[Review] Wireless Studio Headphones - Lewitt LW6

  • Ersteller Ersteller scenarnick
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  • #21
Das nervte mich immer, weil ich beim Abmischen durchaus mal ein paar Minuten Stille benötige.
Der LW6 schaltet sich ab wenn er über lange Zeit (ich glaub zuletzt was es auf 1h eingestellt) kein Signal bekommt - aber auch das kann man deaktivieren in der app.
Meinst du damit, dass das Gehör diese Frequenzen sowieso ausgleicht, weil sie durch die Ohrmuschel immer vorhanden sind?
Richtig - die Ohrmuschel (und die Form des Kopfes, Ohrkanals..) erzeugt diese Resonanzen egal wer den Schall erzeugt, das heißt unser Hirn erwartet das auch uns es klingt ganz deutlich "falsch" wenn man versucht diese Resonanzen zB durch digitale Filter zu entfernen.

Oder anders formuliert: Wenn ich einen theoretischen perfekten Studiolautsprecher im Studio aufstelle und ihn dann mit Mikrofonen vermesse die in deinem Ohrkanal befestigt werden, dann sehen diese Resonanzen exakt gleich aus.
 
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  • #22
Für das Einsatzgebiet Gitarre aber auch Mixing wäre ich interessiert, aber auch bei Gesangsaufnahmen, wie er sich da mit dem Übersprechen nach Aussen zum Mikrofon hin verhält, auch da würden sich die Sänger und Sängerinnen sicher von der Bewegungsfreiheit ohne Kabel profitieren :)
So, ich hatte gerade mal einen Moment Zeit und habe mal einen Track erstellt, den ich so normalerweise nicht teilen würde :) Ganz roh, nicht vorbereitet, nicht editiert. Einfach nur ein Vocal Track, eingesungen über MTP 940 CM, die Band auf dem LW6 in einer für mich bequemen Lautstärke. Bitte nicht zu sehr auf die Gesangsqualität achten, die steht hier nicht im Vordergrund :)



Ich höre deutlich, wie ich mich in Position bringe, atme. Bleed vom Playback nehme ich so gut wie nicht wahr. Jeder urteile selbst.

Wer hören will, was im Hintergrund abgeht, schaut gerne auf unsere Homepage https://outofblues.de/ in die Sample Tracks: Lodi.

Edit - bevor Beiträge zusammengefügt werden ;)

Edit hack_meck - der folgende Teil wurde mit dem darunter stehenden Beitrag revidiert ...

Ich habe heute dann noch mehr Zeit mit Vocal-Tracking verbracht. Und ja, es gibt eine Latenz, auch wenn sie sehr gering ist. In meinem Abhörweg hatte ich vom letzten Gig noch ein Delay drin, um die Lead Vocals etwas anzufetten. Das musste ich rausnehmen, es biss sich mit der Latenz und ich hatte störende Effekte durch Knochenleitung, Latenz und Delay. Also nochmal getrackt mit nur leichtem Hall. Das ging deutlich besser und ich hatte mich in kurzer Zeit daran gewöhnt. Für ein reines Vocal Tracking würde ich wohl doch eher zum Kabel greifen (und damit zu IEMs). Wenn - wie in meinem Fall jetzt - ich mehrere Instrumente nacheinander einspiele wiegt die "kabellose Freiheit" stärker als die leichte Latenz und dann käme das LW6 zum Einsatz.
 
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  • #23
Kurzes Update noch, bevor das LW6 weiterzieht und ich in den Urlaub verschwinde:

Edit - eben zu schnell geschrieben...

Ich habe gerade gemerkt, dass ich beim ersten Tracking Versuch kein Direct Monitoring gemacht hatte, sondern durch das XR18 und CuBase durch gegangen bin, das Signal mit dem direkten aus dem XR gemischt hatte (und noch die FX drauf hatte). Mein Fehler.

Also Korrektur: Bei Direct Monitoring ist die Latenz auch für Vocal Tracking nicht bis kaum merklich und problemlos.
 
