The Wall Of Sound - And what is behind of

Danke, jetzt verstehe ich, woher du kommst.
Es ist richtig, das gerade im politischen Bereich viele Dinge über die man nicht reden möchte als "komplex" abgestempelt werden.
Im musikalischen Bereich würde ich "komplex" einfach mit "vielschichtig" übersetzen. Quasi im Gegensatz stehend zu Musik, die aus den gleichen vier Akkorden und dem standardmäßigen Aufbau mit Strophen und Refrains besteht. Das kann strukturelle Komplexität sein, aber auch harmonische, Klangkomplexität, Komplexität im Arrangement etc.
Letztlich aber einfach eine semantische Frage.
 
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Ja, die Politik … geht aber gar nicht so sehr darum; kurzer (hier relevanter) Auszug aus obigem link:
„Als komplex aber versteht man – jenseits von Medizin und Architektur – ein System, das zu anderen offen ist, dynamisch, mit einer Vielzahl von Elementen und Beziehungen wirkend und sich durch Rückkopplungseffekte vor Entropie schützend. Ein selbstorganisierendes, letztlich nicht vollständig berechenbares und schon gar nicht kontrollierbares Geschehen. Ja, wirklich, das ist komplex. Man kann aber auch einfach lebendig dazu sagen.
Alles, was lebt, ist komplex. Eine Maschine kann höchstens kompliziert sein. Bei einer Gesellschaft, bei einer künstlichen Intelligenz oder bei einem Text kann man sich da nicht mehr so sicher sein.“

Musik lebt natürlich!
 
Ja, ich hab das gelesen, aber ich stimme dem nicht wirklich zu..
Z.B. hier:
Als komplex aber versteht man – jenseits von Medizin und Architektur – ein System, das zu anderen offen ist, dynamisch, mit einer Vielzahl von Elementen und Beziehungen wirkend und sich durch Rückkopplungseffekte vor Entropie schützend. Ein selbstorganisierendes, letztlich nicht vollständig berechenbares und schon gar nicht kontrollierbares Geschehen.
"Ein System, das zu anderen offen ist"... das widerspricht ganz gegensätzlich der Definition des Dudens, der da sagt:
"geschlossenes Ganzes, dessen Teile vielfältig verknüpft sind".
Wieso ein komplexes System nicht berechenbar oder kontrollierbar sein sollte, erschließt sich mir auch nicht so wirklich.
Ich sehe auch keine Grund, aus dem eine Maschine nicht komplex sein könnte. Die Rakete, die die NASA gerade zum Mond geschossen hat, ist mit Sicherheit eine komplexe Maschine.
Die Definition des Autors des Artikels ist weder mit der Definition des Dudens noch mit der Definition von Wikipedia kompatibel. Das ist eine singuläre Meinung ohne großen wissenschaftlichen Rückhalt.
 
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@Aynsley , das klingt für mich ziemlich verkopft.

Profimusiker sind Musiker, die von der Musik leben können. Die haben somit die ganze Arbeitswoche Zeit, sich mit Musikmachen und mit Promo für ihre Musik zu beschäftigen. Sei es, dass sie am Instrument üben, komponieren, Komponieren üben, Texte schreiben, arrangieren, unterrichten, Insta-Videos oder Youtube-Shorts machen, oder auch ihre Songs aufnehmen und produzieren, oder Konzerte spielen.

Amateure leben nicht von der Musik, haben also nur nach Feierabend oder am Wochenende Zeit, sich mit Musik zu beschäftigen. Also viel weniger Zeit, all das zu tun, was wohl Profimusiker die ganze Arbeitswoche über getan haben.

Bei gleichem "Anfangstalent" sollte es also mit dem Teufel zugehen, wenn Profimusiker nicht nach wenigstens ein paar Jahren deutlich besser und geübter sind als Amateure. Sowohl am Instrument, aber auch geübter beim Komponieren, Produzieren, als auch bei der Vermarktung.

Trotzdem denke ich, kann auch ein Amateurmusiker wirklich gute Musik erschaffen.


Wenn ich Musik höre, kann ich meinem Musikgeschmack oder meinem Musikempfinden nicht befehligen, weniger interessante Musik gut zu finden; weniger interessanter Musik einen "Amateur-Rabatt" zu geben, weil sie halt von Amateurmusikern gemacht wurde.
Letztlich "konkurriert" eine jede Musikaufnahme mit allen anderen Musikaufnahmen, sowohl der Gegenwart als auch der ganzen langen Vergangenheit.

