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The Wall Of Sound - And what is behind of

  • Ersteller DarkStar679
  • Erstellt am
Aber verständlich. KI wurde ursprünglich im Titel verwendet. Viele Beiträge in dem Strang beziehen sich darauf. Durch die Umbenennung fehlt dieser Kontext.
 
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Die Sache mit KI und Musik erinnert mich irgendwie an den "Elektrischen Mönch" von Douglas Adams aus 1987. Wer's kennt...
 
Wie kommt es zu verschiedenen Kompositionen bei exakt gleichen Prompts?
Zufall? Kreativität?
Da sind "Zufallsgeneratoren" eingebaut. Da läuft auch intern von einem "Seed" ausgehend, eine Art Zähler hoch, der dafür sorgt, immer etwas anders mit der Generierung zu beginnen. Das ist dann z.B. hilfreich, wenn du die gleiche Melodie aber mit einem anderen Instrument willst.
 
Da sind "Zufallsgeneratoren" eingebaut.
braucht man nicht mehr … die Wissensbasis nimmt ständig zu, das ergibt andere Wahrscheinlichkeiten, Verarbeitungen usw.
 
… die Wissensbasis nimmt ständig zu, das ergibt andere Wahrscheinlichkeiten, Verarbeitungen usw

Nö. Die Basis der Modelle ist fix. Bis wieder ein Update rauskommt. Die lernen nicht dynamisch durch User Eingaben.

Das ist tatsächlich ähnliche eines Zufallsgenerators. Der Startpunkt wird etwas verschoben sozusagen. Oder anders gesagt, fragst Du jemand nach dem Weg erklärt er eine der möglichen Varianten. Beim nächsten mal vielleicht einen anderen Weg oder er wählt andere Worte um den Weg zu beschreiben.
 
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Oder anders gesagt, fragst Du jemand nach dem Weg erklärt er eine der möglichen Varianten. Beim nächsten mal vielleicht einen anderen Weg oder er wählt andere Worte um den Weg zu beschreiben.
Dochö. Die lernen … Dein Beispiel ist ja der Hinweis. Warum beim nächsten Mal warum vielleicht warum einen anderen Weg oder warum andere Worte.
 
Echtes "Lernen" finden nur beim Training mit den Programmierern statt. Dass auf einen identischen Prompt ein anderes Ergebnis kommt, liegt nicht an einer Änderung in den gelernten Daten sondern an Pseudozufallsgeneratoren, die bewusst eben aus diesem Grund einprogrammiert wurden, um immer ein etwas anderes Ergebnis zu liefern. Das soll auf den User natürlicher wirken, was ja offensichtlich auch klappt. Die Bandbreite dieses Zufalls lässt sich manchmal einstellen.
Es wäre viel zu gefährlich, wenn die KIs durch Prompts schon lernen würden. Das einzige, was sie beispielsweie in Chats machen ist, dass sie alles was man schon in eben diesem Chat geschrieben hat, weiter verwenden, so lange dieser Chat geöffnet ist. Aber die Dinge, die man im Chat geschrieben hat, werden nicht für andere Chats oder User genutzt (das gilt natürlich nicht für die NSA, aber das ist ein anderes Thema ;) ). Es werden Chatverläufe aber durchaus für später aufgehoben, um dannn beim Training verwendet zu werden.

Wir werden bestimmt davon hören, falls sich da irgendetwas ändern sollte. Aber bisher ist eine öffentliche KI nicht in der Lage selbst zu lernen
 
Echtes "Lernen" finden nur beim Training mit den Programmierern statt.

Lernen kann man das nicht nennen. Das ist eine Erweiterung der Funktionen der KI. Das ist Programm Code Pur.

Weitere Informationen:

On the Biology of a Large Language Model
We investigate the internal mechanisms used by Claude 3.5 Haiku — Anthropic's lightweight production model — in a variety of contexts, using our circuit tracing methodology.
Das einzige, was sie beispielsweie in Chats machen ist, dass sie alles was man schon in eben diesem Chat geschrieben hat, weiter verwenden, so lange dieser Chat geöffnet ist.

Und das Kontext Limit noch nicht erreicht ist. Ist es erreicht wird das was am Anfang des Chat steht nach und nach "vergessen".

Frage:

um was geht es denn jetzt eigentlich in dem Strang? Durch die Umbenennung in "The Wall Of Sound - And what is behind of" ist mir das nicht mehr klar.
 
