Totale Anfängerfragen zu Greiftechnik, Anschlag und Plektrumspiel

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Dominik Huber

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Hallo Leute,

ich besitze seit 1em Jahr eine Akustik Gitarre von Yamaha (150 Euro).
Ich habe angefangen mit diversen Online Kursen (youtube) und Internetseiten mir das Gitarre spielen beizubringen. Das hab ich ca. 2 Wochen durchgezogen (konnte D Dur , G Dur, A Dur, A Moll, E Dur, Emoll und Cdur). Aber weit entfernt von perfekt. Ich habe dann aus was für Gründen auch immer die Lust daran verloren (spiele auch noch Schlagzeug seit einigen Jahren).

Seit ca. 4 Tagen hat mich wieder komplett die Lust gepackt und ich hab mir jetzt gesagt ich geh nochmal komplett zurück zum Anfang und lern erst mal nur 3 Akkorde und möchte diese perfekt können. Es geht um diese: E-dur, A-dur, D-dur
Ich bin auf Justin Guitar aufmerksam geworden und ich liebe seinen Kurs einfach. Hab mir auch das Songbook von ihm gekauft.
Ich übe also zur Zeit diese 3 Akkorde mit seinem Plan --> zwischen D,E,A wechseln jeweils den Akkord spielen und dann alle Saiten einzeln zupfen --> Finger perfekt justieren und den Akkord nochmal spielen. Danach mache ich seine "1-Minute changes". Also zwischen 2 Akkord Paaren für 1e Minute so schnell wie möglich wechseln. Danach noch den Song "Walk the line" vom Cash spielen (mit dem 4 x down stroke pattern).

Das mal nur als Hintergrund. Jetzt eine paar Fragen dazu:

Mein größtes Problem liegt momentan darin die richtigen Saiten zum Akkord zu spielen. Beispiel: Ich spiele E --> Hier läuft alles muss ja alle Saiten spielen. Dann geht's weiter zu A --> Hier hapert's. Da ich die 1. Saite nicht spielen soll ist das für mich extrem schwierig die nicht zu erwischen. Ist es für den Anfang normal das mir das so schwer fällt? Soll ich da besonders drauf achten oder kommt das irgendwann von selbst? Bei D darf ich nur die unteren 4 spielen. Hier erwische ich oft alle 6 oder 5 Saiten.

2. Frage: Beim spielen schaue ich meistens immer links beim Bund wie meine Finger liegen. Ab wann soll ich probieren das ich das ohne hin schauen schaffe? Ich probiere es hin und wieder aus aber meine Finger wandern immer etwas falsch hin und her (zwischen den Akkorden). Weil wenn ich hier das hin bekomme das ich nicht mehre drauf schauen muss kann ich mich beim sehen mehr darauf konzentrieren welche Saiten ich anschlage.

3. Frage: Plektrum --> Mein Plektrum verschiebt sich beim spielen extrem. Was mach ich falsch? Bei nur Downstroke spielen passt es aber sobald ich mal ein etwas komplizierteres Pattern probiere (mit upstrokes) verschiebt sich das in der Hand und ich habe kein Gefühlt mehr dabei. Die Akkorde hören sich dann auch so kratzig und extremst laut an.

Das sind soweit mal meine Fragen. Ich hoffe ich kann die mal ergänzen wenn noch mehr kommen.

Leider so viel Text tut mir sehr Leid.
Danke + Lg
 
avenav

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1. Frage: das kommt tatsächlich mit der Zeit. Drauf achten solltest du natürlich schon, sonst wird es ja nie besser ;) Es ist manchmal etwas frustierend mit dem Gitarrespielen, weil man manchmal denkt gegen eine Wand zu rennen. Manchmal braucht es aber einfach nur Zeit, bis sich neu gelerntes in Hirn und Fingern festigen. Also nicht den Glauben daran verlieren, dass es dir mal superleicht gelingen kann und du dich dann fragst was denn so schwierig war.

2. Frage: vielleicht merkst du, dass wenn du mit der rechten Hand etwas komplizierteres machst, dort hinguckst. Ich vermute man neigt immer dazu da hinzugucken, wo es für einen gerade am schwierigsten ist. Das blind treffen geht einfach irgendwann. Es einfach mal zwischendurch probieren kann ja nicht schaden, wenn es absolut nicht geht, dann geht es eben (noch) nicht.