Wer heutzutage - egal ob Amateur oder Profi - Musik macht, die so ähnlich ist wie etwa die Musik der Who um 1970; - naja, da kann ich ja auch gleich die alten Originale hören... außer, eben die neue Musik im Stil der alten Who ist deutlich "besser" oder "interessanter", wobei das ja auch immer subjektiv ist.

Musik soll ja kein Konkurrenzkampf sein.

Macht doch als Amateure einfach die Musik, die euch gefällt und glücklich macht. Zum Glück müsst ihr ja keine kommerziellen Kompromisse eingehen oder auf den Markt hin komponieren. Ihr habt doch völlige künstlerische Freiheit!
Euren Lebensunterhalt verdient ihr ja mit dem "bürgerlichen Beruf".

Und wenn einmal einer eurer Songs im Netz oder live eine gewisse Anerkennung beim Publikum erfährt, seid froh und glücklich darüber.
Einfordern kann man sowas freilich nicht.
Und erklären oder verteidigen braucht man seine Musik auch nicht.

Grüße
 
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wie etwa die Musik der Who
Gutes Beispiel. All diese später berühmten Bands (Beatles, Stones...) waren in ihren Anfängen keine Profis. Weder technisch besonders gut noch was ihre Vermarktung anging. Sie waren aber kreativ, haben sich weiterentwickelt und, entscheidend, sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
 
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Genau!
Die hatten aber Ideen, die neu und frisch waren.
Da hat es nicht gestört, dass sie damals, 1965 noch keine "Profis" oder Virtuosen an ihren Instrumenten waren. (Naja, wahrscheinlich war John Entwistle [ihr Bassist] damals schon besser als der Rest der Who...)
Pete Townshend war an der Gitarre bei den ganz frühen Aufnahmen der Who eher "Amateur", hatte aber einen Sound gefunden.
Und, er schrieb gute Songs mit noch besseren Texten, die für die jungen Leute relevant waren.
Er hatte den Dreh raus, aus einfachen Akkorden sehr gut funktionierende Songs zu schreiben.

Naja, und die Who hatten ihr teures und verlustreiches Marketing-Ding mit der Zerstörung ihrer Instrumente auf der Bühne....

Die Songs waren aber auch ohne diese Gimmicks sehr gut und relevant für junge Leute.


Auch heute, so denke ich, kannst du als Amateurmusiker mit "bürgerlichem Beruf", wobei du auch eben die Beine noch im "richtigem" Leben hast, gute Songs, die "normale" Leute ansprechen und berühren, komponieren und texten.

Ich finde, @DarkStar679 hat es doch gar nicht nötig, seine Musik zu verteidigen oder zu erklären.
Er ist doch überzeugt von seiner Musik, und hat doch auch wohl viel Freude daran.
Dann sollte es doch egal sein, was Miesmacher darüber reden, oder seine Musik als "KI" herabwürdigen.

Seine Musik findet doch laut seiner eigenen Aussagen ihre Fans weltweit.

Wo ist das Problem?

Grüße
 
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ChatGPT hat sich allerdings geweigert mir das Bild mit dem Cover-Titel "Fuck AI" zu liefern... sowas...
Gimp redet da nicht mit:
fuckai.jpg
 
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Seine Musik findet doch laut seiner eigenen Aussagen ihre Fans weltweit.

Wo ist das Problem?
da hast du recht.
eigentlich kein problem. vermutlich eine überempfindlichkeit von mir. aber ich lerne ja.
 
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Ja,
vor einiger Zeit hattest du deine Abmischung einer deiner Songs einer Abmischung eines amerikanischen Mixing-Engineers des selben Songs quasi als "Shoot-Out" zur Diskussion gestellt.
Viele bevorzugten die amerikanische Abmischung, du hattest aber tapfer deine eigene Abmischung verteidigt und erklärt.

Warum stellst du etwas - die Abmischungen - zur Diskussion, wo du eh schon deine Entscheidung getroffen hattest; eh schon wusstest, dass deine Abmischung dir besser gefällt?

Und nun beklagst du dich hier im Forum über ein paar "KI"-Denunziationen auf Youtube. Warum?

Suchst du hier nach virtuellem Schultergeklopfe oder nach Trost?

Du schreibst ja immer, deine Musik, deine Abmischungen, dein Sound sei genau das, was du genau so haben möchtest; das sei genau das, was deine Musik ausmache.

Warum also stellst du etwa deine Abmischungen, deinen Sound oder auch deine Kompositionen (etwas verklausuliert über "auf Youtube als KI denunziiert") stets immer wieder hier zur (Schein)-Diskussion?

