mix4munich
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Vor kurzem habe ich von der Marke Phenyx Pro erfahren - https://phenyxpro.com/
Anscheinend bauen die viele Drahtlosmikros und IEM-Systeme plus Einzelkomponenten und Zubehör, aber auch kleine Pulte und kabelgebundene Mikros bis hin zu ganzen Sets für Schlagzeuge. Von zweien derer Drahtlossysteme habe ich immer wieder Positives gesehen (YT sei Dank). Die Handheld-Mikros klingen dabei ein wenig so ähnlich wie ein Shure SM58, für mein Empfinden jedoch ganz leicht wummernd im Bassbereich, aber das kann man ja per LoCut und einem abgesenkten Bassregler hinbiegen. Ich brauchte noch ein paar Headsets und habe daher zugeschlagen, erst ein Doppelsystem, nach ersten Tests noch ein zweites. Dazu noch zwei passende Handhelds und Einbausets ins 19"-Rack.
Dieses System habe ich gekauft (einmal versehentlich mit US-Anschluss am Netzteil, aber dafür gibt es am großen Fluss passende Adapter, und das Netzteil akzeptiert alles zwischen 110 und 240 Volt), das PTU-71 in der Variante 2B, soll heissen mit zwei Taschensendern, zwei Headsets und zwei Krawattenmikros: https://phenyxpro.com/products/ptu-71-2b?variant=45963570479341
Dieses Set gibt es auch in einer Variante mit zwei Handhelds, dann heisst es 2H, und mit je einem Handheld und einem Taschensender nebst Headset und Krawattenmikro, die Variante 1H1B. Ausser auf der Firmenwebseite habe ich diese Sets auch am großen Fluss, wobei hier nicht immer alle Varianten verfügbar sind, und in dem Bauchladen des wahrscheinlich einzigen Chinesen namens Ali gefunden. Allerdings gab es dort nicht immer das Zubehör, das ich gebraucht habe, nämlich das Befestigungskit ATK-HR2A, um die Antennen im Rack nach vorne zu holen:
ANTK-HR2A | BNC Connecting Cables 50cm/1.6ft For Front-Mounting Antennas Kit
In einer weiteren Bestellung habe ich noch ein Set 2B geordert sowie zwei von diesen Handhelds:
PWH-7 | UHF Wireless Handheld Microphone Transmitter for PTU-71/7000/6000
Jetzt wird ausgepackt!
In der Packung meines Sets 2B befanden sich der Receiver, zwei Antennen, das zugehörige Netzteil (ich habe beim ersten Set dummerweise das mit einem amerikanischen Anschluss gekauft) und vier Gummifüße. Ausserdem zwei Taschensender, zwei Headsets und (tadaa!) zwei Krawattenmikros. Ausserdem ein kurzes Klinkenkabel mit 6,35mm TS-Anschluss und einem Adapter von 6,35mm auf 3,5mm. Was es damit auf sich hat, dazu gleich mehr. Positiv an der Verpackung: Diese unterscheidet sich qualitativ nicht von der Art und Weise wie Shure oder Sennheiser ihre Produkte verpacken, wenngleich etwas weniger farbenfroh. Was mich etwas gestört hat, war, dass jedes kleine Teil in dem Set nochmal in eine zusätzliche kleine Kunststofftüte eingepackt war. Muss das heutzutage noch sein?
Batterien finden sich nicht in dem Karton, wofür ich durchaus Verständnis habe. Schön wären vielleicht noch Transporttaschen für die Sets aus Headset und Bodypack gewesen. Der Hersteller verkauft einen Koffer, in dem sich alles transportieren lässt, Receiver, Zubehör, Sender, Mikros (und zwar sowohl zwei Headsets mit Bodypack als auch zwei Handhelds), aber ich will mein Equipment lieber fertig montiert im Rack herumtragen. Okay, passende Taschen habe ich bei Thomann geordert, dieselben benutze ich auch bei meinen Headsets von Beyerdynamic und Sennheiser. Siehe https://www.thomann.de/de/stairville_sb_60_bag_240_x_125_x_50_mm.htm
Das Rackbefestigungskit nebst BNC-Kabeln kommt mit einem Tütchen für die Schrauben und einem für den kleineren der beiden Winkel auch nicht ohne Plastik aus, wird aber im schlichten braunen Pappkarton geliefert. Immerhin ist hier nicht nochmal Farbe verballert worden.
Im selben Format, aber in schickem Schwarz bedruckt und von einer zusätzlichen Luftpolsterfolie umhüllt kommt das Handheld aus der Verpackung. Das ist Standard und angemessen. Nur eine zusätzliche gepolsterte Hülle ist nicht dabei. Diese habe ich günstig vom Hausherren gekauft: https://www.thomann.de/de/thomann_mikrofon_bag_3010.htm
Der Receiver
Diesem Receiver merkt man die Preisklasse absolut nicht an, er wirkt robust und ist aus Metall gebaut, dabei absolut korrekt verarbeitet. Daneben weist er zwei Besonderheiten auf. Die erste findet man auf der Gehäuserückseite:
Links befindet sich eine Klinkenbuchse namens "MIX OUT" - dort kommt das Signal von beiden Sendern raus. Und zwar auch dann, wenn die XLR-Ausgänge gemutet sind. Da in den USA, wo PHENYX PRO recht aktiv ist, viele dieser Sets an Kirchen verkauft werden, kann ein sog. Worship-Leader, also jemand, der durch den musikalischen Teil eines Gottesdienstes führt, seinen XLR-Ausgang stummschalten, aber über diesen Klinkenausgang immer noch mit seinen Bandmitgliedern oder dem technischen Personal kommunizieren, falls diese IEM tragen. Dieses praktische Feature haben anscheinend alle Receiver von PHENYX PRO, vom kleinen Zweikanalsystem über die Systeme mit vier bis hin zu den div. Empfängern mit acht Kanälen.
Zweitens handelt es sich hier nicht um ein Diversity-System. Jede Antenne ist für einen der beiden Empfänger zuständig. Die Reichweite vieler Funksysteme von PHENYX PRO ist mit 328 Fuß, mithin 100 Metern angegeben. In div. YT-Videos habe ich Versuche auf einem Sportplatz gesehen, die diese Aussage glaubhaft erscheinen lassen. Auf kürzeren Distanzen hat noch nicht mal ein Haus zwischen Sender und Empfänger die Funkverbindung abreissen lassen oder irgendwie beeinflusst. In den höherpreisigen Serien bietet der Hersteller allerdings auch Diversity an.
Jeder der beiden Empfänger hat 50 Frequenzen, die in div. Bänken und Speicherplätzen organisiert sind. Die Frequenzen des einen Empfängers überlappen sich nicht mit denen des anderen, wobei man ab der Verwendung von zwei dieser Systeme mit einer Art Frequenzmanagement beginnen sollte. Nach Anwahl einer Frequenz im Empfänger kann man diese per Infrarot auf den Sender übertragen.
Die Bodypacks
Wo der Receiver mich mit seiner Verarbeitungsqualität und dem Metallgehäuse schwer begeistert hat, kann das billige Plastikgehäuse des Bodypacks in kleinster Weise mithalten. Um das Batteriefach zu öffnen, muss man an den Seiten kräftig (!) an den richtigen Stellen drücken, dann öffnet sich ein Klemmmechanismus, und man kann das Gehäuse öffnen, um die Batterien zu tauschen oder eine neue Funkfrequenz vom Receiver zu empfangen. Man muss so kräftig drücken, dass ich anfangs Angst hatte, das Teil zu zerbrechen. Naja, mit etwas Übung kriegt man den Dreh raus. Aber wer schonmal die Bodypacks von Sennheiser, Shure oder z.B. Beyerdynamic geöffnet hat, der merkt den Unterschied. Kein System, das man jemandem mal so mitgibt.
Genug gejammert. Oben am Taschensender ist ein einzelner Taster zum An- und Abschalten, der durch ganz kurzen Druck auch die MUTE-Funktion schaltet. Das Headset oder das Krawattenmikro werden an eine dreipolige Mini-XLR-Buchse angeschlossen. Das klappt auch ordentlich, keine Klagen hier. Diese Verbindung ist wie üblich verriegelt.
Die Headsets
Auch die Headsets entspringen im Design nicht grade der Luxusklasse, zumindest der Bügel nicht, der sich um den Hinterkopf auf die Ohren legt. Für mich passt es gut, für kleinere Frauenköpfe dürfte das ein wenig zu groß sein. Brillenträger müssen ein wenig experimentieren, ob sie das Headset zuerst und dann die Brille wieder aufsetzen oder umgekehrt, aber es findet sich schon was. Das Mikro an diesem Headset wird über eine Art Mini-Schwanenhals gehalten, und dieser ist einerseits wunderbar flexibel, andererseits hält er das Mikro wirklich zuverlässig in Position. Von diesem Teil des Headsets bin ich sogar extrem angetan.
Die Krawattenmikros
Mir fällt grade auf, dass ich vorher noch nie mit dieser Gattung Mikro zu tun hatte - vielleicht mal als Anwender, vor vielen Jahren, quasi in einem anderen Leben. Ein winziges Mikro wird hier mit einer Klemme an der Krawatte (oder an jedem beliebigen Kleidungsstück) nahe am Hals befestigt. Naturgemäß ist dieses Mikro etwas weiter vom Mund entfernt als beim Headset. Was mir etwas missfällt, ist, dass die Klemme doch arg schwergängig ist, es braucht schon Kraft oder Sturheit, um diese zu öffnen. Ausserdem hat sie relativ scharfe Zähne. An einer guten Seitenkrawatte würde ich dieses Teil nicht anmontieren wollen, am selbstgebatikten Seidenoutfit eines Yogalehrers eher auch nicht. Vielleicht lasse ich mir da noch etwas einfallen, dass diese Zähne nicht so zerstörerisch daherkommen.
