Suche nach dem perfekten Drumset...Kessel

von Young Jazzer, 21.01.18.

  1. Young Jazzer

    Young Jazzer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.18   #1
    Hi.
    Ich bin vor etwa 1.5 Jahren mit dem Spielen angefangen und hab bereits einige Erfolge erzielen können. Nun soll ich für ein Festival und Wettbewerbe proben. Dafür würde ich mir gern ein neues Schlagzeug ( nur die Drums ) zulegen, das mich länger begleiten kann. Ich spiele hauptsächlich Jazz und etwas Pop oder leichten Rock. Mein jetziges Set ist ein uraltes TAMA ohne Resonanzfelle. So war das wohl mal in. Was würdet Ihr empfehlen? Es ist erst einmal preislich egal. Ich müsste sonst noch etwas sparen oder einen Kredit bei meinen Eltern aufnehmen. Mein großes Vorbild ist übrigens Joe La Barbera. Viele Grüße Jay
     
  2. Haensi

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    Erstellt: 22.01.18   #2
    Hi und willkommen im Forum.

    Google ist dein Freund. ;)
    Und "Herr Google" sagt, dass Joe La Barbera seit über 40 Jahren Gretsch Drums spielt.
    Natürlich heißt das nicht, dass, wenn man "sein" Set spielt, auch genau so klingt. Da kommen unzählige Faktoren zusammen, warum er so klingt, wie er eben klingt.

    Mit einem Gretsch Drumset liegt man aber nie falsch. Sicher kein Zufall, dass die größten Drummer aller Zeiten diese Marke spielten. Seit 135 Jahren auf dem Markt zu sein, sagt auch einiges.
    Der "great Gretsch-Sound" ist legendär.

    Das USA Custom, das er spielt, ist natürlich die oberste Spitzenklasse. Preislich allerdings auch.
    Für ein Set mit zwei Toms, BD und Snare zahlt man so an die 4.000 € und je nach Ausführung und Finish(mehrere Rack- oder Floortoms mit aufwändiger Lackierung) erreicht man auch mal die 10.000 € Grenze.

    Solche Sets machen aber - meiner Meinung nach - nur dann Sinn, wenn man mit Trommeln seinen Lebensunterhalt bestreitet. Da ist "gutes Werkzeug" schon wichtig. Ob das ein Amateur auch haben muss?
    Ich frag mal so: brauche ich, wenn ich ab und an mal ein Loch in eine Wand bohre, eine Bohrmaschine für 1.000 €? Wohl eher nicht. Allerdings werde ich mit einer für 30€ auch eher nicht glücklich.
    Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.

    Wie bei allen "günstigen" Set, wird auch das Renown in China gefertigt. Nur noch die Topserien (wie eben das USA Custom) fertigt man noch im Ursprungsland. Preise sind halt dementsprechend.

    Aber auch das Renown hat den Gretsch-Sound. Liegt auch an den legendären Features wie 30°-Bearing Edge und den Silver Sealer.

    [​IMG]


    Im Heimatland gefertigt - zwar nicht mehr im namensgebenden New Yorker Stadtteil, sondern in Ridgeland (South Carolina) - wird das Gretsch Brooklyn.
    Es ist dann allerdings dann auch doppelt so teuer wie das Renown.

    [​IMG]


    Zu allen Sets brauchst du auch eine passende und gute Snare.
    Dass gute Becken gerade im Jazz DEN Sound ausmachen, brauche in hoffentlich nicht erwähnen.
    Also lieber gute Snare und Spitzen-Becken und dafür notfalls beim Set sparen.
     
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  3. Young Jazzer

    Young Jazzer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.01.18   #3
    Hi. Danke. Das Gretsch-Programm habe ich mir schon angesehen. Ich suche noch Alternativen. Snare und Becken sind vorhanden und bereits sehr gut. Ich bin zwar Anfänger und noch jung, aber kann mir vorstellen, Musik zu studieren. Erstmal kommt aber Schule, Abi und so, aber so lange hin ist das nicht mehr. Es muss also noch kein Oberklasseset sein. Was mich interessiert sind vor allem auch ältere Sets, die man vielleicht gebraucht bekommt, aber die eben nicht mehr regulär auf dem Markt sind.
    Viele Grüße Jay
     
  4. Haensi

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    Erstellt: 22.01.18   #4
    Wenn du Zeit und Lust hast, könntest du mal die Kaufschablone ausfüllen: https://www.musiker-board.de/thread...svorstellung-im-threadtitel-erwaehnen.423230/

    Da sieht man, wo die Reise hingehen soll und man kann besser beraten. Je genauer die Wünsche geäußert werden, desto effektiver die Beratung. ;)

    Gebrauchtkauf ist immer eine Option. Worauf da zu achten ist, sollte allerdings bekannt sein. Oder man nimmt sich jemanden mit, der Ahnung hat. Es gibt leider Menschen, die nicht immer so ganz ehrlich sind.

    Beim Händlerkauf und vor allem bei Neukauf, hat man halt Garantie.

    Was immer geht und wo man dicke sparen kann, sind Retouren mit Garantie, Auslaufmodelle, Sonderaktionen...usw. Ich hab z. B. für mein letztes Set, wegen Modellwechsel des Herstellers nur 40% vom Neupreis bezahlt. Bombenschnapper!



    http://www.musik-meisinger.de/shop/...0-10-12-14-14-Pearlescent-White-Shellset.html

    http://www.musik-meisinger.de/shop/...irit-C-Fusion-20-Set-Cerulean-Blue-Stain.html

    http://www.musik-meisinger.de/shop/...9-16x14-14x5-Red-to-Black-Fade-gebraucht.html

    http://www.musik-meisinger.de/shop/...t-22x18-10x6-5-12x7-16x14FT-Grey-Sparkle.html

    http://www.musik-meisinger.de/shop/...10T-12T-14T-16T-BBX-Stratosphere-Sparkle.html

    http://www.musik-meisinger.de/shop/...D-10T-12T-14FT-16FT-Gen-X-Natural-Laquer.html



    Qualitativ gibt es in den unterschiedlichen Klassen eigentlich keine Unterschiede. Wenn du z. B. in der 1.500 € Klasse ein Set kaufst, ist es egal ob da Tama, Sonor, Gretsch ...oder Chingchangchung draufsteht - die kommen nahezu alle aus China oder anderen (fernöstlichen) Schwellen- bzw. Billiglohnländern.

    Ein Set made in USA oder Europa wirst du nicht unter 2000€ bekommen und das besteht dann aus Bassdrum, eine Rack- und eine Floortom.

    Alte Oberklasse-Sets kann man gebraucht immer kaufen. Sind allerdings nicht so im Umlauf. Klar, Mittelklassesets sind gängiger, weil einige auf bessere Sets umsteigen und das alte dann verkauft wird.
    Oberklasse-Sets halten normalerweise Jahrzehnte und werden meist erst dann verkauft, wenn sie schon in die Jahre gekommen sind und Features und Finishes nicht mehr ganz zeitgemäß sind.
    Der Vintage-Markt ist noch mal eine ganz andere Geschichte - wie bei Oldtimern. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und letzterer ist dann nicht immer nachzuvollziehen.
     
  5. Young Jazzer

    Young Jazzer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.01.18   #5
    Wie ich ein Schlagzeug kaufe, weiß ich eigentlich. Wie gesagt interessieren mich Namen von Alternativen zum Bsp zu einem Deutsch USA oder Renown oder oder. Die Angebote sind interessant. Werde mal dazu googlen. Danke.
     
  6. ThaInsane88

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    Erstellt: 23.01.18   #6
    Wenn du verschiedene Marken kennen lernen willst .. dann wären noch nicht so gängige aber gute Alternativmarken zu nennen.

    z.B. Canopus: http://drumcenter.de/de/drums/trommelsaetze/canopus-rfm-set-22-10-12-14-oil-finish.html
    Craviotto http://drumcenter.de/de/drums/trommelsaetze/craviotto-solid-maple-bebop-kit-18-12-14.html (Kenne ich allerdings nicht)
    Sakae http://sakaedrums.com/en/company.php

    Je nach dem wie konkret deine Vorstellungen sind würde ich auch mal über Custom Drums nachdenken.