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  • #24
ein Kopfhörer für alles.

Ich habe jetzt angefangen mich genau mit diesem Thema zu beschäftigen und werde auch noch mal ausführlicher berichten.

Die Kurzform:

- Am Rechner für den Mix und die Aufnahme als Monitor funktioniert der LW6 hervorragend. Ich habe in der Aufnahmesituation das unmittelbare Hörerlebnis, genauso schnell wie mit Kabel. Die Funkstrecke erledigt ihren Job zuverlässig und schnell!
- Am ToneX Gitarren Modeler und an meinem Roland E-Drum Set habe ich sehr brauchbaren Ton und was mir sehr gut gefällt, mit ausreichend Raum den ich hinzufügen kann. So klingt es auf den Ohren genau so, wie mit der Box (ToneX Cab am ToneX - PA Wedge am Roland E-Drum) wie im Raum. Du kannst nahtlos wechseln und hast keinen klanglichen "Bruch" im Sound. Den Sender versorge ich (er hat keinen eigenen Akku) mit einer Powerbank. Nach 10 Stunden Testbetrieb, wurden 20% aus dem Akku gezogen (20.000er Kapazität).
- Höre ich einen Mix am Rechner, oder bin bei YouTube zum konsumieren von Filmen/Musik, dann habe ich das Lewitt PlugIn Space Replicator mitlaufen (das geht auch Stand Alone und klinkt sich in das von YouTube, iTunes, xxx ... gelieferte Signal ein und behandelt es mit den gewählten "Raum Eigenschaften". Für den Mix finde ich sehr gut, das es auch Profile für Laptop/iPhone Lautsprecher gibt. Ebenso für Car Stereo. Wenn ich einen Mix von mir für den Kopfhörer z.B. auf Car Stereo umstelle, dann klingt das tatsächlich sehr nah an dem, was ich mit der Datei im Auto auch höre.
- Habe ich den LW6 "nur" am Handy zum Musik hören, dann verbinde ich ihn über Bluetooth. In diesem Profil habe ich eh das Gefühl, das er "organischer" abgestimmt ist, als in der "Studio Funkverbindung".

=> Eigentlich ist der LW6 mehr als ein (1) Kopfhörer und damit letztendlich tauglich für alle meine Anwendungssituationen ...

=> komplett alleine sollte man die Entwicklung des KH nicht betrachten. Vielmehr baut Lewitt da grade ne komplette Kette für uns auf, die von Mikrofonen am einen Ende, über Interface, über PlugIn bis zur Abhöre (KH) geht.


IMG_0834.webp


Der Kunstkopf hat komplett glatte "Wangen", da dichten die Ohrpolster unnatürlich gut ab.

Ich bräuchte bitte ein mit/ohne Bart & Langhaar/Kurzhaar/Glatze Profil :-) ...

Nun habe ich anspruchsvolle Abhörwege.

Hast du den SpaceReplicator mal probiert? Ich denke dein Studio unterscheidet sich vom aus meiner Sicht ziemlich gut aufgebauten Studio von Lewitt in Wien. Und bei der "Profil" Erstellung musst du ja einem "Ziel" hinterher laufen. Im Space Replicator kannst du virtuell das Studio wechseln und da ist dann vielleicht auch etwas dabei, was näher an der von dir gewohnten Umgebung liegt.


Gruß
Martin
 
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  • #25
- Habe ich den LW6 "nur" am Handy zum Musik hören, dann verbinde ich ihn über Bluetooth. In diesem Profil habe ich eh das Gefühl, das er "organischer" abgestimmt ist, als in der "Studio Funkverbindung".
Die Abstimmung des Kopfhörers ist unabhängig vom Input, also da ändert sich nichts.
Was der Audio-Codec der Bluetooth-Verbindung macht, steht natürlich auf einem anderen Blatt, die komprimieren ja nicht verlustfrei!

Der Bluetooth-Chip des LW6 unterstützt zwei Audio Codecs: SBC (der default Codec den jedes Bluetooth A2DP Audio Gerät unterstützt) und AAC.

Aber weil das noch nicht kompliziert genug ist: Sowohl SBC als auch AAC können unterschiedlich klingen, je nachdem wie sie implementiert sind.
Auf Apple Geräten ist AAC sehr gut implementiert und hat wenig Einfluss auf den Klang (von der Latenz abgesehen, wir reden da von 100-400 ms). Auf Android-Geräten aber zB kommt es manchmal vor dass der Bitpool zu klein ist und dann manche Frequenzbänder zu stark reduziert werden, das klingt dann ähnlich wie ein Multiband-Bitcrusher. Das Endgerät (der Kopfhörer) hat darauf keinen Einfluss, das liegt am Quellgerät (zB Handy) und dessen AAC Implementation.
Beim SBC Codec kann das auf allen Geräten vorkommen (der ist aber nur relevant bei Geräten die kein AAC unterstützen).

=> komplett alleine sollte man die Entwicklung des KH nicht betrachten. Vielmehr baut Lewitt da grade ne komplette Kette für uns auf, die von Mikrofonen am einen Ende, über Interface, über PlugIn bis zur Abhöre (KH) geht.
Völlig richtig, und das wird noch weitergehen in Zukunft! :)
Ich bräuchte bitte ein mit/ohne Bart & Langhaar/Kurzhaar/Glatze Profil :-) ...
Der Bart ist kurz genug, dass er vermutlich keinen starken Einfluss auf den Klang hat - die Brille hingegen wird etwas Bass absenken weil der Ohrpolster rund um die Brille nicht perfekt abdichten wird.
Im EQ den low-shelf filter auf Q-faktor 0.8 stellen und unterhalb von etwa 200 Hz mit dem Gain spielen bis es "richtig" klingt - die richtige Menge an Bass variiert tatsächlich von Person zu Person! Ich empfehle es so einzustellen bis die dir bekannte Musik so klingt wie du es gerne hättest.
 
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  • Ersteller
  • #26
  • #27
@The_Dark_Lord - gibt es vergleichbare Erklärungen auch in einem deutschen Video, oder muss ich mal wieder nach Wien kommen?


View: https://youtu.be/Td8cfIUu4pg?si=nWnmvwHbaqb0cP1p

Tun wir mal kurz so, als wäre eine im Ohr perfekt umgesetzte Harman Kurve wirklich der beste Weg etwas "neutral" zu hören. Ausserdem wissen wir, das die Art wie ein Kopfhörer abdichtet einen großen Einfluss darauf hat, wie das Ohr die im Kopfhörer als Quelle vielleicht noch veränderte (also Non-Harman) Kurve wahrnimmt.

Gibt es keinen sinnvollen Weg, das dann am individuellen User zu messen? Mit dieser Messung könnte jeder Nutzer zumindest mal sein "persönliches NULL" als EQ Profil hinterlegen. Wenn einem klar ist woher man kommt, ist jede Bewertung einer Ablage leichter.

Kommen wir zurück zu Satz 1 ... würde ich mit meinem persönlichen Exemplar (leichte individuelle Ablagen durch Produktion lassen sich ja auch nicht verhindern) vorbei kommen. Könnte man mit den InEar Messungen mein persönliches NULL bestimmen und für meinen LW6 festlegen? Wahrscheinlich noch nicht mal um es dauerhaft zu nutzen (ich liebe durchaus ein wenig "Färbung"), aber eben um immer wieder schauen zu können, wo ich im Sinne "neutral" herkomme.


Gruß
Martin
 
  • #28
@The_Dark_Lord - gibt es vergleichbare Erklärungen auch in einem deutschen Video, oder muss ich mal wieder nach Wien kommen?
Wir haben dazu ein paar Blog-Posts für die Website vorbereitet, die sollten dann bald der Reihe nach online gehen.