Was die Sache erheblich vereinfacht sind Stützpunkte: schaue dir mal ein paar verschiedene Akkordwechsel an: bei Am-C muss nur ein Finger sich neu orientieren, die anderen können liegen bleiben. Bei D-G (je nach Griffweise) dienen auch Finger als Stützpunkte, d.h. sie bleiben liegen. Beim Wechsel Am-E müssen alle Finger rutschen, können aber in der Luft gleich "geformt" bleiben usw.usf.

3. Frage: Wäre schön wenn du das noch genauer beschreibst (wie du das Plektrum hälts, wo es hinrutscht). Ich glaube es gibt auch Threads dazu, wie Leute ihr Plektrum halten. Es gibt generell verschiedene Varianten das Plektrum zu halten. Da gibt es verschiedene Lehrbuch- und Spielermeinungen. Ungewohnt fühlt sich am Anfang alles an! Von daher ist es nicht schlecht die "anerkannte" Haltung sich anzugewöhnen, es gibt ja Gründe warum sie bevorzugt ist.
Neben der Haltung ist noch ein Punkt wie fest man das Plektrum in den Fingern hält. Da den Kompromiss zwischen "Hilfe, mein Hand verkrampft!" und "Mist, Plektrum weggeflogen" zu finden dauert eben auch.

Summa summarum: die Zeit heilt alle Wunden/Spielersorgen. Und dabei weiterhin fleißig üben :great:
 
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Gast244955

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Hi,

das ist alles normal .-)! Ich spiele selber seit Anfang des Jahres und hatte exakt dieselben Probleme. Das kommt bald automatisch! Einfach weiter machen....

Wie Du was machst und lernst ist völlig Wurscht - Hauptsache, Du machst es immer und immer wieder. Setz Dich jeden Tag 30 min dran und plötzlich wirst Du eines Tages feststellen, dass Du die Akkorde ja gerade blind gegriffen hast und beim Zupfen gar nicht mehr auf irgendwas achten musst.

Ich persönlich habe mir das Zupfen bislang gespart und mich erstmal nur auf das saubere Greifen der Akkorde konzentriert. Ich hab diverse Lieder mit den ersten einfachen Akkorden ausgedruckt und die dann der Reihe nach täglich durchgegriffen. Dazu jedesmal Downstrums im Takt, so gut es ging.

Als das klappte, hab ich so erstmal Lieder begleitet. Das wurd dann öde und ich hab Schlagmuster rausgesucht. Die dann auch geübt und als das auch klappte hab ich angefangen dabei zu singen (das war das Schwerste, klappt aber auch seit ein paar Wochen).

Das Plektrum ist mir anfangs ständig aus der Hand gefallen (manchmal immer noch). Probier einfach aus, wie DU das am Besten halten kannst. Ich klemm das mittlerweile mit dem Mittelfinger am Daumen ein und nicht mit Zeigefinger. Das kam automatisch so, das kann ich iwie einfach besser.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Die besten Tipps nutzen einem nichts, es ist reine Übungssache. Von daher arbeite vor allem an Deiner Einstellung und motiviere Dich möglichst täglich zum Üben! :)

Und vertraue darauf, dass das 100 % automatisch kommt, wenn Du dran bleibst!

Ich kann inzwischen über 40 Lieder mit ca. 10 einfachen 2-3-Finger-Akkorden mit 3-4 verschiedenen Schlagmustern begleiten und dazu singen. Im Januar saß ich da noch und musste jedesmal für 5 Sekunden die Saiten suchen, auf die ich die Finger setzen musste, um D oder G zu greifen:)!

Achso, und dass das Spiel mit Plektrum komisch klingt, das liegt daran, dass das Feingefühl noch nicht da ist. Man dosiert die Kraft noch falsch, so dass man das Plastik zuviel hört:)

Versuch es fester oder sanfter, auch das kommt :)!
 
