C
Carmen Luna
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Hallo
Ich erzähle euch mal: Mein Silent Cello SVC300 ist angekommen.
Meine ersten Eindrücke:
Wenn man als Anfänger ein Instrument kauft, hat man eigentlich keine Ahnung von irgendetwas.
Es ist wie eine neue Sprache zu lernen: Aux, Input, IR, Stereo, AC Netzteil, passive und aktive Elektronik (dazu habe ich übrigens eine lustige Geschichte).
Ich habe mich nie für Technik interessiert – eigentlich sollte es so etwas wie einen „Duden“ für technische Begriffe geben
Ich habe mich gefühlt wie eine Oma mit einem iPhone.
Ich kann euch sagen: Es hat ewig gedauert, das Instrument zu stimmen. Man stimmt die A-Saite, und plötzlich sind G und C verstimmt. Dann stimmt man wieder A, und die anderen bewegen sich wieder
Ein großer Vorteil: Mein Hund läuft nicht mehr weg, wenn ich übe. Er bleibt einfach auf dem Sofa liegen und schläft weiter.
Aber es gibt noch viele Fragen, zum Beispiel: Welcher Ständer ist für dieses Cello geeignet? Welche Kabel brauche ich?
Zum Beispiel habe ich noch mein Korg CA-2 vom akustischen Cello. Kann man das vielleicht an den Aux-Anschluss anschließen?
Ich habe schon das eingebaute Stimmgerät gesehen, aber es hilft mir nicht so sehr. Ich schaue gleichzeitig auf die Noten und auf mein Korg. Ich spiele ja noch in der ersten Lage
je je
Ich finde, das Geschäft könnte eine ausführlichere Beratung anbieten – so wie wir es im Krankenhaus machen, mit schriftlichem und visuellem Material. Man hat ein bisschen das Gefühl, etwas „blind“ zu kaufen.
Pro: Mit Kopfhörern zu spielen (auch mit günstigen) macht trotzdem richtig Spaß. Es ist nicht so laut wie mein akustisches Cello, und das gibt mir ein gutes Gefühl.
Das ist erst mal meine erste Einschätzung.
Ich wünsche euch allen eine schöne Osterwoche!
Ich erzähle euch mal: Mein Silent Cello SVC300 ist angekommen.
Meine ersten Eindrücke:
Wenn man als Anfänger ein Instrument kauft, hat man eigentlich keine Ahnung von irgendetwas.
Es ist wie eine neue Sprache zu lernen: Aux, Input, IR, Stereo, AC Netzteil, passive und aktive Elektronik (dazu habe ich übrigens eine lustige Geschichte).
Ich habe mich nie für Technik interessiert – eigentlich sollte es so etwas wie einen „Duden“ für technische Begriffe geben
Ich kann euch sagen: Es hat ewig gedauert, das Instrument zu stimmen. Man stimmt die A-Saite, und plötzlich sind G und C verstimmt. Dann stimmt man wieder A, und die anderen bewegen sich wieder
Ein großer Vorteil: Mein Hund läuft nicht mehr weg, wenn ich übe. Er bleibt einfach auf dem Sofa liegen und schläft weiter.
Aber es gibt noch viele Fragen, zum Beispiel: Welcher Ständer ist für dieses Cello geeignet? Welche Kabel brauche ich?
Zum Beispiel habe ich noch mein Korg CA-2 vom akustischen Cello. Kann man das vielleicht an den Aux-Anschluss anschließen?
Ich habe schon das eingebaute Stimmgerät gesehen, aber es hilft mir nicht so sehr. Ich schaue gleichzeitig auf die Noten und auf mein Korg. Ich spiele ja noch in der ersten Lage
Ich finde, das Geschäft könnte eine ausführlichere Beratung anbieten – so wie wir es im Krankenhaus machen, mit schriftlichem und visuellem Material. Man hat ein bisschen das Gefühl, etwas „blind“ zu kaufen.
Pro: Mit Kopfhörern zu spielen (auch mit günstigen) macht trotzdem richtig Spaß. Es ist nicht so laut wie mein akustisches Cello, und das gibt mir ein gutes Gefühl.
Das ist erst mal meine erste Einschätzung.
Ich wünsche euch allen eine schöne Osterwoche!