    Alles noch außerhalb deines Budgets (gehe ich mal von aus) aber frühes Informieren und Studieren den derzeitigen Marktes lässt dich eine gewisse Ahnung von dem bekommen, was du dann eigentlich willst und erleichtert dir ungemein den späteren Kauf.

    Gebraucht muss man da aber auch Glück haben.

    https://www.ebay.de/itm/SAKAE-TRILO...522060?hash=item33e04db8cc:g:xEUAAOSwlpZaZf86

    Ältere Sets, die sich immer (wenn gepflegt) lohnen sind alte Pearl Exports (90er Modelle), die Yamaha 9000er aus den 80ern. Die Sonor Force 2000/3000... sind alte bekannte, die aber ne recht gute Figur machen. In den 80ern war auch das Tama Imperial Star eine Größe für sich.
     
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  7. Haensi

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    Erstellt: 23.01.18   #7
    Das glaube ich dir auch.

    Sicher weißt du dann auch, dass eine (der ersten) Frage sein wird: "was willst du denn ausgeben". Es macht halt keinen Sinn, ein 5.000 € Set zu suchen, wenn du nur 2.000 € hast.

    Also Butter bei die Fische: was willst du ausgeben? Ein ungefährer Rahmen reicht schon. Allerdings sollte der schon überschaubare Grenzen haben.
    Bei z. B. "zwischen 1000 und 5000 €" wird das Angebot riesig. Da müsstest du schon eine Vorauswahl treffen.

    Spielt Geld gar keine Rolle und wenn du genau weißt, was du klanglich und optisch willst, dann kannst du, wie es @ThaInsane88 schon sagte, auch eines bauen lassen.


    Richtige Exoten - mit außergewöhnlichen Kesselkonstruktionen - wären z. B. Handschuh und Troyan.

    Olaf Handschuh baut Kessel aus einem Stück. Das Holz wird im Dampf erhitzt und zu einem Kessel gebogen. Das ist sehr aufwändig und erfordert viel Erfahrung. Preise sind dementsprechend.
    https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/musikmesse-2016-handschuh-drums-ist-zurueck.html

    Für ein Standard-Set muss man so um die 5.000 € rechnen.

    Auch Noble & Cooley (eine der ältesten noch existierenden Trommelmanufakturen) stellt die Kessel so her.

    http://www.noblecooley.com/solid-shell-series/

    Preislich liegt man auch so im Bereich der Handschuh Drums (eher höher)


    Alex Zachow a. k. a. Troyan Drums fertigt seine Kessel in Fassbauweise. Die Liste von (ehemaligen) Troyan Spielern beinhaltet die Elite der Trommelgemeinde, wie z. B. Ian Paice von Deep Purple, Betram Engel vom Panik Orchester, Franz Trojan von Spider Murphy...

    http://troyandrums.de/troyan-zachow-drums-technologie.html


    Ein kleine Manufaktur, die in den USA beheimatet ist und dort großen Zuspruch findet, ist C & C Drums. Moderne Drums mit Vintage-Vibe.



     
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  8. Cadfael

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    Erstellt: 24.01.18   #8
    Gibt es Troyan noch?!!! :great:

    Das war ja Mitte der 1980er DER KNALLER in deutschlands Drummer Szene...
    Ich sage nur: Spider Murphy Gang...

    Mein Tipp... :o
    Kauf mit dem Herz und nicht mit dem Hirn...
    Und probier auch Sachen, die Du evtl. stehen lassen würdest...
    Aber den Tipp gebe ich auch immer wieder Bassisten und Gitarristen...
     
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  9. Haensi

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    Erstellt: 25.01.18   #9
    Noch besser: mit den OHREN! :D
    Denn NUR die zählen für dich. Kauf nur dass, was DIR klanglich passt.

    Im Prinzip ganz einfach: Steck dir ein ungefähres Preislimit, fahr in ein Musikhaus mit guter Auswahl und teste. Eins wird übrigbleiben. ;)


    Und ruhig auch mal "Exoten" probieren. Da gibt es mitunter Überraschungen.