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Dominik Huber

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@avenav:

Zu Punkt1 -> Alles klar dann einfach weiter üben weiter drauf konzentrieren und mich nicht von dem demotivieren lassen. Check

Zu Punkt 2 --> Jop ich gucke immer dahin wo ich es noch am meisten brauche. Eig immer beim Bund um den Akkord zu greifen. Und zu der Sache mit dem Stützpunkt --> Das hat Justin in seinen Videos auch so erklärt und hab daher das A umgelernt als noch das A was ich vor 1em Jahr gespielt habe. Da hatte ich A so gegriffen: http://www.akkorde.info/akkorde/a-dur.jpg Mittlerweile greife ich das (wegen Justin) so: http://www.justinguitar.com/images/BCv2_images/112-A-chord-normal.gif also quasi den Zeigefinger in der Mitte. Das hat den Vorteil das man zwischen A - D und E immer den Zeigefinger auf der G Saite lassen kann und den quasi als "Stützpunkt" verwenden kann. Seitdem geht der wechsel wirklich um einiges besser. Bin bei den One Minute changes bei 54 changes. Natürlich nicht 100 % sauber.

Zu Punkt 3: Ich halte das Plek wie von Justin vorgeschlagen (oder versuche es ): http://www.justinguitar.com/en/BC-107-PicksHolding.php

Ich kanns auch nicht wirklich erklären ich hab halt noch überhaubt kein Gefühlt mit dem Plek. Wird auch mit der Übung kommen. Ich hab vor 1em Jahr wie ich Gitarre gespielt hab immer ohne Plek gespielt. Hab mir jetzt auch noch Nylon Picks gekauft um auch die mal zu testen.

Danke für deine Hilfe :)

@Holginho: Wow du machst anscheinend echt gute Fortschritte. Das motiviert mich umso mehr. Ich spiele momentan nur Walk the line in der ganz einfachen Version mit A E D und heute werde ich mal Love me Do - von den Beatles probieren (auch mit A-D-E). Erst wenn ich diese beiden Song fehlerfrei kann möchte ich mit Justin's Lektion fortfahren (A/D/E Moll). Ich lerne täglich ca. 45 Minuten. Vlt erhöhe ich auf 1h (momentan muss sich erst wieder Hornhaut bilden).

Falls ich mal wieder Fragen habe schreibe ich sie einfach in diesen Thread.

Lg und Danke
 
Corkonian

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Probiere die Pleks aus. Ich kann selbst nach 35 Jahre immer noch nicht mit den Zellulose Pleks umgehen, spätestens wenn ich etwas schwitze dann drehen die sich. Ich habe mit den Dunlop Nylon und so ich die noch kriegen kann den Dunlop Nylon "Sure Grip" meine Plektren gefunden.
 
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Ich lerne nicht schnell, ich sitze da täglich 1-2 Stunden dran :)!

Aber ich hatte auch nie den Anspruch iwelche Lieder von absoluten Profi-Musikern und Weltklasse-Gitarristen 1 zu 1 kopieren zu können. Mir reicht es völlig aus solche Lieder lagerfeuertauglich auf einfachste Art und Weise begleiten zu können!

Ich spiele auch jedes Lied nur einmal durch und dann ein anderes. Das hat für mich den großen Vorteil, dass mir das nie langweilig wird. Teilweise hat das sogar direkt am Anfang schon Spass gemacht, weil ich mich so mit Stücken beschäftigt habe, die ich gerade toll fand. Ansonsten denke ich, hängt einem das eigentliche Lieblingslied nach 2 Tagen schon zum Hals raus.

Aber wie gesagt, das muss wohl jeder machen, wie er meint. Es führen ja bekanntlich alle Wege nach Rom.-)! Hauptsache Du machst was und bleibst dran!
 
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Corkonian

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Die Unterschiede zwichen verschiedenen Plektren sind sowohl in der Handhabung als auch im Klang extrem. Ausprobieren hilft und irgendwann hat man dann "seine" Pleks gefunden. Ich mag die Dunlops in 0.66 und 0.88. Andere sind die zu duenn, anderen zu flexibe, anderen zu steif, das ist wie ein Paar Schuhe, was ich mag muß Dir noch lange nicht passen....
 
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Dominik Huber

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@Holginho: 1 - 2 Stunden sind momentan noch sehr hart wegen den Fingern. Aber wenn es die Zeit zulasst werd ich auch die Übungszeit steigern. Mein Plan wäre das ich Gitarre für immer spiele und übe. Leider ziehe ich meine Pläne nur so selten durch :(
Ich muss da einfach dran bleiben.

Jop auf das Plektrum bin ich gespannt. Justin hat halt gesagt er empfiehlt für den Anfang eher dünnere Pleks da sie mehr Fehler verzeihen. Darum die 0,48

Würdet ihr mir empfehlen auch mal ne E-Gitarre zu beschaffen? Oder verträgt sich das Akkustik Gitarre lernen mit E-Gitarre lernen nicht sonderlich?
E-Gitarre möchte ich definitiv auch noch lernen. Aber ein Kumpel hat mal gesagt wenn ich mit der Akkustik anfange fällt mir dann das E-Gitarren spielen leichter.
 
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Du setzt Dir viel zu hohe Ziele..... Warum "für immer" Gitarre üben?!^^

Fang doch erstmal an und disziplinier Dich für die ersten Monate, bis Du ein paar Lieder kannst. Dann fängt das auch an wirklich Spass zu machen und dann wirst Du auch anfangen das auszubauen.

Scheint mir, als wärst Du der Typ, der sich schnell reinsteigert und alles auf einmal will. Und dann klappts nicht, weil das nunmal nicht so schnell geht und dann verlierste die Lust. Passt das ungefähr:)?

Es reicht doch, wenn Du einfach immer zwischendurch mal was machst und Dich damit beschäftigst.
 
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Dominik Huber

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Jop genau so einer bin ich ... Leider :(

Aber ich will es durchziehen. Daher spiel ich auch wirklich jetzt mal nur diese 3 Akkorde und nicht wie vor 1em Jahr zig Akkorde nur so halb gut und immer irgendwelche Finger Picking Lieder raus gesucht (Enter Sandman, Sweet home alabama). Ich hab mich einfach nicht richtig auf eine Sache konzentriert.

Jo für immer meinte ich eigentlich das ich es mal durch ziehe. Also das ich nicht schon wieder in einem Monat aufhöre. Das selbe "Problem" habe ich auch bei Computer spielen (blödes Beispiel). Ich kauf mir ein PC Spiel und finde es eigentlich sehr cool aber nach spätestens 1er Woche brauch ich ein neues, obwohl ich es noch nicht durch habe.
 
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So ging mir das auch immer, deswegen wundert meine Familie sich auch zunehmend, weil ich schon 4 Monate Gitarre spiele und immer weiter mache :)! Das liegt teilweise am Alter, aber halt auch an der Einstellung. An der kannst Du ja mal arbeiten :)!

Wenn Du gerne Gitarre spielen KÖNNEN willst, dann musst Du erstmal stumpf üben. Und wenn Du üben MUSST, dann ist das nicht zu ändern. Und wenn es nicht zu ändern IST, dann denk erst gar nicht drüber nach - mach einfach! Ist wie beim Zähneputzen - das macht man halt einfach.

Nimm Dir überhaupt nicht viel vor. Erstmal nur bescheidene Ziele, das ist schonmal gut. Und dann halt einfach machen, auch wenn die Motivation wieder nachlässt.

Irgendwann wird das zur Gewohnheit.
 
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Dominik Huber

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Ok danke so werd ich es machen. Wie alt bist du denn wenn man fragen darf? Ich bin 23 aktuell. Mein Ziel ist es einfach mal das Gitarre spielen für 1 Monat durch zu ziehen. Egal wie gut / schlecht ich es danach kann. Hauptsache ich übe und wirfs nicht wieder in die Ecke :D
 
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Bin 34 und hab auch schon 20 x angefangen und nach 2 Tagen die Lust verloren .-)!

Mach das mal so, das find ich gut. Aber erwarte nicht, dass Du nach 4 Wochen Profi bist. Du wirst viele kleine Fortschritte machen und letztendlich verbessert man sich bis zum Lebensende .-)!

Aber vertrau darauf, dass das klappen wird, wenn Du immer wieder übst. Und freu Dich auch über kleinere Erfolge - wäre doch schonmal schön, wenn Du in 4 Wochen dann ein Lied richtig spielen kannst. Und das nächste Lied wird dann umso schneller klappen, weil die Basics schonmal sitzen.

Wie sagt man so schön - aller Anfang ist schwer!
 
