Stroke Rolls

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bierkutscher
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Guuude zusammen,

ich verzweifele an den Double Stroke Rolls hinsichtlich der Technik. Mir will es ( noch ) nicht
gelingen, den Stick am Griffende nach dem Rebound des ersten Schlags mit den Fingern der geschlossenen Hand aufzufangen und für den zweiten Schlag wieder "zurückzuschicken". Ab und an klappt es, aber ich bin Lichtjahre davon entfernt, das sequentiell mit beiden Händen gleichmäßig zu können. Mein Lehrer verzweifelt langsam an mir :(
Ich spiele seit knapp 2 Jahren, komme mit so ziemlich allem anderen prima zurecht
( clickfestigkeit, beats, halftime, doubletimes etc. pp ) nur damit tu ich mich irre schwer.

Wie lange habt ihr dafür gebraucht ?
 
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vanilla
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Hmm schwer zu sagen.. irgendwann macht es im Kopf click und dann hat man das Feeling dafür... Speed ist dann reines Training. So wars jedenfalls bei mir.
 
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bierkutscher
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Ich brauch mal etwas Salz und Tequila.
 
kride20
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Guuude zusammen,

ich verzweifele an den Double Stroke Rolls hinsichtlich der Technik. Mir will es ( noch ) nicht
gelingen, den Stick am Griffende nach dem Rebound des ersten Schlags mit den Fingern der geschlossenen Hand aufzufangen und für den zweiten Schlag wieder "zurückzuschicken". Ab und an klappt es, aber ich bin Lichtjahre davon entfernt, das sequentiell mit beiden Händen gleichmäßig zu können. Mein Lehrer verzweifelt langsam an mir :(
Ich spiele seit knapp 2 Jahren, komme mit so ziemlich allem anderen prima zurecht
( clickfestigkeit, beats, halftime, doubletimes etc. pp ) nur damit tu ich mich irre schwer.

Wie lange habt ihr dafür gebraucht ?

Sollte ich Dich richtig verstanden haben und Du den Stick echt erst am Ende anpackst, dann rutsch mal mehr in die Mitte und laß 2 Finger breit unten rausschauen.
Was meinst Du mit "...den Fingern der geschlossenen Hand..."? Wenn die Schlaghand geschlossen ist, sollte der 2. Schlag schon erfolgt sein. Ich würd eh mal sagen, daß Du mit der Hand eigentlich nicht "zupacken" solltest, sondern den Stick mit den Fingern nur "zurückschubsen". Wenn Du zupackst ist es mit der Bewegungsfreiheit des Sticks vorbei.

Es ist zwar schwer Dir zu helfen, weil die Probleme an vielen Ecken liegen können, aber:

- Wie lange übst Du denn die Doubles schon?

- Wie übst Du sie denn? (Modus und wie lange am Stück und wie oft in der Woche etc.)

- Langsam anfangen, vielleicht sogar so, daß Du wirklich zum Aufwärmen immer nur einen Doublestroke machst um den Rebound mal richtig kennenzulernen und diesen 2. Schlag mal ganz bewußt zu machen.
Wenn Du da gleich ne längere Figur machst neigst Du vermutlich dazu, die Doubles so hinzutricksen, denn da hört man dann auch die Fehler nich so arg.
Auf nem A-Set kommt dann auch noch das Problem, daß Du verschiedene Rebounds hast. Ne 8er Tom is ganz anders bespannt als ne 16er, und auf ner Hihat kommt der Stick wieder ganz anders zurück etc.! Da ist dann ne saubere TEchnik definitiv von Vorteil.
 
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bierkutscher
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Hi Kride,

Sollte ich Dich richtig verstanden haben und Du den Stick echt erst am Ende anpackst, dann rutsch mal mehr in die Mitte und laß 2 Finger breit unten rausschauen.

Etwas unglücklich meinerseits ausgedrückt. Mit "am Ende" meinte ich es so wie du sagtest; natürlich schaut das Ende noch etwas heraus.

"Mit den Fingern der geschlossenen Hand" meine ich in etwa folgenden Ablauf:

Ersten Schlag wie üblich einleiten und ausführen. Dabei läßt die Hand dem Stick
hinten etwas Luft, damit der Rebound das "Griffende" des Sticks nach "unten" kippt.
( Der Stick ist "leicht beweglich" gelagert, damit die Energie des Rebounds nicht verpufft. )
Nun soll ich bei stillstehendem Handgelenk ( ! ) die Finger wieder heranziehen und den Stick vorn wieder abwärts zum Fell schicken, um solcherart den zweiten Schlag auszuführen. Die Schlagenergie für den zweiten Schlag soll somit während des Zufassens aus den Fingern kommen, nicht ( ! ) aus dem Handgelenk.