    Nobel-Sets der legendären "italienischen Schule", gebaut von Meisterhand, sind DS Drums aus Turin. Das ist schon oberste Oberliga. :great:




    Echte Exoten - im Wortsinn - sind Odery aus Brasilien. Das Holz stammt aus dortigen Plantagen.

    http://www.drumsonly-shop.de/produc...=2435&osCsid=aceec20ebd0dd5ae8d068736c6de7d57


    Meister Handschuh verkauft seine "Leckerlis" z. B. in der Drumstation Maintal.
    http://www.drumstation-maintal.de/D...-Beech-Shellset-Tobacco-Burst-4047::6979.html

    Dort gibt es dann noch weitere Kunstwerke nicht so ganz bekannter Hersteller, wie Ayotte, Canopus, Handmade Custom Drums, Natal, Sakae und Pork Pie


    Na hoffentlich sind die Teile nicht zu teuer, denn von einem Preisrahmen war bisher nicht die Rede. :nix::confused:


    Italien - da fällt mir noch Tamburo ein. Sind die noch im Geschäft? Egal.
    Gebraucht gibt es da sicher noch was. Waren gute Teile, vor allem die Opera in Fassbauweise.

    Ich hatte mal eine "normale" 14x4 Snare und habe sie in einem Anfall von geistiger Umnachtung verkauft - ich Depp. :rolleyes::facepalm1:


    https://www.pearldrummersforum.com/...-Tamburo-Opera-Zebrawood-Custom-made-in-Italy
     
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  10. Young Jazzer

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    Erstellt: 26.01.18   #10
    Hallo. Aber ja. Natürlich kaufe ich mit Ohr und Herz. Die Tipps sind wertvoll. Danke!
     
  11. Haensi

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    Erstellt: 27.01.18   #11
    Noch was:

    Klar sind solche "High-End"-Drumsets eine feine Sache. Ist halt die Frage, ob es so was braucht. Lustigerweise haben Profidrummer "on Tour" oft nicht mal die allerfeinsten Nobelhobel.
    Die brauchen ein unkompliziertes Set, das hält. Da geht dann eher Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit vor dem allerletzten Quäntchen Noblesse.

    Oft zahlt man auch für die "Kosmetik" den Preis. Ein Set mit aufwändiger Lackierung kostet - die Arbeit muss man halt bezahlen. Es ist halt nicht so (vor allem im oberen Preisbereich), dass ein doppelt so teures Set auch doppelt so gut klingt.
    Klanglich dürfte ein 6000 € Shell-Set kaum besser sein, als eins für 2500 €. Naja, vielleicht 5 - 10% besser. Muss man eben entscheiden, ob einem das den erheblichen Mehrpreis wert ist.

    Wenn Geld keine Rolex spielt, ist es egal. Wenn schon, gibt es auch für überschaubare Kosten gute Sachen.
    Und - alter Hut - der Drummer macht letztendlich den Sound. Ein Profi bekommt auch auf einem 500 € Set noch was anständiges raus, ein Stümper klingt auch auf einem 10.000 € Set furchtbar. ;):opa:

     
  12. Jakari

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    Erstellt: 24.02.18   #12
    Klar gibts Troyan noch.
    Bin grad von ner Jamsession zurück und hab mit Alex Mucke gemacht, und freilich auf nem Troyan Kit gespielt :-D

    Und wo mer grad bei sind:
    Ich würde auch ein Auge auf seine Kits richten.
    Der Chef (Troyan-Alex.... wurde ja bereits verlinkt) baut die Sets individuell, und hat wirklich ein grosses Klangverständnis wie Drums zu klingen haben. Das findet sich selten in der (Custom ) Szene.
     
  13. Young Jazzer

    Young Jazzer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.18   #13
    Super Tipps, Leute. Ich hab mir jetzt n gebrauchtes Pearl Vision zugelegt und spare für eins, das mich dann irgendwie mal finden muss. Derweil tausche ich meine Cymbals mal durch und so kann die Sache wachsen. Liebe Grüße Jay
     
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