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Dominik Huber

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Dann hat es wohl 20 x Neu Anfänge gebraucht um richtig durch zu starten bei dir :)

Ich muss ja auch mal kurz anmerken das ich Gitarre um so viel Schwieriger finde als das Schlagzeug :p Aber ich hab echt Freude dran und will es können denn Gitarre spielen und dazu zu singen ist einfach nur so toll. Und man kann es theoretisch immer spielen ohne das mal irgendjemand durch die Lautstärke gestört wird.

Vlt. könnte mir noch jemand die Frage mit der E-Gitarre beantworten. Ich denke aber mal ihr ratet mir erstmal die Akkustik gut zu üben und wenn die Basics passen (der Einsteigerkurs) beendet ist von Justin kann man man dran denken.

lg
 
avenav

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Hey Dominik,
zu deiner Frage mit E-Gitarre ja/nein. Frage dich selbst: was möchtest du denn spielen können? Langfristigie Ziele/Träume sind genauso wichtig wie kurzfristigere Ziele/Lernerfolge. Zu mir selbst: ich habe irgendwannmit 19, 20 rum mir einfach eine Westerngitarre gekauft, weil ich den Sound cool fand und einfach mal Akkorde schrammeln wollte um Lieder zu begleiten. Danach hat es mich zur E-Gitarre gezogen und dann habe ich es einfach gemacht und mich gefreut, dass aufgrund der geringeren Saitenstärken ich mich weniger abmühen muss. Das meint dein Kumpel vielleicht auch. Aber wenn du Bock auf E-Gitarre hast, mach es einfach. Auch auf der E-Gitarre kann man ordentlich spielen lernen. Ich weiß nicht wo dieses Vorurteil herkommt, dass man unbedingt akustisch anfangen muss :confused: Zudem spielt man ja doch tendenziell anders auf einer E-Gitarre als auf einer Akustik, z.B. mit viel mehr Bendings (mein Eindruck :hat:). Wenn du Akustik und E-Gitarre spielen willst, ist das auch ok. Machen viele so, da einfach beides seinen Reiz hat :cool:
 
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Gast244955

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Ja und Nein, letztendlich war es die Einstellung, die ich geändert habe.

Gitarre ist sicher feinmotorischer als Schlagzeug - obs grundsätzlich schwieriger ist, weiss ich nicht. Aber wenn man sich klar macht, was man seinem Körper und Gehirn da für Leistungen abverlangt, dann ist das nicht verwunderlich.....

Ich staune ja vor allen immer über die klassischen Gitarren. Unglaublich, wie schnell die Spieler ihre Finger in winzigen Abständen zielsicher über die Saiten bewegen und dabei 6-12 Saiten zupfen.

Aber offensichtlich ist selbst das möglich :)!
 
nasi_goreng

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Hallo,

für Deine "Fragen" gibt es nur eine Antwort: Üben

daher verstehe ich diesen Thread nicht ganz.

Gruß
 
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avenav

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nasi_goreng, gerade als autodidaktischer Anfänger ist man schon mal verunsichert. Man hat ja keinen direkten Lehrer, der einem sagen kann wie der Hase läuft. Von daher finde ich es schon berechtigt sich hier Rat zu holen.
 
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Dominik Huber

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Hallo Leute,

ich wollte mich mal wieder eben mit ner kurzen Frage melden.
Also mein Gitarrenspiel macht wirklich Fortschritte und ich hab auch echt mega Spaß. Heute und gestern schon auf 2 h am Tag gesteigert.

Ich hab jetzt mal einfach so zwischendurch ne "Verständnis Frage". Ab wann würdet ihr sagen das zupfen mit in die Übungen nehmen einen Sinn hat?
Also ich lerne momentan wirklich nur nach Justin Guitar. Meine Freundin hat Unterricht in der Uni. Die lernen auch mal zwischendrin Zupf Lieder. Zbsp Nothing Else Matters. Würde das zu sehr ablenken wenn ich auch schon Zupfen würde?
Oder soll man wirklich erst mal einige Akkorde lernen, schnell Greifen usw und dann wenn das sitzt zupfen mit in die Übungen rein nehmen?

Hab jetzt übrigens die Nylon Pleks und die find ich echt ein bisschen besser wie die anderen. Aber beim Upstroke hört sich der Akkord immer noch kratzig an. Mehr Üben :)
 

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