Rückseite Hals (5-Piece) Yamaha BB435

  • Ersteller Hasso_84
  • Erstellt am
H
Hasso_84
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
15.04.24
Registriert
13.07.11
Beiträge
26
Kekse
10
Hallo Freunde,

Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen,
Bzw. mich beraten,

Ich habe heute meine nigel-nagel-neue Bassgitarre Yamaha BB435 geliefert bekommen...

So weit so gut...

NUR ; An der Rückseite des Halses spüre ich auf ein paar Zentimeter Länge den Übergang/Rille/Kante zwischen den 2 Holzarten...

Ich kann es nicht genau definieren; eventuell ein Höhenunterschied von einem Bruchteil-Millimeter vielleicht?

Spürt man beim "Drüber streicheln" ...

beim Spielen bemerkt und stört es gar nicht...

Nun aber die frage; ist das ein "Schaden" oder eine "Schwachstelle" des basses?
Wie ist das zu bewerten?
sollte man sie zurückschicken oder nicht??

😳😳

Danke für die Beratung.

PXL_20240110_170958295.MP.jpg
 

Anhänge

  • PXL_20240110_170958295.MP.jpg
    PXL_20240110_170958295.MP.jpg
    103,2 KB · Aufrufe: 58
Das ist ein typisches Phänomen der heutigen Massenproduktion.

Hölzer werden nicht abgelagert sondern kammergetrocknet und dann zeitnah verarbeitet. So kommt es dass unterschiedliche Hölzer mit unterschiedlichen Restfeuchten zusammentreffen und sich dann unterschiedlich verhalten.

Leider lässt sich nicht prognostizieren wie sich das bei Deinem neuen Bass weiter entwickeln wird.

Allzu skeptisch wäre ich da nicht, aber die Garantie liegt nicht bei mir sondern bei Yamaha.

*
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wenn's Dich nicht stört, lass es einfach so.

Warum das so ist - das ist jetzt ein bißchen Stochern im Nebel. Es KÖNNTE sein, dass da minimal unsauber gearbeitet wurde. Es KÖNNTE aber auch sein, dass die unterschiedlichen Hölzer ein wenig unterschiedlich auf Veränderungen von Temperatur, Feuchtigkeit etc. reagieren und somit unterschiedlich stark "arbeiten". Immerhin handelt es sich um Naturware, und da sind minimale Veränderungen schon möglich. ei den aktuellen Temperaturen würde es mich auch nicht wundern, wenn das Holz beim Ausladen / Einladen / Lagern / Transportieren ein wenig gearbeitet hat. Falls diese Möglichkeit der Fall sein sollte, kann es durchaus sein, dass das "Problem" von selbst wieder verschwindet, wenn der Bass wieder einige Zeit bei Raumtemperatur und -feuchtigkeit gelagert ist, weil sich die Holzsorten auch in die gegengesetzte Richtung wieder ganz leicht unterschiedlich verändern (ausdehnen / zusammenziehen).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
beim Spielen bemerkt und stört es gar nicht...
Das wäre mir eigentlich das Wichtigste. Wenn er noch dazu für Dich gut klingt und ansonsten Deine Wünsche erfüllt, würde ich an Deiner Stelle damit leben. Wenn Dich diese Stelle aber optisch oder mental stört - schick den Bass zurück.
"Schwachstelle" des basses? Wie ist das zu bewerten?
Von der Stabilität des Halses dürfte das ziemlich egal sein, denn wäre er "perfekt" ohne Versatz gebaut, wäre die Stelle mehr oder weniger (x-tel Millimeter) identisch.
Es kann Dir genauso gut passieren, dass der Hals im Moment glatt wie ein Babypopo ist und sich in ein paar Jahren einer der Holzstreifen minimal verändert, weil Holz halt auch mal arbeitet. Dieses Risiko kann man imho nicht hundertprozentig ausschließen.
 
Das ging mir so ähnlich bei einem Bass von Ibanez, dem BTB 675 - hat aber nichts ausgemacht, er ist und bleibt mein Lieblingsbass. Ein Schwestermodell aus denselben Hölzern hat eine Halsrückseite, so glatt wie der sprichwörtliche Baby-Popo, der spielt sich auch nicht bässer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wenn der Bass sonst nix hat, wäre es mir wohl auch nicht wichtig.
Ich habe einen in Deutschland gebauten Bass mit mehrstreifigem Hals, bei dem auch in einem Bereich der Übergang zwischen den Streifen spürbar ist. Tatsächlich hilft mir das in der Praxis sogar etwas bei der Orientierung (fretless) :cool:
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben