Röhrenverstärker bei Profis immer erste Wahl?

von alli, 04.09.07.

  1. alli

    alli Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.01.07
    Zuletzt hier:
    10.11.14
    Beiträge:
    23
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.09.07   #1
    Hallo Community!
    Ich schreibe für die Schule eine Facharbeit über Gitarrenverstärker. Im praktischen Teil baue ich einen Röhrenamp und im theoretischen Teil befasse ich mich mit der Geschichte des Gitarrenverstärkers und versch. Exkursen.
    Eine Sache ist mir noch unklar:rolleyes:
    Verwenden professionelle Gitarristen, also Leute bei denen die Auswahl des Amps finanziell uneingeschränkt ist, immer Röhrenverstärker? Oder gibt es Unterschiede bei Studio & Bühne?
    Gibt es professionelle Gitarristen die den Transistor-Sound/Verzerrung bevorzugen? Also ich meine nicht, dass sie den Klang gleichwertig eines Röhrengeräts finden, sondern sich wirklich überzeugt einen Transistor-Amp kaufen obwohl das Budget auch jeden Röhrenamp abgedeckt hätte...

    Ich hoffe ich hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.
    Danke schonmal im Vorraus für jeden Beitrag!
    Gruß Alex:great:
     
  2. Blue_Voodoo

    Blue_Voodoo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    19.03.06
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Mainz
    Zustimmungen:
    4
    Kekse:
    29
    Erstellt: 04.09.07   #2
    Die meisten (>99%) bevorzugen Röhren... Aber es gibt auch Ausnahmen. Dimebag hat über ne Transe gespielt, und sein Sound hätte nicht geiler sein können, wenn Gott persönlich ihn produziert hätte....
     
  3. Jimmy365

    Jimmy365 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.09.06
    Zuletzt hier:
    19.11.13
    Beiträge:
    878
    Ort:
    Schwerin, Germany
    Zustimmungen:
    12
    Kekse:
    2.645
    Erstellt: 04.09.07   #3
    Die beatles haben auch über transen gespielt
     
  4. Johnny L Peters

    Johnny L Peters Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.08.04
    Zuletzt hier:
    13.08.16
    Beiträge:
    54
    Ort:
    Wolfsburg
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.09.07   #4
    Also ich wage mal zu behaupten das mindestens 90% aller prof. Gitarristen Röhre spielen, wenn nicht so gar mehr.
    Es gibt im Metal bereich einige die den Tech21 PSA-1 Preamp bevorzugen, das ist ein Modellingamp auf Transistorbasis. Auch die Line6 Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit.

    Oft benutzen Top40 Gitarristen Ampmodeller und Transistorendstufen, weil die Vorteile der Soundvielfalt, der Betriebssicherheit und des i.d.R. einfacheren Transports klar auf der Hand liegen.
    Es gibt auch sehr gute Verstärker ohne Röhren wie der Roland JC-120, viel mehr legendäres wäre mir in die Richtung auch nicht bekannt.

    Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen.
    Also ich habe inzwischen etwa 3 Röhrenamps und will die nicht mehr missen.(Man sollte dazu sagen das ich Gitarre nicht mehr in einer Band spiele, bin leider aufs Keyboard gewechselt, weil kein anderer das so gut kann :-( )
     
  5. 68goldtop

    68goldtop HCA classic amps & guitars HCA

    Im Board seit:
    05.09.05
    Beiträge:
    7.266
    Zustimmungen:
    781
    Kekse:
    29.708
    Erstellt: 04.09.07   #5
    hi!

    nur der historischen akkuratesse wegen:

    die beatles haben zeitweise transen gespielt weil sie vox-endorser waren und immer die neuesten vox-sachen bekamen. zu der zeit (66/67) waren transistor-amps gerade der letzte schrei - klar, daß sie die auch benutzt haben!
    als sie (nach dem tod ihres managers im spätsommer ´67) frei waren zu tun und zu lassen was sie wollten, haben sie sich erstmal von fender mit nietnagelneuen RÖHREN-amps eindecken lassen ;)

    davon abgesehen - ja, es gibt durchaus musiker/gitarristen die auch auf transistoramps stehen...

    cheers - 68.
     