Wenn du so sehr überzeugt von deiner Musik, deinem Sound, deinen Abmischungen bist, wie du immer wieder schreibst, hättest du es doch gar nicht nötig, sie hier immer wieder zur (Schein)-Diskussion zu stellen... oder übersehe ich da was?

Ratlose Grüße
 
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@Burkie
... vermute er erfüllt und nutzt den Zweck des Forums.
Manch einer teilt viel von dem was gemacht wird, andere haben viel beizutragen zu dem was andere machen.
Wenn der ein oder andere Post bei irgendwem Befindlichkeiten auslöst, so sei diesem freigestellt die Posts zu ignorieren.

(Schein)-Diskussion
Was vermutest du den konkret?
Clickbaiting, Egopolieren, Borderline Persönlichkeit, Langeweile, Angeberei, Leidenschaft, Hingabe, Opsession...?
Formuliere deine Kritik doch klarer - macht es für alle transparenter und @DarkStar679 kann diese konkret annehmen oder ablehnen.
 
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Ja,
vor einiger Zeit hattest du deine Abmischung einer deiner Songs einer Abmischung eines amerikanischen Mixing-Engineers des selben Songs quasi als "Shoot-Out" zur Diskussion gestellt.
Viele bevorzugten die amerikanische Abmischung, du hattest aber tapfer deine eigene Abmischung verteidigt und erklärt.
nun, vielleicht dazu ein vergleich.
ich fahre autorennen und bin bekanntermaßen recht schnell unterwegs. trotzdem nehme ich von zeit zu zeit an fahrertrainings teil, um zu schauen, ob sich fehler in meinen fahrstil eingeschlichen haben.
das heißt, ich tauche bei so einer veranstaltung als weißes blatt papier auf, und folge exakt den vorgaben der instruktoren.
ich versuche zu lernen. wenn das erlernte meinem fahrerischen fähigkeiten dient, wird das erlernte meinen skills hinzugefügt, wenn es mir nichts bringt, dann vergesse ich es wieder. aber ich lasse mir auf die finger sehen, ob ich dinge tue, die mich langsam machen.
ich gehe dort nicht hin, um zu zeigen, wie toll ich fahren kann und ich versuche auch nicht die instruktoren von meinem fahrstil zu überzeugen.

und genauso war für mich das mit dem amerikanischen tonmann. er hat mir einen mix gesendet, von dem ich hoffte, er würde meine vorlieben übertreffen. leider hat mir sein mix überhaupt nicht gefallen. weil ich mir aber unsicher war, ob ich vielleicht (analog zum fahrertraining) eventuelle fehler mache, wollte ich eure ohren mal vergleich hören lassen.

die meisten fanden den US mix deutlich besser. obwohl ihr ihn besser fandet, kann ich mich leider nicht damit arrangieren, die klangliche ästhetik ist einfach zu weit von meinen vorlieben entfernt. sicherlich hatte ich gehofft, euch würde mein mix besser gefallen, aber so ist es nicht eben nicht gewesen.
interessanterweise wird der USA mix auch von den üblichen KI tools bei soundcloud und co. in ähnlicher weise erzeugt.
ihr seid also mit eurer meinung nicht alleine, sondern auch die KI tools sind auf eurer seite.
aber trotzdem kann ich mich einfach euren vorlieben nicht anschließen.
ABER....ich habe trotzdem etwas gelernt und einen EQ auf dem masterkanal anders eingestellt....ich habe einen hochmittenboost erzeugt.

Suchst du hier nach virtuellem Schultergeklopfe oder nach Trost?
tja, ich denke, das ist wohl was die meisten musiker suchen. wer stellt sich schon gerne auf eine bühne und möchte, daß sich das publikum abwendet....also....ja, schultergeklopfe ist eines der klassischen ziele eine musikers, der mit musik in die öffentlichkeit tritt.
trost eher weniger. und ich bin hier ja nicht alleine.....manche stellen musik ein, andere ihre tollen gitarren, oder neuen pedale, die wir bewundern dürfen. facetten des gleichen themas.
 
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@Burkie Neee, ich hab bei @DarkStar679 den Eindruck, dass er seine Musik sehr ernst nimmt, im positiven Sinn. Andere Leute tun das auch, klar. Aber es gibt hier ein paar Threads von ihm, wo ich erst dachte "wer macht sich denn über sowas solche Gedanken?". Aber es klingt dann oft für mich, als würde sich da jemand richtig Gedanken machen, um das umzusetzen, was er im Kopf hat. Mir passiert Musik einfach, da hab ich keine so tiefe Beziehung zu meinem Schaffen. Der Prozess ist, was ich liebe. Live spielen und alles nochmal spielen, find ich irgendwie meistens schon öde.
Wenn ich eine Vision umsetzen würde, wär ich wahrscheinlich auch angegriffen, wenn sich da jemand so negativ äußert.
Aber es ist Youtube, da kann man die meisten Kommentare eh schenken. Das sind einfach Trolle.
 
