflüssig macht oder deren Intensität reduziert - und damit mehr Transparenz in den Mix bringt.
    Oft werden diese Plugins nur im Master-Bus eingesetzt, mit moderaten Einstellungen sind sie (imho) auf Spur-Ebene wesentlich effizienter. Im Interesse eines vereinfachten workflows rendere ich solche Spuren meist direkt nach dem manuellen Bereinigen.
     
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  12. exoslime

    exoslime Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.06.18   #12
    schön wie sich hier eine kleine Diskussion entwickelt :great:

    @Telefunky
    Sparen am Falschen Ende würde ich hier nicht sagen. Mein Gedanke beim Einsatz des Plugins ist nicht um irgendwo anders zu sparen, sondern um die Signale damit etwas vor und aufzubereiten, auch ich verwende ua. "moderene" Limiter mit ausgeklügelten Algorithmen in den Signalkettten, aber auch andere (vintage style, emulierte) Limiter und Kompressoren, die auch Färben und Zerren sollen, die uU. darauf etwas anders reagieren als die "modernen"

    A little goes a long way, sagt man so schön im englischen und das ist auch mein Credo, hier und da dezent eingesetzt und in Kombination mit anderen Werkzeugen, macht es, zumindest meinen Workflow, angenehmer.

    Das schöne ist, es gibt viele unterschiedlichen Techniken die man anwenden kann, und welche einem zum Ziel bringen, durch einen Wissensaustausch hier können wir alle nur profitieren, deshalb danke euch alle für eure zahlreichen und interessanten Beitrage bisher
     
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  13. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.18   #13
    meine Formulierung war (zugegeben) etwas überspitzt und weniger auf deine persönliche Anwendung ausgerichtet.
    Da war eher der spätere Mitleser auf der Suche nach dem ultimativen 'loudness kick' im Fokus.
    Zumindest könnte man die Beschreibung in der Richtung missverstehen.
     
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  14. lightsrout

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    Erstellt: 06.06.18   #14
    Dabei wissen wir doch, das sich niemand alte Forenbeiträge durchliest. Neu fragen ist viel einfacher :rolleyes:
     
  15. OneStone

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    Erstellt: 07.06.18   #15
    Ich bezog mich auf die Überschwinger. Wenn du eine kritisch bedämpfte Anordnung hast, dann zeigt die auch bei einer Rechteckanregung keine Überschwinger.

    Und Rechteck gibt es generell in der Realität nicht, weil eine Änderung eines Signals in der Zeit Null eine unendlich hohe Grenzfrequenz erfordert, die kein reales elektrisches oder mechanisches System darstellen kann.

    Es gibt aber sehrwohl elektrische und mechanische Anordnungen, die eine sinnvolle Bandbreite und einen sinnvollen Phasengang und keine nennenswerten Ein- und Ausschwingzeiten haben und daher ein Rechtecksignal mit den zur Rekonstruktion im Ohr nötigen Spektrallinien korrekt darstellen können. Und wenn die Anordnung das korrekt tut und damit die Impuls - oder Sprungantwort des Systems in Ordnung ist, dann hört man eben auch diese Clipping-Plugins eher als bei einer normalen HIFI-Box, die eben genau das NICHT tut und deswegen die Flanken verschleift und durch die Gegend wabbelt.
     
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  16. GordonF

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    Erstellt: 07.06.18   #16
    Ich mag gclip eigentlich gerade wegen des hörbaren clippings.
    Auch hauptsächlich an der Snare.
    So lange den 'Clip' regler drehen, bis die Snare anfängt bröselig zu klingen und das ganze dann parrallel zur heil gelassenen Snare gemischt.
    Zumindest bei einer heavy metal Snare.
     
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