Grau ist alle Theorie - Es kommt mir so vor als würde ich einfach den korrekten Zeitpunkt nicht erwischen und quasi immer den Stick "ausquetschen" wie eine Zitrone, statt die "Druckenergie" der Finger in Bewegungsenergie umzusetzen. :rolleyes: Sieht bei mir auch entsprechend....sagen wir mal "interessant" aus und hört sich auch so an. Grrrr.

- Wie lange übst Du denn die Doubles schon?
- Wie übst Du sie denn? (Modus und wie lange am Stück und wie oft in der Woche etc.)

Seit rund 3 Wochen übe ich sie, so ca. 3 mal in der Woche. Ich weiß das ist nicht viel,
aber ich wohne in einem Mietshaus und "darf" nur zu bestimmten Zeiten trommeln.
Ich sollte mir mal ein Übungspad zulegen.

Längere / anspruchsvollere Rolls kann ich eh noch nicht, ich übe ja immer noch daran, einen einzelnen ach-so-simplen Double sauber hinzukriegen :mad:; bevor ich das nicht kann brauche ich mit "mehr" gar nicht erst anzufangen. Mir das irgendwie zurechtzupfuschen ist halt nicht wirklich "meins". Ich ärgere mich etwas über mich selbst, weil die Rolls der Schlüssel zu vielen weiteren sehr interessanten Figuren, Breaks und Fills sind, die sich mir nicht erschließen, so lange ich die Technik nicht beherrsche.

Ich gebe Dir vollkommen recht, daß die Toms ein völlig anderes Reboundverhalten haben als die Snare, aber ich denke da wird noch so mancher "Paradigmenwechsel" kommen wenn es an die Feinheiten geht. Wäre ja schon froh wenn es wenigstens auf der Snare klappt.

Danke für Deinen Input - will try harder, anyway.
 
kride20
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Also, wenn Du sie erst seit drei Wochen übst und nicht täglich, ich denke, dann sollte Dein Lehrer eigentlich noch net verzweifeln.
Hatte mal nen dufte Schlagzeug-Lehrer und den hab ich mal gefragt wie lange es bie ihm gedauert hat, bis er diese Double strokes beherrscht hat. Er sagte was von 2 Jahren. Du hast also noch seeeehr lange Zeit.
Laß Dich also net kirre machen, vielleicht is Dein Lehrer ja ein super Talent, aber ich denke, daß es sehr wenige geben dürfte, die nach 3 Wochen diese Technik super drauf haben. Vielleicht, um Deinem Lehrer nicht Unrecht zu tun, habe ich das auch falsch verstanden, aber verzweifeln braucht der nicht.
So wie Du das beschrieben hast ist das alles ok, mach so weiter und Kopf hoch!!!!

Grüße;)
 
schmuggla
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moin bierkutscher

ein vorschlag meinerseits: schlag deinem schlagzeuglehrer für den anfang erstmal einen presswirbel zum üben vor! wie es sich für mich anhört, ist deine doppelschlagtechnik ziemlich an der sog. "one handed roll" spieltechnik angelehnt - diese ist zu erstreben, kann aber u.u. für den anfang schwieriger sein...

wenn er nichts dagegen hat, dann fang erstmal mit presswirbeln an - jedoch solltest du später beides beherrschen!
 
jojo122
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Schliengen
Guuude zusammen,

Ich spiele seit knapp 2 Jahren, komme mit so ziemlich allem anderen prima zurecht
( clickfestigkeit, beats, halftime, doubletimes etc. pp ) nur damit tu ich mich irre schwer.

Wie lange habt ihr dafür gebraucht ?
also nach 2 Jhren Unterricht war ich auch noch Jahre (wortwörtlich^^) von nem gescheiten Double STroke Roll entfernt. Spiel jetzt 10 Jahjre und jetzt klapps eigentlich ziemlich gut. Hab glaub im 4ten Lehrjahr damit angefangen aber da hat es nie wirklich geklappt^^
 
GieselaBSE
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Ich fange immer erstmal mit mehreren Schlägen an.
Also LLLL RRRR LLLL RRRR undsoweiter...
Nach ner Weile sind die Handgelenke dann lockerer und ich kann mich dann an Doublestrokes wagen. Allerdings ist es auch nicht das verkehrteste, erstmal alle Schläge aus dem Handgelenk zu schlagen, die Finger machen ab nem bestimmten Tempo von alleine mit.
Und dann halt LLRLRRLR oder (auch nicht schlecht) LLRLLRLRRLRR.

