Saxophon im Selbstudium lernen?

von Mr.White, 17.12.03.

  1. Mr.White

    Mr.White Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.03   #1
    Ist es eigentlich möglich Saxophon im Selbstudium ohne Erfahrung mit Blasinstrumenten zu lernen, diszipliniertes und regelmäßiges üben vorausgesetzt? Gibt es ne Möglichkeit sich am Anfang selbst zu kontrollieren ob die Technik richtig ist, oder braucht man da wirklich nen erfahrenen Lehrer für?

    Ich würde wirklich gerne mit dem Sax anfangen, allerdings ist mir regelmäßiger (sonst bringt der ja eh nix) Unterricht zusätzlich zu meinem Gitarrenunterrricht (der bei nem guten Lehrer auch net grad billig ist) einfach zu teuer.
     
  2. Tomekk

    Tomekk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.03   #2
    du kommst ja auch aus düsseldorf. ich würde dir in jedem fall raten nen guten lehrer zu nehmen, sonst vergeht dir nach ner zeit der spass am saxen. prinzipiell kannst du dir jedes instrument selber beibringen...
     
  3. schnitzelritzel

    schnitzelritzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.03   #3
    Habe vor ca. 2 Monaten mit ALT-Saxophon im Selbststudium angefangen.
    Wie schon vorher erwähnt, geht es ohne prof. Hilfe nicht das heisst bei mir, dass ich keinen festen Vertrag mit einem Saxophonlehrer abgeschlossen habe, sondern nur ab und zu eine Stunde bei ihm buche.

    Zusätzlich habe ich mir ein Heft (incl. CD) gekauft.
    "Garantiert Saxophon lernen; Frank Schöttl; ISBN:3-933136-18-0;". Es gibt aber auch andere Lernbücher.

    Beides zusammen funktioniert bisher prima. Bis jetzt habe ich 3 Unterrichtsstunden genommen. Der Lehrer hat mir das Wichtigste erklärt. Momentan über ich nur Grifftechniken bzw. Tonleiter rauf und runter in allen Kombinationen. Zwischendrin natürlich auch ein paar leichte Lieder :-) (damits nicht zu langweilig wird)

    Die nächste Stunden werde ich in ca. 3 Wochen buchen.

    Meiner Meinung nach ist das eine idealer Kompromiss.

    Greetings from Berlin
     
  4. Klarimaus

    Klarimaus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.03   #4
    ich würde auch empfehlen, wenigstens ein paar Stunden zu nehmen, damit das nachher mit dem Ansatz auch stimmt. Ich war jahrelang in Ausbildung auf der Klarinette bei einem Laien und hab mich nach 10 Jahren entschlossen professionellen Unterricht zu nehmen. Ich durfte dann für ein dreiviertel Jahr nur noch Töne aushalten und musste den Ansatz komplett umstellen. Das Ergebnis, was die Tonbildng betrifft war verblüffend. Ich meine sicherlich kommen Töne raus, wenn du es dir selber beibringst, aber ob das Optimum rausgeholt ist, ist eine andere Frage...

    Könnte ihr mir einen Tip geben, wo ich einen Lehrer finde, der stundenweise unterrichtet, gibt's vielleicht Adressen im Internet ??
     
  5. Mr.White

    Mr.White Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.04   #5
    hey danke für die Tips, hab gar nicht mitbekommen das mir noch jemand geantwortet hat :oops:

    die idee, alle paar Wochen eine Unterrichtsstunde zu nehmen klingt gut (das ist dann auch preislich im Rahmen), ich denk das werd ich so machen wenns dann soweit ist. Hab den Saxophon Kauf allerdings doch erstmal noch ein paar Monate zurückgestellt, brauchte doch erstmal ne neue Gitarre.
     