Das Handheld
Dieser Testkandidat kam erst mit der zweiten Lieferung, die laut Webseite nach der Bestellung zwischen 7 und 14 Werktagen auf sich warten lässt. Vor kurzem waren es noch maximal 10 Tage. Geliefert wurde dann allerdings deutlich schneller und zwar - Überraschung - quasi aus dem Nachbarort meiner Eltern (wen es interessiert: das Paket kam aus Dieburg nahe Frankfurt und Darmstadt in Südhessen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich dort bei meinem letzten Besuch einfach mal vorbeigesehen.
Das Handheld ist zwar aus robustem Kunststoff hergestellt, aber äußerst angenehm und griffig beschichtet, ganz leicht angerauht, so dass es einem nicht so leicht aus einer verschwitzten Hand rutscht. Das Mikro liegt gut in der Hand und fühlt sich eher nach einer Metallkonstruktion an. Den unteren Teil kann man abschrauben und zwei AA-Batterien einlegen. Diese rasten ein, können also nicht so ohne weiteres herausfallen, selbst wenn man das Mikro mal im offenen Zustand herumschwenkt. Wie bei den Bodypacks auch, führt der An-/Ausschalter ein Doppelleben als MUTE-Taster, wenn man ihn nur kurz betätigt.
Showtime!
Alsdann, den Receiver angeschaltet, mit der PA verbunden und das erste Bodypack gezündet! Das war zwar schon auf die passende Frequenz des Receivers eingestellt, aber man kann auch per langen (2 sec) Druck auf den "Set" Button des Receivers einen Frequenzscan durchführen. Dann wird zwischen 502 und ca. 550 MHz für den ersten Kanal des Receivers und darüber, bis 603 MHz für den zweiten Kanal, nach einer freien Stelle gesucht - zweimal arbeitet er sich durch das jeweilige Spektrum und schlägt dann eine Frequenz vor. Mit erneutem Druck auf den "Set" Button, diesmal aber nur ganz kurz, wird der Sync zwischen Receiver und Sender angestossen. Einfach das Infrarot-Fenster des Senders vor das des Receivers halten, und nach ein paar Sekunden können die beiden sich unterhalten wie alte Freunde.
Der Klang der Headsets nach dieser Prozedur ist überraschend gut und sehr feedbackresistent. Ich setze den LoCut zuerst bei 100 Hz, wandere dann aber damit hoch bis rund 160 Hz und senke den Bassregler bei 200 Hz noch geringfügig ab. Das geht klanglich schonmal ganz gut. Für meine eigene Stimme war es noch positiv, knapp unter 1 kHz noch zwei dB abzusenken, und dann klingt das sogar richtig gediegen. Deutlich, aber nicht aufdringlich und dank des Cuts um 1 kHz nicht mehr so kehlig. Am Ende habe ich noch mit einer Anhebung knapp unter 10 kHz experimentiert, was der Stimme auch gut tat, aber auch die Atemgeräusche weiter hervorgehoben hat, weswegen ich das dann gelassen habe. Vielleicht experimentiere ich mal mit der Positionierung des Mikros, um es weiter aus dem Luftstrom der Ausatemgeräusche durch die Nase heraus zu manövrieren und probiere das nochmal.
Beim ersten Einsatz bei einer Musical-Produktion haben sich die Headsets schonmal hervorragend geschlagen und haben bei korrekter Positionierung laut, klar und deutlich geklungen, mit hervorragender Sprachverständlichkeit. Das zweite Set war etwas ungünstiger am Kopf der Sängerin positioniert und klang daher etwas leiser und auch undeutlicher. Da auch meine beiden Beyerdynamic HG-74 im Einsatz waren, konnte ich das direkt vergleichen, und die Phenix Pro klangen diesen absolut ebenbürtig. Allerdings sind die Bodypacks bei Beyerdynamic wesentlich besser und robuster designt.
Auch die mitgelieferten Krawattenmikros klingen bei gleicher EQ-Einstellung ordentlich, es könnte eine identische Kapsel verbaut sein. Naturgemäß ist ein Krawattenmikro leichter ins Feedback zu bringen, einfach weil der Abstand zum Mund deutlich höher ist, so dass eine höhere Gain-Einstellung erforderlich ist. Aber auch hier kann ich in ca. zwei bis drei Metern Abstand von den Boxen die übertragene Stimme deutlich lauter machen als ich in natura spreche.