So technisch versierte Reviewer wie The Headphone Show gibt es im deutschsprachigen Raum aber nicht (und auch kaum anderswo).
Tun wir mal kurz so, als wäre eine im Ohr perfekt umgesetzte Harman Kurve wirklich der beste Weg etwas "neutral" zu hören.
Das ist nicht ganz das was unser Kopfhörer macht, aber der Unterschied ist marginal.
Oder anders formuliert: die Hörtests die wir in den letzten 5 Jahren durchgeführt haben mit dem Ziel eine neutrale Klangwiedergabe für Studiokopfhörer zu quantifizieren, kamen zu einem sehr, sehr ähnlichen Ergebnis wie Sean Olive.
Was jetzt eigentlich nicht verwunderlich sein sollte für jeden der sich die Forschungsergebnisse mal genauer angesehen hat (das meiste kann man in der AES e-Library nachlesen).
Ausserdem wissen wir, das die Art wie ein Kopfhörer abdichtet einen großen Einfluss darauf hat, wie das Ohr die im Kopfhörer als Quelle vielleicht noch veränderte (also Non-Harman) Kurve wahrnimmt.
Vor allem im Bassbereich, genau. Bei geschlossenen Kopfhörern (bzw allen Kopfhörern mit geschlossenem Frontvolumen, auch wenn das Rückvolumen offen ist) sollte man den Bass deshalb immer an die eigene Präferenz anpassen (auch wenn die "Präferenz" in dem Fall durch die Anatomie / Haare / Bart / Brille beeinflußt wird).
Bis zu 6 dB an Bass kann da verloren gehen bei "normaler" Benutzung (zB als Brillenträger).
Gibt es keinen sinnvollen Weg, das dann am individuellen User zu messen? Mit dieser Messung könnte jeder Nutzer zumindest mal sein "persönliches NULL" als EQ Profil hinterlegen.
Aufgepasst - hier sind zwei Dinge relevant:
  • Welchen Schalldruck-Frequenzgang erzeugt der Kopfhörer an deinem Ohr
  • Welchen Schalldruck-Frequenzgang soll der Kopfhörer an deinem Ohr erzeugen.
Ersteres ist verhältnismäßig leicht zu messen, man braucht nur ein Mikrofon das im Ohrkanal positioniert werden kann. Ein paar Feinheiten muss man aber noch beachten: Das Ohrkanal-Volumen soll dabei nicht beeinflußt werden, man braucht also ein Mikrofon das den Ohrkanal nicht blockiert, ansonsten sieht der Kopfhörer die falsche akustische Last und der Lautsprecher bewegt sich tatsächlich anders.
Also: man braucht ein so-genanntes "Open-canal in-ear" Mikrofon. Mit einer 3mm Elektret-Kapsel und einem 3D-Drucker lässt sich das realisieren. Kostet etwa 5€ an Material.