  6. kokisax

    kokisax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.08.13   #6
    Heute ist es durchaus möglich im Selbststudium Saxophon zu lernen, bzw. wieder, oder neu zu erlernen, wenn man auf das Internet zurückgreifen kann.
    Auf Youtube gibt es unzählige meistens gute Tutorials zu allen Themen rund ums Spielen und ums Saxophon.
    Meistens zwar in englischer Sprache, aber die Musik ist ja internetional und nicht "Engländer" finden sich trotzdem schnell gut zurecht.
    Ein Lehrer kann einem nicht so viele verschiedene Ansichten und Möglichkeiten zeigen.
    Jeder findet eigentlich den richtigen "Ansatz" zu seinem Spiel.
    Einen wirklichen Lehrer, der ein ausgebildeter Saxophonist und kein angelernter Klarinettist sein ist, sollte man von Zeit zu Zeit trotzdem aufsuchen um versteckte Mängel auszumerzen, bevor diese chronisch werden.
    Es hilft auch einen Blick auf die Seite http://saxophonistisches.de/ zu werfen.

    Los geht's und viel Spass
     
  7. cwegy

    cwegy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.08.13   #7
    Ist Dein Anstaz erstmal so richtig versaut, kostet es viele Stunden und Geld bei einem Saxophonlehrer, um Dir erstmal eine vernünftige Tonbildung beizubringen.

    Nimmst Du am Anfang 14tägig Unterricht, entwickelst Du kontrolliert einen guten Ansatz und kannst dann, wenn Du sicher genug bist alleine weiter lernen.
     
  8. Dietlaib

    Dietlaib Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.13   #8
    Seltsamer Humor, wenn man bedenkt, dass der Thread knapp 10 Jahre alt ist.
     
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  9. cwegy

    cwegy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.13   #9
    Na super, ich habe den Anfangspost gelesen und überhaupt nicht aufs Datum geschaut. :o:D
     
  10. kokisax

    kokisax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.13   #10
    Das Thema ist immer wieder aktuell.
    Da spielt es eigentlich keine Rolle von wann der Thread ist
    Anfänger und Wiedereinsteiger gibt es (zum Glück) ständig.....:)
     
  11. Claus

    Claus MOD Brass HCA Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 02.09.13   #11
    Der User war seit über 6 Jahren nicht mehr eingeloggt, als Du direkt auf ihn geantwortet hast.

    Das ist ein klassischer Fall von "Nekro-Post", wir sollten es dabei bewenden lassen.
    Sicher finden sich noch Threads im Board, deren Ersteller tatsächlich mitlesen.

    Gruß Claus
     
  12. kokisax

    kokisax Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.13   #12
    Hallo Claus,
    ich lese Beiträge wenn mich das Thema interessiert.
    Ob der Ersteller mitliest oder nicht ist eher sekundär.
    Natürlich würde ich so einem veralteten Schreiber nicht mit persönlichem Mail antworten.
    Es wäre Blödsin dann eine Antwort von ihm zu erwarten, aber so haben doch einige mitgelesen und sich vielleicht eine Meinung zum Thema (neu) gebildet.
    Ich finde es manchmal übrigens recht amüsant welche Meinungen vor längerer Zeit abgegeben wurden und heute in einem ganz anderen Licht erscheinen.
    Die Entwicklung ist das Spannende.
    Als ich mit dem Sax angefangen habe war die Luftpost das schnellste Mittel schriftlich zu kommunizieren.
    Heute kann man sich das Leben ohne das Internet nicht mehr vorstellen.
    So eröffnen sich auch ungeahnte Möglichkeiten sich zu informieren und zu lernen.
    Sprechen wir in zwanzig Jahren nochmals drüber.

    Gruss
     
  13. Dietlaib

    Dietlaib Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.13   #13
    Ist natürlich OT, aber ich möchte dazu mal etwas schreiben. Wenn's stört, bitte löschen.

    Viele stöbern sicher auch mal in steinalten Beiträgen. Kann ja genauso interessant sein wie etwas Neues. Aber normalerweise antwortet man in einem solchen Thread nicht mehr. Denn durch das Antworten wird der Thread wieder hochgeholt und den aktuellen Threads gewissermaßen gleichgestellt. Die meisten Forennutzer erwarten "oben" allerdings aktuelle Threads.