  6. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

    Im Board seit:
    12.03.06
    Beiträge:
    15.423
    Zustimmungen:
    2.202
    Kekse:
    45.185
    Erstellt: 04.09.07   #6
    falsch, nur ganz kurtz mal, weil die damals neu waren. ansonsten waren sie vox endorser :cool:

    edit: huch, ich sollte alle posts lesen :o dann halt: doppelt hält besser :D
     
  7. RfC

    RfC Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    24.08.04
    Zuletzt hier:
    17.08.13
    Beiträge:
    932
    Ort:
    Saarland
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    2.411
    Erstellt: 04.09.07   #7
    Also die meisten Profi-Gitarristen spielen keine Röhre. Meist sind es Modeller. Nur die wenigsten schleppen immer ein großes Setup mit Röhrenamps, Fx-Rack und Pedalboard rum.
    Ändern tut sich das erst auf der Ebene, wo Roadies da sind bzw. hauptsächlich Endorsement-Verträge. Und der Prozentsatz derer, die es soweit geschafft haben, liegt wohl im einstelligen Bereich.

    Die meisten Profis verdienen ihr Geld mit Unterricht, diversen (sehr vielfältigen!) Studiojobs, Top40- und Galabands, Aushilfe bei anderen Bands.

    Von daher sind die meisten "Profi-Teile" wie sie hier im Board bezeichnet werden gar keine, weil kaum ein Profi die spielt.
     
  8. EISBAER

    EISBAER Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    26.12.07
    Beiträge:
    152
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    456
    Erstellt: 04.09.07   #8
    ..aus welcher BRAVO hast du denn den Artikel?
     
  9. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    16.04.04
    Zuletzt hier:
    4.12.16
    Beiträge:
    9.766
    Ort:
    Heidelberg
    Zustimmungen:
    353
    Kekse:
    7.549
    Erstellt: 04.09.07   #9
    Das Ding ist kein Modellingamp sondern einfach nur ne Vorstufe mit verschiedenen Zerrcharakteristiken die das Feld amerikanisch higain, britisch crunch, amerikanisch clean abdecken. Nicht mehr und nicht weniger.


    @alli:

    Erstmal: Es gibt keinen Transistorsound. Und auch keinen Röhrensound. Ein amp klingt wie er klingt, da ist die Kontruktionsweise eigentlich relativ nebensächlich.Es gibt genug Transistoramps bei denen man sich denkt "wow" und genug Röhrenamps die kalt, steril und gammlig klingen.


    Viele jazz, pop aber auch metal-gitarristen spielen z.B. den - mMn völlig zu unrecht - legendären Roland Jazzchorus (JC-120), aufgrund seines "besonders schönen und warmen cleansounds". Was ich von dem Ding halt ist nebensache, tatsache: Es ist ein vielgespielter Transistoramp.

    Ein anderes prominentes Beispiel für nen Transistoramp ist (bessergeagt war)wie oben gesagt Dimebag Darrell. Er hat u.a. den Randall Warhead gespielt, ein garnichmal sooooo teurer Transistorverstärker der imho 75% aller higain-röhrenamps für wesentlich mehr Geld an die wand bläst.


    Aber es stimmt schon dass der Großteil Röhrenamps spielt.
     
  10. RfC

    RfC Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    24.08.04
    Zuletzt hier:
    17.08.13
    Beiträge:
    932
    Ort:
    Saarland
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    2.411
    Erstellt: 04.09.07   #10
    Netter Versuch.

    Ich kenne nur wenige Profis, die Röhre spielen. Wie viele kennst Du? Oder kennst du nur Hammet und Co aus der BRAVO? Was die so spielen kannst du dort bestimmt nachlesen ;).

    Sind die Ferien eigentlich noch nicht vorbei? :rolleyes:
     
  11. m5871

    m5871 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.04.07
    Zuletzt hier:
    21.08.09
    Beiträge:
    68
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    210
    Erstellt: 04.09.07   #11
    Hängt sehr davon ab, welche Art von Profi es ist, und welche Musikrichtung.

    Wie RfC oben schreibt, sind die meisten Profis ja weniger bekannte Leute, die hauptsächlich vom Unterrichten leben. Bei denen ist allerdings die Amp-Wahl nicht immer unabhängig vom Preis.