Zu guter letzt das Handheld: Mit meiner Standard-EQ-Einstellung (LoCut bei 120 Hz, Bass und LoMid um je 2 dB abgesenkt und die Höhen bei 9,5 kHz um 2 dB angehoben) klingt das Mikro richtig gut. Also nicht nur "gut für die Preisklasse", sondern richtig gut - klar, deutlich und aufgeräumt, mit angenehmen Höhen. Vielleicht im Mitteltonbereich minimal zurückhaltend, also eher ein wenig dezent statt knallhart nach Rock'n'Roll. Aber das kriegt man mit einer minimalen Anhebung (vielleicht 1 bis 2 dB) um 1 kHz sicher auch locker hin. Bei abgeschaltetem EQ klingt es immer noch sehr ordentlich, nur den LoCut sollte man tunlichst nicht vergessen, sonst böllert es ganz mächtig bei den Plosivlauten (p, t, k und auch bei b)! Wenn man das Mikro ca. 5 bis 8 cm vom Mund entfernt hält, ist es wieder gut mit den Plosivlauten, aber bei Nahbesprechung geht das so nicht. Ich habe noch etwas herumexperimentiert, und bei mir persönlich klingt es am besten mit dem LoCut zwischen 160 und 170 Hz. Die Feedbackfestigkeit ist übrigens hervorragend, der positive Eindruck, den bereits die Headsets in diesem Bereich hinterlassen haben, setzt sich hier nochmal in stärkerer Form fort. Ich war bei recht hoher Lautstärke nur einen halben Meter von der Box entfernt, habe mit dem Mikro direkt auf den Hochtöner gezielt, und da fiepte nichts. Um es selbst aus dieser Nähe zum Pfeifen zu bringen, hätte ich schon so laut aufdrehen müssen, dass ich persönlich gar nicht mehr so nah an der Box stehen will! Nicht schlecht.
Und jetzt wird wieder eingepackt!
Den Receiver nebst zwei Headsets und einem Handheld packe ich in ein kurzes 3HE-Rack von Gator, das GR-3S. Die Antennen habe ich mit dem Rackkit nach vorne gelegt. Das ganze ist federleicht und stabil genug für den Eigentransport. Ausserdem hat es im Inneren genug Platz für die Sender in ihren gepolsterten Taschen.
Gator GR-3S

Mein Fazit
Preislich ganz klar in der Klasse der Chinaböller zuhause, gibt es bei dem Funkset PTU-71-2B Licht da, wo es mir persönlich wichtig ist - Sound und Feedbackresistenz. Auch die Stabilität und Verarbeitungsqualität sind korrekt, am Receiver und dem Handheld sogar sehr gut. Bei der Konstruktion der Bodypacks gibt es Schatten, aber wenn man sorgfältig damit umgeht, sollte das Gehäuse für einige Zeit halten und auch ein paar Batteriewechsel überstehen. Im schlimmsten Fall stellt man auf Handhelds um oder kauft einen einzelnen Taschensender nach, denn beides bekommt man beim Hersteller auch einzeln, und das zu äußerst humanen Preisen. Nur der Transport aus den USA ist nicht ganz billig. Ich überlege grade, ob ich bei meiner nächsten Bestellung einfach noch ein Bodypack mitbestelle.
Alternativen
Ich habe diese Mikros ursprünglich als Übergangslösung bis zur Vereinheitlichung meines Funks auf Shure SLX-D gekauft, was ich in ca. zwei Jahren angehen will. Allerdings gefallen mir die Ergebnisse meiner Tests so gut, dass ich es damit jetzt gar nicht mehr so eilig habe - okay, man wird sehen, wie die Geräte sich auf meinen Sommerfestivals so schlagen. Glücklicherweise bin ich ja überwiegend in der Situation, dass meine Auftraggeber mich einkaufen und mir bei der Wahl des Materials relativ freie Hand lassen, d.h. ich muss nur ganz selten die Technical Rider fremder Künstler erfüllen. Wer das tun muss, muss sich natürlich für Systeme aus dem Bereich Shure, Sennheiser oder vielleicht mipro und audio technica entscheiden.
Wer allerdings in seiner Wahl frei ist, kann natürlich auch zahlreiche Systeme der verschiedensten Hersteller aus Fernost antesten, muss sich dann aber im voraus genauestens informieren (ich habe Tage mit dem Ansehen der verschiedensten Videos auf YT zugebracht) und sich auch darüber im klaren sein, dass er dann immer noch kein professionelles System ohne die geringsten Schwächen bekommt. In meinem Fall sind die Bodypacks nicht besonders robust gebaut (okay, es gibt auch Serien dieses Herstellers mit Metallgehäusen für die Bodypacks). Darum werde ich an dieser Stelle keine Namen für Alternativen nennen - wenn man einmal am großen Fluss nach den Systemen von Phenyx Pro gesucht hat, wird im Anschluss mit Alternativen zugebombt. Aber da muss sich dann halt jeder selbst informieren.