    Wenn ich mir ein Forum vorstelle in dem auf Seite 1 Threads von heute, von vor 6 Monaten und 5 bis 10 Jahre alte Threads bunt gemischt sind, wäre das für mich eher unangenehm. Ich glaube nicht, dass ich dort gern aktiv wäre. Nach meiner Erfahrung bekommt man in jedem Forum Ärger, wenn man uralte Threads ausbuddelt, um irgendwelche Belanglosigkeiten hinzuzufügen. Lediglich für bahnbrechende neue Erkenntnisse oder neuste Entwicklungen sind Ausnahmen gestattet.

    Gruss, Dietlaib
     
  14. HaraldS

    HaraldS Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.09.13   #14
    Da stimme ich weitgehend zu. Also sollten wir dafür sorgen, dass ausgebuddelte Threads dann aber auch mit aktuellen Inhalten weitergeführt werden.

    Nekroposting sehen wir Mods in der Tat grundsätzlich nicht so gerne. Die Boardregeln erwähnen oder verbieten es allerdings nicht - im Gegenteil, Boardregel #8: "Es ist ausdrücklich erwünscht in vorhandene Themen zu posten.". Allerdings sollten dann auch neue Aspekte zum Threadthema kommen, sonst gilt ebenso Regel #8:"Das "Pushen" von Themen ist jedoch untersagt, wenn der Beitrag nichts Neues zum Thema beiträgt oder die Frage schon mehrfach beantwortet wurde.".

    Autodidaktisches Lernen eines Blasinstruments ist durchaus möglich, Instrumententalunterricht trotzdem empfehlenswert - diese Aspekte wurden auch schon 2003/2004 genannt. Das brauchen wir nicht zu wiederholen. Aber die Bedeutung von Youtube für das instrumentale Lernen ist sicher enorm gestiegen. Auf diesem Hintergrund, kokisax, wäre es gut, nicht nur den allgemeinen Hinweis auf Youtube zu schreiben, sondern mögliche Probleme aufzuzeigen:

    • Ist es denn z.B. für einen Anfänger gut oder empfehlenswert, wenn er sofort Zugriff auf alle Ansichten und Möglichkeiten hat?
    • Wie findet man die Videos, die einem im jeweiligen Lernstadium am besten helfen?
    • Hat das Saxophon-Lernen mit Youtube Grenzen? Gibt es Dinge, die man über Video nicht lernen kann? Welche?
    • Du schreibst "Jeder findet eigentlich den richtigen "Ansatz" zu seinem Spiel.": wie ist das gemeint - findet man den selbstverständlich und einfach, wenn man nur lange genug spielt und übt? Kann es dann überhaupt einen falschen oder ungünstigen Ansatz geben, wenn doch jeder seinen eigenen findet (muss der dann nicht automatisch richtig sein)? Kann man dann über Ansatz überhaupt etwas Allgemeingültiges und Verbindliches sagen?
    Ich fände es gut, wenn du mal kritisch auf die Möglichkeiten, per Youtube Saxophon zu lernen, eingehen würdest. Das würde diesen Nekrothread bereichern und aktualisieren.

    Harald
     
  15. Bösmensch

    Bösmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.13   #15
    Ich habe mir viel an Technik beigebracht, ich war anfangs vielleicht 5x bei einem Lehrer und spiele seit 5 Jahren.
    Mit meiner bescheidenen Erfahrung traue ich mich zu sagen, daß es nicht zu sehr um den Lehrer sondern um das regelmäßige üben geht.
    Ich habe das Problem daß ich einige Tonleitern "kann", ein Paar Lieder im Repertoire habe, aber aus beruflichen Gründen und weil ich meinen Probekeller nicht mehr habe sehr selten spiele.
    Unlängst bei einer Open-Stage - Jazz veranstaltung musste ich mir eingestehen daß ich bei Jazz-spielern wie ein Stück Holz am Wasser schwimme. Ich musste wiedermal feststellen daß das erlernte umzusetzen eine ganz andere Welt ist - ich wollte jetzt wieder mehr üben (mit starker Tendenz zu Jazz). Da wollte ich hier mal Fragen ob es User gibt die dieses Problem kennen und wie sie gelöst haben:
    Alleine üben bringt wenig, auch wenn ich die skalen alle intus habe, ist das beim zusammenspielen nur die halbe Miete. Bei Jamsessions sind meistens sehr fortgeschrittene Spieler dabei sodass mitspielen und dabei lernen nur sehr selten möglich ist. Die Leute mit denen ich sonnst spiele kommen alle aus anderen Musikrichtungen und haben für Jazz nichts über. Was tun?
     