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Grund: verdeutlicht
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Das mit den KI-Trolls, die Kommentare abgeben, finde ich gar nicht mal so ungewöhnlich. Es kann dahinter nämlich Taktik versteckt sein. Es könnte also sein, dass jemand oder eine KI darauf aus ist, Argumente zu sammeln, warum deine Musik nicht KI sei, und an was man das feststellen könnte, um die Musik-KIs dadurch wiederum zu verbessern.
 
Es könnte also sein, dass jemand oder eine KI darauf aus ist, Argumente zu sammeln, warum deine Musik nicht KI sei, und an was man das feststellen könnte, um die Musik-KIs dadurch wiederum zu verbessern.
Jetzt wird's verschwörungstheoretisch.

Ich hab auch schon "AI Slop" in YT geschrieben und AI Slop gemeldet, weil YT nichts dagegen macht. Ich hab keinen Bock, mir von monotonen Stimmen irgendwelche "Facts" oder "News" meiner favorisierten Bands etc. mit einem alten Foto im Hintergrund vortragen zu lassen. Dass es bei der Musik von @DarkStar679 nicht um AI geht, hört man, aber die Bilder können schon triggern, wenn man nicht reinhört. Also nicht so empfindsam sein @DarkStar679 , dann geht das schon.
 
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Was KI-Musik betrifft, unterliegt sie den gleichen Beschränkungen wie alles, was mit KI zu tun hat: Zum einen wird nichts komplett Neues erschaffen und zum anderen orientiert sie sich an der Masse der Informationen, die da sind.
Es liegt inzwischen nur noch am menschlichen Input (Prompting) ob ein KI-Song als "kreativ" und/oder "neu" wahrgenommen wird.
 
das wäre möglich.
ich habe halt oft ideen zu coverbildern, aber das in echt von künstlern oder fotografen umsetzen zu lassen, da wäre man wohl schnell mi 3-4 stelligen honorarbereich. und für eine hobby band ohne einnahmen lohnen sich solche investitionen in der regel nicht und werden wohl meistens nicht geschätzt. gleiches gilt für hardcopy medien wie CD oder vinyl. das sind dinge für bezahlte profi bands.

Intuitiv verbindet man das Coverbild mit der Musik. Wenn du also ein offensichtlich KI-generiertes Bild "nach vorne schiebst" ist eigentlich klar, dass wohl auch die Musik KI-generiert sein wird. Jedenfalls ist das eine sehr naheliegende Art zu denken.

Wie wäre es, statt die KI zu befragen, lieber selbst die Bilder zu malen, auch wenn diese dann naiver oder sogar "gezeichnet" aussehen?
Oder selbst Fotos machen - und diese als Cover nehmen? Das würde Deiner Musik viel mehr Authentizität verleihen.
 
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Intuitiv verbindet man das Coverbild mit der Musik. Wenn du also ein offensichtlich KI-generiertes Bild "nach vorne schiebst" ist eigentlich klar, dass wohl auch die Musik KI-generiert sein wird. Jedenfalls ist das eine sehr naheliegende Art zu denken.

Kommt auf den Denker an. Mir wäre das nicht in den Sinn gekommen. Abgesehen davon klicke ich auf jeden Fall erst mal Play. Denn ich will ja Musik hören und nicht Bilder ansehen. Das Bild selbst ist in dem Fall abstrakt. Das kann man so wie es ist auch durch analoge Photo Mittel erreichen. Irgendwie habe ich den Eindruck viele Menschen die in Sozial Media unterwegs sind haben unterdessen einen kleinen Knall weg was KI angeht. Alles wird nur noch aus dieser Perspektive betrachtet. Anstatt eben einfach mal Play zu klicken und zu hören.... (;
 
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Intuitiv verbindet man das Coverbild mit der Musik. Wenn du also ein offensichtlich KI-generiertes Bild "nach vorne schiebst" ist eigentlich klar, dass wohl auch die Musik KI-generiert sein wird. Jedenfalls ist das eine sehr naheliegende Art zu denken. …
Auch ich halte das für zu einseitig betrachtet. Heutzutage ist die Bildgenerierung mit KI völlig üblich und lässt in aller Regel keine Rückschlüsse zu, was sich hinter dem KI-generierten Bild befindet. Wer das automatisch miteinander verbindet, ist da, kurz gesagt, noch nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
 

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