Suche Westerngitarre (Dreadnought mit Cutaway + Tonabnehmer) bis höchstens 1.000 EUR

ich nehm' für so was immer eine stumpfe Küchenschere...
den Pin vorsichtig zwischen die Spitzen und dann hochgehebelt mit Gefühl ;)

cheers, Tom
 
Mal noch eine kurze Frage: Möchte meine Taylor 210 CE mit Bridge Pins aus Ebenholz upgraden. Dabei dachte ich an die Planet Waves PWPS1. Passen die? Habe bei einem Review von den PWPS2 (die mit Abaloneeinlage) gelesen, dass die bei der Taylor 214 CE nicht richtig passen, und das ist ja praktisch das gleiche Modell wie meine, nur als Grand Auditorium...
 
Pin mit Pappe umwickeln und mit Zange herausziehen.

Nachtrag: Und/oder von innen gegen den Pin drücken
 
Immer und nur von innen nach aussen!
Muenze auf die Fingerkuppe legen und dann von innen ausdruecken.
Ausziehen von oben hat immer das Risiko entweder abzurutschen und den Steg zu vermacken oder den Kopf vom Pin abzureissen. Oder schlimmeres....
 
Rausziehen hat bei mir schon den Pin zerstört, also lieber von unten drücken, so wie Corkonian es beschreibt.
 
mal ganz dumm nachgefragt:
die Pins sehen bei mir wirklich unkaputtbar aus... einfache Plastikdinger...
ist das bei Holz anders ?

cheers, Tom
 
Holz kann quellen und sitzt dann noch spacker. Oder es kann quellen und den Steg spalten. Ich habe die besten Erfahrungen mit Knochenpins und Messingpins gemacht. Plaste geht auch, ist aber meist (zu) weich. TuSQ ist grenzwertig weich. Elfenbein (auch fossiles) nehme ich aus Prinzip nicht.
 
Bei mir war es ein Plastik Pin der Gebrochen ist. Zum Glück konnte ich den Stift nach unten durchschieben. Bei meinen Gitarren merke ich schon einen Unterschied zwischen Ebenholz und Plastik,
man kann aber jetzt nicht direkt sagen, was besser klingt. Manchmal gefällt mir das eine besser manchmal das andere.
 
Der Pin ist draußen, mit 'ner Beißzange ging's!
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben