Telefunken TD 26 - was habe ich da aus dem Müll gezogen?

von Jiko, 02.07.20.

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  1. rbschu

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    Erstellt: 09.07.20   #21
    Siehsdewohl, ich dachte schon, ich wäre ganz alleine mit meinem brutalen Investitionsstau aufgrund von Schmalhans. Ich brauche noch 1,5 Jahre, dann habe ich wieder Geld über. :ugly:
     
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  2. GuywithBass

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    Erstellt: 09.07.20   #22

    eine etwas entspannterer Methode eines Vorvorverstärkers ist mit 22,- Euro:

    [​IMG]


    Quelle: https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Klark-Teknik-Mic-Booster-CT-1/art-REC0014541-000

    Über die Qualität kann ich nichts sagen
     
  3. Telefunky

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    Erstellt: 09.07.20   #23
    Behringer... :evil:
    war klar, dass die sich irgendwann nicht mehr zurückhalten können...
     
  4. GuywithBass

    GuywithBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.20   #24

    Vor einigen Wochen habe ich auch eine "FAME" variante bei Musicstore gesehen. Konnte diese Info aber nicht mehr auftreiben.
     
  5. roamingBuffalo

    roamingBuffalo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.20   #25
    Ich bin technisch völlig ungebildet bzw. unbegabt, aber das sieht aus wie die Stecker, die früher an Geräten wie z.B. Kassettenrekordern dran waren und wo wir die (von uns so genannten) Überspielkabel angeschlossen haben, damit wir von anderen Gerätschaften (Plattenspieler, anderes Kassettendeck, etc.) aufnehmen konnten. Ich meine drei Pins war Mono, fünf Pins Stereo???
     
  6. Signalschwarz

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    Erstellt: 24.07.20   #26
    Es hilft in der Regel, den Threadverlauf zu lesen. In diesem Fall hätte es auch schon gereicht den aus nur zwei, drei Zeilen bestehenden ersten Antwortpost zu lesen...
     
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  7. Evili

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    Erstellt: 25.07.20   #27
    Hab auch ein paar TD26!

    Um sie gescheit gebrauchen zu können, habe ich den Trafo rausgenommen, ein symmetrisches Kabel mit XLR eingelötet und nur das Gehäuse, nicht die Kapsel geerdet. Ein Micbooster oÄ. wird eher das Rauschen unerträglich laut machen.

    Wenn du nicht löten kannst, würde ich jemanden damit beauftragen. Falls du mal in der Schweiz rumgurkst kann ich das gerne für dich machen, sind coole Dinger!
     
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  8. Telefunky

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    Erstellt: 25.07.20   #28
    Den (meist) 'Sparübertrager' zu entfernen um ein pures Kapelsignal zu bekommen ist sinnvoll...
    aber weder im TD26 (hypercardioid) noch TD21 (omni) sitzt dergleichen ;)
    Welches Modell hast du konkret bearbeitet ?
     
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  9. GuywithBass

    GuywithBass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.20   #29
    ich schließe mich @Telefunky an. Ich kann mich auch an keine Sparrübertrager bei den TD26 und TD21 erinnern, auch das Sennheiser 402 (technisch verwandt mit dem TD21/26) hat sowas nicht.

    In den Tecnischen Service unterlagen ist dazu auch nicht zusehen.

    Im TD60, TD33 und im TD 30 ist etwas zu finden. Auch im Uher 534 als Filter.
     
  10. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.20   #30
    Ich habe interessiert mitgelesen und möchte dieses Teil in die Runde werfen:

     
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  11. Telefunky

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    Erstellt: 26.07.20   #31
    Hier hat mal jemand eine Aufnahme mit SM58 und FetHead vor einem Yamaha/Steinberg UC22 (iirc) gepostet - das klang nicht wirklich gut, bzw merklich 'flacher' als ich die Kapsel von 'besseren' Preamps in Erinnerung habe.

    Insofern würde ich eher zum Cloudlifter (Cloud Microphones) tendieren (ca. doppelter Preis vom FetHead). Gleiche Zielrichtung, aufwendigeres Design.
    Laut Firmenaussage entspricht der CL der Vorstufe ihrer aktiven Ribbon-Mikros - und die gehören zum Besten, was ich in dem Bereich je gehört habe.
    (aktive Ribbons waren bis dahin für meinen Geschmack eher no-go)

    Bei einer guten und ausreichend rauscharmen Interface Vorstufe kann man die Rohaufnahme auch um (bis zu) 24dB in der DAW verstärken. Entspricht einer Verschiebung um 4 bit, dh eine 24bit Aufnahme wird effektiv zu einer 20 bit Aufnahme, was mehr als ausreichend und imho nicht heraushörbar ist.
     