Es wäre viel zu gefährlich, wenn die KIs durch Prompts schon lernen würden.
Vor z.B. der Gefahr wird ja aktuell gewarnt (von vielen Wissenschaftlern) und was heißt schon „öffentliche „KI““?
Und überhaupt wurde die beschriebene Programmiertechnik mit dem Zufallsgenerator schon in den 1990er Jahren angewendet, da sind wir doch aktuell viel, viel weiter (auch über „LLM“) raus. Ich sag nur: Anwendungen, die nicht nur lernen sondern ihren Code selbstständig erweitern.
 
was heißt schon „öffentliche „KI““?
Darunter würde ich verstehen: die frei verfügbaren, kostenlosen Chat-GPT-Angebote und vergleichbare LLM. Deshalb, weil diese im Kontext dieses Musiker-Board relevant sind. Und bei denen gelten meines Wissens die von @adrachin vorgebrachten Einschränkungen.
um was geht es denn jetzt eigentlich in dem Strang? Durch die Umbenennung in "The Wall Of Sound - And what is behind of" ist mir das nicht mehr klar.
Die Büchse der Pandorra wurde von dem threadersteller mit der Frage eröffnet, warum eigentlich etliche Nachfragen oder direkte Zuordnungen zu KI-generierter Musik bei seinen Veröffentlichungen vorkommen bzw. diese zunehmen.
Das hat überhaupt nichts damit zu tun, wie LLM generell funktikonieren oder welchen Grad an "Kreativität" diese erreicht haben - dazu gibt es bereits andere threads, in denen exakt die gleichen verschiedenen Meinungen aufeinanderprallen und die sich auf jeweils unterschiedlichen Kenntnis-Lagen und einem Verständnis darüber, was da überhaupt passiert, abspielen. Das muss man imho nicht auch noch in diesem thread wiederholen ...

x-Riff
 
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Das hat überhaupt nichts damit zu tun, wie LLM generell funktikonieren oder welchen Grad an "Kreativität" diese erreicht haben - dazu gibt es bereits andere threads
Bisschen eben schon … In diesem Beitrag (letzter Absatz) wurde die Weiche zum grundsätzlichen gestellt. Kann ich sogar verstehen, weil es halt immer irgendwie reinspielt.

Beitrag im Thema 'The Wall Of Sound - And what is behind of'
https://www.musiker-board.de/threads/the-wall-of-sound-and-what-is-behind-of.766541/post-9952735
 
Bisschen eben schon … In diesem Beitrag (letzter Absatz) wurde die Weiche zum grundsätzlichen gestellt. …
Darin liegt allerdings kein Zwang, das Thema immer wieder durch den Wolf zu drehen (und dann auch noch mit unrichtigen Informationen), @Aynsley. Es ist ja nicht so, dass es nicht schon ausreichend Threads zum Thema für d(ein)en eigenen Mitteilungsdrang gäbe.

Man mag das anders sehen wollen, aber zumindest ein klein wenig hat es auch etwas mit Höflichkeit dem Thread-Ersteller gegenüber zu tun, einigermaßen bei dessen Thema zu bleiben.

Frohe Ostern allerseits.
 
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Darin liegt allerdings kein Zwang, das Thema immer wieder durch den Wolf zu drehen (und dann auch noch mit unrichtigen Informationen), @Aynsley.
Wie schon gesagt, leider ist so was kein Argument.
Nach heutigem Stand kann eben niemand mehr eine Vorhersage machen, was kommt. Determinismus war gestern.
 
Zuletzt bearbeitet:
thema war ja eigentlich, weshalb musik als KI erzeugt tituliert wird, obwohl sie handgemacht ist. es ging eigentlich nicht um das thema, wie KI funktioniert.
 
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thema war ja eigentlich, weshalb musik als KI erzeugt tituliert wird, obwohl sie handgemacht ist.
Dazu kann man nur Vermutungen anstellen. Hast du mal einen dieser Kommentatoren daraufhin gefragt? Die könnten dir wohl am ehesten eine Antwort geben.
 
einer hat in der tat geantwortet:
1775392776249.png
 
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Ich finde schon, dass es wichtig sein kann, zu wissen, wie KI funktioniert, um die Aussage, eine Musik sei per KI erstellt worden, beurteilen zu können.

Um ehrlich zu sein, ich werde nicht in der Lage sein, KI Musik von Menschenmusik zu unterscheiden. Vielleicht noch an Nebengeräuschen wie
Schlucken, Atmen, Saitenquitschen, klappernde Trompetenventile. (Diese Geräusche gibt es aber auch schon als Konserven)
Sollten ab jetzt Menschen versuchen, Musik zu machen, die sich nicht wie KI anhört? Das ist doch genau so Quatsch wie umgekehrt.
Zudem sind es eventuell Kritiker gewesen, die keine Ahnung haben, aber halt auch etwas los werden wollten.
Und dann kann man noch philosophisch fragen: Wo fängt das Künstliche eigentlich an?
Als Kind hatte ich auch mal gedacht, "Oh wie praktisch, eine E-Gitarre spielt wohl von alleine, weil sie elektrisch ist"
 
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Um ehrlich zu sein, ich werde nicht in der Lage sein, KI Musik von Menschenmusik zu unterscheiden.
ich finde man hört es sehr genau im vergleich. es wirkt, als wäre die KI irgendwie unscharf oder hinter einem dicken vorhang - der kollege hat ja mal einen song erstellt.

und hier eine echte aufnahme:
 

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