Wie immer gilt: Schöön langsam anfangen und sich dann langsam steigern.
Und schön leise und entspannt spielen, dann stellt sich am schnellsten der Erfolg ein...

(So wars zumindest bei mir, und es hat geklappt)

Nur nicht unterkriegen lassen!!:great:
 
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Bigdrum
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Hi Bierkutscher,
versuch mal, Dich erst gar nicht auf den "double stroke" zu konzentrieren. Nimm den stick locker zwischen Zeigefinger und Daumen und laß ihn anfangs mal "unkontrolliert" springen.

als nächstes versuchst Du das rumgespringe auf zwei Schläge zu reduzieren. dabei nicht an den "Double stroke" denken!!! Mach das mal ne Zeit lang, dann kommt das von ganz alleine.

Gruß
Bigdrum

PS wenn nicht, dann nimmste Dir ein dickes Holzbrett, zwei Einmachgummis, ...obwohl, nee, probier erst mal....
 
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canti
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Meine Erfahrung ist, dass man für Doublestrokes wirkich Jahre braucht bis sie flüssig laufen. Ich habe vor 1 bis 2 Jahren damit angefangen und bin immer noch alles andere als zufrieden. (Ich hab das Problem, dass die rechte Hand sich anderst anfühlt als die linke und somit auch anders klingt...)

Ich musste mir - und muss immer noch - mir sehr viel Zeit nehmen und die Bewegungen der Stöcke und meiner Hände genau untersuchen. Also "Wie/Wann/wie stark möchte der Stick zurückspringen wenn ich einen normalen Schlag ausführe", "Wie schaffe ich es trotz der eigentlich gleich bleibenden Bewegung dem Stick trotzdem Freiraum zu lassen" ...und so weiter.

Als Übung hilft es mir normale Hand-to-Hand Singles in langsamen Tempo zu spielen und dann die Schläge als Doubles auszuführen, wobei ich darauf achte, die Arm und Handgelenk Bewegung möglichst gleich zu lassen. Dann gehe ich wieder zurück zu den Singles. Dann finde ich Paradiddles klasse, weil man mit ihnen prima gleichmäßiges Tempo und Lautstärke üben kann. Das übe ich dann auch mit Triolen, indem ich RRLRRLRRLRRL bzw LLRLLRLLRLLR spiele. (oder auch RLLRLL/LRRLRR)

Edit: Mir ist aufgefallen, dass ich den RLLRLL/LRRLRR (RRLRRL/LLRLLR) Handsatz meistens als Verschieber (3 über 4 ?) spiele. Also binäre 16tel mit dieser 3er Figur.
 
De-loused
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Ich fange immer erstmal mit mehreren Schlägen an.
Also LLLL RRRR LLLL RRRR undsoweiter...
Nach ner Weile sind die Handgelenke dann lockerer und ich kann mich dann an Doublestrokes wagen. Allerdings ist es auch nicht das verkehrteste, erstmal alle Schläge aus dem Handgelenk zu schlagen, die Finger machen ab nem bestimmten Tempo von alleine mit.
Hmm, da währ ich ein wenig anderer Meinung. Ich würde jeden Schlag mit den Fingern spielen, und mit dem Handgelenk nur Schwung für eine neue Bewegung holen. Aus einer Hand/Unterarm-Bewegung kann man, vorausgesetzt man nutzt den Rebound und hält den Stick nicht krampfhaft fest, 3-4 Schläge auf hohen Tempo rausholen, was allerdings schon recht schwer ist, Doppelschläge sind viel einfacher als das. Doppelschläge würde ich nur mit den Fingern und weniger mit Rebound üben, um diese auch auf Trommeln mit wenig Spannung im Fell (wie tiefe Standtoms) spielen zu können. Die Handgelenke benutze ich bei Doppelschlägen eigentlich nur um Schwung für Akzente zu holen.
Generell hab ich gemerkt das seit ich meine Finger verstärkt trainiere meine Technik große Fortschritte gemacht habe, da man sehr kontrolliert, sehr leise und vor allem ohne größeren Kraftaufwand spielen kann (wenn mans denn kann, soweit bin ich natürlich auch noch nicht).
 