  12. roamingBuffalo

    roamingBuffalo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.20   #32
    Absolut richtig und damit Asche auf mein kahles Haupt. Ich kann zu meiner Entschuldigung nur anführen, dass ich den Thread nicht daheim, sondern auf einem ungewohnten Rechner gefunden und - vor lauter Begeisterung auch mal was zu wissen - erstmal gar nicht gesehen hab, dass da schon Antworten kommen. Das kam unmittelbar danach. Insoweit hab ich die ganze Zeit drauf gewartet, dass mir das mal mindestens Eine(r) unter die Nase reibt. Gottlob hab ich mich im Leben schon öfter blamiert und wede jetzt nicht vor Kummer in den Karpfenteich springen ...

    Trotzdem bleibt es ein nettes Thema und ich hab da noch so n Uralt Dynacord-Micro daheim, das hab ich nun gleich mal ausgegraben und getestet - da kommt im Vergleich zu den anderen Gesangsmikros aber nur wenig Lautstärke raus. Liegt das evtl. daran, dass das Teil am hinteren Ende noch einen Klinkenstecker hat und wenn ja, darf ich mich dann als völlig ahnungslos outen und fragen, ob man da so einfach einen anderen Stecker hinmachen kann???
     
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  13. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.20   #33
    Steht auch auf der vorigen Seite ;)
    https://www.musiker-board.de/thread...da-aus-dem-muell-gezogen.709475/#post-9004710
    (das Prinzip ist für alle unsymmetrischen Anschlüsse gleich)
    Besser ist es allerdings die Kapsel symmetrisch anzuschliessen, dh die beiden Kapsel-Anschlüsse an XLR hot/cold (aka +/-) und die Abschirmung auf XLR Masse (so vorhanden).
    Wenn die Anschlüsse nicht gekennzeichnet sind, kann man sie später ggf tauschen, wenn die invertierte Polarität stört. Für 1 Mikro ist sie bedeutungslos, aber wenn mehrere parallel im Einsatz sind, kann es irritierend sein, wenn eins davon 'out of phase' ist.

    Dazu muss man natürlich an selbige Anschlüsse 'herankommen'.
    Bei vorhandenem internen Übertrager stellt sich die Frage ob man ihn beibehält oder entfernt - je nach Qualität, Pegel, Impedanz... idR nur am konkreten Objekt zu entscheiden.
     
  14. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.20   #34
    Ich besitze weder ein SM58 noch das von Dir benannte UC22, aber den FetHead. Ich finde daran nichts Nachteiliges und bin eher glücklich, dass ich so ein Ding vor Jahren gekauft habe - ca. 60 € wenn ich mich noch recht erinnere. Mag sein, dass man mit dem CloudLifter tatsächlich noch einen Tuck "attraktiver" klingende Signale kriegt, aber ich bezweifel das, ehrlich gesagt. Der Frequenzgang des FetHead ist praktisch linear und sollte sogar noch um 2dB lauter machen als der CloudLifter (27 vs. 25 dB). Vermutlich war die von Dir zitierte Aufnahme mit irgend einem Artefakt verbunden. Der FetHead klingt rauschfrei und ehrlich und beschönigt nicht. WdT (weiß der Teufel), was den mehr als doppelten Preis des CloudLifters gegenüber dem FetHead rechtfertigen soll.
     
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  15. Telefunky

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    Erstellt: 27.07.20   #35
    definitiv nicht - die war durchaus in Ordnung... aber ich hatte eben (wie in diversen Reviews angesprochen) auch mit einer 'Verbesserung' der Vorstufe durch die geänderte Eingangsimpedanz gerechnet, die dann den typischen Sound der Kapsel deutlich hervortreten lässt.
    Es hat mich überrascht, wie wenig in der Richtung passierte - könnte natürlich auch an der Yamaha Vorstufe liegen, aber die og 'Aufwertung' einfacher Vorstufen war seinerzeit ein zusätzliches Argument pro FH.

    Afaik verwendet der CL eine andere Schaltung mit mehr Transistoren und selbige sollen hand-selektiert sein.
    Bei beiden 'boostern' tendiert der Bauteile-Wert gegen null, die Kosten beruhen auf Entwicklung und Montage.
     
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  16. SubbrSchwob

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    Erstellt: 27.07.20   #36
    Als erster Test für solche dynamische Mics könnte man eine aktive DI-Box nehmen, die meisten haben 1MOhm Eingangsimpedanz. Zum Beispiel die LDI 02 von LD Systems, die bietet auch gleich einen (auf unsymmetrisch verdrahteten) XLR-Eingang. (Obacht: Schaltet man dort die Dämpfung an, so sind es nur noch Line-Input übliche 47kOhm.)
     
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  17. Worst guitarist

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    Erstellt: 02.08.20   #37
    Hi, hübscher Fund :D

    Gibt es eigtl irgendwo einen Fachmann, der solche Teile reparieren kann? Habe zwei so ähnliche Sennheiser mit Tuchelstecker hier rumfliegen, von denen eins nicht funktioniert. Oder rechnet sich das nicht, wenn man nicht selber löten kann?
     
  18. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.20   #38
    Ich habe letztes Jahr ein MD402 für 5€ vom Flohmarkt mitgenommen, es gibt reichlich davon...
    (zumindest in Relation zu anderem Gedöns aus der Zeit)
     
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