    Was die bekannten Gitarristen betrifft, hängt es neben persönlichen Vorlieben wieder von der Musikrichtung ab, für Rock-Gitarristen dürfte jedenfalls zutreffen daß mindestens 90% Röhrenamps bevorzugen. Viele Studiogitarristen haben sogar eine ganze Palette von Amps, einen für jeden Sound (z.B. Peter Weihe)

    Traditionell bevorzugen viele Jazz-Gitarristen eher Transistor-Amps, vor allem die Marken Polytone, Evans, und Roland (Jazz-Chorus), aber auch Yamaha (z.B. Mike Stern), Clarus, und andere. Seit ein paar Jahren sind sogenannte Acoustic-Amps (nicht verwechseln mit der Marke Acoustic aus den 80'ern) in, d.h. Verstärker, die für die Verstärkung von Akustikgitarren konzipiert sind, zum Beispiel AER oder Schertler. Diese Art Amps werden auch von Folk- und Gypsy-Jazz-Spielern bevorzugt.

    Aber auch unter den Jazz-Gitarristen gibt es viele, die Röhrenamps bevorzugen (z.B. John Scofield). Andere wiederum versuchen, sich vom Equipment unabhängig zu machen und ihren Sound damit zu erreichen, was eben da ist, wenn sie wo spielen (z.B. Nguyên Lê).
     
  12. forcefield

    forcefield Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.01.07
    Zuletzt hier:
    12.04.11
    Beiträge:
    272
    Ort:
    Winterthur
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    177
    Erstellt: 04.09.07   #12
    MIr fällt da jetzt gerade Mark Knopfler ein, der einen Musicman gespielt hat mit Transistor Vor(!)stufe und Röhrenendstufe.
    Brian May hatte für Aufnahmen einen kleinen Transistorcombo mit Treblebooster gespielt neben seinem Standardbesteck (AC30). Der Roland JC120 wurde ja schon erwähnt (vor allem bei jazzern sehr beliebt). Ansonsten sieht man auf (semi)professionellen Niveau - also top40, Tanz- und Galaabands wie schon erwähnt oft Modeller. Bei reinen Rock- und Bluesbands allerdings sieht man dann doch meisten Röhre. Und wie auch schon gesagt, sobal Roadies da sind, spielen die meisten (grosse) Röhrensetups
     
  13. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.11.06
    Zuletzt hier:
    3.12.16
    Beiträge:
    1.995
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    240
    Kekse:
    12.387
    Erstellt: 04.09.07   #13
    also mal von meiner professionalität abgesehen..:rolleyes: ...finde ich persönlich, dass transen vor allem im unteren lautstärkebereich wesentlich besser klingen!
     
  14. EISBAER

    EISBAER Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    26.12.07
    Beiträge:
    152
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    456
    Erstellt: 04.09.07   #14
    ..versuchs erst garnicht, Kleiner...um mich zu ärgern fehlt dir die wichtigste Voraussetzung..ich müßte dich ernst nehmen..reine UTOPIE!
     
  15. alli

    alli Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.01.07
    Zuletzt hier:
    10.11.14
    Beiträge:
    23
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.09.07   #15
    Danke für die vielen hilfreichen Antworten!

    @m5871: Wow, was du für ein Wissen hast, jemanden wie dich könnte ich gut als Mentor meiner Theoriearbeit brauchen:rolleyes:

    Ich werde mir mit den neuen Informationen von euch was schönen ausformulieren:)
     
  16. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

    Im Board seit:
    02.10.05
    Zuletzt hier:
    21.11.16
    Beiträge:
    3.025
    Ort:
    der goldene Süden
    Zustimmungen:
    223
    Kekse:
    30.256
    Erstellt: 04.09.07   #16
    Eben. Wenn man mal mühsam seinen Lebensunterhalt mit Spielen verdienen muß ( wie es eben die meisten Berufsmusiker machen ), der kann sich kaum den Luxus eines 3000 € Einkanalers erlauben. Für Studiojobs braucht man meistens keinen eigenen Verstärker mitnehmen, da das Studio i.d.R. selbst adäquat ausgestattet ist oder diese einfach anmietet.

    Die teuren Geräte verkaufen die Musikgeschäfte hauptsächlich an Hobbyisten.

    Schlechter Tag? Irgendwie sehe ich in dem Thread bisher keinen konstruktiven Beitrag. Nur zum Stänkern hier? Troll?