Anscheinend bauen die viele Drahtlosmikros und IEM-Systeme plus Einzelkomponenten und Zubehör, aber auch kleine Pulte und kabelgebundene Mikros bis hin zu ganzen Sets für Schlagzeuge. Von zweien derer Drahtlossysteme habe ich immer wieder Positives gesehen (YT sei Dank). Die Handheld-Mikros klingen dabei ein wenig so ähnlich wie ein Shure SM58, für mein Empfinden jedoch ganz leicht wummernd im Bassbereich, aber das kann man ja per LoCut und einem abgesenkten Bassregler hinbiegen. Ich brauchte noch ein paar Headsets und habe daher zugeschlagen, erst ein Doppelsystem, nach ersten Tests noch ein zweites. Dazu noch zwei passende Handhelds und Einbausets ins 19"-Rack.
Dieses System habe ich gekauft (einmal versehentlich mit US-Anschluss am Netzteil, aber dafür gibt es am großen Fluss passende Adapter, und das Netzteil akzeptiert alles zwischen 110 und 240 Volt), das PTU-71 in der Variante 2B, soll heissen mit zwei Taschensendern, zwei Headsets und zwei Krawattenmikros: https://phenyxpro.com/products/ptu-71-2b?variant=45963570479341
Dieses Set gibt es auch in einer Variante mit zwei Handhelds, dann heisst es 2H, und mit je einem Handheld und einem Taschensender nebst Headset und Krawattenmikro, die Variante 1H1B. Ausser auf der Firmenwebseite habe ich diese Sets auch am großen Fluss, wobei hier nicht immer alle Varianten verfügbar sind, und in dem Bauchladen des wahrscheinlich einzigen Chinesen namens Ali gefunden. Allerdings gab es dort nicht immer das Zubehör, das ich gebraucht habe, nämlich das Befestigungskit ATK-HR2A, um die Antennen im Rack nach vorne zu holen:
ANTK-HR2A | BNC Connecting Cables 50cm/1.6ft For Front-Mounting Antennas Kit
In einer weiteren Bestellung habe ich noch ein Set 2B geordert sowie zwei von diesen Handhelds:
PWH-7 | UHF Wireless Handheld Microphone Transmitter for PTU-71/7000/6000
Jetzt wird ausgepackt!
In der Packung meines Sets 2B befanden sich der Receiver, zwei Antennen, das zugehörige Netzteil (ich habe beim ersten Set dummerweise das mit einem amerikanischen Anschluss gekauft) und vier Gummifüße. Ausserdem zwei Taschensender, zwei Headsets und (tadaa!) zwei Krawattenmikros. Ausserdem ein kurzes Klinkenkabel mit 6,35mm TS-Anschluss und einem Adapter von 6,35mm auf 3,5mm. Was es damit auf sich hat, dazu gleich mehr. Positiv an der Verpackung: Diese unterscheidet sich qualitativ nicht von der Art und Weise wie Shure oder Sennheiser ihre Produkte verpacken, wenngleich etwas weniger farbenfroh. Was mich etwas gestört hat, war, dass jedes kleine Teil in dem Set nochmal in eine zusätzliche kleine Kunststofftüte eingepackt war. Muss das heutzutage noch sein?
Batterien finden sich nicht in dem Karton, wofür ich durchaus Verständnis habe. Schön wären vielleicht noch Transporttaschen für die Sets aus Headset und Bodypack gewesen. Der Hersteller verkauft einen Koffer, in dem sich alles transportieren lässt, Receiver, Zubehör, Sender, Mikros (und zwar sowohl zwei Headsets mit Bodypack als auch zwei Handhelds), aber ich will mein Equipment lieber fertig montiert im Rack herumtragen. Okay, passende Taschen habe ich bei Thomann geordert, dieselben benutze ich auch bei meinen Headsets von Beyerdynamic und Sennheiser. Siehe https://www.thomann.de/de/stairville_sb_60_bag_240_x_125_x_50_mm.htm
Das Rackbefestigungskit nebst BNC-Kabeln kommt mit einem Tütchen für die Schrauben und einem für den kleineren der beiden Winkel auch nicht ohne Plastik aus, wird aber im schlichten braunen Pappkarton geliefert. Immerhin ist hier nicht nochmal Farbe verballert worden.