Das eigentliche Problem ist aber der zweite Punkt: Wenn ich den Frequenzgang an deinem Ohr gemessen habe weiß ich immer noch nicht, wie der Frequenzgang an deinem Ohr eigentlich aussehen soll - es fehlt die Referenz!
Bei Lautsprechern ist das verhältnismäßig einfach: Der Frequenzgang eines Lautsprechers sollte flach sein (eine möglichst gerade Linie). Das ist nicht ganz leicht zu messen weil man die Reflexionen rausrechnen muss, aber auch das ist möglich.
Bei Kopfhörern ist das eben nicht so leicht, weil ein tatsächlich flacher Frequenzgang (selbe Schalldruck-Amplitude bei allen Frequenzen) ganz eindeutig nicht das Ziel ist, egal wie gemessen wird: Nicht im Freifeld, nicht am Trommelfell, nicht am Ohrkanal-Eingang, nicht am Ohr-Referenzpunkt, nicht am Ohrsimulator. Es gibt keinen Punkt an dem ein richtig klingender Kopfhörer einen völlig flachen Frequenzgang erzeugt.
Das heißt, wenn wir die Messung die wir an deinem Ohr durchführen auch bewerten wollen ("bei welchen Frequenzen ist es zuviel, wo ist es zuwenig..."), brauchen wir eine Referenz.
Man könnte jetzt sagen man misst einfach die eigenen Lautsprecher im eigenen Studio mit seinem Ohr - und das würde auch funktionieren. Richtig gut funktionieren tut das aber nur, wenn die eigenen Lautsprecher und der eigene Raum völlig fehlerfrei sind. Und wer hat schon die perfekten Lautsprecher, Hand aufs Herz?
Der übliche Weg ist es, hier auf die Diffusfeldtransferfunktion (DFTF) zurückzugreifen - die beschreibt den Frequenzgang wenn der Schall aus allen Richtungen mit gleicher Amplitude am Ohr eintrifft. Das kann man in einem Hallraum messen, genauer geht es aber wenn man die eigene HRTF vermisst (mit dem selben open-canal in-ear Mikrofon!) und daraus die DFTF berechnet (gewichteter RMS Mittelwert).
Was uns zur Frage bringt: Wie misst man die HRTF?
Und da ist die Anwort: Sowas misst man nicht zuhause. Das ist enorm schwierig, selbst unter Laborbedingungen.

Die Kurzfassung also: Es ist sehr, sehr, sehr leicht, beim Messen der persönlichen Referenz (ob jetzt über eigene Lautsprecher oder über HRTF->DFTF) einen Fehler einzubringen. Es ist sogar unvermeidbar - die Frage ist nur wie groß der Fehler ist.
Leider zeigt die Erfahrung dass dieser Fehler sehr schnell gleich groß ist wie der "Fehler" (also der Unterschied) zwischen einer Messung auf deinem Kopf und einer Messung an einem standardisierten Kunstkopf.

Und wenn man nicht garantieren kann dass das Messergebnis genauer ist als das Messergebnis mit einem Kunstkopf, dann ist es ganz offensichtlich den Aufwand nicht wert.

Also: Komm nach Wien ans Institut für Schallforschung und lass dort deine HRTF messen, dann komm zu uns ins Labor und wir messen den Kopfhörer an deinen Ohren :)

Um also die Frage direkt zu beantworten: nein, einen sinnvollen Weg gibt es nicht, das direkt am User zu messen.
Man bekommt zwar sehr schnell ein Ergebnis, hat aber keine Möglichkeit dieses Ergebnis zu bewerten.

Das gilt ganz allgemein für alle Kopfhörer, nicht nur für den LW6.

Kopfhörer sind immer ein Kompromiss - man kann mit vertretbarem Aufwand sehr viel machen (zB mit standardisierten EQ presets zum linearisieren) und sehr viel verbessern, aber um auf 100% zu kommen bedarf es absurd hohen Aufwand.
 
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  • #29
Hast du eine Kontaktadresse … jetzt hast du mich neugierig gemacht, wobei … für den alten Sack :-) (60+) …

Alles klar, danke für deine Rückmeldung 👍. Nach Wien müsste ich aber so oder so mal wieder 😎

Bedeutet aber für mich im Klartext: das neutrale Hörszenario gibt es nicht! Weder das optimale Studio (Raum + Monitor), noch den neutralen KH. Als User bleibt uns, das Delta in dem wir uns bewegen zu lernen…

Gruß
Martin
 
  • #30
Bedeutet aber für mich im Klartext: das neutrale Hörszenario gibt es nicht! Weder das optimale Studio (Raum + Monitor), noch den neutralen KH. Als User bleibt uns, das Delta in dem wir uns bewegen zu lernen…
Der wichtigste Takeaway ist, dass das keine Ausrede ist um jetzt auf dem Küchenradio zu mischen, "weil neutral gibt es eh nicht".
Wir können uns dem Ideal schon nähern, es ist bloß nicht möglich dem beliebig nahe zu kommen (und auch nicht notwendig).
 
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