    Nur zur Info: die Ausgabe, in der das alles drinnen stand, müßtest Du eigentlich gelesen haben. :D

    [​IMG]
     
  17. EISBAER

    EISBAER Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    26.12.07
    Beiträge:
    152
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    456
    Erstellt: 04.09.07   #17
    @MeinAnderesIch........macht euch einfach mal einen Spaß und besucht mehr Konzerte, statt hier im Forum zu hocken, dann sieht man was gespielt wird.
    Ich meine auch nicht solche Profis, deren Haupteinnahmequelle Hartz-IV ist..um das mal klarzustellen.
     
  18. LP/SG-David

    LP/SG-David Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.10.05
    Zuletzt hier:
    25.07.14
    Beiträge:
    1.081
    Ort:
    Kärnten/Österreich
    Zustimmungen:
    14
    Kekse:
    2.075
    Erstellt: 04.09.07   #18
    Sorry aber das kann ich jetzt nicht so stehen lassen!
    Die Beatles spielten ab 1963 während ihrer gesamten Bühnenkarriere ausschließlich Röhren Vox Verstärker, von Pauls T-60 Bassamp den er 1963 für ein paar Monate hatte bevor er schmolz, mal abgesehen.
    Angefangen hat das ganze mit einem AC30 für George und einem AC15 für John.
    Bald darauf hatte auch John einen AC30 und als sie Anfang 1964 nach Amerika durchstarteten bekamen John und George Vox AC50 Tops mit 2x12" Boxen die schließlich im Sommer 1964 zur Zeit der Australientournee durch AC100er ersetzt wurden.
    Während der 66er US Tournee spielten die Beatles teilweise auf Vox-US-Thomas "Super Beatle" amps, das waren Transistoramps, die gehörten jedoch nicht den Beatles sondern wurden ihnen nur zur Verfügung gestellt.
    Als die Beatles dann im Juni 1966 nach Deutschland kamen, bekammen sie Vox 7120 Verstärker zur Verfügung gestellt, das waren 120 Watt Halbröhren, die Ebenfalls nicht ihnen gehörten.
    Als die Beatles sich dann 1967 ins Studio zurückzogen brachte Vox gerade die volltransistorisierten Conquerors, Defiants und Supremes heraus.
    Für das Sgt. Peppers Album benutzten die Beatles unter anderem Conquerors, aber das war für vielleicht 10 songs von den insgesamt 212 offiziellen und das ist alles andere als erste Wahl, erste Wahl waren bei den Beatles die AC100er und später Fender Bassmans und Twins, und das sind nunmal alles Röhren;)
     
  19. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

    Im Board seit:
    02.10.05
    Zuletzt hier:
    21.11.16
    Beiträge:
    3.025
    Ort:
    der goldene Süden
    Zustimmungen:
    223
    Kekse:
    30.256
    Erstellt: 04.09.07   #19
    Ich kenne eine Menge Berufsmusiker, die über die Runden kommen. Ich kenne ein paar, die davon gut bis sehr gut leben können. Die leisten sich dann auch ein, zwei Röhrenamps für die Bühne. Dennoch stellen die Berufsmusiker mit einem sorgenfreien Finanzhaushalt eher den kleineren Anteil. Die meisten Bands, die viel Kohle scheffeln, sind Top-40 Bands, die eben für Volksfeste, Familienfeste aller Art, Bürgerfeste usw. gebucht werden.

    Die haben, um das Repertoire abzudecken, meistens mittlerweile Modeller auf der Bühne stehen. Als Ergänzung vielleicht mal einen Röhrenamp.

    Die Frage ist halt, was Du unter Profis verstehst. Für mich zählen da einfach die Leute rein, die das hauptberuflich machen und keinen größeren Tätigkeiten nebenher nachgehen müssen. Und das sind halt hauptsächlich Unterhaltungsmusiker jeglicher Art. Mir wär's anders auch lieber...
     
  20. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    16.04.04
    Zuletzt hier:
    4.12.16
    Beiträge:
    9.766
    Ort:
    Heidelberg
    Zustimmungen:
    353
    Kekse:
    7.549
    Erstellt: 04.09.07   #20
    Wenn man unter diesem Aspekt Profis betrachtet hast du vollkommen recht. Hier spielen die meisten Top-40 Bands entweder irgendein Modeller-Brett in die PA oder kleine 3HE Racksysteme (vorstufe, FX, endstufe) mit 2x12ern.


    Die Half/Fullstacks findet man meistens nur bei metalbands, von den Top40s hab ich nur mal eine gesehen bei der beide Gitarristen jeweils 2 HK Türme gespielt ham :D
     
Die Seite wird geladen...

mapping