Im selben Format, aber in schickem Schwarz bedruckt und von einer zusätzlichen Luftpolsterfolie umhüllt kommt das Handheld aus der Verpackung. Das ist Standard und angemessen. Nur eine zusätzliche gepolsterte Hülle ist nicht dabei. Diese habe ich günstig vom Hausherren gekauft: https://www.thomann.de/de/thomann_mikrofon_bag_3010.htm
Der Receiver
Diesem Receiver merkt man die Preisklasse absolut nicht an, er wirkt robust und ist aus Metall gebaut, dabei absolut korrekt verarbeitet. Daneben weist er zwei Besonderheiten auf. Die erste findet man auf der Gehäuserückseite:
Links befindet sich eine Klinkenbuchse namens "MIX OUT" - dort kommt das Signal von beiden Sendern raus. Und zwar auch dann, wenn die XLR-Ausgänge gemutet sind. Da in den USA, wo PHENYX PRO recht aktiv ist, viele dieser Sets an Kirchen verkauft werden, kann ein sog. Worship-Leader, also jemand, der durch den musikalischen Teil eines Gottesdienstes führt, seinen XLR-Ausgang stummschalten, aber über diesen Klinkenausgang immer noch mit seinen Bandmitgliedern oder dem technischen Personal kommunizieren, falls diese IEM tragen. Dieses praktische Feature haben anscheinend alle Receiver von PHENYX PRO, vom kleinen Zweikanalsystem über die Systeme mit vier bis hin zu den div. Empfängern mit acht Kanälen.
Zweitens handelt es sich hier nicht um ein Diversity-System. Jede Antenne ist für einen der beiden Empfänger zuständig. Die Reichweite vieler Funksysteme von PHENYX PRO ist mit 328 Fuß, mithin 100 Metern angegeben. In div. YT-Videos habe ich Versuche auf einem Sportplatz gesehen, die diese Aussage glaubhaft erscheinen lassen. Auf kürzeren Distanzen hat noch nicht mal ein Haus zwischen Sender und Empfänger die Funkverbindung abreissen lassen oder irgendwie beeinflusst. In den höherpreisigen Serien bietet der Hersteller allerdings auch Diversity an.
Jeder der beiden Empfänger hat 50 Frequenzen, die in div. Bänken und Speicherplätzen organisiert sind. Die Frequenzen des einen Empfängers überlappen sich nicht mit denen des anderen, wobei man ab der Verwendung von zwei dieser Systeme mit einer Art Frequenzmanagement beginnen sollte. Nach Anwahl einer Frequenz im Empfänger kann man diese per Infrarot auf den Sender übertragen.
Die Bodypacks
Wo der Receiver mich mit seiner Verarbeitungsqualität und dem Metallgehäuse schwer begeistert hat, kann das billige Plastikgehäuse des Bodypacks in kleinster Weise mithalten. Um das Batteriefach zu öffnen, muss man an den Seiten kräftig (!) an den richtigen Stellen drücken, dann öffnet sich ein Klemmmechanismus, und man kann das Gehäuse öffnen, um die Batterien zu tauschen oder eine neue Funkfrequenz vom Receiver zu empfangen. Man muss so kräftig drücken, dass ich anfangs Angst hatte, das Teil zu zerbrechen. Naja, mit etwas Übung kriegt man den Dreh raus. Aber wer schonmal die Bodypacks von Sennheiser, Shure oder z.B. Beyerdynamic geöffnet hat, der merkt den Unterschied. Kein System, das man jemandem mal so mitgibt.
Genug gejammert. Oben am Taschensender ist ein einzelner Taster zum An- und Abschalten, der durch ganz kurzen Druck auch die MUTE-Funktion schaltet. Das Headset oder das Krawattenmikro werden an eine dreipolige Mini-XLR-Buchse angeschlossen. Das klappt auch ordentlich, keine Klagen hier. Diese Verbindung ist wie üblich verriegelt.
Die Headsets
Auch die Headsets entspringen im Design nicht grade der Luxusklasse, zumindest der Bügel nicht, der sich um den Hinterkopf auf die Ohren legt. Für mich passt es gut, für kleinere Frauenköpfe dürfte das ein wenig zu groß sein. Brillenträger müssen ein wenig experimentieren, ob sie das Headset zuerst und dann die Brille wieder aufsetzen oder umgekehrt, aber es findet sich schon was. Das Mikro an diesem Headset wird über eine Art Mini-Schwanenhals gehalten, und dieser ist einerseits wunderbar flexibel, andererseits hält er das Mikro wirklich zuverlässig in Position. Von diesem Teil des Headsets bin ich sogar extrem angetan.
Die Krawattenmikros
Mir fällt grade auf, dass ich vorher noch nie mit dieser Gattung Mikro zu tun hatte - vielleicht mal als Anwender, vor vielen Jahren, quasi in einem anderen Leben. Ein winziges Mikro wird hier mit einer Klemme an der Krawatte (oder an jedem beliebigen Kleidungsstück) nahe am Hals befestigt. Naturgemäß ist dieses Mikro etwas weiter vom Mund entfernt als beim Headset. Was mir etwas missfällt, ist, dass die Klemme doch arg schwergängig ist, es braucht schon Kraft oder Sturheit, um diese zu öffnen. Ausserdem hat sie relativ scharfe Zähne. An einer guten Seitenkrawatte würde ich dieses Teil nicht anmontieren wollen, am selbstgebatikten Seidenoutfit eines Yogalehrers eher auch nicht. Vielleicht lasse ich mir da noch etwas einfallen, dass diese Zähne nicht so zerstörerisch daherkommen.