  16. Knebi89

    Knebi89 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.09.13   #16
    Hallo Bösmensch (klingt ja finster ;)),

    wie du Skalen übst scheinst du zu wissen, und dass das die wichtigste Grundlage ist, ist dir auch klar.
    ...zur Umsetzung: Ich würde mir an deiner Stelle einfach nach und nach ein paar Jazzstandards aneignen, und zwar gründlich und systematisch (am besten auch auswendig).

    Also:
    - Erstmal analysieren, welches Tonmaterial in welchen Takten anwendbar ist.
    - Dann einfach mal Skalen und Akkorde nacheinander spielen, dass sich die Finger mal dran gewöhnen.
    - Guidetone-Lines schreiben. Also die Funktionstöne (Terzen, Septimen) herausarbeiten und sich daran anhalten. Um die Guidetones herum ganz sparsam mit den jeweiligen Scales improvisieren. Besonders die Unterschiede zwischen zwei Takten herausarbeiten!
    - Die Melodie abändern. Von der Melodie ein bisschen abweichen, und wieder rein finden. Langsam weiter und länger abweichen... dabei nie die Übersicht für die Form verlieren!
    - Analysieren, wo man eventuell gehörte oder geübte Licks einbauen kann. Z.B. II- V7 I Licks. Diese ganz bewusst und zum richtigen Zeitpunkt setzen. (Ein Lick pro Chorus reicht am Anfang) Den Rest des Chorus ganz simpel mit Akkordtönen "auffüllen".
    - Am besten ein paar Chorusse von einem guten Musiker über diesen Standard transkribieren. Dabei hören und analysieren, wie die Akkorde miteinander verbunden werden.
    - Einen "perfekten Chorus" schreiben und spielen. Dabei am besten eigenes Material mit den Ideen kombinieren, die man von anderen Musikern (bewusst oder unbewusst) übernimmt.
    - Zu guter Letzt: Alles oben gelernte "vergessen" (weil's idealerweise mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen ist) und spielen!

    ...das ist viel Arbeit, aber wenn man's so angeht, kann man einen Standard zu "seinem Eigenen" machen. Und wenn man das mit (Hausnummer) fünf Standards gemacht hat wird man draufkommen, dass sich die harmonischen "Wendungen" wiederholen und in anderen Songs wieder finden. Mit der Zeit wird es immer einfacher, sich einen neuen Song zu erarbeiten.

    Zur Praxis des Übens: All diese Sachen kann man ganz ohne Begleitung (und damit ohne Zeitdruck) üben. Wichtig ist dabei die Selbstdisziplin, dass man in der Form bleibt und Takte nicht auslässt, ausdehnt oder verkürzt.
    Dann, wenn man keine Mitmusiker hat mit denen man gemeinsam an Songs arbeiten kann (sowas ist ja rar heutzutage), mit Playalongs arbeiten. "Band in a Box" ist hier m.M. empfehlenswert, weil man das Tempo frei wählen kann... auch wenn das "künstlerisch" natürlich Defizite hat. Auch "Jamey Aebersold" Playalongs sind ganz gut, künstlerisch ein bisschen hochwertiger, dafür halt unflexibler.

    Ich hoffe das hilft, und wenn's noch Fragen gibt: Her damit!

    Lg, Sebi.

    PS: An die Moderation; Ich hab' mal hier geantwortet, vielleicht wird das hier ja zu einer Art "Sammelthread"?
     
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