Hamplmann
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sers leutz,
kann mir jmd sagen was die gute in dem video für einen roll spielt?
ist das en normaler double stroke roll? ich mein die stelle bei 0:44.

danke im voraus ;)

hoppala hat wohl mim kopiern net hingehaun :p

jetz aber:
http://www.youtube.com/watch?v=D1G3DjPu-H0
 
derMArk
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Ähmm.... welches Video? Hast du es vergessen anzuhängen? Denn hier im Thread ist kein Video.

Trotzdem Herzlich Willkommen im Forum. ;)
 
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sers leutz,
kann mir jmd sagen was die gute in dem video für einen roll spielt?
ist das en normaler double stroke roll? ich mein die stelle bei 0:44.

danke im voraus ;)

hoppala hat wohl mim kopiern net hingehaun :p

jetz aber:
http://www.youtube.com/watch?v=D1G3DjPu-H0

jo, hört sich so an.Wüsste aber jetzt auch nicht, was mich da veranlassen könnte was anderes drin zu sehn. War halt n Roll...hmmm

Grüße
Bigdrum
 
schmuggla
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Wie ein Presswirbel aussieht kannst du hier bei dem Herren ganz gut sehen:

http://de.youtube.com/watch?v=ydb8Ko5WwL4&feature=related

Wenn du das Fenster auf hast, dann kannst du unten bei Related Videos dir noch mehrer Variationen von Presswirbeln anschauen.

Wie du Presswirbel spielst oder allgemein Wirbel kannst du in unzähligen Threads hier im Forum nachlesen:

https://www.musiker-board.de/vb/spieltechnik/84802-trommelwirbel.html
https://www.musiker-board.de/vb/spieltechnik/196510-wirbeln.html
https://www.musiker-board.de/vb/einsteiger/55358-n-kleiner-wirbel.html
 
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Danke euch!
 
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Guuude zusammen,

ich verzweifele an den Double Stroke Rolls hinsichtlich der Technik. Mir will es ( noch ) nicht
gelingen, den Stick am Griffende nach dem Rebound des ersten Schlags mit den Fingern der geschlossenen Hand aufzufangen und für den zweiten Schlag wieder "zurückzuschicken". Ab und an klappt es, aber ich bin Lichtjahre davon entfernt, das sequentiell mit beiden Händen gleichmäßig zu können. Mein Lehrer verzweifelt langsam an mir :(
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Wie lange habt ihr dafür gebraucht ?

ich hab zum erlernen eines double stroke rolls definitiv viel länger als nur drei wochen gebraucht ... ich halte die von dir beschriebene methode auch für eine der technisch anspruchsvollsten und am schwierigsten zu erlernende technik

was mir geholfen hat, ist: die doubles erst mit jeder hand seperat zu üben: z.b.

R R x x R R x x

sowie

L L x x L L x x

das "x" entspricht der lücke die du für den doppelschlag der jeweils anderen hand frei lässt
so kannst du erst mal jede hand besser beobachten und korrigieren ...
dann habe ich beide hände synchron gespielt

B B x x B B x x ("B" = beide hände spielen gleichzeitig)

danach spielt eine hand doubles und die andere steigt nach ner weile dazu ein ... wenns wackelt die später dazugekommene hand wieder weg und mit der "starthand" solange alleine weiterspielen, bis sie sich wieder gefangen hat ... dann die andere hand wieder dazu und das ganze prozedere beliebig oft wiederholen

R R x x R R x x R R x x R R x x R R L L R R L L R R L L R R L L R R x x R R x x ... etc. (natürlich auch mit links beginnend üben)

auch hilfreich: mach grosse bewegungen und spiel das mit eher schweren stöcken, die reagieren schön träge und durch den grösseren rebound bei grösseren schlagbewegungen merkst du eher, was der stock von sich aus tun will ... und dabei solltest du ihn eher unterstützen als gegen ihn zu arbeiten

hope that helps ... viel erfolg und viel spass

jochen
 
Hamplmann
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Wenn man das Gefühl hat, dass die linke und rechte Hand die Bewegung nicht gleich ausführen und dies auch nicht so klingt, ist es sinnvoll - bei mir zumindest - sich mal vor den Spiegel zu setzen und die Bewegungen aufeinander abzustimmen. Hierbei kann man die Bewegungsabläufe genau beobachten und sieht was die eine Hand macht und die andere vllt nicht.
Mir persönlich hat das geholfen, bin allerdings immer noch am üben üben üben.. :)
 

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