Das Handheld
Dieser Testkandidat kam erst mit der zweiten Lieferung, die laut Webseite nach der Bestellung zwischen 7 und 14 Werktagen auf sich warten lässt. Vor kurzem waren es noch maximal 10 Tage. Geliefert wurde dann allerdings deutlich schneller und zwar - Überraschung - quasi aus dem Nachbarort meiner Eltern (wen es interessiert: das Paket kam aus Dieburg nahe Frankfurt und Darmstadt in Südhessen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich dort bei meinem letzten Besuch einfach mal vorbeigesehen.
Das Handheld ist zwar aus robustem Kunststoff hergestellt, aber äußerst angenehm und griffig beschichtet, ganz leicht angerauht, so dass es einem nicht so leicht aus einer verschwitzten Hand rutscht. Das Mikro liegt gut in der Hand und fühlt sich eher nach einer Metallkonstruktion an. Den unteren Teil kann man abschrauben und zwei AA-Batterien einlegen. Diese rasten ein, können also nicht so ohne weiteres herausfallen, selbst wenn man das Mikro mal im offenen Zustand herumschwenkt. Wie bei den Bodypacks auch, führt der An-/Ausschalter ein Doppelleben als MUTE-Taster, wenn man ihn nur kurz betätigt.
Showtime!
Alsdann, den Receiver angeschaltet, mit der PA verbunden und das erste Bodypack gezündet! Das war zwar schon auf die passende Frequenz des Receivers eingestellt, aber man kann auch per langen (2 sec) Druck auf den "Set" Button des Receivers einen Frequenzscan durchführen. Dann wird zwischen 502 und ca. 550 MHz für den ersten Kanal des Receivers und darüber, bis 603 MHz für den zweiten Kanal, nach einer freien Stelle gesucht - zweimal arbeitet er sich durch das jeweilige Spektrum und schlägt dann eine Frequenz vor. Mit erneutem Druck auf den "Set" Button, diesmal aber nur ganz kurz, wird der Sync zwischen Receiver und Sender angestossen. Einfach das Infrarot-Fenster des Senders vor das des Receivers halten, und nach ein paar Sekunden können die beiden sich unterhalten wie alte Freunde.
Der Klang der Headsets nach dieser Prozedur ist überraschend gut und sehr feedbackresistent. Ich setze den LoCut zuerst bei 100 Hz, wandere dann aber damit hoch bis rund 160 Hz und senke den Bassregler bei 200 Hz noch geringfügig ab. Das geht klanglich schonmal ganz gut. Für meine eigene Stimme war es noch positiv, knapp unter 1 kHz noch zwei dB abzusenken, und dann klingt das sogar richtig gediegen. Deutlich, aber nicht aufdringlich und dank des Cuts um 1 kHz nicht mehr so kehlig. Am Ende habe ich noch mit einer Anhebung knapp unter 10 kHz experimentiert, was der Stimme auch gut tat, aber auch die Atemgeräusche weiter hervorgehoben hat, weswegen ich das dann gelassen habe. Vielleicht experimentiere ich mal mit der Positionierung des Mikros, um es weiter aus dem Luftstrom der Ausatemgeräusche durch die Nase heraus zu manövrieren und probiere das nochmal.
Beim ersten Einsatz bei einer Musical-Produktion haben sich die Headsets schonmal hervorragend geschlagen und haben bei korrekter Positionierung laut, klar und deutlich geklungen, mit hervorragender Sprachverständlichkeit. Das zweite Set war etwas ungünstiger am Kopf der Sängerin positioniert und klang daher etwas leiser und auch undeutlicher. Da auch meine beiden Beyerdynamic HG-74 im Einsatz waren, konnte ich das direkt vergleichen, und die Phenix Pro klangen diesen absolut ebenbürtig. Allerdings sind die Bodypacks bei Beyerdynamic wesentlich besser und robuster designt.
Auch die mitgelieferten Krawattenmikros klingen bei gleicher EQ-Einstellung ordentlich, es könnte eine identische Kapsel verbaut sein. Naturgemäß ist ein Krawattenmikro leichter ins Feedback zu bringen, einfach weil der Abstand zum Mund deutlich höher ist, so dass eine höhere Gain-Einstellung erforderlich ist. Aber auch hier kann ich in ca. zwei bis drei Metern Abstand von den Boxen die übertragene Stimme deutlich lauter machen als ich in natura spreche.
