Tongeschlecht?!

von jana91, 10.05.06.

  1. jana91

    jana91 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #1
    Hallöle,
    also ich hab keine Ahnung ob ichs richtig reinposte, aba das liegt wahrscheinlich daran, dass ich von musik keinen schnall hab xD
    Das heisst nunmal leida nich dass ich keinen musikvortrag schreiben muss, und genau da is schon das problem: ich kann das lied nich in dur oder moll oder 4/4 takt einordnen und so.. Ich brauche dringend hilfe von profis! :D *dackelblick*
    Der song den ich gewählt hab heisst "pump it" und ist von den Black Eyed Peas xD
     
  2. Livia

    Livia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #2
    Dur und 4/4 Takt würde ich sagen. (Was für ein Zufall, dass ich das auch im CD-Regal habe :rolleyes :).

    Aber am besten ist, du prüfst das selber nach. Hör dir einfach das Lied an und versuche, dazu zu klopfen. Man hört eigentlich heraus, was dort dann betont wird. Beim 4/4 Takt ist die Betonung auf den 1. und 3. Schlag. Wenn mans mitklopft, hört mans auch.
    Kann aber sein, dass es sich im Laufe dies Liedes ändert. *nicht zu ende geklopft hat*

    Und Dur würde ich sagen, weil es fröhlich klingt - aber da bin ich mir schon weniger sicher.
     
  3. jana91

    jana91 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #3
    Hui das war ja ne schnelle Antwort danke :D Ja ich denke also auch 4/4. Kann es sein dass nich alles in Dur ist? Unser Lehrer hat uns auch mal gesagt dass nich alles was fröhlich klingt dur is es könnte auch moll sein :S?
     
  4. Livia

    Livia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #4
    Natürlich kann es auch Moll sein. :(
     
  5. Houellebecq!

    Houellebecq! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #5
    das steht (vereinfacht gesagt) in E-Dur. die Skala ist aber 1-b2-3-4-5-b6-maj7 (e-f-g#-a-h-c-d#), also eine etwas merkwürdige phrygische Dur-Skala mit maj7 -> wie gesagt: nennen wir's halt E-Dur, aber aus der b2 (phrygisch!) ergibt sich gerade der Wechsel zum F-Dur (zwischen den beiden chords pendelt der song die ganze Zeit hin und her), sowas gibt's häufiger in spanischer Musik etc.
    edit: der 4/4-Takt stimmt natürlich.
     
  6. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #6
    Das ist das sog. Zigeuner-Dur. Ein etwas unglücklicher Begriff, aber er hat sich gehalten.
     
  7. kryz

    kryz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #7
    Nur zur verdeutlichung:
    Das muss nicht immer so sein. In dem Lied mags so sein ( ich kenns nicht) aber das ist nicht zwingend so, also die pauschale AUssage kann man so nicht stehen lassen...
     
  8. Livia

    Livia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #8
    Nein? Klasse, jetzt ist meine letzte Ahnung auch noch gebannt :D :rolleyes:;).
    Hab ich aber irgendwie mal so gelernt, dass man so den Takt erkennen kann.
     
  9. Schillah

    Schillah Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.06   #9
    yo,

    in der europäischen musik is das tatsächlich meistens so, das die betonung auf 1 und 3 liegt, bei vielen stilistiken liegt sie aber auch z.B. auf 2 u. 4 (häufig beim Jazz so).
    wenn die betonung aber trotzdem auf jeden zweiten kommt (binäre rhytmik), is es schon recht häufig 4/4-takt (oder so in die richtung ;-))
     
  10. HëllRÆZØR

    HëllRÆZØR HCA-Harmonielehre HCA

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    Erstellt: 10.05.06   #10
    Diese Tonart lässt sich übrigens nur sehr schwer vom Tongeschlecht her einordnen,
    sie liegt eigentlich genau zwischen E-Dur und E-Phrygisch.
    Zum Vergleich (alles vom Grundton e):

    e f# g# a h c# d# e (Dur)
    e f g# a h c d# e (Zigeuner-Dur)
    e f g a h c d e (Phrygisch)

    Letztlich legt man das meistens an dem Dreiklang (E-Dur: e g# h) oder Vierklang (Emaj7: e g# h d#) fest,
    man würde also eher zu E-Dur tendieren, auch wenn die kleine Sekunde (f) und die kleine Sexte (c) eher dagegen sprechen.
     
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