Zu guter letzt das Handheld: Mit meiner Standard-EQ-Einstellung (LoCut bei 120 Hz, Bass und LoMid um je 2 dB abgesenkt und die Höhen bei 9,5 kHz um 2 dB angehoben) klingt das Mikro richtig gut. Also nicht nur "gut für die Preisklasse", sondern richtig gut - klar, deutlich und aufgeräumt, mit angenehmen Höhen. Vielleicht im Mitteltonbereich minimal zurückhaltend, also eher ein wenig dezent statt knallhart nach Rock'n'Roll. Aber das kriegt man mit einer minimalen Anhebung (vielleicht 1 bis 2 dB) um 1 kHz sicher auch locker hin. Bei abgeschaltetem EQ klingt es immer noch sehr ordentlich, nur den LoCut sollte man tunlichst nicht vergessen, sonst böllert es ganz mächtig bei den Plosivlauten (p, t, k und auch bei b)! Wenn man das Mikro ca. 5 bis 8 cm vom Mund entfernt hält, ist es wieder gut mit den Plosivlauten, aber bei Nahbesprechung geht das so nicht. Ich habe noch etwas herumexperimentiert, und bei mir persönlich klingt es am besten mit dem LoCut zwischen 160 und 170 Hz. Die Feedbackfestigkeit ist übrigens hervorragend, der positive Eindruck, den bereits die Headsets in diesem Bereich hinterlassen haben, setzt sich hier nochmal in stärkerer Form fort. Ich war bei recht hoher Lautstärke nur einen halben Meter von der Box entfernt, habe mit dem Mikro direkt auf den Hochtöner gezielt, und da fiepte nichts. Um es selbst aus dieser Nähe zum Pfeifen zu bringen, hätte ich schon so laut aufdrehen müssen, dass ich persönlich gar nicht mehr so nah an der Box stehen will! Nicht schlecht.
Und jetzt wird wieder eingepackt!
Den Receiver nebst zwei Headsets und einem Handheld packe ich in ein kurzes 3HE-Rack von Gator, das GR-3S. Die Antennen habe ich mit dem Rackkit nach vorne gelegt. Das ganze ist federleicht und stabil genug für den Eigentransport. Ausserdem hat es im Inneren genug Platz für die Sender in ihren gepolsterten Taschen.
Gator GR-3S
Mein Fazit
Preislich ganz klar in der Klasse der Chinaböller zuhause, gibt es bei dem Funkset PTU-71-2B Licht da, wo es mir persönlich wichtig ist - Sound und Feedbackresistenz. Auch die Stabilität und Verarbeitungsqualität sind korrekt, am Receiver und dem Handheld sogar sehr gut. Bei der Konstruktion der Bodypacks gibt es Schatten, aber wenn man sorgfältig damit umgeht, sollte das Gehäuse für einige Zeit halten und auch ein paar Batteriewechsel überstehen. Im schlimmsten Fall stellt man auf Handhelds um oder kauft einen einzelnen Taschensender nach, denn beides bekommt man beim Hersteller auch einzeln, und das zu äußerst humanen Preisen. Nur der Transport aus den USA ist nicht ganz billig. Ich überlege grade, ob ich bei meiner nächsten Bestellung einfach noch ein Bodypack mitbestelle.
Alternativen
Ich habe diese Mikros ursprünglich als Übergangslösung bis zur Vereinheitlichung meines Funks auf Shure SLX-D gekauft, was ich in ca. zwei Jahren angehen will. Allerdings gefallen mir die Ergebnisse meiner Tests so gut, dass ich es damit jetzt gar nicht mehr so eilig habe - okay, man wird sehen, wie die Geräte sich auf meinen Sommerfestivals so schlagen. Glücklicherweise bin ich ja überwiegend in der Situation, dass meine Auftraggeber mich einkaufen und mir bei der Wahl des Materials relativ freie Hand lassen, d.h. ich muss nur ganz selten die Technical Rider fremder Künstler erfüllen. Wer das tun muss, muss sich natürlich für Systeme aus dem Bereich Shure, Sennheiser oder vielleicht mipro und audio technica entscheiden.
Wer allerdings in seiner Wahl frei ist, kann natürlich auch zahlreiche Systeme der verschiedensten Hersteller aus Fernost antesten, muss sich dann aber im voraus genauestens informieren (ich habe Tage mit dem Ansehen der verschiedensten Videos auf YT zugebracht) und sich auch darüber im klaren sein, dass er dann immer noch kein professionelles System ohne die geringsten Schwächen bekommt. In meinem Fall sind die Bodypacks nicht besonders robust gebaut (okay, es gibt auch Serien dieses Herstellers mit Metallgehäusen für die Bodypacks). Darum werde ich an dieser Stelle keine Namen für Alternativen nennen - wenn man einmal am großen Fluss nach den Systemen von Phenyx Pro gesucht hat, wird im Anschluss mit Alternativen zugebombt. Aber da muss sich dann halt jeder selbst informieren.
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